105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offen, verständnisvoll, tolerative und freundlich.
Mehr feedback über das arbeit geben!
Jeder hat respekt miteinander
10 stunden pro Tag, bis zum 22.30 Uhr , ich habe fast Leon zeit für mich!
An probe zeit, hab ich mehr erwartet!
Nu ein Tag für ' get together'.
Jeder kann sich Dutzen , find ich toll.
Es İst wichtigste part bei Theather ! Wir Sind Team!
Meistens gleiche Dinge , aber 3 versciedinen Part!
Einfache Urlaubsregelung, klare Strukturen, Gehalt das zum Leben reicht, teilweise Zeit während der Arbeit sport zu treiben oder zb spazieren zu gehen.
Kommunikation, keine Abwechslung, keine Weiterbildung oder Aufstiegschance außer über eigene Fortbildungen.
Mehr offene Kommunikation, damit alle Mitarbeiter und nicht nur di,e die es zufällig mitbekommen alle für sie relevanten Infos erhalten. Systemblindheit, bzw. Dem einschläfernden Trott durch Fortbildungen oder Auffrischungen entgegenwirken, um vor allem qualifizierte Arbeiter zu halten.
Eigentlich sind alle sehr nett, aber hintenrum wird nicht immer nur gut geredet.
In Vollzeit sind Partner oder Familie kaum vereinbar. In Teilzeit dafür umso besser, da man oftmals auch unter der woche frei hat bzw. Vormittags frei gestalten kann.
Für Ungelernte ist das Gehalt überdurchschnittlich, mit Ausbildung oder Studium macht man aber keine hohen Sprünge.
Es gibt Vorstöße aus der Belegschaft zum Thema Umweltschutz zb durch das Einsparen von Strom,dies wird von der Geschäftsleitung aber ignoriert,obwohl es auch eine Kosteneinsparung bedeutet.
Ältere Kollegen oder Kollegen mit körperlichen Einschränkungen werden gemäß ihrer Möglichkeiten eingesetzt.
In meiner Abteilung sehr gut, auf Augenhöhe und sehr offen. In anderem Abteilungen wohl teilweise schwierig.
Innerhalb sowie zwischen den Abteilungen sehr schlecht.
Sobald ein Stück eingebaut und geprobt ist, macht man 1-3 Jahre lang das Gleiche Musical.
Wie wäre es mal mit echtem Interesse für die Belange der Mitarbeiter der unteren Gehaltsklassen ?!?
Freikarten für die Shows
Weihnachtsfeiern und Sommerfeste
Kollegenzusammenhalt
Siehe oben. Dort ist schon alles gesagt. Vor vielen Jahren war das einmal ein gutes freundliches Haus
Oberste Führungskräfte am Haus austauschen.
Wenig Planung, Schnellschussentscheidungen, oft nicht hinreichend kommuniziert. Es herrscht ein Durchregieren nach Gutsherrenart des Company Management, persönliche Lieblinge werden bevorzugt behandelt, der Rest weitestgehend ignoriert, so lange sie funktionieren. Unliebsamen Mitarbeitern werden verantwortungsvolle Tätigkeiten entzogen, bis zum subtilen Bossing. Es herrscht wenig positives Feedback.Lob oder Wertschätzung weitestgehend Fehlanzeige
Außen noch hui mit leichten und immer weiter fortschreitenden Lackschäden, innen pfui.
Überstunden werden erwartet, man wird an freien Tagen angerufen und zum Dienst gebeten, wenn jemand fehlt. Diensteinteilung nicht mitarbeiterfreundlich, da oft freie Tage nicht zusammenhängend gegeben werden, sondern bunt über die Woche verstreut. Ohne Nachfrage kaum einen Wochenendtag frei
Es gibt eine Stage Academy wo man Kurse machen kann, berufsbezogene Weiterbildung sehr mittelmässig
Für die Arbeitsaufgaben und das immense Pensum wird weitestgehend unterbezahlt
Müll wird getrennt
Not schweißt zusammen, hier rückt noch die Resttheaterfamilie zusammen
Jeder wird gleich wenig wertschätzend behandelt
Wie schon erwähnt, beachtet man die Mitarbeiter nur, wenn man sie braucht. Es wird weitestgehend durchregiert. Mitarbeitergespräche laufen einseitig nur als Kritik am Mitarbeiter ab. Es werden Tribunale abgehalten, wo alte Fehler von Jahren gesammelt wurden, um den Kollegen dort massiv und umfassend zu kritisieren und klein zu machen, die Gesprächsführung ist dominant und einschüchternd.
Sehr beengte Platzverhältnisse, Aufenthaltsraum zu klein, kaum genügend Sitzmöglichkeiten für alle. Keine Kantine, statt dessen Automaten und Mikrowellenessen als Verpflegung, Sanitäranlagen zu wenig für so viele Mitarbeiter. Es wird in schmalen und kleinen Räumen bzw. Gängen gearbeitet unter teils fragwürdigen hygienischen Bedingungen, aka Schädlinge. Im Winter zu kalt, im
Sommer so brüllend heiß, dass man schweißgebadet den Dienst beendet.
Gefilterte Informationen als Allseitskommunikation verkauft
Gleichberechtigung offiziell ja
Durch wenig Arbeitsteilung bleibt nur das tägliche Einerlei der En-suite Shows
Mehr auf die Belange der Arbeinehmer eingehen
Unter den Kollegen ist die Stimmung familiär
Im Großen und Ganzen ok
Es könnte noch mehr gemacht werden
Klappt gut
Nur in bestimmten Bereichen
Werden alle gleichberechtigt
Geht besser
Muss überdacht werden
Es holpert manchmal
Für den Arbeitsaufwand zu wenig
Ausgeglichen
Zufrieden
Den Zusammenhalt der Kollegen.
Firmenstruktur.
Der Fisch stinkt meist am Kopf.
Keine Rotation in der Führungskräfteebene, somit keine neuen und moderneren Blickwinkelverschiebungen und Ansätze.
Die Bestimmungs und Verordnungskultur auch mit den ausführenden Mitarbeitern thematisieren um arbeitnah zu bleiben.Und nicht gravierende Entscheidung aus einem Gedanken oder Laune heraus bestimmen, die nichts mit der wahren auszuführenen Arbeitwelt zutun.
Insgesamt mehr eingehen auf das Fachpersonal, was eine gute und wahrheitsgemäße Expertise wiedergeben kann.
Wenn Vorgesetzte es nicht mal schaffen ihren Teammitgliedern zum Geburtstag zu gratulieren, nützen auch die "tollen" Theaterevents nichts um ein Teamgefühl zu zaubern.
Altersteilzeitmodelle bekannter machen oder aktiv auf ältere Arbeitnehmer zu gehen.
Das kommt immer ganz auf den Bereich/Abteilung an.
Gehaltsangleichung für Mitarbeiter, die seit über 5/10/15/20 Jahren im Unternehmen tätig sind, sollte selbstverständlich sein, wie sonst will man die immer wiederkehrende Fluktuation verhindern.
Die Menschen die im Theater gearbeitet haben. Aber die hat Stage nicht ausgesucht sondern wurden vom Senat übernommen
- trotz Gespräche keine Veränderung
- Geld
- Weiterbildung
- keine Wertschätzung
- mehr Lohn
- mehr Weiterbildung
- bessere Kommunikation
Ich hatte das große Glück im Theater des Westens zu arbeiten.In diesem Theater ist/war die Atmosphäre sehr gut. Dies hat NICHTS mit Stage zu tun. Es ist der alte Belegschaft geschuldet, die Stage vom Senat übernehmen musste.
Außen hui innen pfui. In „Pinkwashing“ ist diese Firma großartig.
Regenbogenflagen, Black lives matter usw sind sie immer ganz schnell dabei! Ein Post auf Instagram ( die übrigens sehr schlecht sind )ist günstig und schnell gemacht. Dabei glaube ich, dass sie diese Dinge wirklich ernst nehmen. Aber welcher Arbeitgeber tut das nicht.
Nur im absoluten Notfall und nach viel Eigeninitiative geben sie etwas Geld für Weiterbildung aus. Wenn sie es machen ist es mit Bedingungen verbunden. Danach stellen sie sich wieder als diejenigen da, die alles ermöglichen.
Einige Gehaltsklassen wurden erst vor
kurzem dem Mindestlohn angepasst. In einer Stadt wie Berlin konnte man früher mit wenig Geld gut Leben. Leider steigen die Lebenshaltungskosten viel schneller als die Gehälter.
Im Theater des Westens war sie sehr gut. Leider haben viele Kollegen durch die Stage-Führung die Lust verloren und nur haben noch das nötigste gemacht. Was auch in der Zusammenarbeit zu spüren war.
Einige waren sehr gut die anderen waren leider einfach nur Marionetten von Stage
Die Kommunikation findet nur in den obersten Führungspositionen statt. Und da klopfen sie sich immer nur gegenseitig auf die Schulter.
Die Shows sind in der Regel sehr aufwändig. Leider wurden sie mehr und mehr zusammengespart was dann auch die Aufgaben weniger interessant machte.
Die Produkte für die man arbeitet
Arbeitszeiten und dafür das nicht entsprechende Gehalt
Gute Arbeit sollte gut bezahlt werden!
Der Arbeitgeber liefert gute Produkte und ist der Meinung, dass man froh sein kann, bei so einem tollen AG arbeiten zu dürfen
Arbeitszeiten: abends, hauptsächlich am Wochenende, zu Produktionswechseln 6 Tage Woche
Niedrige Gehälter, keine Zuschläge für Sonntagsarbeit, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Das hält den Laden zusammen
Wertschätzung der Mitarbeiter und speziell der Leistungsträger gleich Null
Können belastend sein
Es ist wie eine Strategie, möglichst wenig zu informieren - und das so spät wie möglich
8x die Woche das gleiche Musical…
gibt Obst, was meist nach einen Tag schon alle ist.
Geld, Kommunikation, Vorgesetzte, Arbeitszeiten
mehr Geld, auch zuschläge, mehr Urlaub
war mal sehr gut
viele Wochenendarbeit...
nicht vorhanden
höflichkeit muss man erstmal lernen
nicht vorhanden
hat viel Luft nach oben
am Anfang ja, dann aber immer das selbe
So verdient kununu Geld.