160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird in meiner Erfahrung super gelebt (unterhalb der Führungsebene)
Eine Anzahl an Fortbildungen um die uns viele andere Behörden beneiden!
Für meinen beruflichen Hintergrund habe ich bisher kein vergleichbares Gehalt gefunden + Sicherheit des öD.
Gerade unter jüngeren Personen, die für den Job hergezogen sind, auch privat ein toller Zusammenhalt! Auch im beruflichen viel Hilfsbereitschaft
Fällt mir als relativ junge Person schwer ganz genau einzuschätzen, aber sie werden in Personalkonzepten stets mitgedacht.
Wie in jeder großen Organisation ist jede Art von Führungskraft dabei. Die meisten sind sehr engagiert und kompetent. Läuft es mal nicht so, gibt es viele Anlaufstellen, die unterstützen können.
Tolle Büroräume in Wiesbaden. Bei technischen Probleme wird in der Regel schnell geholfen
Wissensmanagement ist manchmal ausbaufähig, aber die weitere Kommunikation läuft super
Statistik, die begeistert! :) Aber auch im Querschnitt finde ich die Aufgaben sehr spannend.
Flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice Regelungen, attraktive Bezahlung, hoher Teamgeist auf der Arbeitsebene, auch bereichsübergreifend.
Mehr Fokus darauf bestehendes Personal zu halten und Zeitverträge zu verlängern, statt diese gehen lassen zu und dann wieder neues qualifiziertes Personal zu suchen und einarbeiten zu müssen.
Kommt aufs Team an
Kommt auf die Ebene an
Ich mag mein Referat als Ganzes. Alle Kolleginnen und Kollegen sind ohne Ausnahme sehr umgänglich. Tatsächlich glaube ich, dass viele Referate ein gutes bis sehr gutes Arbeitsklima aufweisen. Daher hätte ich mich gefreut, weiterhin an Bord bleiben zu dürfen. Da das Referat A21 jedoch ist was es ist, wird dies leider nicht so sein.
A21, siehe oben.
Ein absoluter Minuspunkt ist die Art und Weise der Personalabteilung, Bewerber/innen zu ignorieren, die durchaus in der Lage wären, Stellen zu besetzen, die ausgeschrieben werden. Die Personalabteilung tut so, als brauche man Raketenwissenschaftler und als sei eine 3-jährige Ausbildung durch nichts zu ersetzen. Auch ignoriert man dort, dass die Bundesverwaltung vorgibt, dass auch 2-jährige Ausbildungen bis E8 ausreichend sein können. Für die Personalabteilung spielt diese Tatsache jedoch keine Rolle. Man generiert eine "Talent-"suche, wirkliches Talent spielt de facto jedoch keine Rolle. 3 Jahre Ausbildung sind das einzige "Talent", das benötigt wird. Berufserfahrungen spielen offenbar auch keine Rolle. Die Einstufung von Bewerber/innen erscheint starr und borniert. Man sollte hier dringend nachjustieren und die Augen auch nach rechts und links schweifen lassen und nicht immer nur stur geradeaus.
siehe die vorherigen Bewertungen
siehe die vorherigen Bewertungen
- Vernetzung mit anderen Behörden steigern,
- Amtsinterne Bürokratie (Formulare, Formulare ....) abbauen
- IT-Planungsprozesse verschlanken
Die Amtsleitung ist authentisch, Probleme werden offen angesprochen, Interessenvertretungen der Beschäftigten wird zugehört,.... mein derzeitiger Vorgesetzter lobt angemessen und trägt Kritik sachlich vor.
Durch den Wechsel an der Führungsspitze ist eine deutliche Verbesserung der hausinternen Stimmung eingetreten.
Eigentlich üblich: Urlaub kann nach Absprache mit Vertretung und Vorgesetzen genommen werden. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten. Auf familiäre Belange (z.B. Kinder/-Elternbetreuung) wird Rücksicht genommen. Homeoffice-Regelungen sind m.E. sehr gut. Desksharing ermöglicht flexibles Zusammenarbeiten aber auch stilles Arbeiten im Einzelbüro.
Das Statistische Bundesamt bietet ein umfangreiches und breit aufgestelltes Fortbildungsprogramm an. Es gibt sowohl Inhouse- als auch externe Seminare. Karriere ist von Beurteilungen abhängig. Hier gibt es gewisse Einschränkungen durch Quotierungsvorgaben.
Ich halte mein Gehalt für angemessen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der öffentliche Dienst besonders attraktiv.
Es gibt ein eigenes Nachhaltigkeitsmanagement mit dem Ziel der EMAS-Zertifizierung. Ergänzend gibt es Aktionen wie z.B. "Alle Menschen zählen" und "Wiesbaden engagiert". Die Kantine bietet u.a. vegetarische Gerichte in BIO-Qualität an. Der Essenspreis für Amtsangehörige ist reduziert. Für Auszubildende gibt es zusätzliche Ermäßigungen.
Teams funktionieren nicht immer von Anfang an gut. In meinem Team habe ich den Eindruck, mich gut einbringen zu können und dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Wir unterstützen andere Organisationseinheiten und erhalten wiederum Unterstützung von diesen.
Mit mehr als 40 Jahren Amtszugehörigkeit gehöre ich wohl zu den älteren Kollegen. Meine Erfahrungswerte werden wertgeschätzt. Die Einstellung von Beschäftigten über 40 Lebensjahren nehme ich nur selten wahr.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist in jeder Hinsicht vorbildlich. Führt nicht nur gut, sondern ist auch ein guter Teamplayer. Setzt sich erfolgreich für andere ein. Entscheidungen werden gut vorbereitet und abgestimmt.
Für meine Aufgaben ist die technische Ausstattung passend und auf dem neuesten Stand. Räume sind in verschiedenen Größen vorhanden und können flexibel gebucht werden. Die Verwaltung sorgt für arbeitsplatzgerechte Beleuchtung. Lärm ist kein Problem. Verkehrsanbindung ist sehr gut. Bahnhof ist 10 Minuten zu Fuß entfernt. Am Haus gibt es (Fahrrad-)Parkplätze. Schwerbehinderte und Beschäftigte mit Familienpflichten werden besonders berücksichtigt.
Informationen werden über Intranet und Confluence geteilt, regelmäßig berichten meine Vorgesetzen über die Ergebnisse in Führungsgremien
... dazu kann ich nur sagen, dass wir ein starkes Team der Gleichstellungsbeauftragten haben und die Amtsleitung zuhört.
Überlastung und Unterforderung werden regelmäßig abgefragt und falls erforderlich Gegenmaßnahmen ergriffen. Wünsche mein Tätigkeitsfeld zu ändern kann ich mit meinem Vorgesetzten besprechen. Ansonsten bietet das Statistische Bundesamt zahlreiche Bewerbungsmöglichkeiten auf interne Stellen.
Homeoffice-Regelungen sind sehr gut. Flexible Arbeitszeitgestaltung und die Vereinbarkeit zwischen Arbeit und dem Privatleben ist gut.
Klar ist die freie Marktwirtschaft an manchen Stellen im Thema Gehalt attraktiver. Man muss aber betrachten, dass jeder Bewerber/Mitarbeiter den TVÖD einsehen und sich somit über die Gehaltsdimensionen informieren kann. Ich finde auch das Verhältnis zwischen geleisteter Arbeit und Vergütung fair. Man muss ja auch bedenken, dass man einen relativ krisensicheren Job hat.
Super Team, liegt wahrscheinlich auch daran, dass das Referat nicht riesig ist. Bei größeren Referaten im Haus kann ich den Zusammenhalt untereinander nicht beurteilen.
In meinem jetzigen Referat bin ich zufrieden mit der Häufigkeit, der Dauer und der Durchführung der Meetings. Der Austausch untereinander und auch mit der direkten Führungsebene ist gut und man wird respektiert sowie wahrgenommen.
Gute teaminterne Kommunikationsstrukturen, klare Aufgabenteilung und produktive Zusammenarbeit. Allerdings keine Chance KollegInnen ohne intrinsische Motivation abzuholen.
Durch die mediale Präsenz der Arbeitsergebnisse genießt das StBA einen sehr guten Ruf für seine Arbeit und das aus meiner Sicht zurecht. Als Arbeitgeber hat man noch ein wenig Nachholbedarf.
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell mit bis zu 4 Homeofficetagen pro Woche (fast schon zu viele, da besagte KollegInnen ohne intrinsische Motivation dies massiv ausnutzen). Urlaub kann man, in Absprache, auch mit geringerer Vorlaufzeit nehmen und muss ihn nicht bereits zu Jahresbeginn planen.
Karrieremöglichkeiten hängen stark von den Budgets des Innenministeriums ab. Motivierte und gute Mitarbeitende können dadurch nicht immer belohnt werden, weil Handlungsspielräume eingeschränkt sind. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es einige, jedoch läuft nach meiner Erfahrung viel über Wartelisten. Hier könnte man Aufstocken.
Die Bewertung ist Ansichtssache. Wenn man seine Seele an den Kapitalismus verkaufen möchte, ist man hier an der falschen Stelle. Für Mittelklasse ohne Privatjet ist es jedoch mehr als genug.
Man bemüht sich, jedoch ist definitiv noch mehr machbar was Nachhaltigkeit angeht.
Der ist, bis auf wenige Ausnahmen, wirklich hervorragend (zumindest in meinem Referat/ meiner Gruppe)
Viel zu gut. Man kann sich zurücklehnen und verdient aufgrund des Stufensystems des TVÖD trotzdem mehr als junge motiviertere Mitarbeitende, die mehr Aufgaben übernehmen.
Bisher lief für mich alles konfliktfrei, daher kann ich das Verhalten nur aus Erfahrungen von KollegInnen bewerten. Die Kommunikation in Mitarbeitendengesprächen ist klar, direkt und auf Augenhöhe. Einzig über die Vergabe von Leistungsprämien (wieso, wie viel, für wen) herrscht im ganzen Haus Stillschweigen.
Wie üblich im öD. Manche Entscheidungen/Beschaffungen sind für Außenstehende jedoch besonders schwer nachzuvollziehen.
Auf Referats/Gruppenebene super. Darüber hinaus absolut unterirdisch - sowohl bei abteilungsübergreifenden Projekten als auch durch die Personalverwaltung. Ob dies an Überlastung oder mangelnder Kompetenz liegt, mag ich nicht beurteilen.
Führungspositionen (bis auf Abteilungsleitungen) sind nahezu 50/50 mit Frauen und Männern besetzt, was im Vergleich zur "freien Wirtschaft" ein Weltenunterschied ist. Von Diskriminierung aufgrund von äußeren Merkmalen oder Orientierungen habe ich in meinem Arbeitsumfeld bisher nichts mitbekommen.
Die Arbeitsergebnisse lassen sich in aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskussionen wiederfinden, dadurch ist alles sehr sinnstiftend. Die Aufgabenverteilung wirkt manchmal sehr einseitig, da nicht alle KollegInnen für neues zu begeistern sind.
Werde massiv unter Druck gesetzt, obwohl meine Ausfallquote schon stark gewachsen ist. Vergünstigungen in der Kantine werden mir nicht gewährt.
Bitte mehr auf psychische Einschränkungen eingehen. Leider werden solche Krankheiten viel zu oft belächelt und nicht ernstgenommen. So auch von manchen Leuten hier.
Die Ausbilder in den Fachbereichen, in denen ich bisher eingesetzt wurde, sind sehr nett. Allerdings habe ich das Gefühl, von den Ausbildungsverantwortlichen ernstgenommen zu werden.
Ich fühle mich auf verlassenem Posten.
Ist ausbaufähig
Gesundheitsförderung, viele Möglichkeiten, Homeoffice
Bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Kann ich nicht beurteilen
Bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft. Sie bemüht sich um meine Weiterbildung und weißt mich auf Karrierechancen hin
Man kann an vier von fünf Tagen Homeoffice machen. Bei Bedarf kann man auch mal samstags arbeiten aber nur wenn man selbst und die Führungskraft beide zustimmen
Man wird ermutigt sich mit einer befristeten Stelle auf unbefristete Positionen zu bewerben. Die Anzahl der Ausschreibungen ist jedoch oft etwas gering (wofür das Bundesamt selbst aber meistens nichts kann)
Finde das Gehalt weitestgehend fair und finde es gut nach Tarif bezahlt zu werden
Alle Kollegen sind sehr nett und man kann jeden bei Problemen um Hilfe bitten
Mir ist bisher nichts bekannt, dass ältere Kollegen benachteiligt werden
Meine Führungskraft unterstützt mich sehr und ist auch bemüht alle mitzunehmen (hybride Besprechungen, gemeinsame Mittagspause (wer mag), weiterleiten wichtiger Informationen von höheren Ebenen)
Das Desksharing funktioniert in meiner Abteilung gut. Die IT-Ausstattung könnte sicherlich an der einen oder anderen Stelle etwas besser sein, aber an sich bin ich sehr zufrieden
Innerhalb des Referats herrscht eine gute Kommunikation (auch durch die monatlichen Teambesprechungen). Von der Abteilungs- und Amtsleitung wird manchmal nicht so gut kommuniziert. Manchmal wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ich habe bisher keine Benachteiligung erfahren oder mitbekommen (nur Geschichten, die schon Jahre zurück liegen). Auch die Gleichstellungsbeauftragen sind sehr bemüht und veranstalten regemäßige Treffen für alle Mitarbeiterinnen. Lediglich die Sensibilisierung für nichtbinäre Mitarbeitende scheint noch Luft nach oben zu lassen. Es gibt zwar einen Leitfaden für Sprache, die auch NB Personen inkludiert, aber in der Praxis wird diese oft nicht verwendet.
Man muss sicherlich seinen Bereich finden, den man mag. Und es wird nicht für jeden den idealen Posten geben. Aber es gibt so viele verschiedene Abteilungen/Bereiche im Haus, dass man sich ja immer intern in einen anderen Bereich bewerben kann, wenn man den jetzigen nicht (mehr) mag.
Und wie in jeden Job wird es immer wieder Aufgaben geben, die man mehr und weniger mag.
Familienfreundlichkeit
Dass er meine Bewerbungen nicht berücksichtigt und meine Fähigkeiten nicht erkennt.
Bessere Berücksichtigung von Abschlüssen und Fachkenntnissen bei der Vergabe von Positionen. Dabei wünsche ich mir mehr Anerkennung von langjährigen Erfahrungen und Verwendungsbreite im Haus.
Weitestgehend angenehm
Problem: Überlastung durch Personalmangel
Korrekte Mülltrennung wird nach wie vor nicht umgesetzt trotz Infoveranstaltung.
Teilweise gut, in Einzelfällen problematisch durch Stress
Ich nehme eine Benachteiligung von meinen älteren Kollegen bei der Weiterentwicklung wahr.
Generell freundlich und kommunikativ, allerdings keine besondere Förderung trotz hoher Zufriedenheit.
Kein ausreichender Platz für Arbeitsunterlagen vor Ort (Spind zu klein)
Zum teil gut, bei Weiterentwicklungen im geh. Dienst starker Nachholbedarf
Bedeutungsvoll und Interessant
So verdient kununu Geld.