38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich persönlich sehr harmonisch. Trotz vieler langjähriger Mitarbeiter wurde ich mit offenen Armen empfangen. Die Einarbeitung lief auf Augenhöhe und ich konnte stets bei Fragen zur Bereichsleitung.
Das könnte durchaus ein bisschen moderner werden.
Stunden sind flexibel zu gestalten. Wenn ich kurzfristig mal einen Tag frei benötige oder einen Arzttermin habe, alles ist machbar.
Wir können Schulungen, Weiterbildungen etc. nach Absprache ausüben.
Gibt einfach nichts zu meckern, klar, mehr geht immer aber bin trotzdem mehr als zufrieden. TV-V.
Mit einem Wort: großartig. Fühle mich sehr gut aufgehoben, unterstützt und bin happy diese Entscheidung getroffen zu haben.
ebenfalls nichts zu meckern.
Immer ein offenen Ohr für einen.
alles was man benötigt ist vor Ort, war bereits bei meinem ersten Tag vor Ort. Die Kollegen haben alles beantragt.
Regelmäßige meetings, die Türen stehen stets offen
flexibel, selbstständiges Arbeiten.
Geld immer pünktlich.
Veränderungen werden bei Problemen sofort beendet. Stillstand in diesen schnellen Zeiten ist Rückstand
Wir haben einen Arbeitnehmer Markt und da müssen die Benefits angepasst werden.
Das haben wir schon immer so gemacht.
Das klappt ganz gut.
Muss sich der Mitarbeiter selbst kümmern.
Eingruppierung überhaupt nicht unabhängig.
In der Coronazeit total versagt.
Wer zuerst die Hand hebt, darf dann auch alles klären.
Gehen mit 55 in Rente und mit 65 tatsächlich
Was nicht von oben kommt ist schlecht.
Arbeiten nach oben und nicht zu den kleinen Mitarbeiter
Mobiles Arbeiten möglich, aber nur mit privaten Geräten und eigenem Handy.
Das geht besser.
Höhenverstellbare Tische nur in bestimmten Bereichen. Der Rest darf noch warten.
Findet statt, aber nicht neutral.
Es wird nur das gesagt, was jeder hören will.
Es gibt ständig Änderungen
Charme vom öffentlichen Dienst, pünktliches Gehalt, halbwegs Vereinbarkeit mit Familie
Führungmentalitäten, Nichterkennen Personalnot und Stand der Technik, fehlerhafte Stellenbewertungen
Personalabteilung aufstocken, schulen und Zeichen der Zeit erkennen lernen
Vorgesetzten kann man nicht vertrauen.
Alles top!
Das Gehalt entspricht nicht unbedingt der tatsächlich geleisteten Arbeit, sprich es herrscht größtenteils ineffiziente Produktivität.
Es wird wahnsinnig viel Papier und anderes Material verschwendet. Geld spielt scheinbar keine Rolle, die Umwelt wohl auch nicht.
Es gibt oft Streitereien wegen Kleinigkeiten untereinander, man wird nicht ernst genommen. Es herrscht Cliquen-Wirtschaft
Ältere Kollegen werden geschätzt. Negativ ist jedoch, dass teils eingefahrene Schienen dadurch "zwingend beibehalten werden müssen", da es schon immer so gemacht wurde...
Es werden stundenlang Meetings abgehalten, von denen die Ergebnisse nach einer Minute um 180 Grad gedreht werden. Nicht nachvollziehbar, ineffiziente Arbeitsweise
Teils erfolgt die Weiterleitung von Anweisungen etc rechtzeitig, oftmals nicht. Zudem sind sie widersprüchlich, teils schon wieder veraltet, weil sie zu spät kommen.
Frauen wird weniger Gehör geschenkt.
Seilschaften,
Man braucht das richtige Parteibuch
Die DDR lebt bei den Stadtwerken weiter
Die Moral der Mitarbeiter ist am Tiefpunkt
Die Eingruppierung ist schlecht.
Viel Bürokratie.
Schlechte Eingruppierung.
Von Großraumbüro bedroht.
Sozialleistungen ok.
Schlechte LG Eingruppierung
Z.G. noch Einzelzimmer
Es gibt ein paar kleine Punkte, aber diese sind zu unbedeutend. Einzig die Aufstockung vom Gehalt auf 100 % nach 6 Wochen Krankheit ist toll.
Das jeder Mitarbeiter nur noch für sich arbeitet und die Moral immer weiter sinkt. Leider tut der Arbeitgeber dagegen nichts. Im Gegenteil, er unterstützt das sogar auch noch. Außerdem wird die Ausbildung von Jahr zu Jahr schlechter.
Lieber Arbeitgeber, höre auf die Sorgen und Ängste der Mitarbeiter und nehme diese Ernst. Außerdem stehe zu deinen Fehlentscheidungen und korregiere diese.
Zurzeit ist die Atmosphäre etwas angespannt und es ist keine Verbesserung in Sicht.
Es ist nur ein überteuerter Energieversorger mit einer Monopolstellung. So die Aussage von vielen Verbrauchern.
Durch die Gleitzeit hat man, nach Absprache mit dem Vorgesetzten, einen relativen guten Zeitspielraum.
Weiterbildung wird den „einfachen“ Leuten vorenthalten, da man die Befürchtung hat das dieses dann zu schlau werden.
Das Gehalt ist der Funktion im Unternehmen nicht angemessen und es gibt starke Abweichungen zwischen Bürokräften und Monteuren.
Es ist ein gewisses Bewusstsein vorhanden aber stark ausbaufähig.
Innerhalb der Bereiche funktioniert der Zusammenhalt sehr gut. Allerdings zu anderen Bereichen lässt dieses zu wünschen übrig.
Eigentlich ganz passabel.
Die Vorgesetzten halten sich für die besten im Unternehmen und konkurrieren sehr stark gegen andere Vorgesetzte.
Viele Büros sind veraltet und im Sommer stark aufgeheizt. Außerdem sollen Großraumbüros entstehen ohne ein klar durchdachtes Konzept. Arbeitsplatzergonomie lässt auch zu wünschen übrig.
In Zeiten der Digitalisierung hinken die Stadtwerke hinterher und nicht jeder erzählt einem alles was er weiß.
Ich würde sagen dass die Gleichberechtigung sehr gut umgesetzt ist.
Die Aufgabengebiet könnten vielfältiger sein, aber leider trauen einem die Vorgesetzten das nicht zu.
Es gibt immer mehrere Azubis pro Ausbildungsjahr, im Büro sind es üblicherweise 3-4. es gibt auch eine JAV (Jugend-Auszubildenden-Vertretung) und der Zusammenhalt unter den Azubis wird aktiv beworben. Gemeinsame Aktivitäten und Feiern werden gefördert und teilweise sogar komplett bezahlt. Auch ein Mitarbeiterfest im Sommer wird durchgeführt.
Man wird hier als Azubi mit erfolgreichem Abschluss der Ausbildung generell fürs erste befristet übernommen und danach ist es vom Bereich abhängig ob man übernommen wird, Viele bleiben danach tatsächlich auch für immer.
Ein Kollege sagte "[...] du brauchst eigentlich nur noch alt werden."
Das Unternehmen hat Gleitzeit mit einer vierstündigen Kernzeit. Näheres wird immer mit den jeweiligen Bereichen abgesprochen. Generell sollen Azubis keine Überstunden machen müssen, allerdings können welche anfallen bei Unterstützung auf Veranstaltungen. Arbeit am Wochenende fällt nur durch Veranstaltungsunterstützung an.
Überstunden können ohne Probleme ausgeglichen werden.
Gegen die Vergütung gibt es absolut nichts zu sagen. Auch ein großzügiges Weihnachtsgeld wird ausbezahlt. Die Löhne werden auch größtenteils pünktlich ausgezahlt.
Da man als Azubi mehrere Abteilungen durchläuft, kommt man mit verschiedenen Ausbildungsbeauftragten in Kontakt. Im großen und ganzen sind alle freundlich und hilfsbereit, tolle Mentoren. Aber es gibt natürlich immer mal die ein oder andere Ausnahme und nicht jeder kommt mit jedem gleich gut aus. :)
Wenn du gerne im Büro arbeiten willst, wirst du hier viel Spaß haben.
Schulaufgaben und Projekte dürfen während der Arbeitszeit erledigt werden. Auch zum Lernen wird gerne Zeit geschaffen. Es wird auch ein Ausenthaltsaufenthalt angeboten, allerdings nur für eine Person. Die Austattung ist zeitgemäß.
Unterschiedliche Bereiche bieten unterschiedliche Aufgaben. Natürlich liegen einem manche Aufgaben eher als andere. Natürlich machen manche Aufgaben nicht sooo viel Spaß. Natürlich muss man auch mal Kaffee kochen, kopieren oder Ablage machen. Aber insgesamt lernt man ein breites Aufgabenfeld kennen und erhält auch wichtige Aufgaben.
Als Versorgungsunternehmen im öffentlichen Dienst der Stadt sind die Stadtwerke mit weiteren Konzernen wie der WAG, NGS und SDS verbunden. Als Azubi erhält man Einblicke in die verschiedensten Aufgaben und Vorgänge, und an Besichtigungen und Begehungen wird nicht gespart. Ob nun das Heizkraftwerk, die Biogasanlage, das Wasserwerk oder ein Umspannwerk, zu allem gibt es detaillierte Führungen mit jeder Menge Anekdoten vom Fachpersonal. Baustellen und Grundstücke werden auch erklärt. Auch eine Begehung des Kollektors, ein Tunnelsystem mit Leitungen unter der Stadt ist mit drin.
Und nicht zu vergessen, die Stadtwerke sind auf vielen Veranstaltungen vertreten, ob nun firmeneigen oder öffentlich, themenbezogen oder kulturell, man hat als Azubi die Chance bei allen dabei zu sein.
Man durchläuft alle Bereiche, also ist Abwechslung garantiert.
Auch in den Bereichen wird sich Mühe gegeben, die Aufgaben interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Wenn man allerdings zur falschen Zeit in bestimmten Bereichen ist, kann es natürlich vorkommen dass wenig Aufgaben vorhanden sind und man auf "langweiligen" Tätigkeiten sitzenbleibt.
Im großen und ganzen wird man als Azubi geschätzt. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Die wenigsten sind schroff oder unfreundlich, oder "nutzen" den Azubi aus und so ein Verhalten wird auch nicht gern gesehen unter den anderen Mitarbeitern. Gerne sind deine Ausbildungsbeauftragten auch für dich da in solchen Fällen.
Es wird auf individuelle Wünsche (Arbeitszeit, spontanes Freinehmen) eingegangen.
So verdient kununu Geld.