120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima im Unternehmen ist offen und kollegial.
Als US-amerikanisches Unternehmen ist das Image, je nach Ansicht, geteilt; zum einen unkonventionell, dynamisch, dabei gibt es auch Stimmen, die von "Hire and Fire" Mentalität sprechen. Es gibt hier sicher keine objektive Sichtweise. Auf keinen Fall wird es im Unternehmen langweilig.
Trotz großer Anforderungen legt die Unternehmensleitung Wert auf einen sinnvollen Ausgleich vom Berufsalltag.
Zur Weiterbildung und zur Übernahme besser bezahlter Aufgaben bieten sich permanent Möglichkeiten, auch im internationalen Umfeld, an.
eine leistungsorientierte Bezahlung, verbunden mit Zusatzversicherungen, z.b. für die Altersvorsorge sind Standard.
Eine der Hauptziele des Unternehmens ist die Verbesserung der Umwelt und des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Dies spiegelt sich auch im Arbeitsalltag wieder.
Abgesehen von individuellen Interessen und Neigungen ist der Zusammenhalt im Team ausgezeichnet.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso höflich und respektvoll, wie mit jüngeren Kollegen.
Insgesamt verhalten sich Vorgesetzte zumeist höflich und respektvoll zu Kollegen und Untergebenen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, im klimatisierten Büro werden Kaffeeküche, Getränke, frisches Obst ebenso angeboten, wie eine tägliche bezuschusste Mahlzeit in der im Gebäude integrierten Kantine.
Möglichkeiten zum Homeoffice werden umfangreich angeboten.
Informationen werden permanent auf verschiedenen Kanälen angeboten.
Im Unternehmen gibt es keine Standesdünkel oder jedwelche Unterschiede zwischen Alt und Jung, Mann oder Frau.
Interessante Aufgaben bieten sich permanent in vielen Bereichen. Entscheidend ist häufig das persönliche Interesse an einer Aufgabe, um diese anzunehmen.
Mehr oder weniger habe ich meine Ruhe, aber es liegt auch an mir, denn ich nehme mir meine Freiräume die ich brauche und achte darauf, dass ich mich nicht in der Arbeit verliere. Bringt man seine Leistung, dann fragt auch keiner viel nach.
Irrationale Prozessketten und das ständige outsourcing von Bereichen wo man der Meinung ist, dass es in fernen Ländern auch gemacht werden könnte, was natürlich theoretisch geht, aber praktisch oft zu einer Katastrophe führt.
Zu viel Arbeit zu wenige Kollegen
Sehr bescheiden, da die Personaldecke zu gering ist!
Viel Verantwortung und wenig Kompetenz die einem zugesprochen wird. Ist man ein gute/r Soldat*in kommt man nicht weiter. Weiterbildung über ein Internetportal, dass auf Grundschulniveau ist.
Sozialleistungen gut, Gehalt und Lohnerhöhungen eher unterer Durchschnitt.
Papier ist geduldig
Sehr gut
Sehr gut, allerdings macht das Unternehmen nichts um altes "Wissen" zu bewahren. Wenn Mitarbeiter in Rente gehen stellt das Unternehmen meistens mit Erschrecken fest was plötzlich fehlt und kann oftmals das Wissen nicht mal annähernd ersetzen.
Gut im Rahmen ihrer Möglichkeiten
Am Rande der Überlassung, kurz vor Burnout.
Wenn man am Ball bleibt bekommt man fast alles mit.
Interne Prozesse werden selten überarbeitet und erschweren unnötig die Arbeit.
Im großen und ganzen o.k.
Die Kundschaft macht den Job interessant, leider nicht der Arbeitgeber.
Arbeitsatmosphäre, Sozialleistungen, Work-Life-Balance, Weiterbildung, Für Berufseinsteiger optimal
Unternehmensführung
Nur Gewinnorientiert für die Aktionäre
Führungskräfte/Management sollte mehr hinter der eigenen Firma und seinen Mitarbeitern stehen und nach außen im Konzern auch dazu Stellung beziehen.
Leistungsgerechte Bezahlung
Gute Arbeitsatmosphäre, unabhängig der Position.
Wo es möglich ist wird Home Office angeboten, sowie flexible Arbeitszeit
Wird unterstützt, wenn das Unternehmen einen Nutzen davon hat.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, sobald es um Erhöhung geht, wird abgeblockt. Für die Verantwortung und Position im Management ist die Arbeit sehr schlecht bezahlt.
Positiv sind allerdings die guten Sozialleistungen
Darauf wird sehr viel Wert gelegt, was auch finanziell stark unterstützt wird
Wenn es um Einsparungen geht, werde diese gerne "frühzeitig in Rente" geschickt, trotz langer Zugehörigkeit.
Innerhalb der Konzernstruktur ist ein ständiger Wechsel.
Standortbezogen fehlt es auch in der Führung an Standfestigkeit, ganz nach dem Motto "was der Konzern sagt, wird auch so gemacht". Hier wird nur auf seine eigene Karriere geachtet und das man sich positiv nach außen hin zum Konzern zeigt. Die Interessen der eigenen Belegschaft wird hinten angestellt.
Es wird viel getan, aber Ausgaben sind nicht gerne gesehen. Technisch ist man weit von Industrie 4.0 entfernt.
Zu viele Meetings, bei denen am Ende nichts rauskommt
Hier wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt
Nichts, außer einigen langjährigen Kollegen und die Erinnerung an gemeinsame, bessere Zeiten. Früher habe ich wirklich gern für diese Firma gearbeitet. Mittlerweile habe ich (und sehr viele andere) keine Motivation mehr. Innere Kündigung. Man wird vom Arbeitgeber nicht gesehen, nicht gewürdigt, für dumm verkauft und zum Dank am Ende vor die Tür gesetzt. Ich habe es bei vielen Kollegen in den letzten 2 Jahren gesehen und finde es erschreckend, wie man mit den besten Leuten umspringt. Das werde ich mir auf Dauer nicht antun!
Siehe oben
Neues Management einsetzen, modernisieren, in die Mitarbeiter und das Umfeld investieren. Aber ich fürchte es ist schon zu spät.
Es wird immer schlimmer! Die Leute werden entweder von heute auf morgen entlassen, ohne Sinn oder verstand (teilweise nach uber 20 Jahren!!!!) oder sie suchen von sich das Weite. Stellen werden kaum neu besetzt. Es hat sich im Markt auch herumgesprochen, wie schlecht die Bedingungen inzwischen sind. Die noch da sind müssen versuchen den Laden am laufen zu erhalten. Es macht kein Spaß mehr :-( Während Corona kam auch immer mehr Entfremdung von den Kollegen dazu.
Mittlerweile grottenschlecht. Das war früher noch ganz anders, wenn man den älteren Kollegen zuhört.
War auch schon besser, aber zum Glück gibt es homeoffice. Man muss selbst sehen wie man klar kommt
Gibt es nicht und auch nicht erwünscht. Keinerlei Mitarbeiter-Entwicklung seitens Personalabteilung (keine Beratung, total unfähig, unterbesetzt, HR Mitarbeiter suchen sich selbst neue jobs mittlerweile).
Es gibt keine externen Weiterbildungen (Null Budget vorhanden in diesem “Weltkonzern”)! Man kann nur ebooks lesen oder oberflächliche 30 min Videos anschauen (elearning). Eine Schande und dann wundert man sich über “brain drain”?
Karriere macht man nur wenn man sich bei den richtigen Personen ein schleimt oder schlimmer.
Unterdurchschnittlich für die Region Rhein-main. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, keine Aktien (nur für oberes Management). Sporadische, geringe Gehaltserhöhungen gleichen die Inflation bei weitem nicht aus und fallen häufiger komplett aus (aber nur in Deutschland - nicht in Österreich oder Polen)
Viel Gelaber, keine Substanz dahinter.
Es war früher viel besser. Jeder denkt nur noch an sich selbst. Ellenbogen Mentalität. Man kann niemandem trauen.
War früher besser. Um zu Sparen werden viele altere Kollegen vor die Tür gesetzt und billiger Absolventen sollen dann die Lücken füllen. Die Rechnung wird nicht aufgehen.
Ohne Worte!!! Planlos, Budgets extrem gekürzt, so kann man nicht arbeiten. Ständig Umstrukturierung. Die Vorgesetzten sind oft neu und haben gar keine Ahnung vom Markt. Gleichzeitig entlasst Man verdienstvolle Mitarbeiter mit viel Erfahrung. Das wird sich noch rächen.
Unterirdisch! Großraumbüro mit Möbeln aus den 80er Jahren und alten, verstaubten Teppichen. Keine Pflanzen, alte und defekte Kaffeemaschinen ohne Wartung, winzige Küchen. Nichts modernes oder schönes. Seit zig Jahren wird nichts investiert. Keine schallwände oder Sichtblenden. Tische stehen zu dicht, kann man nicht nach oben verstellen, uralte Stühle. Keinerlei iT support (wurden alle gekündigt) - jetzt darf man mit Indien telefonieren und sein “Glück” versuchen. Seit kurzem gibt es Obst Körbe, aber die reißen es am Ende auch nicht - lächerlich! Das ganze Büro sollte man einfach abreissen.
Nicht vorhanden. Man erfahrt alles meist über frühere Kollegen, die besser informiert sind als die Kollegen vor Ort.
Alles nur Schein. Viel Firlefanz und Show nach außen, teure US Videos die verlogen sind. Meint man etwa, die Mitarbeiter durchschauen dieses theater nicht?
Nur Feuerlöschen, mehr nicht
Nicht vorhanden. Personalentwicklung wird hier ganz klein geschrieben. Trainings wurden abgeschafften es wird nur auf eLearning Tools verwiesen.
Marktgerechte Bezahlung fehlen am Platz
Ist ok
Das Bürogebäude hat den Charme der 80iger.
Stark verbesserungsfähig.
Freiraum für spannende Themen wird nicht gegeben.
Weiterentwicklung, Möglichkeit auf Home Office wenn man Bock hat
Firmenwagen, leere Versprechen, Mitarbeiter wie Maschinen behandeln, immer mehr mehr mehr, aber selber nichts geben wollen
Weniger Druck, mehr Mensch sein, bessere Firmenwägen, kürzere Wege (nicht Wochen auf antworten warten müssen), vertrauen schenken, weniger Theorie mehr Praxis, weniger Interner Theorie -Aufwand, Kundenfreundlich
Man muss sehr offen für Veränderungen sein. Es kann durchaus mal passieren, dass bei Meinungsverschiedenheiten oder man sich traut, die Meinung zu äußern unten durch ist. Teilweise wird man nicht wie Menschen behandelt, sondern Maschinen.
Sputet man, ist alles in Ordnung und andersrum genauso nicht.
Wenn die alten Kollegen untereinander nicht wären, würde es keinen Spaß mehr machen.
Wenn die sympathischen Mitarbeiter/ Verkäufer nicht mehr wären eher schlecht.
Kunden schimpfen , dass die Wege intern zu lange dauern, immer mehr Geld gestrichen wird.
Es ist schwierig auf Dauer die Kunden bei Laune zu halten
Produkte sind ansonsten vielfältig und wirklich Qualität da. Das sehen auch die Kunden so
Für Vertrieb ganz o.k.
Wenn man Lust hat, kann man auch in komplett anderen Bereiche, ohne zuvor die entsprechende Erfahrung oder Ausbildung zu haben arbeiten und wechseln.
Jedoch bei Vorgesetzten Fluch und Segen zugleich ;-)
Verhandelt man sein Fix entsprechend kommt man gut um die Runden.
Variables wird aber so gesteckt, dass man es immer schlechter erreichen kann.
Also Achtung
Firmenwägen werden immer schlechter ausgestattet. Kein Anreiz mehr.
Betriebliche Altersvorsorge usw. ist gegeben und auch gut .
Passt!
Im Großen und Ganzen gut. Es wird auch weitergeholfen.
Natürlich gibt es welche, die nur auf sich schauen und man aufpassen muss, aber das ist überall so.
Kommt auf den Vorgesetzten an:
Manche erwarten von den älteren, dass sie ihre Verkaufsstrategie ändern, obwohl sie erfolgreich sind und die Zahlen erreichen.
Das digitale wird denen aufgezwungen.
Ansonsten behaupte ich aber, dass es passt oder keiner auffallend schlimm behandelt wird.
Kommt drauf an bei wem!
Viele neue Vorgesetzte, die wollen die Theorie immer in die Praxis umsetzen, was aber nicht klappt!
Möglichkeit auf Home Office ist gegeben, Wohnort spielt keine Rolle (mehr).
Zumindest im Vertrieb/Verkauf.
Ansonsten leider lahme IT Abteilung. Man wartet ewig auf sein Zeug.
Gleiche Problem mit den Dienstwägen.
Sie wollen jährlich mehr Umsatz von uns, aber die Firmenwägen werden von Jahr zu Jahr schlechter. Und das als Aussendienst, Key Account und sogar Verkaufsleiter!!!
Entweder man erfährt es gar nicht oder zu spät. Ständig muss man selber nachfragen, von alleine erhältst du keine Antwort.
Im allgemeinen ja.
Dennoch werden „Schleimer“ und Meinungsvertreter eher weiterentwickelt, selbst wenn kaum Erfahrung da ist.
Kann man nicht meckern.
Die Atmosphäre jeder ist per du und das trägt dazu bei das Mann schneller ankommt
Die unflexibilität bei der Auswahl eines Dienstwagens
Die Technick ist eigentlich sehr gut in meinen Augen aber nicht der Zeit entsprechend
Guter und offener Umgang mit einander
Mann hat interne Möglichkeiten aber auch persönliche Weiterentwicklung wird bei Bedarf gefördert
Es gibt diverse Zuschüsse
Es geht so weit das Mann nur bestimmte Fahrzeuge fährt die ein mindest Standard haben für die Umwelt leider auch wenig Auswahl aufgrund dieser Tatsache
In meinem Team super aber auch Team Übergreifend
Mann hört einem zu und versucht zu helfen freundschaftlich aber immer mit dem Notwendigen Respekt finde ich klasse
Sehr gut ob per Zoom oder email aber auch persönlich
Öfters mal was anderes
Es wird versucht eine gute Arbeitsatmosphäre herzustellen.
Gut. Auch, da die Möglichkeit für Home Office angeboten wird. Allerdings ist die Work-Life-Balance sehr von der entsprechenden Abteilung abhängig.
Sehr viel Arbeit, dafür zu wenig Gehalt. Kein Urlaubgeld, Weihnachtsgeld, Gewinnbeteiligung.
Gehälter sollten an die für das Gebiet und Branche durchschnittlichen Werte angepasst werden. Regelmäßige Gehaltserhöhungen und Boni wie Weihnachtsgeld wären wünschenswert.
Ein Betriebsrad ist leider quasi nicht vorhanden. Hier sollte definitiv nachgebessert und sich mehr für die Mitarbeiter eingesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut. Die meisten Kollegen sind sehr sympathisch. Es herrscht allgemein eine Du-Kultur, auch zwischen Managern und Angestellten.
Es gibt nur außertarifliche Verträge ohne Zeitkonto. Es werden zwar nicht direkt Überstunden gefordert, aber es ist ein offenes Geheimnis, dass so gut wie jeder viele Überstunden macht. Diese können nicht abgefeiert oder für Gleittage verwendet werden und verfallen am Ende des Jahres.
Positiv sind die etwa zwei Tage Home-Office pro Woche.
Die Gehälter sind weit entfernt vom Branchendurchschnitt. Leider sind die Verträge außertariflich. Gehaltserhöhungen gibt es nur sporadisch und gleichen nicht mal die Inflation aus.
Es gibt kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Gewinnbeteiligung und auch keine Boni.
Das Thema Umwelt-/ Klimaschutz findet hier quasi keine Beachtung.
Es gibt viele junge Kollegen und man bekommt stets Hilfe, wenn man fragt.
Sehr unterschiedlich und abhängig vom Vorgesetzten. In meinem Fall gibt es keinen Grund zur Beschwerde.
Typische Teppich-Großraumbüros. Räume und Ausstattung ist relativ alt und nicht mehr zeitgemäß (zum Beispiel auch keine höhenverstellbaren Tische).
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Projekten und erst recht Fachabteilungen ist stark ausbaufähig.
Es gibt in dieser Firma fast ausschließlich Männer. Ob sich keine Frauen bewerben, oder Männer bei der Entscheidungsfindung bevorzugt werden, kann ich nicht beurteilen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, da immer andere Projekte/Produkte.
Es wird vorausgesetzt, dass grundsätzlich mehr geleistet wird als Vertraglich vereinbart ist.
Topp Kollegen
So verdient kununu Geld.