27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich aus meiner Sicht im Laufe der Zeit deutlich verschlechtert und wurde zunehmend angespannt.
Ich habe wahrgenommen, dass mehrere Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben, was für mich den Eindruck einer erhöhten Fluktuation bestätigt hat und sich negativ auf das Teamgefüge ausgewirkt hat.
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung habe ich überwiegend als kritisch und wenig motivierend erlebt. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass in Betriebsversammlungen ein deutlich positiveres Bild dargestellt wurde, als ich es im Arbeitsalltag wahrgenommen habe.
Insgesamt habe ich die Arbeitsatmosphäre als belastend empfunden, mit spürbaren Auswirkungen auf Motivation und Zusammenarbeit.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als besonders wertvoll und herzlich erlebt. Es herrschte eine offene, unterstützende Atmosphäre, in der man sich aufeinander verlassen konnte.
Ich habe im Unternehmen nicht nur gute Teamarbeit erlebt, sondern auch echte Freundschaften geschlossen. Das Miteinander war geprägt von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und echtem Zusammenhalt – ein Aspekt, der meine Zeit dort für mich besonders bereichert hat.
Ich habe das Verhalten der direkten Vorgesetzten als überwiegend schwierig und für mich wenig unterstützend erlebt. Aus meiner Sicht bestand kaum Bereitschaft zur Selbstreflexion oder zur Annahme von Kritik. Rückmeldungen wurden nach meinem Eindruck eher abgewehrt als konstruktiv genutzt.
Wiederholt hatte ich persönlich den Eindruck, dass über Kolleginnen und Kollegen in abwertender Weise gesprochen wurde. Dieses Verhalten habe ich als unprofessionell empfunden und es hat mein Vertrauen in die Führung deutlich beeinträchtigt.
Zudem habe ich mehrere Situationen erlebt, in denen ich mich im Umgang nicht respektiert oder fair behandelt gefühlt habe. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Konflikte nicht sachlich gelöst wurden, sondern sich für mich eher belastend auf die Zusammenarbeit ausgewirkt haben.
Besonders kritisch habe ich wahrgenommen, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht auch auf höherer Ebene nicht hinterfragt wurde. Für mich entstand der Eindruck, dass die Vorgesetzte in ihrem Vorgehen Rückhalt hatte, wodurch sich problematische Situationen aus meiner Perspektive eher verfestigt als verbessert haben.
Insgesamt habe ich die Führung als wenig wertschätzend und i
Mitarbeiter werden regelmäßig in Betriebsversammlungen über die Entwicklung in der Vergangenheit und Zukunft informiert
Leider momentan wenig was mir da einfällt außer diverser liebenswürdiger Kollegen im täglichen Kundenservice-Umfeld und dem großen regionalen Bezug
Grobes Mißverhältnis zwischen Absprachen des Aufgabenbild und der Realität
Amateurhafte Kommunikation und Führung der Projektleitung
Diverse absolute NoGo´s zum Ende der Zusammenarbeit
Eine komplette Mitarbeiter-Einstellung durch eine Person durchführen die suggeriert sie wäre die Führungskraft, nur um einem dann im ersten Monat nach und nach bewusst zu machen, das die Projektleitung und die tägliche Arbeit durch eine ganz andere Person geführt wird, fand ich wirklich erschreckend. Zumal diese Person einem dann sehr eindeutig vermittelt, das sie organisatorisch alles ganz anders ausgestaltet hätte und auch persönlich mit der Wahl gar nicht einverstanden ist, ist sehr amateurhaft. Empathie war an der Stelle ein Fremdwort. Einen Mitarbeiter ohne einziges Grußwort von Vorgesetzten und Geschäftsführung zu verabschieden ist generell unterste Schublade, zumal mündend in einer Freistellung von heute auf morgen. Erst Recht dann, wenn derjenige in der gesamten Zeit jeden Tag mit vollem zeitlichen und emotionalen Einsatz zugegen war und das oft freiwillig mehr als vereinbart.
Die Atmosphäre mit den direkten Kollegen und dem Kundenservice hat für Freude bei der Arbeit gesorgt, ich bin dort gerne hingefahren. Die Feedbackgespräche der Teamleitung und die Bewertung der eigenen Leistungen fand aber in Unkenntnis der erbrachten Leistungen statt ohne das man im Arbeitsalltag einen direkten Kontakt hatte. Vieles wurde im nachhinein, hinten rum oder gar nicht offen kommuniziert. Das sorgte doch zunehmend für ein Gefühl davon das hier irgendwas nicht stimmt, ohne eine gefühlte faire Chance gegenzusteuern weil man nicht wusste wo und wie.
Im Vorfeld wurde mir auch einiges negatives erzählt und natürlich löst ein Arbeitgeber Stadtwerke keinen Aha-Effekt im Umfeld aus, weil es ein eher angestaubtes Image in den Köpfen ist. Dagegen habe ich aber leidenschaftlich argumentiert Bei den Kunden in der Region ist das Image hingegen gut und von Vertrauen geprägt, weil es eine lokale Größe ist.
Normalerweise wäre diese perfekt gewesen. Aber jemanden neu einzustellen mit der Zusicherung das man das Anliegen "Familie" nachvollziehen kann und mehrfach zusichern das 2 Tage Homeoffice kein Problem darstellen, in Ferienzeiten sogar 3 Tage. Nur um diese dann bereits 3 Monate nach der Unterschrift auf einen (widerwillig) abgesegneten Tag einzukürzen, weil wir im Kundenservice tätig sind, ist ein absolutes No-Go. So zeigt man keine Wertschätzung gegenüber einem neu eingestellten Mitarbeiter, zerstört viel Motivation und das weiß man auch alles vorher! Vor allem aber stand diese mündliche Kommunikation auch im Gegensatz zur dokumentierten Betriebsvereinbarung
Eigener Windpark, CO2 neutrales Schwimmbad im Bau, Laden von E-Autos für Mitarbeiter, das ist alles als positiv zu betrachten.
Auf Grund der diversen befristeten Verträge nicht abschließend positiv zu bewerten, aber auch in Teilen verständlich bei einem "endlichen" Projekt
Schwierig zu beurteilen, wenn man mit den direkten Kollegen gefühlt gern & positiv zusammenarbeitet aber man hinterher erfährt das es "menschlich einfach nicht gepasst hat". Dann gefolgt von der Aussage "eigentlich hätten die Kollegen dich direkt darauf ansprechen müssen", was aber keiner tat. Man erwartet das ein kleinerer Arbeitgeber der Wert auf ein funktionierendes Team legt ein Interesse daran hat sowas selbst zu moderieren und man sich an einen Tisch setzt. Weiterhin ist es sehr unglücklich jemand für das Onboarding einzuplanen der eigentlich gar kein Interesse daran hat seinen temporären Nachfolger anzuleiten.
Absprachen wie die im Beispiel HomeOffice wurden nicht eingehalten, es wurde offen angeboten das man Verständnis hätte wenn man unter geänderten Bedingungen das Arbeitsverhältnis auflösen möchte. 1 Woche vor Ende des Arbeitsverhältnis übernimmt man noch auf Wunsch der Projektleitung, die einen im Urlaub anruft, freiwillig Spätdienst, nur um dann ohne ein Wort des Dankes von heute auf morgen freigestellt zu werden. Selbst auf die obligatorische Grußformel im Schriftstück der Geschäftsführung wurde komplett verzichtet.
Ausstattung zeitgemäß, Büro und Räume gut. Leider hält die praktische Inbetriebnahme des Equipments, die Bearbeitung von Tickets und die Dauer für die Einrichtung eines Mobiltelefons nach Arbeitsbeginn an der Stelle gar nicht mit. Ständig ging irgendwas nicht, aber man arrangiert sich damit und schaut nach vorne.
Es gab wöchentliche Meetings die mal stattfanden aber auch oftmals kurzfristig wegen der kleinen Teamgröße ausgefallen sind
Gemessen an der gestellten Aufgabe faire Entlohnung nach Tarifvertrag, sonst hätte man ja die Aufgabe auch nicht angenommen
Kundenberatung in Schriftform, persönliche und telefonisch. Nichts spektakuläres aber es war die Aufgabe und ich habe Sie gerne erledigt und habe laut Feedback der Kunden auch die Freude daran transportiert. Viele unterschiedliche Kundenfälle auf die man sich einstellen muss sorgen für Abwechselung. Für einige Aufgaben aus dem Jobprofil wie z.B. Know-How-Transfer fehlte bereits nach 2 Monaten jegliche Zeit wegen des großen Arbeitsanfall und dem kleinen Team.
Den Zusammenhalt und das zukunftsfähige Portfolio
Macht so weiter
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist angenehm und sie fördern ein gutes Miteinander.
Man ist zu recht Stolz auf das eigene Unternehmen - in der Region für die Region.
Es gibt ein Zeitkonto und ausreichend breite Zeitfenster in denen abhängig von Bereich und Tätigkeit und in Abstimmung mit Kollegen gearbeitet werden kann. Beruf und Privat lässt sich gut miteinander vereinbaren.
Entwicklungen sind möglich und Weiterbildung gewünscht
Angemessen und ausgewogen
Das Unternehmen achtet auf den ressourcenschonenden Einsatz vorhandener Mittel und engagiert sich sozial in der Region
Die Zusammenarbeit, auch bzw. insbesondere mit anderen Abteilungen ist vorbildlich
Vorbildlich, alle werden gleichermaßen gefördert
Nachvollziehbar, gerecht, wertschätzend und dabei menschlich
Modernes und gut funktionierendes Equipment angenehme Räumlichkeiten
Es wird sehr regelmäßig, transparent informiert - es gibt ein sehr gutes Intranet.
Es werden alle gleich behandelt
Entsprechend der Stärken, aber auch der eigenen Interessen arbeitet man an spannenden Themen
Sehr Mitarbeiterorientiert, schöne Arbeitsumgebung, gute Führung, Gesundheitsprävention
nix, bin zufrieden
Von Anfang an hatte ich ein sehr gutes Gefühl, was sich täglich aufs neue bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben bei den Stadtwerken anzufangen. Vom Bewerbungsprozess über die Einstellung bis in die noch laufende Einarbeitungsphase zieht sich der äußerst wertschätzende Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern und untereinander wie ein roter Faden. Ich bin sofort von allen gut aufgenommen worden und fühle mich als Teil des Unternehmens. Es wird oft gefragt, ob ich mich wohlfühle, ob es Fragen oder Anliegen meinerseits gibt und als neues Teammitglied werde ich richtig integriert. Ich fühle mich super wohl und es macht Spaß hier zu arbeiten.
Für mich spiegelt sich die Aussendarstellung des Unternehmens auch im "Innen" wieder. Hier wird die Firmenkultur auch gelebt anstatt nur geredet. Kundenorientiertes Verhalten und Auftreten stehen ganz oben sowie auch zufriedene Mitarbeiter. Es wird dafür gesorgt, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und dass die Gäste ein schönes Erlebnis im Freizeitbad haben.
Es gibt verschiedene Schichten und auf Wünsche wird eingegangen. Falls ein privater Termin dazwischen kommt, kann auch untereinander die Schicht getauscht werden. Was möglich gemacht werden kann, wird möglich gemacht. Man muss einfach nur drüber reden.
Jeder ist aufgefordert mit den Ressourcen sorgsam umzugehen. Unnötige Kopien/Ausdrucke vermeiden, Energie, Wasser sparen,... usw.
Die Zusammenarbeit ist gut und es wird sehr großen Wert auf Teamarbeit und Zusammenhalt gelegt. Ohne das funktioniert es nicht.
Kann ich noch nicht ganz beurteilen, da ich noch nicht lange dabei bin. Grundsätzlich werden Mitarbeiter gesucht, die langfristig bleiben wollen. Viele sind auch schon lange bei den Stadtwerken beschäftigt, was ich mitbekommen habe. Es werden die richtigen Personen für die entsprechende Stelle gesucht (nicht irgendjemand um eine freie Stelle irgendwie schnell zu besetzen). Es muss eben passen und das wird auch ganz klar kommuniziert. Der Fokus liegt auf dem Menschen und dessen Kompetenz.
Äußerst wertschätzender Umgang, offene und ehrliche Worte und das Gespräch wird gesucht. Rückmeldungen zu den Abläufen sind ausdrücklich erwünscht und es wird lösungsorientiert gehandelt.
Der Geräuschpegel im Bad ist oft hoch, was in einem Freizeitbad normal ist. Das Bad und die Sauna sind sehr schön und liebevoll gestaltet und die Gäste kommen gerne hier her, was sich natürlich auch auf die Laune sehr positiv auswirkt. Es gibt viele Stammgäste und es gibt ein gutes Gefühl, wenn die Gäste sich auf ein paar schöne Stunden im Bad/Sauna freuen und nach dem Besuch zufrieden nach Hause gehen.
Der Informationsfluss ist gut. Die Mitarbeiter werden über Neuerungen u. a. durch das Intranet, Emails und auch persönlich informiert. Es gibt Teambesprechungen.
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleitungen werden geboten.
Es wird sehr großen Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Es gibt eine Mischung aus ruhigen und stressigen Schichten (bzw. Stoßzeiten), was abhängig von vielen verschiedenen Faktoren wie Wetter, Wochenende, Ferien, Feiertage usw. ist.
"Die Energie der Region" ist bekannt in ganz Winsen. Auch durch regelmäßiges Sponsern.
Home-Office und Gleitzeit sorgen für eine perfekte Work-Life Balance.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und eine Altersvorsorge wird angeboten.
Durch die Ökostromprodukte und unseren Beitrag in die Region sorgen die Stadtwerke für ein Wohlfühlgefühl in der Umgebung. Ebenso werden nach und nach die Blühwiesen renaturiert.
Untereinander im Team eine sehr hohe Flexibilität.
Es werden sowohl junge als auch ältere Personen eingestellt und eine Chance gegeben.
Sehr auf Augenhöhe und somit familiär. Probleme und Lob können viel besser ausgesprochen werden.
Durch die Erneuerung der Gebäude ist es hier stets modern und auf dem neuesten Stand.
Regelmäßige Teammeetings für den Informationsaustausch untereinander.
Hier zählt wirklich jeder Mitarbeiter gleich. Auch die Auszubildenden stehen gleich auf mit den Angestellten.
Durch die ständig neuen Sparten wird es nie langweilig und die Mitarbeiter werden regelmäßig gefördert und gefordert.
Flexibilität, Vielfalt, Regionalität
Schlecht ist das falsche Wort. Einige Prozesse könnten mal wieder überarbeitet und/oder digitalisiert werden. Der Aufwand für Bürokratie ist für ein so kleines Unternehmen oft bemerkenswert.
Um glaubwürdig für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu werben, würde es Sinn machen zukünftig keinen Graustrom mehr anzubieten.
Der Umbruch und viele neue Geschäftsfelder resultieren in einem hohen Arbeitsaufkommen und teilweise Überforderung. Da bleibt oft keine Zeit die zwischenmenschlichen Beziehungen zu pflegen. Das ist schade, da es sehr viele nette Kollegen gibt!
Die Stadtwerke stehen für Kontinuität, Vertrauen und Zuverlässigkeit. An den Attributen modern, jung und zukunftsorientiert wird intensiv gearbeitet.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, flexible Urlaubsgestaltung, Freizeitausgleich geleisteter Überstunden. Ich denke da bleiben keine Wünsche offen.
Die Weiterbildungsmaßnahmen sind hervorragend. Seminare, Workshops und Co. werden zielgerichtet genehmigt. Wer will, der darf.
Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Aufstiegschancen oft eingeschränkt. Hat man seinen Platz gefunden ist das jedoch kein Problem.
Die Vergütung ist tariflich geregelt und liegt auf einem guten Niveau. Durch diverse Vergünstigungen wird der eine oder andere fehlende Euro gegenüber der freien Wirtschaft ausgeglichen. Eine leistungsorientierte Vergütung wie in der freien Wirtschaft üblich gibt es nicht. Bezahlt wird nach Qualifikation und Verantwortung. Je nach eigener Leistungsbereitschaft kann das positiv oder negativ sein.
Der Fuhrpark wird elektrifiziert, Umwelt-Zertifikate liegen vor, einige Kollegen sind konsequente Radfahrer, der Betriebsrat setzt sich für die Belange der Belegschaft ein.
Die langjährigen Mitarbeiter können sich aufeinander verlassen.
Leider gibt es aber auch immer mal wieder Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und/oder einzelnen Kollegen.
Jeder ist wichtig und trägt zum Gesamterfolg des Unternehmens bei. Aufgrund des hohen Tempos der Veränderungen gelingt es nicht immer jeden sofort mitzunehmen.
Fair und sachlich. Einem wird viel Raum zum selbstständigen Arbeiten gelassen. Ein wenig mehr Tempo bei der Entscheidungsfindung wäre manchmal wünschenswert.
Große Büros mit zumeist nur 1-2 Kollegen sind ein wahrer Luxus. Die IT ist auf einem guten Stand, der IT-Support könnte Verstärkung gebrauchen.
Es wird viel versucht, um die Kommunikation zu verbessern. Es ist Aufgabe jedes Einzelnen auch selbst so zu kommunizieren wie man es sich wünscht.
Es werden keine Unterschiede nach allgemeinen Merkmalen (Geschlecht, Alter, Orientierung etc.) gemacht.
Der Wandel bringt Immer wieder neue Themen und Aufgaben, da wird es nie langweilig!
Zusammenhalt unter den Kollegen.
Nähe zum Wohnort
Ungerechte Behandlung
Arbeit der Mitarbeiter, die den Laden am laufen halten wird nicht gewürdigt, lieber werden die "Blender" in den Himmel gelobt.
Wer sich lange im Unternehmen hocharbeiten will wird hier benachteiligt gegenüber Neuzugängen.
Positiv ist zu erwähnen, dass nie ein Gehalt zu spät ausgezahlt wurde.
je länger ein Mitarbeiter in der Firma ist, umso selbstverständlicher wird er erachtet. Man bildet lieber neue Kollegen fort und bezahlt ihnen mehr Geld als die Personen wertzuschätzen die länger dabei sind.
Es müsste mehr in IT etc. investiert und Mitarbeiter auf vorhandene Systeme geschult werden.
Gerechte Arbeitsaufteilung sieht anders aus. Gewisse Bereiche werden wissentlich überlastet
An der internen Kommunikation kann noch gearbeitet werden.
Bildet über Bedarf aus.
Gleitzeitkonto bei dem nach Absprache auch einfach Zeit abgebaut werden kann.
Vergütung ist Tarifvertraglich geregelt und im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben durchschnittlich gut.
Man hat genügend Zeit um sich auf alle Aufgaben vorbereiten zu können, sei es schulisch oder betrieblich.
Als Azubi zum Industriekaufmann durchläuft man fast alle Abteilungen des Unternehmens.
Ich erlebe in meinem Umfeld eine gelöste, freundliche und konstruktive Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitkonto; Möglichkeiten zum Abbau von Stunden nach Abstimmung
Das Gehaltsniveau ist im Vergleich zu anderen Unternehmen immer noch sehr gut
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird hier groß geschrieben und gelebt
In meinem Umfeld ist der Zusammenhalt der Arbeitskollegen/-kolleginnen untereinander sehr gut. Auch der Austausch und Zusammenhalt mit den anderen Teams und Abteilungen kann sich sehen lassen.
Es gibt ein offenes, wertschätzendes und faires Führungsverhalten der Vorgesetzten
Es wird von der Führungsebene und der Geschäftsführung jederzeit über aktuelle Themen informiert
Frauen haben in diesem Unternehmen die gleichen Chancen.
Ich habe die Möglichkeit mich jederzeit konstruktiv in bestehende Prozesse mit Veränderungs- und Verbesserungsvorschlägen einzubringen. Das Tagesgeschäft ist interessant und mit vielen Unterschiedlichen Herausforderungen versehen. Die Arbeit macht Spaß.
Seit einigen Jahren ist das Unternehmen endlich vom angestaubten Stadtwerk zu einem guten Energieversorger geworden. Der Generationswechsel war wichtig.
Die Lage und der pemanente politische Einfluss (Parkhaus)
Durch die vielen neuen Projekte und Bereiche sollte man auch mehr Einstellungen vornehmen, damit das auch alles noch bewältigt werden kann
Grundsätzlich ok, allerdings gibt es die üblichen Grabenkämpfe.
Wird immer besser
Wohl deutlich entspannter als woanders. Auch wenn sehr viele neue Herausforderungen da sind, stimmt es noch hier.
Man kann sich sehr gut weiterbilden, wenn man dann will
Naja
Geschäftsführer hat das in den letzten Jahren stark gefördert, u.a. Windpark und Solarenergie, neuerdings Elektroautos
Die meisten arbeiten gerne hier und halten zusammen.
Kommt darauf an. Es gibt Führungskräfte die sind für Ihre Leute da, andere heißen nur so.
Super Büros und mittlerweile neuste technische Ausstattungen, Dienstwagen und Arbeitsgeräte sind sehr gut.
Hat sich von ehemals „nicht vorhanden“ mittlerweile gut entwickelt. Es gibt regelmäßige Informationen von der Geschäftsleitung an alle Bereiche.
Mittlerweile auch Frauen in Führungspositionen
Durch die vielen neuen Projekte, Aktivitäten und Herausforderungen im Unternehmen ist es sehr interessant hier.
So verdient kununu Geld.