106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein ehrenwertes Unternehmen, das sich um seine Mitarbeiter kümmert. Ein internationales Umfeld, in dem alle willkommen sind. Erstaunliche Kantine.
Alles Super, keine Vorschläge.
Faszinierend ist die Quartalsshow der Geschäftsführung: zuallererst immer quälend lang durch alle Shows nudeln, dabei ausschließlich Lob an die Theater-Crews (wenn überhaupt) und anschließend ganz kurz auf die die Belegschaft wirklich interessierenden Themen. Kurz abgearbeitet, ein bisschen Theaterschminke auf die akuten Herausforderungen und mit einem Lächeln ab ins Off. Das erste Mal biste noch beeindruckt. Irgendwann aber ...
siehe Einzelpunkte
Schätze Deine Mitarbeiter! Lasse sie sich entfalten und nicht nur umsetzen. Ihr wißt doch: "if you feed peanuts you get monkeys!"
Respektiere Deine Kunden! Das ewige Spiel von Show-Sparmassnahmen bei gleichzeitiger yield optimization und dem Fehlen neuen (wirklich) attraktiven Contents´ führt dazu, dass bald nur noch Senioren und Schlichties in die Theater kommen. Junge Menschen und anspruchsvollere Entertainment-Verwöhnte bleiben ja schon seit Jahren fern...
Ein ewiges Exekutieren hohler Headquarter-Befehle, quer-beschleunigt durch eine haltungslose deutsche Geschäftsführung, durchgetreten an die wenigen erfahrenen Mitarbeiter und immer häufiger umgesetzt durch Dienstleister, Freelancer und sonstige externe Hilfskräfte
unverständlicherweise aus externer Perspektive immer noch gut
Hat man doch selbst in der Hand. Im Zweifel nicht jammern sondern gehen
wenn Du zu den Auserwählten gehörst... . Kleiner Tip: Weiterbildungen IMMER am Anfang des fiscal years beantragen und sofort umsetzen - werden seit Jahren in der Mitte des Jahres als erstes gestrichen
siehe work-life-balance: nicht wirklich attraktiv. Aber wem´s zu wenig ist, kann ja immer noch wechseln
Biomüll kommt in eine separate Tonne
Ein gemeinsames Schicksal schweißt zusammen. Zusammenhalt im Sinne einer wahren Kollegialität ist jedoch etwas deutlich anderes
sind in der Regel teurer als die jungen Wilden und werden daher immer seltener
Die einzige Entscheiderebene (wenn überhaupt) ist die Geschäftsführung. Auch dort existiert eine spürbare Hackordnung. Je näher Du am Theaterbetrieb arbeitest, um so weniger wahrscheinlich ist es, dass auch Du nur ein Umsetzer bist. Tue am besten, was die Geschäftsführung so aus dem Headquarter mitbringt und wirf es auf Dein "Team". Dann lebst Du am längsten. Es gibt hier echte "SpitzenpolitikerInnen“, die dieses Spiel seit Jahren exzellent beherrschen. Das mittlere und untere Management jedoch ...
Lage ist attraktiv, Büros nicht mehr wirklich zeitgemäß, enge Arbeitsplätze, Hardware und Tools oldschool
Kommunikation stets bottom-down; oder gern überhaupt nicht. #respektlos
Gleichberechtigung im klassischen Sinne (m/w) ist scheinbar vorhanden; der Split stimmt. In Wirklichkeit bestehen Aufstiegschancen nur bei persönlichem Wohlgefallen durch die Geschäftsführung in Kombination mit einer nicht-kaufmännischen Orientierung: "OpportunistIn vor KönnerIn" & "TheaterwissenschaftlerIn vor Kaufmann/frau". Ganz unten in der Nahrungskette bist Du als BWLerIn in der Kehrwieder
die gäbe es durchaus, wenn die Teams dürften, was sie qualifiziert. Durch opportun-durchgetretene Anweisungen werden die Shows, egal ob neu oder alt, modern oder konventionell, nieschig oder Masse, immer durchs selbe Raster gequetscht.
Weiterbildung wird hier nicht wertgeschätzt. Es gibt keine bestehende Prozess. Dafür muss man bekämpfen.
Nichts besonders für Umwelt getan
Liebvolle Kollegen sind was die Firma noch zusammenhalten
unterdurchschnittlich
Übermäßige Meetings bedeuten meistens ineffiziente Kommunikation und Arbeitsweise.
(Allein die Tatsache, wie lange ich nachdenken muss, erschüttert mich ...). Das Produkt (die Shows) sind spannend. Da aber auch da weit möglichst eingespart wird, wundert mich oft, warum "Gäste" so viel Geld für immer weniger Leistung zahlen. Wichtig: Damit meine ich nicht die Leistung der Darsteller, sondern die immer billigeren Tourproduktionen sowie die immer kleiner werdenden Orchester; es kommt immer mehr aus der Konserve.
Die Ignoranz den vielen richtig guten Mitarbeitern gegenüber (damals wie heute), das Billig-Machen der guten, großen Shows, und die Tatsache, wie zahlende Gäste mehr und mehr für dumm verkauft werden.
Wo soll man da anfangen? Bei steigenden Preisen werden die Qualität der Shows und die Gastgeberqualitäten der Foyers ständig dürftiger, Mitarbeiter werden verheizt, Ideen werden nicht gehört, Verbesserungsvorschläge sowieso ignoriert (wenn sich die Vorgesetzten die Ideen nicht selbst auf die Fahne schreiben), ...
Wenn der Laden verkauft würde, wenn ein anderer dem Laden wieder ne Seele verpassen würde: Das wär sooo schön.
So'n Speicherstadtbüro ist was Schönes, aber die Atmosphäre innen ist geprägt von (unnötigem) Stress, Mobbing, unfähiger Unternehmensleitung und Abteilungsleitern, die der Chefriege die Tasche hinterhertragen, um nicht auch über die Klinge springen zu müssen.
Außenwirkung komischerweise noch immer gut. Ex-KollegInnen alle am motzen. Nur die Chefetage und die Opportunisten haben Hornhaut auf dem Gewissen und lassen es sich verdammt gut bezahlen.
Bei der Chefetage sicher vorhanden; viel zu viel Kohle für viel zu wenig verantwortungsvolle Arbeit.
Außer nem Erste-Hilfe-Kurs fällt mir da nix ein. Weiterbildung ist scheinbar Privatsache.
Oben hui, unten pfui.
So weit denkt da keiner; das Friedenssymbol am Musical-Blvd. war da ne Ausnahme (die sicher vom Theater ausging).
In Einzelfällen gegeben, und dann auch belastbar und toll. Aber wirklicher Zusammenhalt? Meinungen von der Basis WILL gar niemand hören. Was Gäste in den Theatern sagen? Was Mitarbeiter aus den Theatern sagen? EGAL. Wenn der Gast erst im Theater ist, dann hat er ja schon bezahlt und wird damit egal.
Wenn "ältere" (wo fängt das an?) ausreichend Duckmäuser sind/Taschen hinterhertragen/ohne Rückgrat agieren, dann dürfen sie bleiben. Andernfalls werden reifere, erfahrene Mitarbeiter rausgewürgt und gegen neue und billige MA ausgetauscht.
Unterirdisch. Es wird nur nach unten getreten (Ausnahmen bestätigen hier nur selten die Regel).
Es soll ja Firmen geben, in denen neue Mitarbeiter auf neuen Systemen geschult werden, neue Soft-/Hardware bekommen usw. Bei der Stage gibt's als Maximum, was man für ein Minimum braucht. Alles Weitere muss man sich privat aneignen.
Kommunikation ist Austausch, hier wird nur weitergegeben. Es gibt gar keine Zeit für konstruktiven Austausch, es wird nur gemacht. Stapel abarbeiten. Es geht nur um Kommerz, nicht um große Erlebnisse. Die Zeiten sind vorbei.
Theoretisch kann man da mehr Sterne geben, denn m/w/d werden da gleichermaßen
- Nicht gehört.
- Nicht für voll genommen.
- Ignoriert.
Wenn man zufällig ne spannende Aufgabe bekommt - why not. Aber spannend im Sinne von kreativ, Brainstorming usw. - gibt's nicht.
Alle ziehen an einem Strang und geben ihr bestes.
Flexibe Arbeitszeiten und Home Office möglich.
Gute Zusammenarbeit und Atmosphäre unter den Kollegen.
Sehr viele Kollegen, die schon 10-20 in der Firma sind und ihren Job immer noch gerne machen.
Flache Hierarchien
Büroräume in Speicherstadt machen was her / Technikausstattung ist relativ Standard. Manchmal gibt es Castings/Proben von Musicals, was einem das Produkt näher bringt, ohne selber im Theater zu sein.
Regelmäßige Updates.
Gutes Gleichgewicht von Geschlecht und Alter in allen Karrierestufen. Input/Ideen neuer Mitarbeiter werden wahrgenommen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, was auch durch das wechselnde Produktportfolio getrieben ist. Jedes Musical ist anders und bringt verschiedene Aufgaben mit sich.
Der Zusammenhalt und den Kollegen, der die Firma zusammenhält. Bedauerlicherweise geht der in der aktuellen Situation auch verloren, weil sich kaum noch sieht.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist seit Jahren ein Problem. Mitarbeiter werden nicht geschätzt und lieber lässt man sie gehen und ersetzt sie, bevor man sie belohnen und fördern muss.
Mitarbeiter sind gerade hier ein sehr wichtiges Gut, behandelt sie mit Respekt, mit fairer Bezahlung und fördert sie. Gerade langjährige Mitarbeiter bleiben total auf der Strecke.
Bezahlung und soziale Sachen.
Das die Leute die crews zusammen stellen nicht wissen was los ist auf dem Arbeitsflur. Sicher wenn es um ein Tourproduktion geht. Das Resultat sieht's man jetzt beim grosse Personalwechsel.
Büroleute sind leider keine Theater Leute.
die Kollegen. es sind alle wirklich nett zueinander
absolute Organisationsprobleme da sie keine versierte Teamleitung haben. diesen job könnte ein Affe ohne Arme besser erledigen als das was da gerade von Statten geht. Es ist egal wie gut du arbeitest,solange du nie krank bist (obwohl du jeden Tag arbeitest inklusive 13h an beiden Wochenendtagen)!
für die Leitung ist man ein absolut austauschbarer Charakter der lediglich in den Personalakten existiert. Leitung wird nur an Tagen in Stunden ausgema und nicht nach dem agieren im Team
oftmals sind alle genervt und/oder überarbeitet was sich auf die Grundstimmung auswirkt.
man wird ständig angerufen um Ausfälle aus zu gleichen. Doppelshows an jedem Wochenende 4x im Monat sind eigentlich der Standard,außer man äußert vermehrt dass dies explizit.
nicht vorhanden,aber vor allem auch überhaupt nicht gern gesehen. jeder soll bitte nur das machen wofür er sich beworben hat.
für den Aufwand definitiv sehr unter dem Standard
die Kollegen sind nett und vermutlich auch der einzige Grund wieso man überhaupt noch für das Bühnenhaus arbeitet.
Kommunikation ausschließlich über dritte. Leitung sowie andere obere Instanzen lernt man nie kennen.
Ansagen seitens der Teamleitung werden zwar geäußert,aber dies viel zu allgemein und auch nur mit halben Interesse. Persönliche Anliegen oder Kritik sind nicht gern gesehen.
alle werden gleich doll ausgenutzt.
nach einem Monat ist es immer der das selbe .was einem Vorher bewusst sein sollte beim Eintritt in die Musicalwelt
Motivierte Mitarbeiter, die mehr wollen, als dem Arbeitgeber möglich ist. Eine gute Lage der Räume. Ein begeisterndes Produkt.
Einzelne Abteilungen, die Frust bei manchen Mitarbeitern erzeugen, die dann hier ein zu einseitig negatives Bild erzeugen, das so nicht stimmt.
Mehr Geschick bei Umstrukturierungen. Veränderungen sind immer mit Frust für einzelne Verbunden, was sich hier dann übertreiben wiederspiegelt.
Lage, Büros, Bemühen und Spass am Produkt sind topp.
Es gibt heiße Phasen. Alle Überstunden können idR abgebummelt werden.
kann ja nie genug sein
Ich fühle mich gut informiert.
Wenig.
Alles!
Die meinen Eigentümer sollten das komplette Management in Hamburg und Amsterdam austauschen. Danach wird sich nicht nur das Arbeitsklima sonder die Rendite exorbitant erhöhen.
In den unteren Hierarchien ist die Arbeitsatmosphäre prima und funktioniert. Die Unternehmensführung dagegen macht die Mitarbeiter eher kaputt.
Es gibt wenig Kommunikation von oben nach unten, da die Unternehmensführung nicht in der Lage ist Strukturen zu schaffen.
So verdient kununu Geld.