42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
21 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 20 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Stanley Black & Decker als Arbeitgeber
4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
das Team und den eigenen Vorgesetzten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
deren Vorgesetzten Es wird die Devise gelebt keine Kritik zu äußern
Verbesserungsvorschläge
Etwas weniger Heuchelei wäre sehr angebracht. Die Gesetzten Maßstäbe auch tatsächlich leben und umsetzen.
Arbeitsatmosphäre
Gutes Arbeitsklima, sehr Team abhängig
Image
Im großen und ganzen passt es
Work-Life-Balance
Leider eher Work-Work-Balance
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Gehalt/Sozialleistungen
Verhandlungsabhängig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Große Ziele
Kollegenzusammenhalt
Tolle Zusammenarbeit
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut und wertschätzend
Vorgesetztenverhalten
Sehr gute Vorgesetzte, wenn man den alten Kern erwischt.
Arbeitsbedingungen
Leider alles sehr veraltet
Kommunikation
Es wird auf vielen Ebenen kommuniziert und informiert, allerdings kommt es zu oft vor das wichtige Informationen nicht dort landen wo diese benötigt werden.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Absolut flexibel und familiär. Man wird auch bei persönlichen gesundheitlichen Problemen nicht hängen geantwortet und findet schnell gemeinsam eine Lösung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Büro sollte dringend modernisiert werden. Großraumbüro ist in Ordnung, aber es ist einfach zu "kühl". Aber da der Großteil der Belegschaft im Homeoffice arbeitet, kann man auch damit leben.
Verbesserungsvorschläge
Ein besserer Informationsfluss wäre hier und da hilfreich.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mehr oder weniger habe ich meine Ruhe, aber es liegt auch an mir, denn ich nehme mir meine Freiräume die ich brauche und achte darauf, dass ich mich nicht in der Arbeit verliere. Bringt man seine Leistung, dann fragt auch keiner viel nach.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Irrationale Prozessketten und das ständige outsourcing von Bereichen wo man der Meinung ist, dass es in fernen Ländern auch gemacht werden könnte, was natürlich theoretisch geht, aber praktisch oft zu einer Katastrophe führt.
Arbeitsatmosphäre
Zu viel Arbeit zu wenige Kollegen
Work-Life-Balance
Sehr bescheiden, da die Personaldecke zu gering ist!
Karriere/Weiterbildung
Viel Verantwortung und wenig Kompetenz die einem zugesprochen wird. Ist man ein gute/r Soldat*in kommt man nicht weiter. Weiterbildung über ein Internetportal, dass auf Grundschulniveau ist.
Gehalt/Sozialleistungen
Sozialleistungen gut, Gehalt und Lohnerhöhungen eher unterer Durchschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Papier ist geduldig
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut, allerdings macht das Unternehmen nichts um altes "Wissen" zu bewahren. Wenn Mitarbeiter in Rente gehen stellt das Unternehmen meistens mit Erschrecken fest was plötzlich fehlt und kann oftmals das Wissen nicht mal annähernd ersetzen.
Vorgesetztenverhalten
Gut im Rahmen ihrer Möglichkeiten
Arbeitsbedingungen
Am Rande der Überlassung, kurz vor Burnout.
Kommunikation
Wenn man am Ball bleibt bekommt man fast alles mit. Interne Prozesse werden selten überarbeitet und erschweren unnötig die Arbeit.
Gleichberechtigung
Im großen und ganzen o.k.
Interessante Aufgaben
Die Kundschaft macht den Job interessant, leider nicht der Arbeitgeber.
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stanley Black & Decker in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsatmosphäre, Sozialleistungen, Work-Life-Balance, Weiterbildung, Für Berufseinsteiger optimal
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unternehmensführung Nur Gewinnorientiert für die Aktionäre
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte/Management sollte mehr hinter der eigenen Firma und seinen Mitarbeitern stehen und nach außen im Konzern auch dazu Stellung beziehen.
Leistungsgerechte Bezahlung
Arbeitsatmosphäre
Gute Arbeitsatmosphäre, unabhängig der Position.
Work-Life-Balance
Wo es möglich ist wird Home Office angeboten, sowie flexible Arbeitszeit
Karriere/Weiterbildung
Wird unterstützt, wenn das Unternehmen einen Nutzen davon hat.
Gehalt/Sozialleistungen
Unterdurchschnittliche Bezahlung, sobald es um Erhöhung geht, wird abgeblockt. Für die Verantwortung und Position im Management ist die Arbeit sehr schlecht bezahlt.
Positiv sind allerdings die guten Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Darauf wird sehr viel Wert gelegt, was auch finanziell stark unterstützt wird
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn es um Einsparungen geht, werde diese gerne "frühzeitig in Rente" geschickt, trotz langer Zugehörigkeit.
Vorgesetztenverhalten
Innerhalb der Konzernstruktur ist ein ständiger Wechsel. Standortbezogen fehlt es auch in der Führung an Standfestigkeit, ganz nach dem Motto "was der Konzern sagt, wird auch so gemacht". Hier wird nur auf seine eigene Karriere geachtet und das man sich positiv nach außen hin zum Konzern zeigt. Die Interessen der eigenen Belegschaft wird hinten angestellt.
Arbeitsbedingungen
Es wird viel getan, aber Ausgaben sind nicht gerne gesehen. Technisch ist man weit von Industrie 4.0 entfernt.
Kommunikation
Zu viele Meetings, bei denen am Ende nichts rauskommt
Gleichberechtigung
Hier wird sehr viel Wert auf Gleichberechtigung gelegt
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Stanley Black & Decker in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts, außer einigen langjährigen Kollegen und die Erinnerung an gemeinsame, bessere Zeiten. Früher habe ich wirklich gern für diese Firma gearbeitet. Mittlerweile habe ich (und sehr viele andere) keine Motivation mehr. Innere Kündigung. Man wird vom Arbeitgeber nicht gesehen, nicht gewürdigt, für dumm verkauft und zum Dank am Ende vor die Tür gesetzt. Ich habe es bei vielen Kollegen in den letzten 2 Jahren gesehen und finde es erschreckend, wie man mit den besten Leuten umspringt. Das werde ich mir auf Dauer nicht antun!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Neues Management einsetzen, modernisieren, in die Mitarbeiter und das Umfeld investieren. Aber ich fürchte es ist schon zu spät.
Arbeitsatmosphäre
Es wird immer schlimmer! Die Leute werden entweder von heute auf morgen entlassen, ohne Sinn oder verstand (teilweise nach uber 20 Jahren!!!!) oder sie suchen von sich das Weite. Stellen werden kaum neu besetzt. Es hat sich im Markt auch herumgesprochen, wie schlecht die Bedingungen inzwischen sind. Die noch da sind müssen versuchen den Laden am laufen zu erhalten. Es macht kein Spaß mehr :-( Während Corona kam auch immer mehr Entfremdung von den Kollegen dazu.
Image
Mittlerweile grottenschlecht. Das war früher noch ganz anders, wenn man den älteren Kollegen zuhört.
Work-Life-Balance
War auch schon besser, aber zum Glück gibt es homeoffice. Man muss selbst sehen wie man klar kommt
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht und auch nicht erwünscht. Keinerlei Mitarbeiter-Entwicklung seitens Personalabteilung (keine Beratung, total unfähig, unterbesetzt, HR Mitarbeiter suchen sich selbst neue jobs mittlerweile). Es gibt keine externen Weiterbildungen (Null Budget vorhanden in diesem “Weltkonzern”)! Man kann nur ebooks lesen oder oberflächliche 30 min Videos anschauen (elearning). Eine Schande und dann wundert man sich über “brain drain”? Karriere macht man nur wenn man sich bei den richtigen Personen ein schleimt oder schlimmer.
Gehalt/Sozialleistungen
Unterdurchschnittlich für die Region Rhein-main. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Bonus, keine Aktien (nur für oberes Management). Sporadische, geringe Gehaltserhöhungen gleichen die Inflation bei weitem nicht aus und fallen häufiger komplett aus (aber nur in Deutschland - nicht in Österreich oder Polen)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel Gelaber, keine Substanz dahinter.
Kollegenzusammenhalt
Es war früher viel besser. Jeder denkt nur noch an sich selbst. Ellenbogen Mentalität. Man kann niemandem trauen.
Umgang mit älteren Kollegen
War früher besser. Um zu Sparen werden viele altere Kollegen vor die Tür gesetzt und billiger Absolventen sollen dann die Lücken füllen. Die Rechnung wird nicht aufgehen.
Vorgesetztenverhalten
Ohne Worte!!! Planlos, Budgets extrem gekürzt, so kann man nicht arbeiten. Ständig Umstrukturierung. Die Vorgesetzten sind oft neu und haben gar keine Ahnung vom Markt. Gleichzeitig entlasst Man verdienstvolle Mitarbeiter mit viel Erfahrung. Das wird sich noch rächen.
Arbeitsbedingungen
Unterirdisch! Großraumbüro mit Möbeln aus den 80er Jahren und alten, verstaubten Teppichen. Keine Pflanzen, alte und defekte Kaffeemaschinen ohne Wartung, winzige Küchen. Nichts modernes oder schönes. Seit zig Jahren wird nichts investiert. Keine schallwände oder Sichtblenden. Tische stehen zu dicht, kann man nicht nach oben verstellen, uralte Stühle. Keinerlei iT support (wurden alle gekündigt) - jetzt darf man mit Indien telefonieren und sein “Glück” versuchen. Seit kurzem gibt es Obst Körbe, aber die reißen es am Ende auch nicht - lächerlich! Das ganze Büro sollte man einfach abreissen.
Kommunikation
Nicht vorhanden. Man erfahrt alles meist über frühere Kollegen, die besser informiert sind als die Kollegen vor Ort.
Gleichberechtigung
Alles nur Schein. Viel Firlefanz und Show nach außen, teure US Videos die verlogen sind. Meint man etwa, die Mitarbeiter durchschauen dieses theater nicht?
Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter,
wir bedanken uns für Ihr Feedback und die damit verbundenen Verbesserungsvorschläge!
Wir haben ihre Bewertung aufmerksam gelesen und werden einige Kritikpunkte genauer betrachten. Wir wissen, dass einige Themen von uns noch oder wieder angegangen werden müssen, um hier den Bedürfnissen unserer Belegschaft zu entsprechen. Gerne hätten wir Ihre Kritikpunkte auch proaktiv mit Ihnen persönlich besprochen.
Aufgrund der Erfahrungen der Corona-Pandemie bieten wir nun verschiedene Arbeitszeitmodelle an und haben diese mit unseren Rahmenbedingungen vereint. In diesem Zusammenhang sind eine neue Ausrichtung und Gestaltung des Bürogebäudes geplant, um das gemeinsame Arbeiten sowohl im Büro als auch im Homeoffice optimal in Einklang zu bringen.
Mit freundlichen Grüßen Personalbteilung Idstein
Produkte Hui, Rest Pfui
3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Stanley Black & Decker in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weiterentwicklung, Möglichkeit auf Home Office wenn man Bock hat
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Firmenwagen, leere Versprechen, Mitarbeiter wie Maschinen behandeln, immer mehr mehr mehr, aber selber nichts geben wollen
Verbesserungsvorschläge
Weniger Druck, mehr Mensch sein, bessere Firmenwägen, kürzere Wege (nicht Wochen auf antworten warten müssen), vertrauen schenken, weniger Theorie mehr Praxis, weniger Interner Theorie -Aufwand, Kundenfreundlich
Arbeitsatmosphäre
Man muss sehr offen für Veränderungen sein. Es kann durchaus mal passieren, dass bei Meinungsverschiedenheiten oder man sich traut, die Meinung zu äußern unten durch ist. Teilweise wird man nicht wie Menschen behandelt, sondern Maschinen. Sputet man, ist alles in Ordnung und andersrum genauso nicht. Wenn die alten Kollegen untereinander nicht wären, würde es keinen Spaß mehr machen.
Image
Wenn die sympathischen Mitarbeiter/ Verkäufer nicht mehr wären eher schlecht. Kunden schimpfen , dass die Wege intern zu lange dauern, immer mehr Geld gestrichen wird. Es ist schwierig auf Dauer die Kunden bei Laune zu halten Produkte sind ansonsten vielfältig und wirklich Qualität da. Das sehen auch die Kunden so
Work-Life-Balance
Für Vertrieb ganz o.k.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man Lust hat, kann man auch in komplett anderen Bereiche, ohne zuvor die entsprechende Erfahrung oder Ausbildung zu haben arbeiten und wechseln. Jedoch bei Vorgesetzten Fluch und Segen zugleich ;-)
Gehalt/Sozialleistungen
Verhandelt man sein Fix entsprechend kommt man gut um die Runden. Variables wird aber so gesteckt, dass man es immer schlechter erreichen kann. Also Achtung Firmenwägen werden immer schlechter ausgestattet. Kein Anreiz mehr. Betriebliche Altersvorsorge usw. ist gegeben und auch gut .
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Passt!
Kollegenzusammenhalt
Im Großen und Ganzen gut. Es wird auch weitergeholfen. Natürlich gibt es welche, die nur auf sich schauen und man aufpassen muss, aber das ist überall so.
Umgang mit älteren Kollegen
Kommt auf den Vorgesetzten an: Manche erwarten von den älteren, dass sie ihre Verkaufsstrategie ändern, obwohl sie erfolgreich sind und die Zahlen erreichen. Das digitale wird denen aufgezwungen. Ansonsten behaupte ich aber, dass es passt oder keiner auffallend schlimm behandelt wird.
Vorgesetztenverhalten
Kommt drauf an bei wem! Viele neue Vorgesetzte, die wollen die Theorie immer in die Praxis umsetzen, was aber nicht klappt!
Arbeitsbedingungen
Möglichkeit auf Home Office ist gegeben, Wohnort spielt keine Rolle (mehr). Zumindest im Vertrieb/Verkauf. Ansonsten leider lahme IT Abteilung. Man wartet ewig auf sein Zeug. Gleiche Problem mit den Dienstwägen. Sie wollen jährlich mehr Umsatz von uns, aber die Firmenwägen werden von Jahr zu Jahr schlechter. Und das als Aussendienst, Key Account und sogar Verkaufsleiter!!!
Kommunikation
Entweder man erfährt es gar nicht oder zu spät. Ständig muss man selber nachfragen, von alleine erhältst du keine Antwort.
Gleichberechtigung
Im allgemeinen ja. Dennoch werden „Schleimer“ und Meinungsvertreter eher weiterentwickelt, selbst wenn kaum Erfahrung da ist.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre jeder ist per du und das trägt dazu bei das Mann schneller ankommt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die unflexibilität bei der Auswahl eines Dienstwagens
Verbesserungsvorschläge
Die Technick ist eigentlich sehr gut in meinen Augen aber nicht der Zeit entsprechend
Arbeitsatmosphäre
Guter und offener Umgang mit einander
Karriere/Weiterbildung
Mann hat interne Möglichkeiten aber auch persönliche Weiterentwicklung wird bei Bedarf gefördert
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt diverse Zuschüsse
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es geht so weit das Mann nur bestimmte Fahrzeuge fährt die ein mindest Standard haben für die Umwelt leider auch wenig Auswahl aufgrund dieser Tatsache
Kollegenzusammenhalt
In meinem Team super aber auch Team Übergreifend
Vorgesetztenverhalten
Mann hört einem zu und versucht zu helfen freundschaftlich aber immer mit dem Notwendigen Respekt finde ich klasse
Kommunikation
Sehr gut ob per Zoom oder email aber auch persönlich
Vielen Dank für Ihr Feedback! Wir freuen uns sehr, dass Sie so viele positive Aspekte bei Stanley Black & Decker sehen und freuen uns immer über einen offenen Austausch, wenn Sie Fragen haben. Der Konzern hat vor einigen Jahren versucht auch die Emissionen bei Dienstwagen mit einzubeziehen, was in der Tat zur Folge hat, dass nur bestimmte Modelle mit entsprechendem Zubehör möglich sind. Zum Thema Technik: Wir sind für Vorschläge offen! Mit freundlichen Grüßen, Maggie Kranz - Personalleiterin / Head of Human Resources GTS GALP -
Ehrliches Feedback
1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lockere Arbeitsatmosphäre, viele nette Kollegen im Engineering
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das der Arbeitgeber aktiv versucht sein Image nach außen hin aufzupolieren, obwohl es intern anders aussieht. Es werden verstärkt unerfahrene Absolventen eingestellt, die das Unternehmen verlassen, nach dem sie etwas Besseres gefunden haben. Beispielsweise werden jene Jungen Kollegen "Leistungsmäßig ausgequetscht und regelrecht verbraten", insbesondere durch dreiste und bereits bekannte Vorgesetzte. Schlecht finde ich, dass der Arbeitgeber hieran nichts ändert.
Verbesserungsvorschläge
Lohnniveau an das Rhein Main anpassen, damit junge Kollegen sich langfristig nichts anderes suchen
Image
Intern wird das Unternehmen durch selbst inszenierte Videos und Facebook verherrlicht
Gehalt/Sozialleistungen
im Vergleich zum Rhein Main Gebiet unterdurchschnittlich. Junge Kollegen verlassen das Unternehmen meist, weshalb diese Stellen wieder mit jungen Absolventen besetzt werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Recycling spielt keine Rolle, ebenso die Arbeitsbedingungen der Produktionen im Ausland
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird verstärkt auf billige Absolventen gesetzt. Diese wandern frustriert ab, woraufhin wieder Absolventen eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Dominant sind Vorgesetzte, die oft dreist sind. Ellenbogenmentalität
Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter,
wir bedanken uns für Ihr Feedback und die damit verbundenen Verbesserungsvorschläge!
Wir haben ihre Bewertung aufmerksam gelesen und werden einige Kritikpunkte genauer betrachten. Wir wissen, dass einige Themen von uns noch oder wieder angegangen werden müssen, um hier den Bedürfnissen unserer Belegschaft zu entsprechen.
Gerne hätten wir Ihre Kritikpunkte auch proaktiv mit Ihnen persönlich besprochen.
Mit freundlichen Grüßen Personalabteilung Idstein
Mehrfachbewertung
Toller Team Spirit mit guten Entwicklungschancen (Engineering)
4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamspirit im Engineering
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts wirklich schlechtes zu sagen.
Verbesserungsvorschläge
Verteilung der Ressourcen, Anzahl verschiedener Ressourcen erhöhen.
Arbeitsatmosphäre
Toller Team Spirit
Image
Mitarbeiter:innen arbeiten gerne hier und erzählen das auch.
Work-Life-Balance
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice Regelungen super gut machbar.
Karriere/Weiterbildung
Entwicklungsmöglichkeiten gibt es wenn man es will und selbstständig auch an seiner eigenen Entwicklung mitarbeitet. Hinterhergetragen und nach dem Gießkannenprinzip wird nichts verteilt.
Gehalt/Sozialleistungen
Jährliche Gehaltserhöhungen können den Anstieg in der Industrie nicht ausgleichen. Gehaltsanpassung kommen aber vor.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier und da Verbesserungsmöglichkeiten aber es gibt Ideen
Kollegenzusammenhalt
Guter Zusammenhalt, Möglichkeit auch auf ein gemeinsames Getränk nach der Arbeit beim Stammtisch
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt und als Wissensresouce genutzt.
Vorgesetztenverhalten
In den meisten Fällen klare Zielsetzungen, nachvollziehbare Entscheidungen und selten Konfliktsituationen, welche dann aber geklärt werden.
Arbeitsbedingungen
In einigen Punkten Optimierungsbedarf aber an sich lässt es sich gut hier arbeiten.
Kommunikation
Hier und da Verbesserungsmöglichkeiten aber insgesamt doch in Ordnung
Gleichberechtigung
Alle Geschlechter haben die gleichen Aufstiegschancen. Aktuell Frauen und Männer in Projektleiter Positionen. Bedingt durch den Mangel an Frauen im Berufsfeld der Ingenieur:innen, deutlich weniger Frauen im Engineering Bereich.
Interessante Aufgaben
Interessante Produkte. Kein Tag ist wie der andere.
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stanley Black & Decker Deutschland GmbH in Idstein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität im Umgang mit schwierigen Umständen, z. B. Corona. Zusammenhalt unter vielen Kollegen und die "Wir kriegen das schon irgendwie hin" Mentalität.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Passt die personellen Ressourcen endlich dem Arbeitspensum an. Stellt Budgets zur Verfügung damit nicht nur Markttrends hinterhergelaufen wird. Verbessert die Beziehungen zwischen Bereichen, z. B. Vertrieb, Vertriebsinnendienst, Marketing. Und stellt strategische Entscheidungen nochmal auf den Prüfstand: passt das was in den USA funktioniert auch auf andere Märkte?
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilung super Zusammenhalt, hier wird sich gegenseitig unterstützt und die Versäumnisse der Organisation kompensiert so gut es geht (z. B. Stellenabbau oder verbummelte Nachbesetzungen). Zwischen den Abteilungen sieht das (teilweise) leider schon anders aus. Generell hat sich das Klima seit Jahren subjektiv nach unten entwickelt.
Image
Die Zugpferd Marke Black & Decker wurde über Jahre runtergewirtschaftet und wird jetzt halbherzig wiederbelebt. Bei anderen kleineren Spezialistenmarken zeichnet sich leider das Gleiche ab. Schade drum. Ob alles Dewalt am Ende das Erfolgsrezept ist... Europa ist nicht USA. We will see.
Work-Life-Balance
Die vertraglichen Wochenstunden sind reine Makulatur und werden ohnehin durch Vertrauensarbeitszeit ausgehebelt, aber letztlich hat das jeder selbst in der Hand.
Karriere/Weiterbildung
Wer politisches Talent hat kann was reißen. Gleicht einer Lotterie und kann gefühlt nicht von einem selbst beeinflusstwerden.
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnittlich. Wie in vielen Unternehmen sind die alten Verträge noch deutlich attraktiver.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozial ok. Umwelt ist nicht wirklich das Ziel von SBD (Nachhaltigkeit spielt eine Untergeordnete Rolle).
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilung super.
Vorgesetztenverhalten
In meinem Fall gut.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist bestenfalls basic und nicht mit anderen Unternehmen vergleichbar. Das Verwaltungsgebäude sollte besser abgerissen werden. Den zweiten Stern gibt es für die ordentliche Kantine.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Town Hall Meetings und je nach dem wer der Vorgesetzte ist, kann die Kommunikation durchaus gut sein.
Interessante Aufgaben
Nicht wirklich, der Anteil administrativer Tätigkeiten ist leider deutlich zu hoch und ansonsten läuft man Markttrends der Marktführer Milwaukee, Bosch & Co hinterher und wird von der Organisation ausgebremst.