487 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
487 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
487 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv ist aktuell vor allem die Möglichkeit zum Homeoffice. Einige Kolleginnen und Kollegen schätze ich fachlich und persönlich sehr. Weitere Vorteile, die es früher gab, sind inzwischen jedoch größtenteils weggefallen
Aus meiner Sicht fehlt es zunehmend an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Zudem gibt es kaum nennenswerte zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Das Gehalt erscheint mir im Vergleich zum Stuttgarter Arbeitsmarkt nicht wettbewerbsfähig. Bei der Aufgabenverteilung erhalten engagierte Mitarbeitende häufig zusätzliche Aufgaben, während andere spürbar weniger belastet werden.
Die interne Kommunikation muss sich deutlich verbessern. Insbesondere sollte die Geschäftsführung transparenter und ehrlicher über die tatsächliche Lage des Unternehmens informieren. Zudem entsteht der Eindruck, dass das Verhältnis zwischen Management und operativen Mitarbeitenden unausgewogen ist. Eine Überprüfung der Führungsstruktur wäre sinnvoll, um wieder effizienter zu arbeiten.
Leistungen, Loyalität und Erfahrung der Mitarbeitenden sollten stärker anerkannt und entsprechend berücksichtigt werden. Gerade langjährige und engagierte Mitarbeitende sollten nicht als selbstverständlich angesehen, sondern gezielt wertgeschätzt und weiterentwickelt werden.
Früher war die Arbeitsatmosphäre deutlich besser. Seitdem die Inhaberfamilie weniger präsent ist, hat sich das Betriebsklima aus meiner Sicht spürbar verschlechtert. Es ist aktuell eher negativ geprägt und es fehlt an Wertschätzung.
Teilweise entsteht zudem der Eindruck, dass Vorgesetzte nicht immer ausreichend mit den tatsächlichen Aufgaben und Herausforderungen im Arbeitsalltag vertraut sind.
Nach außen genießt das Unternehmen nach wie vor einen guten Ruf und präsentiert sich stark am Markt. Intern nehme ich die Arbeitsrealität und die Abläufe jedoch deutlich kritischer wahr.
Die Work-Life-Balance funktioniert für einen Teil der Mitarbeitenden weiterhin gut. Für diejenigen, die regelmäßig zusätzliche Aufgaben übernehmen, ist die Situation jedoch deutlich schwieriger.
Mobiles Arbeiten ist weiterhin möglich. Gleichzeitig fehlt mir teilweise die Transparenz über die tatsächliche Verfügbarkeit einzelner Teammitglieder.
Die Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung empfinde ich als sehr begrenzt.
Für jüngere Mitarbeitende kann das Unternehmen kurzfristig als Einstieg oder Sprungbrett dienen. Für erfahrene Mitarbeitende sehe ich aktuell jedoch keine klare Perspektive für eine langfristige Entwicklung.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht seit längerer Zeit nur unzureichend weiterentwickelt worden und erscheint im Vergleich zum regionalen Arbeitsmarkt nicht wettbewerbsfähig.
Es fehlen sowohl regelmäßige Gehaltsanpassungen als auch zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dies wirkt sich aus meiner Sicht zunehmend auf die Mitarbeiterbindung aus.
Auch ich stelle mir inzwischen die Frage, welche langfristige Perspektive für mich im Unternehmen besteht, wenn sich an diesen Punkten nichts verändert.
Das Thema wird über das interne Portal kommuniziert. Im Arbeitsalltag habe ich davon persönlich jedoch bisher nur begrenzt konkrete Maßnahmen wahrgenommen.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich im Vergleich zu früher verschlechtert.
Im Team haben sich teilweise kleinere Gruppen gebildet. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung nicht gleichmäßig verteilt. Einige Kolleginnen und Kollegen übernehmen einen großen Teil der gemeinsamen Aufgaben, während bei anderen für das Team teilweise nicht transparent ist, wann und in welchem Umfang sie verfügbar sind bzw. welchen Beitrag sie leisten.
Aus meiner Sicht fehlt es hier an klarer Führung und Steuerung. Dadurch verlagert sich die zusätzliche Belastung zunehmend auf engagierte Mitarbeitende, was sich negativ auf die Motivation im Team auswirkt.
Der alltägliche Umgang ist respektvoll und unterscheidet sich aus meiner Sicht nicht von dem mit anderen Mitarbeitenden. Allerdings habe ich den Eindruck, dass zu wenig getan wird, um erfahrene Kolleginnen und Kollegen langfristig im Unternehmen zu halten und ihr wertvolles Know-how zu sichern.
Aus meiner Sicht fehlt es teilweise an einem ausreichenden Verständnis für die tatsächliche Arbeit und die Herausforderungen im Projekt.
Im Team gibt es ein Transparenzproblem bei der Aufgabenverteilung und Erreichbarkeit. Bei einigen Kolleginnen und Kollegen ist für das Team teilweise nicht nachvollziehbar, wann sie arbeiten, Urlaub haben oder krankheitsbedingt fehlen und welchen Beitrag sie aktuell zu den gemeinsamen Aufgaben leisten.
Diese Situation wurde bereits gegenüber dem Team Manager angesprochen. Aus meiner Sicht fehlt es bisher jedoch an einer konsequenten Klärung und Steuerung. Dadurch bleibt zusätzliche Arbeit letztlich bei denjenigen hängen, die ihre Aufgaben zuverlässig übernehmen.
Von einer Führungskraft würde ich erwarten, dass Zuständigkeiten und Erwartungen klar definiert und die Arbeitsverteilung regelmäßig überprüft werden. Wenn sich solche Probleme über längere Zeit nicht lösen lassen, sollte auch die Personalabteilung unterstützend eingebunden werden.
Kritisches Feedback wird meiner Erfahrung nach nicht immer offen aufgenommen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass eher die Rückmeldung „alles läuft gut“ gewünscht ist.
Die Arbeitsbedingungen haben sich spürbar verschlechtert. An manchen Arbeitsplätzen fehlt es an funktionsfähiger Ausstattung, sodass der Arbeitsplatz im Homeoffice teilweise besser ausgerüstet ist als im Büro.
Das Kantinenessen von Hofmann wird zunehmend teurer, während frühere zusätzliche Angebote wie beispielsweise Obst weggefallen sind.
Mitarbeiter-Events finden kaum noch statt oder wirken schlecht organisiert.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht häufig nicht transparent und teilweise wenig verlässlich. Entscheidungen werden nicht ausreichend vermittelt, und wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden teilweise verspätet oder gar nicht.
In diesem Bereich habe ich bislang keine negativen Erfahrungen gemacht und empfinde den Umgang als insgesamt neutral und angemessen.
Die Aufgaben und Projekte sind grundsätzlich interessant, in manchen Bereichen jedoch etwas monoton.
Allerdings fehlt mir aus heutiger Sicht eine klare langfristige Perspektive.
Die Arbeitsatmosphäre war vor einigen Jahren noch sehr gut. Nachdem mein damaliger Teamleiter das Unternehmen verlassen hatte, hat sie sich aus meiner persönlichen Sicht jedoch deutlich verschlechtert. Besonders belastend empfand ich, dass unter Kollegen immer wieder selbst Kleinigkeiten bei den neuen Vorgesetzten thematisiert bzw. weitergetragen wurden. Dadurch entstand für mich zunehmend ein Klima des Misstrauens, in dem eine entspannte und kollegiale Zusammenarbeit kaum noch möglich war. Das Verhältnis zu einigen Kollegen hat darunter ebenfalls stark gelitten.
Das Image des Unternehmens hat sich aus meiner persönlichen Sicht in den letzten Jahren verschlechtert. Früher hatte ich einen deutlich positiveren Eindruck von STAR. Durch verschiedene Entwicklungen und Veränderungen innerhalb des Unternehmens hat sich diese Wahrnehmung bei mir jedoch zunehmend ins Negative verändert.
Die Work-Life-Balance war in meinem Team sehr gut. In diesem Punkt kann ich nichts Negatives berichten. Arbeitszeiten und private Belange ließen sich aus meiner Erfahrung gut miteinander vereinbaren.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, beispielsweise in Form von Excel-Schulungen oder vergleichbaren fachlichen Angeboten.
Die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten habe ich dagegen als sehr begrenzt erlebt. Aus meiner Sicht gab es innerhalb meines Bereichs kaum realistische Möglichkeiten, sich hierarchisch oder fachlich deutlich weiterzuentwickeln. Wer gezielt den nächsten Karriereschritt sucht, findet bei STAR meiner Erfahrung nach nur wenige Perspektiven.
Das Gehalt empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich. In meinen mittlerweile 18 Jahren Berufserfahrung habe ich persönlich noch nie für ein vergleichbar niedriges Gehalt gearbeitet.
Auch bei der weiteren Gehaltsentwicklung habe ich während meiner Zeit im Unternehmen keine positiven Erfahrungen gemacht. Gehaltserhöhungen gab es in meinem Fall nicht. Zusätzlich wurden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gezahlt. Insgesamt sehe ich beim Thema Vergütung daher deutlichen Verbesserungsbedarf. Benefits - Jobrad.
Sehr bemüht.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der größten Kritikpunkte. In meinem direkten Team habe ich erlebt, dass sich innerhalb der kleinen Gruppe unterschiedliche Lager gebildet haben und einzelne Mitarbeiter teilweise negativ dargestellt wurden. Ein wirklicher Zusammenhalt war dadurch aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Wichtig ist mir dabei zu betonen, dass sich diese Erfahrung ausschließlich auf mein damaliges Team mit vier Personen bezieht. Über den Zusammenhalt in anderen Teams oder Bereichen des Unternehmens kann und möchte ich keine Aussage treffen.
Zum Umgang mit älteren Kollegen im Sinne des Lebensalters kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Kritisch erlebt habe ich jedoch den Umgang mit langjährig beschäftigten Mitarbeitern. Im Zuge von Umstrukturierungen wurden nach meiner Wahrnehmung auch Kollegen mit teilweise sehr langer Betriebszugehörigkeit betriebsbedingt gekündigt.
Gerade bei Mitarbeitern, die über viele Jahre zum Unternehmen gehört und entsprechend viel Erfahrung eingebracht hatten, hat dies bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen. Ich hätte mir hier einen wertschätzenderen Umgang mit langjährigen Beschäftigten gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich sehr zwiespältig erlebt. Auf der einen Seite habe ich gerade bei privaten Belangen, die sich nicht immer problemlos mit der Arbeitszeit vereinbaren ließen, viel Verständnis und Unterstützung erfahren. Hier wurden mehrfach pragmatische Lösungen gefunden, was ich ausdrücklich positiv hervorheben möchte.
Auf der anderen Seite hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, fachlich aus bestimmten Themen und Abstimmungen ausgeschlossen zu werden. Es kam vor, dass die anderen drei Teammitglieder in Themen eingebunden waren, während ich außen vor blieb. Besonders irritierend war für mich, dass teilweise selbst Kollegen in Teilzeit stärker über bestimmte Arbeitsthemen informiert und involviert waren als ich als Vollzeitkraft.
Für mich war dabei nicht nachvollziehbar, dass dies an fehlender fachlicher Kompetenz gelegen haben könnte, da ich meinen Wissensstand in vielen relevanten Bereichen mindestens auf vergleichbarem Niveau gesehen habe. Die wiederholte Erfahrung, bei bestimmten Themen nicht einbezogen zu werden, empfand ich auf Dauer als belastend und demotivierend.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Das notwendige Equipment war vorhanden, es standen ausreichend Büroräume zur Verfügung und die Arbeitsplätze sowie die Räumlichkeiten waren stets sauber und gepflegt.
Die Kommunikation an sich verlief in der Regel problemlos und Gespräche waren grundsätzlich möglich. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass angesprochene Themen, Hinweise oder Verbesserungsvorschläge nur selten zu konkreten Veränderungen geführt haben. Dadurch entstand mit der Zeit das Gefühl, dass vieles zwar angehört wurde, letztlich aber ohne wirkliche Konsequenz blieb.
In meinem direkten Team habe ich Gleichberechtigung nicht durchgehend erlebt. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurden einzelne Kollegen in bestimmten Situationen deutlich bevorzugt, während andere weniger berücksichtigt wurden. Das hat bei mir den Eindruck einer ungleichen Behandlung hinterlassen.
Diese Einschätzung bezieht sich ausdrücklich nur auf mein damaliges Team. Über die Gleichberechtigung in anderen Teams oder im gesamten Unternehmen kann ich keine Aussage treffen.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gab es aus meiner Sicht kaum. Die Tätigkeit war überwiegend sehr monoton und von wiederkehrenden Abläufen geprägt. Viele Aufgaben bestanden darin, immer wieder die gleichen Prozesse abzuarbeiten, sodass auf Dauer nur wenig Abwechslung oder neue fachliche Herausforderung vorhanden war.
Ganz klar die Menschen. Viele großartige Kolleginnen und Kollegen, ein außergewöhnlicher Zusammenhalt und Teams, auf die man sich verlassen kann. Dazu kommen flexible Arbeitsmöglichkeiten, viel Eigenverantwortung und grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen.
Trotz aller Veränderungen hat STAR über viele Jahre vieles richtig gemacht und war für mich lange ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne gearbeitet habe. Diese Zeit und vor allem die Menschen, die sie geprägt haben, möchte ich nicht missen. Es wäre schön, wenn STAR eines Tages wieder das zurückgewinnen könnte, was das Unternehmen früher so besonders gemacht hat.
Dass STAR aus meiner Sicht ein Stück weit sein Herz verloren hat. Natürlich muss sich ein Unternehmen verändern und wirtschaftlich denken. Entscheidend ist aber, wie man diesen Weg geht und ob die Menschen, die das Unternehmen über viele Jahre mitgetragen und geprägt haben, dabei weiterhin gesehen werden. Genau das habe ich in den letzten Jahren zunehmend vermisst.
Wieder mehr auf die Menschen hören, die das Unternehmen teilweise seit vielen Jahren kennen und mit aufgebaut haben. Erfahrung und Loyalität nicht als selbstverständlich ansehen, sondern wertschätzen und fördern. Kommunikation nicht nur häufiger, sondern transparenter und mit echten Inhalten gestalten. Gehälter und Entwicklungsmöglichkeiten fairer und nachvollziehbarer machen. Und bei allem notwendigen wirtschaftlichen Denken nicht vergessen, was STAR einmal besonders gemacht hat: Vertrauen, Freiraum, Zusammenhalt und die Menschen dahinter.
Früher, als das Unternehmen noch von den Eigentümern geführt wurde, war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und fast familiär. Das Vertrauen in die einzelnen Bereiche und die Mitarbeitenden war groß. Kritik, Ideen und Verbesserungsvorschläge waren willkommen und wurden ernst genommen.
Mit dem Wechsel zu externen Geschäftsführern und dem sukzessiven Ausscheiden vieler „alter STARs“ hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verändert. Viel von dem, was die besondere Unternehmenskultur früher ausgemacht hat, ist verloren gegangen. Für mich hat die Firma damit ein Stück weit ihr Herz verloren.
STAR war einmal mehr als nur ein Arbeitgeber und hatte dadurch ein besonderes Image. Mit den Veränderungen der letzten Jahre ist aus meiner Sicht viel von dieser Identität verloren gegangen. Das Bild nach außen und die Wahrnehmung von innen stimmen für mich heute nur noch bedingt überein.
Für mich über viele Jahre eine der Stärken von STAR. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichten viel Eigenverantwortung und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Natürlich gab es auch Phasen, in denen deutlich mehr Einsatz gefragt war - insgesamt habe ich die vorhandene Flexibilität aber sehr geschätzt.
Ein Wermutstropfen: Die Flexibilität funktionierte aus meiner Sicht lange Zeit stärker zugunsten des Unternehmens als zugunsten der Mitarbeitenden. Mehrarbeit wurde selbstverständlich geleistet, ein entsprechender Freizeitausgleich hingegen weniger selbstverständlich gelebt. Erst mit der konsequenteren Arbeitszeiterfassung änderte sich dies spürbar: Überstunden konnten tatsächlich abgebaut werden. Das empfand ich als deutlich fairer.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, echte Entwicklungsperspektiven dagegen deutlich weniger. Gerade bei langjährigen Mitarbeitenden hatte ich häufig den Eindruck, dass vorhandene Erfahrung eher als selbstverständlich angesehen als gezielt weiterentwickelt wurde.
Gehalt und Benefits waren grundsätzlich in Ordnung. Was mir fehlte, war eine transparente und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung – insbesondere für langjährige Mitarbeitende. Betriebszugehörigkeit und Erfahrung spiegelten sich aus meiner Sicht nicht immer entsprechend in der Vergütung wider.
Ansätze in Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden. Für eine wirklich konsequente und im Arbeitsalltag spürbare Ausrichtung fehlt aus meiner Sicht jedoch noch einiges.
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre eine der großen Stärken des Unternehmens. Man unterstützte sich gegenseitig, auch über den eigenen Bereich hinaus, und aus vielen langjährigen Arbeitsbeziehungen entstand ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Mit dem Ausscheiden zahlreicher langjähriger Kolleginnen und Kollegen hat sich dieses gewachsene Miteinander naturgemäß verändert. Was jedoch geblieben ist, sind viele großartige Kolleginnen und Kollegen und Teams, die wirklich einmalig sind. Für mich war genau dieser Zusammenhalt bis zuletzt einer der wertvollsten Teile von STAR - und nach meinem Eindruck für viele auch ein wesentlicher Grund zu bleiben.
Langjährige Mitarbeitende wurden grundsätzlich geschätzt – mit der Zeit entstand jedoch manchmal das Gefühl: schon lange da, also selbstverständlich. Neue und jüngere Mitarbeitende erhielten aus meiner Sicht häufig mehr Aufmerksamkeit und Förderung.
Meine 5 Sterne beziehen sich auf meine persönliche Erfahrung mit meiner direkten Führungskraft und sind nicht als allgemeine Bewertung der Führungskultur zu verstehen.
Die Zusammenarbeit war die letzten zwei Jahre von Vertrauen, Wertschätzung und einem Umgang auf Augenhöhe geprägt. Ich hatte große Freiräume, konnte eigenverantwortlich arbeiten und wusste gleichzeitig, dass ich bei Bedarf Unterstützung und Rückendeckung bekomme. Kritik und unterschiedliche Meinungen waren möglich, ohne dass daraus ein persönliches Thema wurde. Eine Art der Zusammenarbeit und Führung, die ich bis zuletzt sehr geschätzt habe.
Technisch und organisatorisch war grundsätzlich alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit brauchte. Sicherlich nicht immer alles perfekt oder auf dem neuesten Stand, insgesamt aber gute Arbeitsbedingungen.
Früher fand Kommunikation eher punktuell statt und Informationen zur wirtschaftlichen Situation oder strategischen Entwicklung des Unternehmens waren begrenzt. Dafür wurde die Kommunikation als persönlicher und stärker auf Augenhöhe erlebt. Mit dem jährlichen Jahresrückblick gab es zumindest einen festen Rahmen für Mitarbeitende und Kunden.
Unter der neuen Geschäftsführung wurde die Kommunikation formal deutlich ausgebaut, unter anderem durch regelmäßige Meetings für alle Mitarbeitenden. Die tatsächliche Informationstiefe hat sich aus meiner Sicht dadurch jedoch kaum verbessert. Vieles, was dort kommuniziert wird, ist bereits bekannt; wirklich relevante Einblicke in die wirtschaftliche Situation, strategische Entscheidungen oder die zukünftige Ausrichtung bleiben weiterhin begrenzt. Mehr Kommunikation bedeutet leider nicht automatisch mehr Transparenz.
Gleichberechtigung und Gleichbehandlung habe ich nicht immer als gegeben erlebt. Mein Eindruck war, dass persönliche Nähe und Beliebtheit teilweise einen größeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung hatten als Erfahrung oder langjährige Leistung. Besonders langjährige Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht irgendwann eher als selbstverständlich wahrgenommen, während neue und häufig jüngere Mitarbeitende stärker gefördert wurden. Auch bei der Vergütung bestanden teilweise erhebliche Unterschiede zwischen vergleichbaren Positionen, die für mich nicht nachvollziehbar waren.
Die Aufgaben waren durchaus kreativ, allerdings mit zunehmend weniger Freiraum für eigene Ideen und Entscheidungen. Vieles bewegte sich innerhalb enger gesetzter Rahmenbedingungen und eines immer stärkeren wirtschaftlichen Fokus. Für mich ging dadurch genau das verloren, was die Arbeit früher interessant gemacht hat.
Auch in volatilen Zeiten ein solider Arbeitgeber
Internationale Top Kunden und spannende Projekte
Standort / Büro ändern
Den Zusammenhalt der Kollegen. Dusche und Parkplätze vorhanden
Keine Wertschätzung, keine wirklichen Benefits. Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Geld wird für sinnfreie "Kurse" ausgegeben, die kaum ein Mitarbeiter besuchen wird. Die Star wirbt mit "Familienunternehmen"...
Der Begriff sollte genauer definiert werden. Es wurden Bekannte und Freunde in höheren Positionen der GF´s / GM´s eingesetzt. Wenn das die Definition dafür ist, trifft das natürlich zu.
Transparenz und Kommunikation.
Warum hier seitens der GF´s nicht ehrlich und offen Kommuniziert wird verstehe ich bis heute nicht. Es wird nur geredet, aber nichts gesagt. Die Roadshow hätte man sich sparen können. Keine Stuktur, keine konkreten Pläne zum Erreichen der Ziele.
Keine Wertschätzung. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Team. Betriebsklima wird immer schlechter.
Intern eine reine Katastrophe. Vertrauen ist ein für alle mal weg.
Vertrauensarbeitszeit ist eher ein Begriff als vorhanden.
Als Sprungbrett ist die Firma ok. Aber auf Dauer bietet sie keine Zukunft für langjährige Zusammenarbeit
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Keine Gehaltsanpassungen, kein Weihnachtsgeld, nichts mehr für das es sich meiner Meinung nach lohnt zu bleiben. Es wandern so viele Kollegen auch mittlerer Weile von selbst ab. Hier muss sich dringend etwas ändern.
Nach außen wird immer alles schön geredet, intern aber nicht gehandelt.
Das wirklich positive ist der Zusammenhalt von Kollegen. Viele sind nur noch aus diesem Grund bei der Firma angestellt.
Da ich nicht so viele Kontakte zu älteren Kollegen habe, kann ich das nicht wirklich bewerten
Keine Wertschätzung. Interessieren sich nicht für die anstehenden Projekte. Sparmaßnahmen gelten auch nur für Mitarbeiter, Geschäftsführer geben das Geld für eigene Interessen aus
Benefits gestrichen (Obstkorb), Kantinenessen (Hofmann) wird immer teurer. Für externe Kräfte wird mehr geboten als für die eigenen Mitarbeiter.
Keine Events mehr, nichts für die sogenannten "Star´s" übrig
Keine Kommunikation seitens der Geschäftsleitung. Mitarbeiter und Abteilungen werden "menschenunwürdig" entlassen. Hohe Abwanderung
Da sehe ich tatsächlich keine Probleme bei der Star.
Alles eingefahren. Spannende Projekte/Aufgaben nicht mehr vorhanden
Sehr flexibel, lösungsorientiert
Aktuell viele Doings, die einen aufhalten und wenig nutzen generieren.
Home Office, Projekte, Team
Neue Führungskultur, aktuelle Vergütung, intransparente Kommunikation, Home Office wird limitiert
Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen. Leistungen entsprechend vergüten. Transparenter sein (Zahlen und Fakten).
Nimmt aufgrund der aktuellen Führungskultur ab
Baut intern konstant ab. Extern noch gut.
Firma versucht die MA zwanghaft ins Büro zurück zu holen. Weite Distanzen werden nicht mehr berücksichtigt.
Hängt vom Team und eigenem Profil ab
Leider eingefroren. Unter dem Durchschnitt. Keine positiven Ausblicke in Sicht. Erfolge werden nicht wertgeschätzt.
Hängt wohl stark vom Team ab
Leider durch die neuen Führung vorgegeben
Baut leider konstant ab. Technik veraltet, funktioniert nicht richtig und wird nicht ersetzt.
Nicht mehr vorhanden
Hängt vom eigenen Profil ab
Nach 2 Stunden überlegen .... Das Pünktliche Gehalt, mehr gibt es nicht.
Alles andere....
Den Laden zu machen und mit neuer Führungsebenen bei null beginnen.
Wenn es möglich wäre 0 Sterne, Es wird immer mehr verlangt und nichts gegeben ( nicht mal ein Danke). Die MA sind laut den Führungskräfte das Problem und aber auch die Problemlöser...
Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr schlecht, interne Atmosphäre gleicht einer Beerdigung.
Intern eine 0 und ein Stern für extern.
Es gibt Gleitzeit, Urlaub etc. Werden meistens genehmigt, also Standart. Allerdings bekommt man das Gefühl das der Urlaub den man nimmt als "nicht Produktiv" eingestuft wird und man dafür noch mehr leisten sollte.
Keine Möglichkeit um sich zu entwickeln oder etwas zu erreichen. Arbeit nach Vorschrift.
Die Gehälter sind gewürfelt. Führungskräfte die eine Arbeit auf Minijob Basis leisten, bekommen ein Gehalt für 2 Leute...........
Die Kollegen passen sehr gut!
Auch ehr schlecht - sind ja zu "unproduktiv"
Kein Kommentar, einfach nur eine Totale Katastrophe.... 0 Sterne
Ebenso 0 Sterne, eine absolute Frechheit.
Wie schon gesagt bekommt man keine Unterstützung oder ein Dankeschön. Ganz nach dem Motto "Kein Zuckerbrot aber viel Peit*che"
Keine Kommunikation, auf Anfragen oder Wünsche o.ä wird zwar immer Ja gesagt und viel geredet, passieren tut allerdings nichts. Egal ob es in Richtung Anregungen geht, Verbesserungsvorschläge, Persönliche Entwicklung, Oder Rechtliche Angelegenheiten. Es wird nichts ernstgenommen oder bearbeitet, in den meisten Fällen bekommt man nichtmal eine Rückmeldung... auch 0 Sterne
Kann ich leider nicht einschätzen, sollte aber passen.
Während andere Einstellen baut die Star ab - Projekte gibt es kaum welche und wenn dann sind es keine Spannende. Mitarbeiter werden bereits gefragt ob es Ideen zu neuen Geschäftsfeldern gibt ... Trauerspiel!
So verdient kununu Geld.