Auf dem absteigenden Ast
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Tools, gute technische Ausstattung, geiles Office in Chemnitz.
Verbesserungsvorschläge
Man will globaler Category-Leader werden und es darf nur noch in Sachsen gehired werden. Also quasi Fail mit Ansage.
Arbeitsatmosphäre
So lange man dort arbeitet ist es okay. Mitarbeitern, die zur Konkurrenz gewechselt sind hat man versucht keine (ausstehenden und verdienten) Provisionen auszuzahlen. Bestehenden Mitarbeitern wird Angst eingejagt, dass sie sich nicht mal mehr privat mit diesen Ex-Mitarbeiterntreffen sollen. So geschehen bei mir.
Image
Auf dem absteigenden Ast. Und das nicht nur wegen den Lay-Offs. Katastrophale Quartalsergebnisse und kein Verständnis für Sales mehr vom Leadership. DACH bricht sowohl ergebnis- als auch teamtechnisch zusammen. Mitunter die besten Leute sind gegangen oder werden gehen. In den USA ist es allerdings durch das neue Sales-Leadership besser geworden.
Work-Life-Balance
Wer Work-Life-Balance im Sales sucht hat die falsche Profession. Dafür aber gut. Vor allem der August mit nur 4 Arbeitstagen.
Karriere/Weiterbildung
Ohne aus Sachsen zu kommen kaum Chancen mehr.
Gehalt/Benefits
Gehalt war gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als Sein.
Kollegenzusammenhalt
Natürlich teamabhängig. Aber war gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es kaum. Aber keine auffälligen Vorkommnisse.
Vorgesetztenverhalten
Eine Zeit lang ganz gut. Aber wie schon erwähnt, wird extrem viel Druck aufgebaut um sich ja nicht Ex-Kollegen zu treffen. Menschlich absolut fragwürdig.
Arbeitsbedingungen
Top technische Ausstattung und relativ moderne Tools.
Kommunikation
Für jede andere Firma wäre es „okay“. Für eine Firma, die der Thought Leader für interne Kommunikation sein soll ist es katastrophal.
Vor Hunderten von Menschen im Townhall wird schlecht über Ex-Kollegen gesprochen und denunziert.
Gleichberechtigung
Wenn man kein Ostdeutscher ist gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen mehr.
Interessante Aufgaben
Definitiv top.

