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230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klar die Menschen. Viele großartige Kolleginnen und Kollegen, ein außergewöhnlicher Zusammenhalt und Teams, auf die man sich verlassen kann. Dazu kommen flexible Arbeitsmöglichkeiten, viel Eigenverantwortung und grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen.
Trotz aller Veränderungen hat STAR über viele Jahre vieles richtig gemacht und war für mich lange ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne gearbeitet habe. Diese Zeit und vor allem die Menschen, die sie geprägt haben, möchte ich nicht missen. Es wäre schön, wenn STAR eines Tages wieder das zurückgewinnen könnte, was das Unternehmen früher so besonders gemacht hat.
Dass STAR aus meiner Sicht ein Stück weit sein Herz verloren hat. Natürlich muss sich ein Unternehmen verändern und wirtschaftlich denken. Entscheidend ist aber, wie man diesen Weg geht und ob die Menschen, die das Unternehmen über viele Jahre mitgetragen und geprägt haben, dabei weiterhin gesehen werden. Genau das habe ich in den letzten Jahren zunehmend vermisst.
Wieder mehr auf die Menschen hören, die das Unternehmen teilweise seit vielen Jahren kennen und mit aufgebaut haben. Erfahrung und Loyalität nicht als selbstverständlich ansehen, sondern wertschätzen und fördern. Kommunikation nicht nur häufiger, sondern transparenter und mit echten Inhalten gestalten. Gehälter und Entwicklungsmöglichkeiten fairer und nachvollziehbarer machen. Und bei allem notwendigen wirtschaftlichen Denken nicht vergessen, was STAR einmal besonders gemacht hat: Vertrauen, Freiraum, Zusammenhalt und die Menschen dahinter.
Früher, als das Unternehmen noch von den Eigentümern geführt wurde, war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm und fast familiär. Das Vertrauen in die einzelnen Bereiche und die Mitarbeitenden war groß. Kritik, Ideen und Verbesserungsvorschläge waren willkommen und wurden ernst genommen.
Mit dem Wechsel zu externen Geschäftsführern und dem sukzessiven Ausscheiden vieler „alter STARs“ hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verändert. Viel von dem, was die besondere Unternehmenskultur früher ausgemacht hat, ist verloren gegangen. Für mich hat die Firma damit ein Stück weit ihr Herz verloren.
STAR war einmal mehr als nur ein Arbeitgeber und hatte dadurch ein besonderes Image. Mit den Veränderungen der letzten Jahre ist aus meiner Sicht viel von dieser Identität verloren gegangen. Das Bild nach außen und die Wahrnehmung von innen stimmen für mich heute nur noch bedingt überein.
Für mich über viele Jahre eine der Stärken von STAR. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichten viel Eigenverantwortung und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Natürlich gab es auch Phasen, in denen deutlich mehr Einsatz gefragt war - insgesamt habe ich die vorhandene Flexibilität aber sehr geschätzt.
Ein Wermutstropfen: Die Flexibilität funktionierte aus meiner Sicht lange Zeit stärker zugunsten des Unternehmens als zugunsten der Mitarbeitenden. Mehrarbeit wurde selbstverständlich geleistet, ein entsprechender Freizeitausgleich hingegen weniger selbstverständlich gelebt. Erst mit der konsequenteren Arbeitszeiterfassung änderte sich dies spürbar: Überstunden konnten tatsächlich abgebaut werden. Das empfand ich als deutlich fairer.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich, echte Entwicklungsperspektiven dagegen deutlich weniger. Gerade bei langjährigen Mitarbeitenden hatte ich häufig den Eindruck, dass vorhandene Erfahrung eher als selbstverständlich angesehen als gezielt weiterentwickelt wurde.
Gehalt und Benefits waren grundsätzlich in Ordnung. Was mir fehlte, war eine transparente und nachvollziehbare Gehaltsentwicklung – insbesondere für langjährige Mitarbeitende. Betriebszugehörigkeit und Erfahrung spiegelten sich aus meiner Sicht nicht immer entsprechend in der Vergütung wider.
Ansätze in Sachen Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden. Für eine wirklich konsequente und im Arbeitsalltag spürbare Ausrichtung fehlt aus meiner Sicht jedoch noch einiges.
Der Kollegenzusammenhalt war über viele Jahre eine der großen Stärken des Unternehmens. Man unterstützte sich gegenseitig, auch über den eigenen Bereich hinaus, und aus vielen langjährigen Arbeitsbeziehungen entstand ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Mit dem Ausscheiden zahlreicher langjähriger Kolleginnen und Kollegen hat sich dieses gewachsene Miteinander naturgemäß verändert. Was jedoch geblieben ist, sind viele großartige Kolleginnen und Kollegen und Teams, die wirklich einmalig sind. Für mich war genau dieser Zusammenhalt bis zuletzt einer der wertvollsten Teile von STAR - und nach meinem Eindruck für viele auch ein wesentlicher Grund zu bleiben.
Langjährige Mitarbeitende wurden grundsätzlich geschätzt – mit der Zeit entstand jedoch manchmal das Gefühl: schon lange da, also selbstverständlich. Neue und jüngere Mitarbeitende erhielten aus meiner Sicht häufig mehr Aufmerksamkeit und Förderung.
Meine 5 Sterne beziehen sich auf meine persönliche Erfahrung mit meiner direkten Führungskraft und sind nicht als allgemeine Bewertung der Führungskultur zu verstehen.
Die Zusammenarbeit war die letzten zwei Jahre von Vertrauen, Wertschätzung und einem Umgang auf Augenhöhe geprägt. Ich hatte große Freiräume, konnte eigenverantwortlich arbeiten und wusste gleichzeitig, dass ich bei Bedarf Unterstützung und Rückendeckung bekomme. Kritik und unterschiedliche Meinungen waren möglich, ohne dass daraus ein persönliches Thema wurde. Eine Art der Zusammenarbeit und Führung, die ich bis zuletzt sehr geschätzt habe.
Technisch und organisatorisch war grundsätzlich alles vorhanden, was man für die tägliche Arbeit brauchte. Sicherlich nicht immer alles perfekt oder auf dem neuesten Stand, insgesamt aber gute Arbeitsbedingungen.
Früher fand Kommunikation eher punktuell statt und Informationen zur wirtschaftlichen Situation oder strategischen Entwicklung des Unternehmens waren begrenzt. Dafür wurde die Kommunikation als persönlicher und stärker auf Augenhöhe erlebt. Mit dem jährlichen Jahresrückblick gab es zumindest einen festen Rahmen für Mitarbeitende und Kunden.
Unter der neuen Geschäftsführung wurde die Kommunikation formal deutlich ausgebaut, unter anderem durch regelmäßige Meetings für alle Mitarbeitenden. Die tatsächliche Informationstiefe hat sich aus meiner Sicht dadurch jedoch kaum verbessert. Vieles, was dort kommuniziert wird, ist bereits bekannt; wirklich relevante Einblicke in die wirtschaftliche Situation, strategische Entscheidungen oder die zukünftige Ausrichtung bleiben weiterhin begrenzt. Mehr Kommunikation bedeutet leider nicht automatisch mehr Transparenz.
Gleichberechtigung und Gleichbehandlung habe ich nicht immer als gegeben erlebt. Mein Eindruck war, dass persönliche Nähe und Beliebtheit teilweise einen größeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten und Anerkennung hatten als Erfahrung oder langjährige Leistung. Besonders langjährige Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht irgendwann eher als selbstverständlich wahrgenommen, während neue und häufig jüngere Mitarbeitende stärker gefördert wurden. Auch bei der Vergütung bestanden teilweise erhebliche Unterschiede zwischen vergleichbaren Positionen, die für mich nicht nachvollziehbar waren.
Die Aufgaben waren durchaus kreativ, allerdings mit zunehmend weniger Freiraum für eigene Ideen und Entscheidungen. Vieles bewegte sich innerhalb enger gesetzter Rahmenbedingungen und eines immer stärkeren wirtschaftlichen Fokus. Für mich ging dadurch genau das verloren, was die Arbeit früher interessant gemacht hat.
Internationale Top Kunden und spannende Projekte
Standort / Büro ändern
Den Zusammenhalt der Kollegen. Dusche und Parkplätze vorhanden
Keine Wertschätzung, keine wirklichen Benefits. Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Geld wird für sinnfreie "Kurse" ausgegeben, die kaum ein Mitarbeiter besuchen wird. Die Star wirbt mit "Familienunternehmen"...
Der Begriff sollte genauer definiert werden. Es wurden Bekannte und Freunde in höheren Positionen der GF´s / GM´s eingesetzt. Wenn das die Definition dafür ist, trifft das natürlich zu.
Transparenz und Kommunikation.
Warum hier seitens der GF´s nicht ehrlich und offen Kommuniziert wird verstehe ich bis heute nicht. Es wird nur geredet, aber nichts gesagt. Die Roadshow hätte man sich sparen können. Keine Stuktur, keine konkreten Pläne zum Erreichen der Ziele.
Keine Wertschätzung. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem Team. Betriebsklima wird immer schlechter.
Intern eine reine Katastrophe. Vertrauen ist ein für alle mal weg.
Vertrauensarbeitszeit ist eher ein Begriff als vorhanden.
Als Sprungbrett ist die Firma ok. Aber auf Dauer bietet sie keine Zukunft für langjährige Zusammenarbeit
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Keine Gehaltsanpassungen, kein Weihnachtsgeld, nichts mehr für das es sich meiner Meinung nach lohnt zu bleiben. Es wandern so viele Kollegen auch mittlerer Weile von selbst ab. Hier muss sich dringend etwas ändern.
Nach außen wird immer alles schön geredet, intern aber nicht gehandelt.
Das wirklich positive ist der Zusammenhalt von Kollegen. Viele sind nur noch aus diesem Grund bei der Firma angestellt.
Da ich nicht so viele Kontakte zu älteren Kollegen habe, kann ich das nicht wirklich bewerten
Keine Wertschätzung. Interessieren sich nicht für die anstehenden Projekte. Sparmaßnahmen gelten auch nur für Mitarbeiter, Geschäftsführer geben das Geld für eigene Interessen aus
Benefits gestrichen (Obstkorb), Kantinenessen (Hofmann) wird immer teurer. Für externe Kräfte wird mehr geboten als für die eigenen Mitarbeiter.
Keine Events mehr, nichts für die sogenannten "Star´s" übrig
Keine Kommunikation seitens der Geschäftsleitung. Mitarbeiter und Abteilungen werden "menschenunwürdig" entlassen. Hohe Abwanderung
Da sehe ich tatsächlich keine Probleme bei der Star.
Alles eingefahren. Spannende Projekte/Aufgaben nicht mehr vorhanden
Sehr flexibel, lösungsorientiert
Home Office, Projekte, Team
Neue Führungskultur, aktuelle Vergütung, intransparente Kommunikation, Home Office wird limitiert
Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen. Leistungen entsprechend vergüten. Transparenter sein (Zahlen und Fakten).
Nimmt aufgrund der aktuellen Führungskultur ab
Baut intern konstant ab. Extern noch gut.
Firma versucht die MA zwanghaft ins Büro zurück zu holen. Weite Distanzen werden nicht mehr berücksichtigt.
Hängt vom Team und eigenem Profil ab
Leider eingefroren. Unter dem Durchschnitt. Keine positiven Ausblicke in Sicht. Erfolge werden nicht wertgeschätzt.
Hängt wohl stark vom Team ab
Leider durch die neuen Führung vorgegeben
Baut leider konstant ab. Technik veraltet, funktioniert nicht richtig und wird nicht ersetzt.
Nicht mehr vorhanden
Hängt vom eigenen Profil ab
Nach 2 Stunden überlegen .... Das Pünktliche Gehalt, mehr gibt es nicht.
Alles andere....
Den Laden zu machen und mit neuer Führungsebenen bei null beginnen.
Wenn es möglich wäre 0 Sterne, Es wird immer mehr verlangt und nichts gegeben ( nicht mal ein Danke). Die MA sind laut den Führungskräfte das Problem und aber auch die Problemlöser...
Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr schlecht, interne Atmosphäre gleicht einer Beerdigung.
Intern eine 0 und ein Stern für extern.
Es gibt Gleitzeit, Urlaub etc. Werden meistens genehmigt, also Standart. Allerdings bekommt man das Gefühl das der Urlaub den man nimmt als "nicht Produktiv" eingestuft wird und man dafür noch mehr leisten sollte.
Keine Möglichkeit um sich zu entwickeln oder etwas zu erreichen. Arbeit nach Vorschrift.
Die Gehälter sind gewürfelt. Führungskräfte die eine Arbeit auf Minijob Basis leisten, bekommen ein Gehalt für 2 Leute...........
Die Kollegen passen sehr gut!
Auch ehr schlecht - sind ja zu "unproduktiv"
Kein Kommentar, einfach nur eine Totale Katastrophe.... 0 Sterne
Ebenso 0 Sterne, eine absolute Frechheit.
Wie schon gesagt bekommt man keine Unterstützung oder ein Dankeschön. Ganz nach dem Motto "Kein Zuckerbrot aber viel Peit*che"
Keine Kommunikation, auf Anfragen oder Wünsche o.ä wird zwar immer Ja gesagt und viel geredet, passieren tut allerdings nichts. Egal ob es in Richtung Anregungen geht, Verbesserungsvorschläge, Persönliche Entwicklung, Oder Rechtliche Angelegenheiten. Es wird nichts ernstgenommen oder bearbeitet, in den meisten Fällen bekommt man nichtmal eine Rückmeldung... auch 0 Sterne
Kann ich leider nicht einschätzen, sollte aber passen.
Während andere Einstellen baut die Star ab - Projekte gibt es kaum welche und wenn dann sind es keine Spannende. Mitarbeiter werden bereits gefragt ob es Ideen zu neuen Geschäftsfeldern gibt ... Trauerspiel!
Einige schöne Erinnerungen mit ex-Kollegen, mit denen man auch noch Kontakt hält.
Von "Toten" sollte man nicht schlecht reden. Die Kritik habe ich bereits in den einzelnen Punkten erwähnt.
Der Standort München wurde praktisch aufgelöst und fast alle Kollegen entlassen. Nach dem GF Wechsel gab es einige sehr fragwürdige Entscheidungen. Zudem hatte man sich viel zu Abhängig von einem Hauptkunden gemacht, so kann das nix werden!
Der Standort München ist de facto aufgelöst.
Beim Kunden gut, darüber hinaus unbekannt bis neutral.
Dank Corona Homeoffice sehr gut und flexibel, es gab wenige Pflichtanwesenheitstage.
Es wurden sooo viele Fortbildungen angekündigt und nicht eine externe durchgeführt.
Absolut unterdurchschnittlich! Kein Tarifgehalt. Keine Sozialleistungen
Top, leider sind die aller meisten schon nicht mehr da, aber bis dahin super.
Vorzugsweise gab es viele Berufseinsteiger von der Uni aber auch einige ältere Kollegen.
Der direkte Vorgesetzte kämpfte mich engagiert aber mit stumpfen Waffen.
Während meiner Zeit durfte ich drei unterschiedliche Büros/Standorte erleben. Von super chick/modern, zu "industriell-chick" aber großzügig und gut, bis zu klein, verloren und bisweilen schmuddelig.
Damals schlecht, zum Ende hin besser
War nie ein Thema.
Ein ganz großer Schwachpunkt. Die Aufgaben wurden groß angekündigt, aber waren faktisch bestenfalls für Praktikanten geeignet. Es gab auch keine Besserung. Monoton und größtenteils ermüdend.
Räumliche nähe zu Mercedes
• Teilweise wenig wertschätzende Kommunikation
• Widersprüchliche Aussagen zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung.
• Fehlende Verbindlichkeit bei internen Zusagen.
• Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen.
• Interne Prozesse und Zuständigkeiten klarer definieren.
• Transparenz bei Entscheidungen und Kommunikation verbessern.
• Einheitlichere Führungslinie zwischen Team- und Abteilungsleitung etablieren.
Familienunternehmenswerte waren eher auf dem Papier als im täglichen Arbeiten spürbar.
Gute Work-Life-Balance mit ausreichend Flexibilität, sodass einzelne Kolleg:innen umfangreiche nebenberufliche Projekte während dem HomeOffice umsetzen können.
Branchentypisch, einige langjährige Kollegen haben allerdings deutlich weniger verdient.
• Umwelt- und Sozialthemen hatten keinen hohen Stellenwert im Unternehmen.
• Es gab nur wenige sichtbare Initiativen in diesem Bereich.
• Nachhaltigkeit wirkte eher nebensächlich im operativen Alltag.
Es geht teilweise schon sehr spitz zu, jeder schaut nach sich.
Es wäre schön gewesen wenn es die gibt, man wird für Projekte eingesetzt oder auch abgezogen wie es gerade reinläuft. Die Erklärung vom Manager / Teamleiter ist nur, dass wurde so entschieden.
Leider gar nichts. Ggf. den einen oder anderen Kollegen, hat aber mit dem Arbeitgeber an sich nichts zu tun.
Siehe oben - ziemlich alles.
Alles überdenken - Management überdenken, Führungsstil überdenken, Führungsebenen, Strategie Roadmap erstellen mit klarer Roadmap mit Meilensteinen um die Leute abzuholen und begeistern zu können. Klare skilllevel mit gekoppelten Gehaltsspannen.
Am Boden - man bekommt keinerlei Wertschätzung, keine Perspektive, muss Dinge machen die völlig außerhalb des Interessens- oder Skillspektrums liegen, Hauptsache bringt Geld.
Intern Katastrophe. Außerhalb hoffentlich besser.
Obwohl Home Office einer der wenigen Benefits war wird auch hier wieder Micromanagement betrieben und mit wenig bis gar keiner Begründung ins Office beordert. Der Kaffee schmeckt nicht und der Obstkorb wurde auch eingespart. Vermutung: Erhöhung der natürlichen Fluktuation.
Unklar wie man an was herangeführt wird. Gibt Kollegen mit höherem Titel aber mit weitaus weniger Skills und Verantwortung, was zu riesiger Unzufriedenheit führt.
Keine Gehaltsanpassungen, keine Roadmap nur eine reine Vertröstung durch 0815 Floskeln ohne irgendeine Verbindlichkeit. Leistungsorientierung geht völlig flöten, damit folgt das Quiet Quitting.
Aufgrund der angespannten Lage, den fehlenden Perspektiven, der allgemeinen Unzufriedenheit, den fehlenden Team Events aufgrund Sparmaßnahmen nimmt auch dieser rapide ab.
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Interesselos. Es handelt sich leider nur um Mitarbeiterverwaltung und wenig um Leadership, aktives Mentoring, Unterstützung und Backup. In Sachen Titel, Gehalt, etc. haben sie keinen Handlungsspielraum und letztlich nichts zu melden und können nichts für einen tun wenn es nicht von ganz oben unterstützt wird, und das wird es nicht.
So dass man lieber von zu Hause arbeitet und nicht ins Office kommen will.
0 Sterne. Man wird als MA nicht auf Augenhöhe begegnet und kein bisschen informiert. Es kommen nur vage Aussagen aber keinerlei Plan, Strategie, Fahrtrichtung etc. vorgelegt. Der Mitarbeiter hat stillschweigend zu funktionieren, keine Fragen zu stellen und gefälligst glücklich und zufrieden zu sein.
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Man wir zur Not auch mal an einen anderen Standort verkauft um mal paar Tage dort wo ein Auftrag gewonnen wird ein Training zu halten, wofür man skilltechnisch selbst nicht mal geeignet ist.
Nichts, außer ein paar Kollegen.
-Keine wirklichen Benefits, selbst der Obstkorb wurde eingespart.
-Es gibt keinen Betriebsrat.
-Also auch kein Ethisches-Verhalten.
-Kein Weihnachtsgeld
-Kein Urlaubsgeld
-Mehr Gehalt zahlen
-Führungsstil überdenken
-Sehr angespannt, da viele Mitarbeiter gekündigt werden/wurden.
-Hoher Workload schlechtes Management.
-Teamübergreifend schlechte Stimmung.
-Versuchen etwas darzustellen was sie nicht sind und leben.
-Homeoffice wird machen Mitarbeiten von heute auf morgen untersagt, um Druck aufzubauen.
-Nur als Sprungbrett für die großen OEMs .
Auf Nachfrage bei der Mitarbeiterversammlung, wie es nach einem sparsamen Jahr, mit Gehaltsentwicklungen weitergeht hat der GF nur gelacht.
-Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld :)
-Spielt keine Rolle wenn es um den Preis bzw. die Kosten geht hier wird der Umweltgedanke völlig außer Acht gelassen.
-Mit Umweltwelt-Themen will man hier nur Geld machen, wie zum Beispiel der Beratung bezüglich dem CSRD.
-Die verschiedenen Abteilung/Gesellschaften gönnen sich untereinander nichts.
-Hier wird viel gelästert.
-Keine Wertschätzung und keine Anerkennung für vergangen Leistungen
-Völlig willkürlich und leider sehr top down. Hier ist jeglicher moderne Führungsstil in den letzten 2 Jahren verloren gegangen.
-Veraltet 90er Jahre schick ein paar teure Stücke vom Inneneinrichter helfen da auch nicht viel.
-Die Kunst a den Wänden ist wohl Geschmacksache.
-Sehr schlecht und nicht ehrlich vorallem die Führungsebene.
-Kritik und Fragen zur Entwicklung des Unternehmens werden sehr negativ wahrgenommen.
-Gleichberechtigung spielt hier keine Rolle
- Interessant ist hier nur der Flurfunk
So verdient kununu Geld.