24 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur ist wertschätzend, nachhaltig und bürgernah. Als kommunaler Arbeitgeber stehen die Stadtwerke für Verantwortung, Umweltbewusstsein und einen sinnstiftenden Beitrag zur Region – das schafft Identifikation und Stolz.
Die Arbeitsatmosphäre bei den Stadtwerken ist geprägt von Kollegialität und Teamgeist. Die flachen Hierarchien fördern einen offenen Austausch, und die Mitarbeiter:innen unterstützen sich gegenseitig – das schafft ein angenehmes und motivierendes Arbeitsklima.
Das Image der Stadtwerke ist positiv und vertrauenswürdig. Als lokal verankerter Versorger genießen sie hohes Ansehen in der Region und stehen für Zuverlässigkeit, Innovation und Bürgernähe. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter:innen, sondern auch deren Identifikation mit dem Arbeitgeber.
Die Stadtwerke legen großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und eine respektvolle Urlaubsplanung lässt sich Berufs- und Privatleben gut vereinbaren.
Die Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung sind vielfältig. Die Stadtwerke fördern Fortbildungen, interne Schulungen und Karrierewege – wer Initiative zeigt, findet hier Unterstützung.
Das Gehalt bei den Stadtwerken ist fair und leistungsgerecht, ergänzt durch attraktive Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse für den ÖPNV oder Gesundheitsprogramme. Die Vergütung entspricht den Branchenstandards und bietet Planungssicherheit.
Als kommunaler Arbeitgeber übernehmen die Stadtwerke Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Nachhaltige Projekte, Energieeffizienz und soziales Engagement sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Mitarbeiter:innen können stolz darauf sein, Teil eines Unternehmens zu sein, das aktiv zum Gemeinwohl beiträgt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen bei den Stadtwerken ist besonders stark. Es herrscht ein Gefühl der Solidarität und des gegenseitigen Respekts – ob in Projekten, bei Herausforderungen oder im täglichen Miteinander. Teamarbeit wird hier nicht nur gefordert, sondern auch gelebt.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, und es gibt einen natürlichen Austausch zwischen den Generationen. Die Stadtwerke fördern eine Kultur, in der alle Altersgruppen gleichberechtigt zusammenarbeiten.
Die Führungskräfte bei den Stadtwerken sind fair, zugänglich und fördernd. Sie stehen für Fragen zur Verfügung, geben konstruktives Feedback und schaffen Raum für eigene Ideen. Die Kommunikation ist transparent, und Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und mitarbeiterfreundlich. Flexible Arbeitszeitmodelle, eine gute Work-Life-Balance und ein sicheres Arbeitsumfeld machen den Alltag angenehm. Zudem werden Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz großgeschrieben.
Die interne Kommunikation ist offen, klar und zielgerichtet. Informationen werden strukturiert weitergegeben, und der Austausch zwischen Abteilungen funktioniert reibungslos. Auch Feedback wird aktiv gefördert – sowohl von oben als auch unter Kolleg:innen.
Die Stadtwerke setzen sich aktiv für Chancengleichheit und Vielfalt ein. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter:innen fair behandelt und haben die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Diskriminierung hat hier keinen Platz.
Die Aufgaben bei den Stadtwerken sind abwechslungsreich und sinnstiftend. Ob in der Energieversorgung, im Kundenservice oder in technischen Projekten – die Arbeit ist vielseitig, herausfordernd und bietet die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt wird absolut überpünktlich überwiesen.
Mangelnde Offenheit für Verbesserungsvorschläge: Mitarbeiter, die eigeninitiativ Ideen einbringen und Abläufe im Fahrbetrieb optimieren wollen, werden eher als störend wahrgenommen statt gefördert. Es fehlt eine Kultur, die konstruktive Kritik und Engagement wertschätzt.
Den Fuhrpark regelmäßig warten und sauber halten. Engagement und Verlässlichkeit belohnen: Die Kollegen fördern, die immer da sind und wirklich etwas verbessern wollen, statt Beförderungen nach Sympathie zu vergeben. Zudem Pausenzeiten durch realistische Fahrpläne sichern und Dienstausfälle gerecht verteilen.
Die Kommunikation und Stimmung unter den Kollegen ist oft von Unzufriedenheit geprägt. Gleichzeitig bleibt die Beteiligung an Veränderungen gering, sodass etablierte Strukturen und Gremien wie der Betriebsrat bestehen bleiben, ohne dass spürbare Verbesserungen erzielt werden. Hier wünsche ich mir mehr Eigeninitiative im Team sowie mehr Tatkraft seitens der Belegschaftsvertretung.
Die Dienst- und Schichteinteilung lässt kaum Raum für persönliche Wünsche. Feste Schichtmodelle (wie Früh-, Mittel- oder Nachtschicht) werden über lange Wartelisten vergeben, wobei die Vergabe nicht immer transparent wirkt. Ohne entsprechende Bevorzugung verbleibt man in unflexiblen Früh- und Spätschichten oder übernimmt die Unbeliebtesten aller Dienste.
Es fehlt an transparenter Chancengleichheit – Beförderungen wirken oft wie Gefälligkeiten. Ausgerechnet Kollegen, die in der Vergangenheit durch unkollegiales Verhalten (z. B. krankmelden bei ungeliebten Diensten) aufgefallen sind, werden teils bevorzugt, während stets präsente und motivierte Mitarbeiter übergangen werden.
Gehalt nach Standard, aber ohne Anreize: Das Grundgehalt ist branchenüblich, jedoch gibt es keine finanzielle Anerkennung für Vorerfahrung oder Engagement. Wer viel Erfahrung mitbringt, startet auf demselben Niveau wie Einsteiger.
Der Zusammenhalt im Alltag ist gut: In den Pausen hilft man sich gegenseitig und pflegt einen kollegialen Austausch. Gleichzeitig herrscht jedoch eine große Passivität im Team – obwohl viele unzufrieden sind, fehlt der Wille, aktiv an Veränderungen mitzuwirken.
Sehr positiv ist, dass auf ältere Kollegen Rücksicht genommen wird und mit dem Seniorenplan Entlastung vor der Rente geschaffen wird (z. B. Befreiung von O-Bus-, Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten). Diese Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern ist vorbildlich.
Beim Führungspersonal mangelt es an praxisnaher Fachkompetenz und Verständnis für den Fahrbetrieb. Es besteht wenig bis kein Interesse daran, sich für die Anliegen des Fahrpersonals einzusetzen oder die Arbeitsbedingungen aktiv zu verbessern.
Hohe Belastung und veraltete Flotte: Pausenzeiten fallen durch ständige Verspätungen regelmäßig aus oder verkürzen sich massiv. Die Fahrzeuge wirken schlecht gewartet und ungepflegt, was den Frust im täglichen Einsatz weiter steigert.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wichtige operative Informationen – wie Umleitungen oder Änderungen bei Ticket- und Tarifbestimmungen – erfährt man häufig erst aus den öffentlichen Medien statt rechtzeitig über die eigenen Vorgesetzten.
Unfaire Lastenverteilung bei Dienstausfällen: Krankmeldungen häufen sich auffällig bei unbeliebten Diensten wie dem O-Bus-Betrieb oder Linien mit unschaffbaren Fahrzeiten. Anstatt hier steuernd und konsequent einzugreifen, wälzt die Dispo die Ausfälle regelmäßig auf die Fahrer ab, die an dem Tag Verfügung haben. Pflichtbewusste Mitarbeiter werden so für die Unlust anderer bestraft, während das Verhalten der Betreffenden ohne Konsequenzen bleibt.
Die Arbeit beschränkt sich im Wesentlichen auf das Abfahren der Routen von A nach B und den Ticketverkauf. Es gibt kaum Abwechslung oder Handlungsspielraum im Arbeitsalltag.
Die Kollegen, das Umfeld und die Möglichkeit Projekte mit Zukunftsperspektive zu leiten
Die interne Politik ist öfter ein Hindernis und manchmal fehlt der strategische Weitblick.
Mehr Transparenz in der Top-Down-Kommunikation.
Tolles Team, tolle Kollgen
Kann man sich individuell im Rahmen der Möglichkeiten sehr gut schaffen
Weiterbildung ist vielfältig möglich, ich kann mich entwickeln
Das Gehalt ist in Ordnung
Man achtet aufeinander und auch auf die Umwelt
Mega - jeder ist für den anderen da
Bislang noch keinen besseren gehabt ... und ich hatte schon ein paar.
Habe alles, um gut arbeiten zu können
Der Top-Down-Informationsfluss könnte deutlich besser sein. Bottom-Up geht gut.
Immer anders, neu, abwechslungsreich - top!
#teamstadtwerke
#teamstadtwerke. Das wird gelebt
Passt alles zusammen
Wer will kommt weiter
Gute Bezahlung
Einzigartig
Kollegial
Passt
Transparent und offen
Super abwechslungsreich
Vor allem das Teamgefühl innerhalb des Unternehmens. Aber auch unsere tolle Kantine, das regelmäßige Angebot zu Gesundheitsthemen und die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten. So macht Arbeiten Spaß :-)
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit.
Arbeit und Freizeit lässt sich durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sehr gut vereinbaren - variiert aber natürlich je nach Stelle und Tätigkeit
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Auch individuelle Weiterbildungen sind möglich
Im Unternehmen herrscht ein großes Wir-Gefühl. Alle Kollegen unterstützen sich und halten zusammen. #teamstadtwerke wird gelebt
Ich erlebe jederzeit wertschätzende und transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Durch das Intranet werden alle regelmäßig über Neuigkeiten informiert. Es könnte noch mehr persönliche Austauschformate geben
So, wie sich das Unternehmen permanent weiterentwickelt, entwickeln sich die eigenen Tätigkeiten auch weiter. Es wird nicht langweilig
Das Unternehmen ist stark aufgestellt und stellt sich den absehbaren Herausforderungen
sehr positives Gefühl, miteinander!
gut positioniert in SG
passt gut
gute Mischung aus externen und internen Besetzungen
gerecht, Tarifgefüge ist der Maßstab
versteht sich als Treiber der Energiewende, mit heritage
im Vergleich zu anderen Unternehmen stark ausgeprägt
keine Unterscheidung, egal ob alt oder jung
Grundsätzlich sehr angemessen, fordernd und fördernd
größtenteils modern,
verschiedene Formate in Präsenz und digital
Viele Frauen in herausgehobenen Positionen
viele Projekte in die man sich einbringen kann
Das verstaubte Image der 2000 Jahre ist weg, es macht Spaß hier zu arbeiten
Gleitzeit, Homeoffice,tolle Arbeitsplätze
Beste Möglichkeiten, auch der Demographiewandel macht es möglich
Toller Zusammenhalt
Jeder ist integriert
Top Ausstattung, hier fehlt es an nichts
Ist bei uns gar kein Thema
Extrem Vielseitig
Wenn Du selber etwas dazu beiträgst, kann man hier angenehm arbeiten
#teamstadtwerke
Du kannst mit flexibler Arbeit und einem großzügigen Zeitrahmen wirklich viel in und um die Arbeit herum leben - es gibt Bereiche, die auf die Öffnungszeiten Rücksicht nehmen müssen.
Sozialleistungen super, SEHR pünktliche Zahlung, der TVV steht manchmal im Weg
Absolut gut - Ausreißer gibt es natürlich auch
veraltete Struktur
Wie in vielen historisch gewachsenen Strukturen fehlt das ein oder andere - was Dich erreichen muss erreicht Dich UND es wird aktiv an der Verbesserung gearbeitet!
Wie in einem Energieversorgungsunternehmen üblich gibt es viele Veränderung - wenn Du was kannst, am Ball bleibst und Dich auf dem Laufenden hältst, dann hast Du Möglichkeiten
Man merkt so langsam den frischen Wind. Grundsätzlich wird sehr viel seitens des AG für die Belegschaft getan.
Öffentlicher Dienst halt, aber man merkt die Veränderungen.
Hier ist in den letzten Jahren so viel passiert… wirklich toll wie die Wünsche der Mitarbeiter beachtet werden.
Hier ist alles möglich, gibt viele Beispiele für „ vom Bordstein zur Skyline“
Auch schön die vertikale Durchlässigkeit.
Im Grunde wie eine Familie…
Es gibt richtig richtig gute Vorgesetzte, aber leider auch welche mit nicht ganz so viel Führungsgeschick. Der ultraautoritäre Stil passt nicht mehr in die aktuelle Zeit.
Vier Tagewoche durch Gleitzeit möglich,
Drei ßig Tage Urlaub,
Eins ehr moderner Arbeitsplatz.
Hier herrscht noch Luft nach oben. Schwierig auch die Ausführungen von der ein oder anderen Führungskraft. Es wäre besser die Ziele so vorzustellen, dass jeder sie auch versteht.
Wo kann man sonst die Energie- und Mobilitätswende mitgestalten?
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man findet einige Mitarbeitende, welche dem Klischee des öffentlichen Dienst gerecht werden, aber viele die anpacken, was verändern und helfen wollen.
Mit einer 39-Stunden-Woche, Stundenkonto, 30 Tagen Urlaub, 2 Tagen Home Office die Woche und viel Flexibilität wird dafür gesorgt, das die Balance im Sinne des Mitarbeitenden hergestellt wird.
Hier ist es denke ich bereichsabhängig, jedoch ist in meinem Fachbereich ein guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft zu spüren.
Sehr Bereichsabhängig, meine Führungskraft sorgt sich um die Mitarbeitenden und ist sehr verlässlich!
Die Technikausstattung ist gut, die Räumlichkeiten leider sehr alt und im entsprechenden Zustand. Es wird immer wieder modernisiert, manche Gerüche bekommt man aber nicht aus den Räumen…
Die Kommunikation über das Intranet ist gut.
Der Tarifvertrag TV-V sorgt für eine angemessene Vergütung mit Zusatzversorgung, 13. Gehalt und Leistungszulage.
So verdient kununu Geld.