Stahlkontor GmbH & Co KG als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

29 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

29 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

13 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 13 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Programmier

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

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Arbeitsatmosphäre

Kein zusammen arbeiten

Work-Life-Balance

Ausstempeln und weiter arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Wird gemacht.

Gehalt/Sozialleistungen

Schlecht zum verbessern.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Haben keine Ahnung

Kommunikation

Kontolzwang

Gleichberechtigung

-

Interessante Aufgaben

Ja ist da


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen im Wandel

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut bis sehr gut. Auch das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist stets von gegenseitigem Respekt geprägt.

Image

Leider wird das Image des Unternehmens durch ehemaliger Kollegen durch Kommentare auf dieser Plattform beschädigt.

Work-Life-Balance

Zum Teil sind die Aufgaben sehr arbeitsintensiv und benötigen zum Teil mehr als die durchschnittliche Arbeitszeit. Bei erforderlicher Identifikation mit der Aufgabe und dem Unternehmen ist dies aber im akzeptablen Rahmen.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet jedem, ob jung oder alt, bei entsprechender Leistung Aufstiegsmöglichkeiten mit erforderlicher Förderung.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter werden Leistungsabhängig gerecht vergütet.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin seit 15 Jahren im Unternehmen und kann nichts negatives Berichten

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird weitestgehend auf die Bedürfnisse älterer oder kranker Kollegen eingegangen, sofern dies möglich ist. Es wurden sogar Kollegen mit 59 Jahren aus dem Leiharbeitsverhältnis übernommen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe bisher kein Unternehmen kennengelernt bei dem es so flache Hierarchien gab. Die Vorgesetzten sind kompetent und äußerst kollegial.

Arbeitsbedingungen

Es wird stetig an Verbesserungen der Bedingungen gearbeitet. Kürzlich wurde eine neue Halle eingeweiht um die Bedingungen einer nicht produktiven Abteilung zu verbessern.

Kommunikation

Die Kommunikation , sofern man interessiert ist, findet auf kollegialer Ebene zielorientiert statt.

Gleichberechtigung

Ich hatte in 15 Jahren nie das Gefühl nur ein einfacher Mitarbeiter zu sein.

Interessante Aufgaben

Bei entsprechendem Interesse und Engagement kann man an einigen interessanten Aufgaben mitwirken.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Finger weg von diesem Unternehmen! Eine einzige Katastrophe!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-kein vernünftiges Miteinander
-das tägliche arbeiten ist ein einziges Chaos
-ein paar ehemalige Betriebsratmitglieder sitzen jetzt in der Personalabteilung
-kein funktionierendes ERP System
-hohe Fluktuation
-ständig wechselnde Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Alles auf den Prüfstand.

Arbeitsatmosphäre

Die einzelnen Abteilungen arbeiten gegeneinander, aber das konsequent und andauernd!
Wenn es Richtung Wochenende geht wird die Laune besser, sitzt man Sonntag Abend auf der Couch und denkt an die Firma bekommt man "Bauchschmerzen"!
Dazu kommt eine, sowohl vom Arbeitsvolumen als auch fachlich, absolut überforderte Geschäftsführung.

Image

Der Ruf des Unternehmens ist in letzter Zeit bis weit über den Firmansitz hinaus immer schlechter geworden.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung sieht es gerne, wenn Samstags gearbeitet wird. Zu meiner Zeit mussten die Vorgesetzten die Mehrarbeit noch nicht einmal genehmigen, die Leute durften/sollten auch Samstag arbeiten kommen.

Karriere/Weiterbildung

Eine von der Personalabteilung gezielte, aktuelle Qualifikationsmatrix, mit der man Schulungspläne oder Weiterbildungsmaßnahmen planen könnte, gibt es nicht.
Macht auch keinen Sinn, bei der hohen Fluktuation.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt in diesem Unternehmen keine Tarifbindung. Innerhalb einer Abteilung haben die Mitarbeiter bei gleicher Tätigkeit/Stellenbeschreibung zum Teil erhebliche Gehaltsunterschiede.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen helfen sich nur abteilungsintern. Die Abteilungen arbeiten losgelöst voneinander vor sich hin. Ein Miteinander sieht anders aus.
Schuldzuweisungen in Sitzungen mit der Geschäftsführungen sind an der Tagesordnung und völlig normal! Die Fluktuation bei Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftsführung ist überproportional hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Angebote für Altersteilzeit waren mir nicht bekannt. Ansonsten ist im Unternehmen eine normale Altersstruktur. Weitere Vor- oder Nachteile für ältere Kollegen sind mir nicht bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Verhalten inkonsequent unter den Vorgesetzen, Verhalten gegenüber Mitarbeitern eher normal.

Arbeitsbedingungen

Keine einheitlichen Prozesse.
Sowohl die Prozessorganisation als auch die Aufbauorganisation sind nicht nachvollziehbar.
Büroausstattung total veraltet (ein Kollege hatte noch ein PC mit Windows XP)
Die Mitarbeiter werden nicht nach Ihren Qualifikationen eingesetzt.
Das Unternehmen nutzt sogar Open Source Software (z.B. E-Mails) die ständig abstürzen.

Kommunikation

In diesem Unternehmen herrscht eine sehr schlechte Besprechungs/Sitzungkultur.
Eine unnötige Besprechung/Sitzung nach der anderen mit Ergebnissen die selten umgesetzt werden oder nach wenigen Tagen geändert werden. Gerade so wie es den Leuten in den Kram passt.
Mehrere Jahre nach Einführung eines ERP Systems funktioniert die Materialwirtschaft, Nachkalkulation u.s.w. immer noch nicht.

Gleichberechtigung

Es gibt so gut wie keine weiblichen Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Jede halbwegs interressante Aufgabe wird durch irgendwelche selbstverschuldeten Probleme ( z.B. unrealistische Liefertermine) zur Belastung. Jeden Tag die gleichen Probleme. Es besteht in diesem Unternehmen überhaupt kein Interesse die immer gleichen Probleme zu lösen und eine Verbesserung herbeizuführen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stahlkontor ist keine Produktionsstätte, sondern ein Kindergarten oder eine Umerziehungsanstallt.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut war immer der Dienstag, da ich dann alleine in der Halle war, da die Vorgesetzten in der Produktionsrunde saßen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Schlecht ausgelieferte Produktionsteile
- Desinteresse an qualifizierte Mitarbeiter, da Sie zu teuer sind.
- Kontrollzwang der Geschäftsführung an den Mitarbeitern
- Kein geordneter Produktionsablauf, da alles nur auf eine Produktionssoftware gestützt ist.
- Alle Produktionsinformation auf verschiedene Dokumente "Word oder Exel", es entsteht ein Durcheinander.
- Nur ein Kundenstammbaum, wie Rheinmetall/MAN und Aerotec Varel "Airbus".
- Kein Zukunftsorientiertes Unternehmen
- Lange Entscheidungswege, da immer Diskutiert wird.
- Herablassende Ansprachen "Kindisch"
- Auflösungsverträge sind jetzt in.
- Mitarbeiterbeförderungen erfolgt durch "Erbfolge"
- Betriebsrat ist nur für die Geschäftsführung da
- Abschaffung der Leistungsbeurteilungen die als Lohn/Gehaltserhöhungen genutzt werden "Wofür wird man dann eingestellt"
- geplante Mitarbeitergespräche/Abteilungsgespräche mit der Geschäftsführung werden immer wieder verschoben oder einfach abgesagt "Mitarbeiter finden kein Gehör"
- Der hohe Neidfaktor der Mitarbeiter untereinander, es führt häufig zu Streitigkeiten "man mag sich einfach nicht Mit einer Aussprache ist dann alles wieder Gut !!!"
- eine niedrige Toleranzgrenze beim Diskutieren/Problemfeststellungen
- jede Abteilung arbeitet für sich, vielleicht sollte man schonmal über seinen Tellerrand schauen

Verbesserungsvorschläge

- Die Aufträge noch weiter an Auswärtige Unternehmen verteilen, da man die Produktionskosten spart.
- Die Abteilung der Qualitätssicherung vergrößern, um die Sicherstellung der Toleranzen zu gewährleisten.
- Die Mitarbeiterkette unterbrechen, um zu verhindern das unmotivierte und unqualifizierte Mitarbeiter an Führungspositionen kommen.
- Auf neu eingestelltes Fachpersonal setzen, und nicht auf Bankdrücker oder Hochstapler mit Tattoos.
- Richtige Maschinen für die Produktion und das Produkt kaufen.
- Schwerpunkte setzen und die einfache Lösung suchen
- Nicht reden einfach mal machen "Produktiv sein statt kommunikativ".
- Erfolg hat drei Bustaben TUN "einfachmal arbeiten"
- aus schlechte Zeiten lernen, und sich dann neu zu orientieren.
- Mitarbeiter über die Vorteile der Firmenpakete aufklären (auss. Versicherungsschutz, Prämien, Arbeitsschutz Zuzahlungen)
- Bewertungen auf Kununu kommentieren
- .....
- .....
- .....
- "Bitte selber weiterführen"

Arbeitsatmosphäre

Wenn du kindlich von deinen Vorgesetzten angesprochen werden willst, bist du hier genau richtig. So wirst du dann auch behandelt.
Die Auszubildenden egal ob technisch oder kaufmännisch werden häufig alleine gelassen, und müssen sehr viel Talent mitbringen um Ihre Prüfungen zu bestehen. Es fühlt sich keiner von den Vorgesetzten verantwortlich. Neue Mitarbeiter die Grade mal 1 bis 2 Jahre aus der Lehre sind, spielen sich auf wie Vorgesetzte und mischen sich überall ein. Das Wort Berufserfahrung gilt bei denen schon ab den 3 Ausbildungsjahr, kein Wunder früher müsste man es sich erarbeiten.

Image

Image, was ist das. Produzierte Teile von Rheinmetall und Airbus Varel/Bremen werden zu spät und mit Fehlern ausgeliefert. Aber egal, dann schickt man den neu eingestellten stellvertretenden Geschäftsführer, der wird das Image schon richten.
Man sollte lieber zu den Kunden sagen, last eure Produkte "Teile" lieber bei der Firma "URBAN Metallverarbeitung GmbH" in Hagen herstellen, wo sie sowieso gefertigt werden. Für das sonstige Image werden die Zulieferer verantwortlich gemacht, weil Stahlkontor ist perfekt...

Work-Life-Balance

Man ist froh wenn man Wochenende bekommt, dann hat man seine Ruhe bis Sonntag, und Abends fangen dann die Bauchschmerzen an. Die Home Office Funktion wird nur in gehobener Position genutzt.

Karriere/Weiterbildung

Auf eine Weiterbildung kann man warten, weil Sie zu teuer sind. Und wenn man Sie dann bekommt, sind dies meist Drittanbieter "nicht zugelassenen Weiterbildungseinrichtungen". Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter in den letzten 2-5 Jahren, dabei ist sehr viel Kompetenz verloren gegangen.

Gehalt/Sozialleistungen

Hauptsache man kommt arbeiten, am besten für den Minilohn. Man kann seine Rente aufstocken, dann hat man aber eine Steuerlich erhöhte Abgabe. Diese Sozialleistung läuft über die Bank des Arbeitgebers, um Steuern zu sparen. Brutto oder Netto ist häufig egal, weil die Abrechnung manchmal auch nicht richtig ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Achtung kleine Schilder hängen über den Lichtschalter, der letzte macht das Licht aus. Sowass habe ich zuletzt im Kindergarten gesehen, in der Schule hatten Sie schon Bewegungsmelder.

Kollegenzusammenhalt

Änderungen in der Unternehmensstruktur oder Arbeitsbereiche werden immer nur abgenickt. Besser man gibt keine Meinung von sich, man kann ja dann ganz schnell seinen Auflösungsvertrag abholen.

Umgang mit älteren Kollegen

Älter Kollegen sind gekündigt worden, weil Sie zu teuer sind. Mini Jobs und 450 EURO Jobs sind in. Altersteilzeit nicht möglich, da man ja dann fehlt und nicht in der Produktion arbeiten kann. Das Potenzial der Berufserfahrung wird häufig nicht gewürdigt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte treten nur paarweise auf, damit man dann als Kleinkind zuhören darf, was die Weissen Herren unter sich erzählen. Eine Märchengeschichte ist dann Interessanter.

Arbeitsbedingungen

Es herrschen schlechte Arbeitsbedingungen, da für die Kollegen wenig gemacht wird. Auf die Reparaturen der Werkzeugmaschinen und qualitätssichernde Messmittel muss man lange warten. Die schlechte Rohteilproduktion gibt lange Produktionsdauer wieder, da das Rohteil neu geschnitten werden muss oder Nachbearbeitet wird "hoher Kostenaufwand". Ansonsten werden Alltägliche Hygieneartikel aus dem Produktkatalog bestellt, weil ein guten Gesellschafter Kapital in die Firma steckt. Der Arbeitsschutz ist sehr geringfügig ausgelegt, es gibt wenige Personen die über Erste Hilfe Kenntnisse verfügen.

Kommunikation

Sehr viel Kommunikation, die auf das nötige reduziert wird, da man lieber über seine Hobbys und Freizeitgestaltung sprechen kann. Viele Versprechungen werden gemacht und nicht gehalten, oder nach zwei Wochen wieder aufgelöst.

Gleichberechtigung

Ich bin eine Frau, und fühle mich nicht gehört. Kolleginnen wie Ich sind nur im Büro willkommen und Anschauungsobjekt.

Interessante Aufgaben

Wenn man Multikulti ist, kann man in jeder Abteilung Erfahrung sammeln.
- Immer gleiche Aufgaben und Produkte.
- Bearbeiten von wiederholten Problemen, die schon seit Jahren da sind
- viel Schreibaufwand
- dauerhaftes Bescheidsagen bei Wartungsarbeiten und gestellten Aufgaben

Super Arbeitgeber mit Verbesserungspotential!

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Image

Leider ist das Image nach außenhin nicht so gut wie es intern eigentlich ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Es finden regelmäßig Beurteilungsgespräche statt. Es wird eine betr. Altersvorsorge angeboten, die vom Arbeitgeber bezuschusst wird.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Umgang ist super. Schichten werden ohne Probleme untereinander getauscht und es ist immer für Vertretung gesorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Für ältere Kollegen werden Schonarbeitsplätze angeboten.

Vorgesetztenverhalten

Unser Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für die Kollegen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ausbaufähig. Leider werden nicht alle wichtigen Informationen an die Belegschaft weitergegeben.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Geht gar nicht!!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Inkompetente Vorgesetzte

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kaum Rücksicht auf ältere Kollegen genommen

Vorgesetztenverhalten

Dummschwätzer und schleimer werden bevorzugt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Nein danke!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

./.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter als Menschen sehen und diese wertschätzen.

Arbeitsatmosphäre

Auszuhalten mit Antidepressiva

Image

Es gab Zeiten, da waren die Mitarbeiter Stolz bei Stahlkontor zu arbeiten. Das ist lange her.

Work-Life-Balance

Ich würde keinen Stern geben, wenn möglich. Es gab gute Ansätze. Das ist aber schon ein paar Jahre her.

Karriere/Weiterbildung

Als Mann hat man Karrierechancen. Es werden aber auch gerne langjährige und fähige Kollegen übergangen.

Gehalt/Sozialleistungen

Pünktlich - ja, gut und gerecht - nein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was notwendig ist wird gemacht. Umweltbewußtsein kann man das aber nicht nennen.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig, da hohe Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne Worte!

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte teilweise als Führungskraft überfordert

Arbeitsbedingungen

In den Produktionshallen im Winter zugig und kalt, im Sommer sehr heiß. Büros schlecht klimatisiert, trotz Südseite nur „ganz oben“ mit Klimaanlage.

Kommunikation

Zumindest der Flurfunk funktioniert

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es nur auf den untersten Ebenen, obwohl einige gut ausgebildete und fähige Frauen vorhanden sind.


Interessante Aufgaben

Ein Unternehmen mit sehr vielen Potentialen.

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gestaltungsfreiheit, die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die guten und motivierten Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Informationsmanagement muss strukturiert und verbessert werden.

Arbeitsatmosphäre

Stahlkontor befindet sich aktuell in einem laufenden Change Prozess. Die große Mehrzahl der Mitarbeiter ist trotz des Umstandes sehr motiviert und jederzeit bereit sinnvolle Änderungen vorzunehmen. Gemeinsam wird an Verbesserungen gearbeitet. Über vorhandene Verfahren wie KVP oder Ideenmanagement ist jeder in der Lage an der Zukunft des Unternehmens mitzugestalten.

Image

Es sind noch viele Aufgaben zu lösen, aber Stahlkontor ist schon heute besser, als das aktuell empfundene Image.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen bietet sehr viele Möglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance. Die Gestaltung des Work-Life-Balance hat jede/r Mitarbeiter/in selbst in der Hand.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung wird gern gefördert. Diverse Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten. Private Weiterbildung, wie z.B. das Berufsbegleitende- Studium wird unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist angemessen, Sozialleistungen werden geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Stahlkontor hat ein Energiemanagementsystem gemäß ISO50001 aufgebaut.
Innovationen, welche sich positiv auf den Umweltschutz auswirken werden immer in Betracht gezogen und wirken sich auch auf unseren Beschaffungsprozess aus.

Kollegenzusammenhalt

Die gemeinsame Arbeit an ausgegebenen Zielen schweißt zusammen. Man geht ehrlich miteinander um. Erforderliche kritische Diskussionen werden sachlich geführt.
Nach einer Kontroverse kann man sich stets in die Augen schauen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt und mit Respekt behandelt. Die gesammelten Erfahrungen, das Wissen der älteren Kollegen wird gerne abgefragt.

Vorgesetztenverhalten

Das Top Management ist positiv visionär und hat keine Scheu vor neuen Märkten oder interessanten Innovationen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Das Top Management ist für technische Neuerungen sehr aufgeschlossen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nicht durchgehend ausgewogen.
Ein Punkt mit Verbesserungspotenzial.

Gleichberechtigung

Junge Mitarbeiter werden über das Programm "Young Professionals" gefördert. Die Frauenquote in der Führungsebene ist ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Stahlkontor ist in sehr vielen attraktiven Märkten vertreten. Die Aufgaben, Projekte und Vorhaben sind deshalb immer vielfältig und sehr interessant. Man kann hier viel lernen und viele bedeutende Erfahrungen sammeln.

Ich arbeite hier gern.

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist eines, das nach über 100 Jahren immer noch im Herzen von Haspe arbeitet. Die Wege sind kurz und in der Mittagspause ist der Supermarkt und Imbiss in der Nähe.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe nette Kolleginnen und Kollegen. Besonders jüngere Mitarbeiter bringen neue Ideen und Begeisterung mit.

Image

Stahlkontor steht für hohe Qualität und ist ein Vorreiter in der Entwicklung von technischen Prozessen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Stundenkonten, später Kommen bei einem privaten Termin, Urlaubsplanung familienfreundlich, bezahlte Überstunden bzw. Abfeiern der Überstunden, Teilzeit, Elternzeit - sorgen für ein angenehmes Arbeiten zugeschnitten auf verschiedene Lebensphasen und unterschiedliche Bedürfnisse von Arbeitnehmern.

Karriere/Weiterbildung

Einige Kollegen wechselten vom Arbeitsplatz an der Maschine zur Arbeitsvorbereitung. Auszubildende werden integriert und finden eine Stelle im Unternehmen. Förderung und Schulung finden für Vorgesetzte und Mitarbeiter statt.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter liegen im ortsüblichen Schnitt. Duale Studenten und Meisterschüler erhalten 5 Tage Sonderurlaub. Es gibt einen Zuschuss zur betrieblichen Altersrente.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise bilden sich kollegiale Freundschaften, aber jeder Jeck ist anders. Wichtig ist, dass der Arbeitsablauf und das Team kollegial funktioniert. Und das tut es.

Umgang mit älteren Kollegen

Gemeinsam sucht der Betriebsrat und die Geschäftsführung nach Lösungen, z.B. nach einem Schonarbeitsplatz, wenn die körperliche Belastung im Alter zu hoch wird.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzer arbeitet eng mit mir zusammen, er erkundigt sich, hat ein offenes Ohr und steht vor der Mannschaft.

Kommunikation

Ob Kommunikation funktioniert liegt auch an der eigenen Art. Teilweise hakt man mehrmals nach. Bei vielen Kollegen erfährt man eine direkt Reaktion auf einen Hinweis.

Interessante Aufgaben

Mein Arbeitsgebiet ist abwechslungsreich und bietet durchaus Herausforderungen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Herausforderung mit viel Entwicklungspotential

4,2
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortlich den besten Weg zur Umsetzung in Projekten realisieren zu können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Anfahrt dürfte etwas kürzer sein.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation von der Führungsebene bis zum Mitarbeiter ist verbesserungswürdig.

Arbeitsatmosphäre

Kollegialer Umgang

Image

Stahlkontor ist ein attraktiver Arbeitgeber. Viele Kollegen nehmen lange Anfahrtswege in Kauf. Natürlich wird auch viel gejammert, aber auf hohem Niveau.

Work-Life-Balance

Bei hoher Arbeitslast werden Überstunden gewünscht, ein Nein wird auch akzeptiert

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich der IT werden erhebliche Summen in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt entspricht der Verantwortung und kommt grundsätzlich pünktlich auf das Konto.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Energiemanagement wird gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Persönliche Wertschätzung, die Teams sind zusammengewachsen

Umgang mit älteren Kollegen

Speziell in der Fertigung wird gezielt nach „Schonarbeitsplätzen“ für ältere Kollegen gesucht.

Vorgesetztenverhalten

Guter Coach, hält den Rücken frei

Arbeitsbedingungen

Beispielsweise im Rahmen des Ideen-Managements wird kontinuierlich nach Verbesserungen gesucht und die Vorschläge dann auch umgesetzt.

Kommunikation

Kurze Wege, regelmäßige Abstimmung im Shop Floor Meeting

Gleichberechtigung

Insbesondere in der Nachwuchsförderung (Young Professionals) sind einige Frauen vertreten.

Interessante Aufgaben

Neben der Routine des Tagesgeschäft immer auch interessante Projektaufgaben

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