19 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht um die kommunale Daseinsvorsorge, also die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Köln und nicht um eine Gewinnmaximierung oder möglichst hohe Rendite für die Stakeholder. Sehr gute Arbeitsbedingungen, gute Bezahlung, interessante und vielfältige Aufgaben.
Image als Arbeitgeber kann verbessert werden
Arbeitsgeber-Image könnte weiter verbessert werden, obwohl sich dort in den letzten Jahren etwas getan hat.
Sehr angenehme, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Könnte besser sein. Da es keine Geschäftstätigkeit mit Privatkunden gibt, ist die SWK GmbH kaum bekannt und es gibt keinen Grund Werbung oder Imagekampagnen zu machen. Als AG ist die SWK GmbH aber durchaus attraktiv!
50% Homeoffice, 31 Urlaubstage, Betriebskindergarten
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und auch in vielen Bereichen erwartet, z.B. aktuell im Bereich der KI-Anwendungen
Bezahlt wird nach Tarifvertrag für Versorger (TVV)
Die SWK GmbH verfasst jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht
Man hilft sich gegenseitig
In der Regel wertschätzend und respektvoll, einzelne Ausnahmen gibt es immer. Das sind dann in diesen Abteilungen die negativen Bewertungen hier.
Moderne Büroarbeitsplätze mit großen Fensterflächen, Gebäudekühlung im Sommer, höhenverstellbare Schreibtische an allen Arbeitsplätzen, gute Ausstattung
Konstruktives Miteinander, offene Kommunikation
Nach außen eher langweilige Holding-Aufgaben, die aber durchaus auch spannend sind. Neben Finanzen und dem steuerlichen Querverbund sind das die zentralen Dienstleistungen im Konzern wie Rechtsberatung, Personalaufgaben, Versicherungen, Betriebsärztlicher Dienst, Gesundheitsmanagement, Immobilienmanagement, Revision und IT/Digitalisierung
Die SWK GmbH bietet eine Vielzahl von benefits an, welche ich bei der Unternehmensgröße definitiv nicht erwartet habe (Gesundheitsmaßnahmen, Kantine, jobrad, betriebliche Zusatz-Krankenversicherung, D-Ticket, urban sports etc.). Und es wird weiter viel getan, um hier als employer of choice zu punkten.
Der ein oder andere Prozess könnte hinterfragt & entstaubt werden.
Hier macht es richtig Spaß zu arbeiten.
In Sachen Selbstmarketing ist viel Luft nach oben.
Work-life-balance ist top, dank flexibler Arbeitszeiten, der Möglichkeit HO zu machen und fairer Arbeitsmenge.
Weiterbildung wird unterstützt.
Das ganz große Plus bei der SWK. Hier hätte ich auch gerne mehr Punkte vergeben.
Für die Unternehmensgröße überdurchschnittlich gute Arbeitsbedingungen.
Trotz der überschaubaren Größe der SWK GmbH könnten Informationen besser fließen.
Nach fairem TV-V
Als Holding fallen vielseitige und interessante Themen an.
Kostenfreie Getränke (Wasser, Kaffee (Milch und Zucker), heißes Wasser), Corporate Benefits, Massage, Reinigung, Zuschuss Deutschlandticket, Betriebsarzt, Betriebssport, Betriebskindergarten, Mitarbeiterwohnungen, Zuschuss Urban Sports Club, Jobrad, flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit, Sommerfest, Kantine, B2run, gute Verkehrsanbindung (Sowohl mit ÖPNV als auch mit dem Auto) und vieles mehr.
Besserer Kaffee. Der derzeitige ist leider unerträglich. Aber immerhin kostenfrei.
Mehr Fokus auf die Abteilungen, bei denen bekannt ist, dass MA nicht zufrieden mit den Führungskräften sind. Hier muss was passieren. Zum Glück sind das aber nur Ausnahmen und nicht die Regel.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Wir verstehen uns alle sehr gut und es macht Spaß, zur Arbeit zu kommen.
Es wird dran gearbeitet und auch immer besser.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sind Berufs- und Privatleben in jedem Fall sehr gut vereinbar. Private Termine können nach Absprache zu jeder Tageszeit wahrgenommen werden. Man arbeitet dann ggf. von zu Hause aus oder kommt nach Unterbrechung wieder zurück ins Büro. Auch früher gehen ist kein Problem.
Es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Wir verstehen uns sehr gut und können auch zusammen lachen. Man kann sich mit Fragen und Problemen jederzeit an die Kollegen wenden und es wird einem geholfen. Wir sind auf jeden Fall ein Team.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Es fühl sich nicht wie „von oben herab“ an.
Sehr moderne Räumlichkeiten. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Klimaanlage, moderne Besprechungsräume. Dadurch, dass wir hier in einem Großraumbüro sitzen, kann es natürlich auch etwas lauter werden. Man hat aber jederzeit sich in einem schallgeschützten Raum auf der Fläche oder einem Besprechungsraum zurückzuziehen. Zudem gibt es eine Kantine mit großer Auswahl, ein Bistro, eine Reinigung, Massage und Ruheräume zum Entspannen. Und noch viel viel mehr.
Hier wird einem also einiges geboten!
Ich habe das Gefühl, dass viele Arbeitnehmer nicht wissen (oder es nicht wissen wollen), wie gut es einem hier geht.
Man wird über Geschehnisse im Unternehmen / in der Abteilung informiert. Es könnte jedoch etwas mehr sein. Manches kommt nur über den Flurfunk.
Es wird kein Unterschied gemacht, welches Geschlecht man hat.
Sehr interessant und abwechslungsreich. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
"Die Führungskraft, der Alien", denke ich oft und finde das sehr schade.
Auch an Mitarbeitende darf man die Erwartungen haben, offen zu sein und sich auf Augenhöhe begegnen zu wollen.
Angst vor Veränderungen ist menschlich und zeigt sich in verschiedenen Ausprägung. Es ist die Aufgabe von uns Führungskräften, sie zu sehen, uns damit auseinander zu setzen und mit den Mitarbeitenden immer wieder ins Gespräch zu kommen.
Von den Mitarbeitenden wünsche ich mir Offenheit und Selbstreflexion sowie die Bereitschaft das Gespräch zu suchen und miteinander statt übereinander zu sprechen.
Außenwirkung leider noch angestaubt, der Trend geht aber in die richtige Richtung.
Auf unserer Führungsebene durfte und musste man seine Stundenzahl selber im Blick halten. Durch die Einführung eines Ampelsystems in Verbindung mit entsprechenden Aufforderungen werden auch für uns wirksame Impulse gesetzt, zu schauen, ob man nicht übers Ziel hinaus geschossen ist und gegenzusteuern...
Grundsätzlich halte ich von dem System viel, da ich auch selber positive Effekte sehe, jedoch wünsche ich mir eine differenzierte Handhabung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Das Thema "mobiles Arbeiten" wird gerne kontrovers und leidenschaftlich diskutiert.
Mehr eigenverantwortlicher Umgang und weniger Dogmatisierung sollten meiner Meinung nach Balance und höhere Zufriedenheit auf allen Seiten bringen.
Ich denke, in unserem Unternehmen findet sich Nichts, was es nicht überall anders auch an Phänomenen in Verbindung mit dem Thema "Home-Office" gibt (vom Ausnutzen zu Lasten des Unternehmens bis hin zum verantwortungsvollen Umfang).
Das Schaffen eines gemeinsamen Leitbildes -also Arbeiten an der Kultur - aber auch des (besonders räumlichen) Rahmens sind die wesentlichen Parameter an welchen wir arbeiten sollten.
Je größer die Eigeninitiative, desto größer auch die Möglichkeiten.
Ich würde mir zusätzlich einen Katalog aus vorausgewählten und abteilungsübergreifenden Angeboten wünschen.
Ich hoffe, dass wir noch ein regelmäßiges Follow up zur Führungskräfteentwicklung bekommen.
TV V
Mit allen Vor- und Nachteilen
Das Motto "Dasein für Köln" bringt es auf den Punkt - mit allen Sozial-& Umweltthemen
Unter den Mitarbeitenden sehe ich guten Kollegenzusammenhalt.
Auf unserer und zu allen anderen Ebenen wünsche ich mir deutlich mehr.
Leistungsunabhängig sind die älteren Mitarbeitenden sehr hoch geschützt.
Umso mehr verwundert es, dass das Thema in den Bewertungen so oft negativ genannt wird.
Oft habe ich den Eindruck, dass das Unternehmen in starre "Staaten" zersplittert.
Transparenz und Stärkung des Austausches sowohl zwischen den Abteilungen und Fachbereichen als auch allen Hierarchiestufen würdendem Unternehmen gut tun.
Gut ausgestattete und schöne Bürolandschaft. Für den reinen Großraum würde ich mehr als einen Stern Abzug geben wollen, das würde dann jedoch den sonst sehr schönen Gebäuden nicht gerecht werden.
Vermutlich wird das abteilungsweise sehr unterschiedlich gehandhabt: ich vermisse, dass die zweite Führungsebene regelmäßig eingebunden wird und wir z.B. nicht erst durch Betriebsversammlungen erfahren, was im Konzern und Unternehmen gerade übergeordnet wichtig ist.
Ich bin einerseits dankbar, dass es keine starren Quoten-Vorgaben gibt und andererseits froh, dass in beiden Führungsebenen die Anzahl hochqualifizierter Frauen weiter steigt.
Spannende Themen und Aufgaben aus allen Bereichen der Daseinsvorsorge.
Die Vielfältigkeit eines sehr breiten Aufgabenfeldes sollte zur höheren Identifikation der Mitarbeitenden sichtbar gemacht und gewürdigt werden.
Die gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - umfangreiche soziale Benefits - tolles Kollegium - vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten - moderne Büros und Ausstattung - interessante Sport- und Freizeitangebote
Während in der Unternehmenskultur und in den meisten Abteilungen ein spürbarer Wandel stattgefunden hat, wäre es wünschenswert, die neuen Werte und positiven Entwicklungen auch in den verbleibenden Abteilungen zu verankern.
In unserer gesamten Abteilung herrscht eine durchweg positive Arbeitsatmosphäre. Wir können gemeinsam herzhaft lachen, in der Sache aber auch hitzig diskutieren. Grundlage ist eine gegenseitige Wertschätzung, kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit und offene Kommunikation. Natürlich, es ist nicht immer alles rosig, aber das angenehme Klima und der Kollegenzusammenhalt machen auch herausfordernde Phasen erträglich.
In der Hoffnung, dass sich die Corporate Identity in der Außenwahrnehmung genauso positiv entwickelt wie unternehmensintern.
Meiner Meinung nach zu 100% erfüllt. Die Möglichkeiten von mobilem Arbeiten und Gleitzeit unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mehr als ausreichend. Zusätzlich enthalten aktuelle Betriebsvereinbarungen weitere arbeitnehmerfreundliche Regelungen zur Stärkung der Work-Life-Balance. Auch individuelle Absprachen sind möglich und bieten darüber hinaus die notwendige Flexibilität. Wenn jemand der Meinung ist, es fehle an der Work-Life-Balance, dürften jedenfalls nicht die Arbeitsbedingungen das Problem sein.
Obwohl es scheinbar auch in Bezug auf Fort- und Weiterbildung in der Vergangenheit Missstände gab, findet hier teilweise ein Umdenken statt. Dadurch, dass die interne Struktur derzeit wenig Spielraum für Aufstiege bietet, werden andere Entwicklungsmöglichkeiten in Betracht gezogen. Man hat das Gefühl, dass auch hier der Wunsch nach Perspektiven und Weiterentwicklung ernstgenommen wird. Hoffentlich setzt sich dieser Trend auch im Rest des Unternehmens fort, um engagierte und motivierte Mitarbeitenden halten zu können.
Es gibt neben den Vorzügen des Tarifvertrags noch einige nennenswerte Benefits (Betriebsrente über die Zusatzversorgungskasse, Arbeitgeberdarlehen, Prämie etc.). Dennoch gibt es beim Thema "Gehalt" noch Verbesserungspotenzial. Der Tarifvertrag eröffnet einen gewissen Ermessensspielraum, der teilweise eher restriktiv gelebt wird. Eine liberalerer Anwendung wäre ein tolles und positives Zeichen gegenüber der Belegschaft und ein weiterer Schritt in Richtung Konkurrenzfähigkeit am Arbeitsmarkt.
Ein hochmotiviertes und engagiertes Team im betrieblichen Gesundheitsmanagement, das die physische und mentale Gesundheit der Mitarbeitenden im Blick hat und tolle Angebote erarbeitet. Ansonsten USC, Jobrad, Unternehmenesbenefits, Restcent-Spende uvm.
Nach meinem Empfinden hat die Gruppe/Abteilung einen bemerkenswerter Zusammenhalt - sowohl fachlich als auch privat. Dies mag zwar nicht immer so gewesen sein und einigen wenigen die positive Entwicklung dadurch schwerfallen. Hier bleibt zu hoffen, dass auch die letzten Skeptiker den Blick aus der Vergangenheit in die Zukunft richten und sich dem neuen Gemeinschaftsgefühl öffnen können. Auch über die eigenen Abteilungsgrenzen hinaus scheint der kollegiale Zusammenhalt stetig zu wachsen - hoffentlich auch bis in die letzte Abteilung.
Trotz des breiten Altersspektrums kann man sagen, dass unsere Gruppe/Abteilung alterslos ist.
Offen, wertschätzend, respekt- und vertrauensvoll. Weiter so!
Als einziges Manko könnte man die zwischenzeitliche Lautstärke im Großraumbüro anführen. Doch auch hier hat das Unternehmen verschiedene Abhilfemaßnahmen getroffen (mobiles Abreiten, Noice-Cancelling-Kopfhörer etc.). Wer also die Lautstärke als "no-go" des Arbeitgebers hervorhebt, sucht Probleme und ist nicht an einer Lösung interessiert.
Themenunabhängig herrscht bei uns eine offene und respektvolle Kommunikationskultur. Der fachliche Austausch hat einen absoluten Mehrwert für die Qualität der eigenen Arbeit, den Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre. Positiver Nebeneffekt ist der stetige Wissensaustausch untereinander. Man mag nicht immer einer Meinung sein, dennoch weiß man, dass die adressierten Themen ernstgenommen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.
Interessante, vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben mit Bedeutung für die gesamte Region. Hierdurch erhält man neue und spannende Einblicke und kann die Zukunft der Region aktiv mitgehalten. Durch eigenverantwortliche Arbeit wird es den Mitarbeitenden ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens zu leisten.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie möglich. Sicherer Arbeitsplatz in unsicheren Zeiten.
Warmes Wasser und Papiertücher in den Sanitärräumen wären top.
Stark abteilungsabhängig. Die Stimmung in meiner Abteilung ist zum Glück entspannt und gelassen. Man mag sich und unternimmt auch privat gerne etwas zusammen.
In meiner Wahrnehmung ungerechtfertigt piefig. Wenn man sagt, dass man bei den Stadtwerken tätig ist, denken die Leute gleich an Faxgeräte, Stempel und Umlaufmappen. Die Stadtwerke sind vielleicht kein hippes Startup, gefaxt wird aber schon lange nicht mehr.
In unserer Abteilung gut. Auch als Elternteil eines kleinen Kindes ist es möglich, Job und Vollzeitstelle unter einen Hut bekommt. Mit etwas Glück kann man einen Kita-Platz im Betriebskindergarten der RheinEnergie ergattern.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten in einem großen Konzern.
Betriebsrente über Zusatzversorgungskasse ist ein riesen benefit. Bezahlung nach Tarifvertrag und das ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits wird damit Gleichbehandlung gefördert und sicher gestellt, dass die Gehälter steigen, andererseits führt die Gleichmacherei dazu, dass man junge, motivierte und engagierte Mitarbeitende - schon allein wegen der noch kurzen Betriebszugehörigkeit - nicht so vergüten kann, wie man vielleicht gerne möchte.
Dienstfahrrad-Leasing, Jobticket... Alles da, was das Herz begehrt.
Ein paar Miesepeter gibt es natürlich immer, aber die hilfsbereiten, zupackenden Kolleg*innen sind eindeutig in der Überzahl.
Wertschätzend, respekt- und vertrauensvoll.
Höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, kostenloser Kaffee, Bäckerei im Gebäude (man kann sich beim Gang in das Bistro direkt auch mit Brot für zuhause eindecken), Reinigung und Änderungsschneiderei auf dem Betriebsgelände... Man muss nicht einmal seine Tasse selbst in die Spülmaschine stellen. Die Büroausstattung ist mehr als bedarfsgerecht. Ein Punkt Abzug, weil der Kaffee besser schmecken könnte.
Es hat sich in den vergangen Jahren, in Bezug auf Frauen in Führungspositionen, auch auf höchsten Ebenen, sehr viel im Konzern getan. Weiter so!
Nicht nur interessant, sondern auch sinnstiftend. Am Ende eines Arbeitstages mit der Gewissheit nach Hauses zu gehen, dass man dazu beigetragen hat, Leistungen bereitzustellen, die für die Kölner*innen wichtig sind, ist toll.
Parkplätze und eine Kantine.
Die Führung in den einzelnen Abteilungen. Hier muss sich einiges ändern.
Den Arbeitnehmern mehr vertrauen. Weniger Bürokratie.
Etwas gegen die Lautstärke im
Büro unternehmen.
Katastrophe! Man geht ungern zur Arbeit.
Könnte viel besser sein.
Nicht wirklich vorhanden. Durch die Kernarbeitszeiten keine wirkliche Work-Life-Balance.
Führungspositionen fast nur noch durch Frauen besetzt.
Jeder gegen jeden. Es herrscht kein Zusammenhalt. Noch nie bei einem Arbeitgeber so negativ erlebt.
Führungslos. Bitte austauschen oder auf Seminare schicken.
Extrem laute Großraumbüros. Konzentriertes Arbeiten ist leider nicht möglich. EDV Programme sind fehlerhaft. Man muss sich um alles selbst kümmern.
Nur über den Flurfunk.
Das Gehalt kommt pünktlich. Zusatzversorgungskasse ist positiv.
Als Mann wird man diskriminiert. Als Mutter darf man alles machen.
Die Konzern hat viel zu bieten. Die Arbeit ist nicht wirklich abwechslungsreich.
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben in der Daseinsvorsorge. Die wirtschaftlichen Interessen stehen nicht im Mittelpunkt der Unternehmensziele, sondern es geht um wichtige Zukunftsfragen wie Energie- und Verkehrswende, funktionierende Abläufe der Daseinsvorsorge wie Abfallentsorgung, Stadtreinigung, Logistik auf Schiene und Rhein, Schwimmbäder, Telekommunikation, Stadtentwicklung u.v.m.
Image in der Außenwahrnehmung könnte besser sein.
Bessere Präsentation als attraktiver Arbeitgeber
Das Image könnte besser sein. Da die Stadtwerke Köln keine eigenen Kunden hat, tritt das Unternehmen in der Öffentlichkeit kaum in Erscheinung.
Leider zu viel!
Führungskräfte austauschen, wenn man gute Mitarbeiter halten möchte!
Immer mehr Arbeit für das gleiche Geld, teilweise muss vorgelegt werden was man in welchem Zeitraum geschafft hat. Vermischung von Arbeitsfeldern, hohe Mehrbelastung für AN. Kein Vertrauen in die MA
Gerade das Image der Abteilung Immobilienmanagement ist sehr schlecht. Viele Mitarbeiter kündigen, wegen schlechtem Führungsverhalten.
Gibt es hier nicht die versprochene Gleitzeit bei Vertragsabschluss ist ein Witz. Mobiles Arbeiten nicht erwünscht. Arbeiten für Teilzeitbeschäftigte Mütter gerade im Bereich Immobilienmanagement unmöglich.
wird angeboten
Tolles Team, nette Kollegen
Unterirdisch, ältere Mitarbeiter versucht man los zu werden und gegen junge Mitarbeiter auszutauschen.
Wenig Verständnis, Machtspiele
Laptop wird gestellt, 2 Bildschirme, neues Gebäude, Kantine, Bistro, moderne Besprechungsräume
Tarifvertrag ist gut
Gibt es nicht, Eingruppierung erfolgt nach Nasenprinzip.
Die Aufgaben sind super interessant und abwechslungsreich, nur leider hat man zu viele davon.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung Baumanagement ist geprägt von kollegialem Zusammenhalt, Austausch und Vertrauen der Vorgesetzten gegenüber den Angestellten. Ich gehe gerne zur Arbeit, denn die Bedingungen stimmen.
Mit dem öffentlichen Dienst verbindet man häufig die Eigenschaften "träge" und "unflexibel". Das trifft keinesfalls auf das Arbeiten im Baumanagement zu. Hier möchte man Projekte ergebnisorientiert realisieren und nicht nur verwalten.
Wer Bauprojekte realisiert kennt stressige und wiederum ruhige Phasen. In stressigen Phasen wird man nicht allein gelassen, sondern es wird gemeinsam an Lösungskonzepten gearbeitet. Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen (39h-Woche, Freizeitausgleich, Gleitzeit, die Möglichkeit freitags um 12:00 Uhr Feierabend machen) sind Luxus im Bauwesen und helfen dabei die Stress-Phasen gut ausgleichen zu können.
Die Abteilung ist vergleichsweise klein, sodass Aufstiegschancen nur begrenzt möglich sind; Weiterbildungen werden unterstützt
Regelmäßiger, auch informeller Austausch mit den Kollegen wird gelebt, sodass man von den Erfahrungen des Anderen profitieren kann. Kurzfristige Vertretungen im Krankheitsfall oder im Urlaub erfolgen reibungslos und werden ernst genommen. Projekte bleiben in Abwesenheit nicht einfach links liegen. Gute Stimmung.
Vorgesetzte sind interessiert und es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Bei Problemen oder schwierigen Situationen in Projekten wird gemeinsam an Lösungswegen gearbeitet. Man hat die Möglichkeit Projekte frei und eigenverantwortlich zu strukturieren, aber gleichzeitig die Rückendeckung seiner Vorgesetzten.
Am Standort befindet sich ein Bistro für Snacks und eine Kantine. Je nach Uhrzeit stehen nur noch die weit entfernten Parkplätze zur Verfügung. Dass allerdings im innerstädtischen Bereich überhaupt kostenlose Stellplätze zur Verfügung gestellt werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Das Arbeiten im Großraumbüro ist eine Typ-Frage - mir persönlich gefällt die Möglichkeit der schnellen Kommunikation mit Kollegen sehr gut - bei konzentriertem Arbeiten besteht die Möglichkeit sich in ein Einzelbüro oder Besprechungsraum zurück zu ziehen. Die technische Gebäudeausrüstung ist problematisch (sehr trockene Luft, Temperaturen). Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen und 2 Bildschirmen ausgestattet. Die IT ist etwas "angestaubt" (z.B. sehr kleine E-Mail-Postfächer; im Homeoffice muss mit privatem Laptop gearbeitet werden). Die Abläufe und Prozesse können in Bezug auf Digitalisierung noch verbessert werden.
Die abteilungsinterne Kommunikation ist sehr gut. Regelmäßige Team-Meetings fördern den Austausch über Entwicklungen in der Abteilung und im Konzern. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen des Fachbereichs funktioniert unkompliziert. Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar. Keine bloßen Top-Down-Entscheidungen, sondern aktives Mitgestalten wird eingefordert
Die Aufgaben im Bereich Baumanagement sind vielfältig und spannend. Neben übergreifenden Sanierungsmaßnahmen werden auch Neubauprojekte realisiert. Die Projekte sind keine Wohngebäude "von der Stange", sondern werden mit dem Anspruch gestaltet einen Mehrwert für die Mieter zu schaffen. Es besteht die Möglichkeit eigene Ideen mit einfließen zu lassen.
So verdient kununu Geld.