124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die innovativen Produkte. Auch die Maßnahmen und Unterstützung während der Corona-Zeit waren vorbildlich.
Die aktuelle Auswahl der Vorgesetzten. Die fehlende Konstanz in der Strategie und Ausrichtung.
Mehr um die wirklich wichtigen Themen kümmern; Kunden, Endkunden, Vertriebswege, etc. und nicht ständig nur mit sich selbst beschäftigen. Weniger Meetings und wenn, dann mit echten Inhalten. Teilweise hatte man das Gefühl es wurden Meetings angesetzt nur damit der Kalender gefüllt ist.
Durch den häufigen GF Wechsel, viel Unsicherheit, wie z.B. Umbau der Organisation und der damit verbundene Rattenschwanz.
Als Amerikaner ist es schon schwer im deutschen Werkzeugmarkt vorne mitzuspielen.
Wer sich gut nach innen verkauft kommt weiter, auch ohne echten Mehrwert für die Firma.
Gehalt ist gut und kam immer überpünktlich.
Die Produkte bestehen überwiegend aus Kunststoff, Elektronik und Akkus. Es wird aber beispielsweise versucht, die Verpackungen umweltbewusster zu gestalten.
Habe hier echte Freunde gefunden. Aber durch die hohe Fluktuation, fehlende Führung und falsche Anreize durch mangelhafte Vertriebsziele, gab (gibt) es oft Missgunst untereinander. Da hilft auch kein #oneteam.
Viele wurden bei der letzten Orga-Umstellung entlassen.
Vollkatastrophe - mit Verlaub! Die Herren Dunning & Kruger hätten ihre Freude an ihm gehabt.
Man bekommt alles an die Hand, um vernünftig zu arbeiten.
Zuletzt unterirdisch. Teilweise wurde bewusst gelogen.
Hier wird seitens des Unternehmens viel Wert darauf gelegt.
Es wurde bewusst ein teilweise unerträgliches Arbeitsklima geschaffen, um Mitarbeiter loszuwerden.
Nicht so viele wichtigen Tätigkeiten outsourcen. Prozesse klar definieren. Interne und externe Kommunikation verbessern und ehrlich sein.
Unangenehme Arbeitsatmosphäre, da selbst die Vorgesetzten die Prozesse nicht kennen.
Die wirklich guten Kollegen halten zusammen.
Mangelhaft! Sind nicht ehrlich zu den Mitarbeitern und halten sie hin…
Nur proforma und eigentlich unnötig!
Wenn man das Glück hat dass Prozesse definiert sind, dann ist dieser Punkt ok. Das ist aber sehr selten der Fall…
Es mangelt an Wertschätzung und guter Führung.
Viel Gutes hört man leider nicht mehr. Sehr schade.
Schlechtes Betriebsklima, betriebsbedingte Kündigungen, die einen dürfen mehr als die anderen... Das alles trägt zu einer schlechten Work-Life-Balance bei.
Abhängig vom Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto.
Hier gibt es nichts zu meckern. Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer gut bis sehr gut.
Leadership ist leider noch nicht angekommen in diesem Unternehmen.
Neues Bürogebäude. Da lässt sich gut arbeiten.
Auf deutschsprachige Mitarbeiter wird nicht in allen Abteilungen geachtet.
Kommt auf die Vorgesetzten an.
So la la.
Den Kollegenzusammenhalt, spannende Produkte, hohe Toleranz für Homeoffice
Entscheidungen treffen, Personaldecke aufstocken, mehr Fairness, mehr dafür tun, dass gute Mitarbeiter und Vorgesetzte bleiben und sich weiterentwickeln können.
Kann man nicht pauschalisieren, das hängt stark vom Manager ab. Grundsätzlich herrscht aber ein eher positiver Umgang mit den Mitarbeitern mit Luft nach oben.
Genug Arbeit für keinerlei Balance ist auf jeden Fall da. Man muss lernen damit umzugehen, dass man selbst rechtzeitig mit vollem Tisch aufhört und anfängt.
Starke Unterschiede in den Gehältern, Verantwortung und Gehalt passt oft nicht zusammen, auch starke Unterschiede innerhalb der Teams bei gleichen Aufgaben. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge sowie Unfallversicherung.
1A, das Team und die Kollegen aus anderen Abteilungen halten zusammen und schätzen sich gegenseitig.
Sehr unterschiedlich: es gibt Vorgesetzte, die großen Wert auf die Meinung der operativ tätigen Mitarbeiter legen, leider aber zu viele, die es nicht tun. Sehr schade ist, dass viele das Gefühl haben, dass keine Entscheidungen getroffen werden aus Angst davor, einen Fehler zu machen.
Man steht im regen Austausch mit allen Abteilungen. Phasenweise fallen sehr viele Meetings an, das kann überfordernd werden.
Es gibt interessante Aufgaben und Projekte, es gibt aber auch viel Admin-Arbeit sowie anstrengende Prozesse und oft Diskussionen über viele Punkte.
Ausgezeichnetes Arbeitsklima auf allen Ebenen. Von der Geschäftsführung bis zur Küche.
Stimmt
Die privaten Bedürfnisse der Mitarbeiter werden stets anerkannt und ohne große Diskussionen akzeptiert. Die Mitarbeiter werden immer zuerst als Menschen betrachtet.
Um Karriere zu machen, muss man sich gegen viele kompetente Kollegen durchsetzen. Da viele Karriere machen wollen und die Möglichkeiten begrenzt sind, ist der Aufstieg nicht so einfach.
Das Gehalt mag immer höher sein, aber die Work-Life-Balance ist enorm. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird als wichtig erachtet.
Das Unternehmen engagiert sich stark für soziale Projekte (sowohl intern als auch extern). Die Produkte werden weiterhin unter Berücksichtigung von Umweltaspekten entwickelt.
Mega gut! 5 Sterne sind nicht genug!
Die alten Kollegen bemühen sich, die neuen zu integrieren. Manchmal könnte es ein wenig mehr Dialog geben
Immer zu einem Gespräch bereit, sowohl beruflich als auch privat. Zeigt eine Menge Respekt und Vertrauen.
Alles ist sehr modern und gut gestaltet.
Immer sehr offen und direkt. Auch konstruktive Kritik findet immer ein offenes Ohr und wird anerkannt.
In der Entwicklung gibt es immer etwas Neues zu entdecken und zu erforschen. Die Vorgesetzten geben den Mitarbeitern die Freiheit, neue Ideen vorzuschlagen und zu entwickeln.
Offene Kommunikation in beiden Richtungen
Zu wenig Möglichkeiten auf die individuellen Bedürfnisse des Marktes einzugehen
Die Bewertung der Arbeitsatmosphäre unterscheidet, je nach Abteilung sehr, ist aber überwiegend gut.
Hat sich in letzter Zeit sehr zum positiven entwickelt
Es wird regelmäßig an regionalen und überregionalen Sozialen Projekten gearbeitet
Sehr positiv
Überwiegend sehr gut, Erfahrung wird geschätzt
Hier kann nur die eigene Erfahrung eingebracht werden und die war sehr gut.
Positiv ist hier die Möglichkeit zum Home-Office zu erwähnen, die Büroflächen sind z.T. gewöhnungsbedürftig
Es gibt in regelmäßigen Abständen Informationsmeeting
Es werden immer interessante Aufgaben angeboten
Flexible Zeiteinteilung. Super um seine Zeit abzusitzen. Hier kann einem nichts passieren, solange man einfach ruhig ist.
Sinnlose Arbeit. Wenig Geld. Keine Perspektive (irgendwie sind nicht entsprechende Positionen frei).
Hört auf eure Mitarbeiter. Mehr Ernsthaftigkeit. Mehr Durchsetzungsvermögen gegen die amerikanische Führung, wahre Innovation schaffen. Patente anmelden.
Strategien ändern sich zu häufig, Teams reagieren zu langsam, Arbeit ist umsonst.
Schlecht. Die Marke hat kein gutes Image. Mitarbeiter werden regelmäßig belächelt, weil die Konkurrenz in Deutschland einfach viel präsenter ist. Laut interner Tests ist man wohl besser, aber dass muss man auch zum Kunden kommunizieren.
Dank Home Office kann man viel privat machen, die workload ist sehr gering, ernsthaftes Arbeiten macht wenig Sinn, weil Leerarbeit
Kollegen die Jahrelang extra Arbeit leisten, sich voll reinhängen, Vollgas geben werden nicht gesehen und nicht befördert. Es gibt wohl ein Führungskräfte Programm aber selbst das soll nichts bringen. Zuviel amerikanisches BlaBla. Aber wenn gerade keine Position frei ist...
Geld kommt pünktlich. Gehalt ist aber zu gering. Es wird mit zentralem Standort in Rhein Main geworben, gezahlt wird aber wie in einer kleinen Schlosserei auf dem Dorf.
Armselig. Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden außer in der Company Values. Ein von Kollegen gegründetes Komitee versucht zumindest etwas zu bewegen. Unterstützung von der GL scheint es aber nicht zu geben.
Kollegen auf der selben Hierarchie-Stufe halten gut zusammen. Stufen übergreifend muss man sich gut verkaufen um künstlichen Zusammenhalt zu generieren.
Auch hier: OK. Die Meinung älterer Kollegen wird oftmals schwerer gewichtet. Jungen Kollegen wird wenig vertraut.
Nicht existent. Es ist egal ob und was man macht. Schlechte Arbeit wird nicht gesehen. Gute Arbeit wird nicht gesehen.
Büro aus den 80er. Klima gibts, wird aber selten angemacht. Und wenn dann gibt es Protest Kollegen die die Fenster aufmachen. Fenster BTW aus einfach Verglasung. EDV ist ok. Wasser gibt es auf der Flasche. Tee und Kaffee Maschine wird von Kollegen gereinigt und gewartet.
Regelmäßige Kommunikationsmeetings von der US Führung werden nur belächelt und bestehen aus leerem Gerede. In Idstein muss man die richtigen Leute kennen um relevante Informationen an der Kaffee Maschine zu bekommen.
Ja, normal. Habe zumindest keine Diskriminierung mitbekommen. Außer den üblichen Witzen über Frauen und andere Kulturen.
Super langweilig und monoton. Der letzte Funke Begeisterung wird einem von Alt eingesessenen Hasen genommen.
Pünktliche und gute Bezahlung
Die meisten Punkte sind oben genannt. Man hat sich immer weiter vom Kunden entfernt.
Eine Geschäftsleitung installieren, die den Anforderungen des Marktes gerecht wird
Sehr schlechtes Klima. Sehr häufige Strukturwechsel
Sehr schlechtes Image bei Händlern durch jahrelange Missachtung der Bedürfnisse des Fachhandels.
Das einzige was gut funktioniert, ist ein gutes Gehalt. Karriere machen die, die alles von oben nach unten brechen
Wird zwar nach außen groß dargestellt, tatsächlich gibt es dies aber nicht
Das einzige was viele noch bei Stanley Black & Decker hällt
Bezieht sich rein auf die Geschäftsführung
Total veraltetes Büro
Keine Kommunikation über Zukunftsstrategie zum Mittelmanagement, dementsprechend können Teams auch nicht abgeholt werden
Man könnte viele interessante Aufgaben schaffen. Wird aber nicht gewünscht.
Nichts mehr
Einiges
ist vom Vorgesetzten abhängig
man muss es wollen, dann kommt man damit klar.
hier gibt es Potentiale
die Leistung wird nicht angemessen entlohnt
der direkter Vorgesetzte war einfach nur Klasse
die neuen Räumlichkeiten sind Top
die Arbeitsbelastung war enorm, allerdings mit dem neuen Vorgesetzten ging es wieder zielgerichtet in die richtige Richtung.
So verdient kununu Geld.