160 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Betriebsrente, flexibles Arbeiten
Die Hausverwaltung lebt oft in ihrer eigenen Welt und kommuniziert oft zu spät (Bsp: Mittwochs wegen HomeOffice keine Neueinstellungen, so etwas ist peinlich)
Kein HomeOffice in Bereichen, die Präsenz erfordern.
Flexibles Arbeiten möglich aber auf eine Art, die auch zu Arbeitszeitbetrug einlädt
Arbeitsintern gut - von der Hausverwaltung aus jedoch sehr ausbaufähig und oft an der Arbeitsrealität vorbei
Wenn man sich engagiert kann man einiges erreichen.
Das ist allerdings vom Vorgesetzten abhängig.
Große Abhängigkeit vom BMI.
Verwaltung nicht überbewerten, die eigentliche Dienstleistung mehr in den Vordergrund stellen.
Man muss sich einbringen und nicht auf die anderen warten.
Zu schlecht bewertet.
Für Behinderte auf jeden Fall.
Anfangs gut, dann Nadelör.
Öffentlicher Dienst halt.
Wie vor.
Ist lange gewachsen.
Wie vor.
Charakterabhängig
Wie vor.
Wie vor.
Bei IT ja.
In ganz Deutschland mit Statistischen Landesämter Zusammenarbeit
Kantinenpreise empfinde ich als recht teuer (dafür ist das Essen allerdings besser als das Standard-Kantinenessen)
Je nach Referat recht unterschiedlich, im Durschnitt aber gut :)
Das Gehalt finde ich in Ordnung, allerdings empfinde ich Personalangelegenheiten wie Höhergruppierungen sehr bürokratisch und sind teilweise nicht nachvollziehbar.
Ich habe bisher immer nur gute Erfahrungen gemacht und ich bin mit einigen Kollegen befreundet
Sehr individuell, je nach Person
Sicherer Job, Homeoffice
Bürokratie
Mehr Stellen im gehobenen Dienst. Aufstiegsmöglichkeiten
- Sinnstiftende Tätigkeit
- Super Team
- Charme einer modernen Behörde
- Deutlich zu wenig Parkplätze
- Teilweise umständliche Vorgaben, die unnötig sind (auch mal mehr Risiko eingehen)
- Manche Führungskräfte brauchen ein moderneres Mindest; sind aber nett ;)
- Kantine könnte mehr bezuschusst werden
- Kommunikation zielführender gestalten
- Benefits ausbauen zB Jobrad-Leasing
- Mehr Parkplätze anbieten
Ich arbeite sehr gerne hier.
Als Statistikproduzent für amtliche Kennzahlen etabliert. Als Arbeitgeber in den letzten Jahren deutlich aufgeholt (Mehr Kommunikation nach außen).
Eines der großen Stärken. Trotz viel Arbeit - Behörden arbeiten auch ;)- gibt es zB die Möglichkeit Überstunden abzubauen. Gleitzeit, sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten. Alles gegeben.
Vor allem Führungskarriere möglich. Ansonsten zig interne und externe Fortbilungsmöglichkeiten, Mikrolernen etc.
Im Großen und Ganzen zufrieden. Meist deutlich mehr, als man von einer Behörde mit Tarifvertrag erwartet. Insbesondere die betriebliche Altersvorsorge ist im Vergleich zum Markt sehr hoch!
Bin sehr zufrieden mit meinem Team. Altersgemischt arbeiten wir gut zusammen.
Keine Benachteiligung bisher erlebt
Meine Vorgesetzte von Referatsleitung bis Abteilungsleitung leisten gute Arbeit.
Notebooks und Diensthandy könnten moderner sein. WLAN für alle Büros würde die virtuelle Zusammenarbeit deutlich erleichtern. Für die Verwaltung aber ausreichend. Mobiles Arbeiten und Videkonferenzen aber sehr gut möglich; seit neuestem Telefonie über VoIP.
Grundsätzlich hat sich hier in den vergangenen Jahren viel getan. Viele Kommunikationsformate wurden eingeführt. Diese Formate könnten etwas moderner und animierender gestaltet werden und deutlich mehr zielgruppengerecht.
Weitere Stärke des Amtes: Es wird versucht, ein äußerst faires Arbeitsumfeld zu ermöglichen.
In meinem Arbeitsbereich habe ich viele Gestaltungsmöglichkeiten, trotz teilweise starrer rechtlicher Vorgaben.
+ abwechslungsreiche Tätigkeiten
+ Super Team
+ relativ modern für eine Behörde
+ flexibles Homeoffice
- Manche Führungskräfte brauchen dringend ein moderneres Mindset
- teilweise schlechte Kommunikation bei Veränderungen
- mehr Parklätze (oder ein vollbezuschusstes Jobticket/Landesticket)
- Ladestationen für E-Autos anbieten
- Mikrowellen (auch wenn die Kantine lecker ist ;))
Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich im großen und ganzen auch sehr wohl.
+ Vereinbarkeit von Arbeit und Familie super, durch Gleitzeit und Homeoffice
+ Urlaub kann (nach Absprache mit den Kolleg*innen) immer nach Wunsch genommen werden
+ Individuelle Arbeitszeiten (z.B. früher Arbeitsbeginn (6:30 Uhr) und demnach frühes gehen (15:00 Uhr) möglich)
- Zu gewissen Zeiten im Jahr müssen aufgrund eines höheren Arbeitsaufkommens und zu wenig Personal teilweise sehr viele Überstunden gemacht werden (diese können in ruhigeren Zeiten aber auch problemlos abgefeiert werden)
Aufstiegschancen, z. B. von einer Sachbearbeiter- auf eine Hauptsachbearbeiterstelle, sind aufgrund der Haushaltslage (keine Stellenbewilligung) zurzeit eher schwierig.
+ Die Teamarbeit funktioniert bei uns im Referat sehr gut
+ Aufgaben werden gerecht aufgeteilt
+ gegenseitige Unterstützung, wenn das Arbeitspensum mal besonders hoch ist
- Es gibt natürlich immer den ein oder anderen Kollegen, der hinter dem Rücken anderer redet oder nicht ganz so Teamfähig ist. Das lässt sich leider nicht vermeiden
+ Es gibt ab 10 Jahren im Amt Dienstjubiläen mit Urkunde und einer kleinen Aufmerksamkeit
+ einmal im Jahr gibt es ein Kooperationsgespräch mit dem Vorgesetzten, wo man Wünsche und Probleme ansprechen kann
- man wird nicht in alle Entscheidungen einbezogen oder rechtzeitig informiert, sodass manche Arbeitsaufträge manchmal sehr spontan kommen
+ Durch das neu eingeführte Clean-Desk-Sharing wurden neue, große Bildschirme, so wie höhenverstellbare Tische eingesetzt
+ Heizungen funktionieren und sind auch nicht gedrosselt
- es gibt keine Klimaanlage. Im Sommer kann es auf der Sonnenseite des Gebäudes sehr warm werden.
+wöchentliches Meeting mit dem Arbeitsbereich und mit dem gesamten Referat
+Monatliches Meeting mit der ganzen Gruppe, wo auch Neuzugänge vorgestellt oder ausgeschiedene Mitarbeitende verabschiedet werden
Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag. Automatischer Stufenaufstieg und regelmäßige Tarifverhandlungen. Es gibt Weihnachtsgeld (ca. 75% vom Gehalt) und es werden jährlich auch Einzel- und Teamprämien vergeben
Ich kann keine Benachteiligung von Frauen feststellen. Auch aus der Mutter-/Elternzeit wiederkehrende werden angemessen behandelt
+ abwechslungsreiche Aufgaben
+ nicht eintönig
- manche im Referat haben zu viel Arbeit, andere hingegen zu wenig.
Es gibt Homeoffice.
Dafür reicht der Platz nicht. Die einen Mitarbeiter erleiden ein Boreout während andere sich in einen Burn-out reden. Eventuell die Aufgaben besser verteilen und genau überlegen ob wirklich alle Stellen benötigt werden.
Überall sind die Bürotüren geschlossen und man soll gar nicht mit den anderen ins Gespräch kommen. Alle verhalten sich so als hätten so Gott weiß wie viel zu tun, obwohl dies meist nicht der Fall ist.
Im Homeoffice super man kann viel machen. Bspw einkaufen, putzen kochen
Es gibt zwar Kurse zur Weiterbildung aber man darf nur die machen, die im Bildungsplan stehen und nicht die die einen interessieren würden. Karriere ist dort ein Fremdwort
Mit wem soll man da zusammenhalten? Jeder ist gegen jeden und keiner will mit den anderen etwas zutun haben.
So viel Angst vor Fehlern oder Fehlverhalten hatte ich noch nie in meinem Leben und es verfolgt mich leider immer noch.
Es gibt Homeoffice.
Meetings gab es einmal im Monat. Hat aber außer das es einem zeit gekostet hat, die man auch im Supermarkt verbringen kann, gar nichts.
Es gibt viel zu wenig Aufgaben und die die es gibt sind meist nur zum abarbeiten.
Die Möglichkeit auf Homeoffice.
Das sich Referatsleiter ( in diesem Fall Referatsleiterin) rausnehmen können in einem derarten Ton zu sprechen. Uns wurde die Wertelandkarte vorgelegt, aber es wird sich von der höheren Ebene nicht daran gehalten. BSB's sind wohl nicht erwünscht in diesem Referat. Die Bewertungen auf diesem Portal sollte an die Amtsleitung und Referatsleiter/innen weitergegeben werden. Leider ist das wohl nicht der Fall.
Es sollten regelmäßig Gespräche über die Zufriedenheit der Angestellten stattfinden. ( nicht mit der Referatsleitung) sondern auf höherer Ebene. Die meisten fühlen sich unwohl im Referat.
Jeder ist genervt von der Gesamtsituation
Ich sage nur ungern wo ich arbeite.
Darüber kann man sich nicht beschweren
Kurse zur Weiterbildung gibt es reichlich. Man wird mehr oder weniger genötigt an Kursen teilzunehmen, auch wenn man diese gar, oder fast gar nicht benötigt. Hauptsache die Referatsleiterin steht nach oben gut da.
Die Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Einige bekommen für ihre Arbeit zuviel Geld, andere zu wenig.
Dazu kann ich nichts sagen, ausser das die Räume kalt sind.
Jeder gegen Jeden...Und es wird immer schlimmer.
Ältere Kollegen zählen nicht. Man hat das Gefühl überflüssig zu sein.
Misserabel. Vorgesetzte hat ihre Lieblinge...Zu anderen meist forsch und unfreundlich..Im mittleren Dienst fühlt man sich hier fehl am Platz und resigniert.
Zum Glück gibt es Homeoffice. Nach dem Umzug herrscht Chaos. Nichts oder wenig funktioniert. Man muss Räume buchen. Arbeitsplätze sind zum Teil schmutzig ( Clean desk) und müssen erst von einem selbst gereinigt werden. Reinigungsmittel ist nicht vorhanden. Es ist sehr unpersönlich.
Schlecht. Es gibt wöchentliche Meetings, die allerdings meiner Meinung nach nur durchführt werden, da es von oben so gewollt ist. Bringen tun die Gespräche nichts.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Teils teils. Manchmal wird man von einem Sachgebiet ins nächste geschoben
Flexibles Arbeiten aber das war es dann auch
Referatsleiter und Referenten besser kontrollieren da die sich sonst alles erlauben
Es wird keinerlei Toleranz und Empathie ggü. den Angestellten gezeigt. So eine schlimmes Verhalten von Führungskräften habe ich sonst noch nie erlebt. Hier sollte man dringend gegensteuern!
Sehr schlechte Vorgesetze und zu starre Strukturen. Die Beamten und Führungskräfte denken sie könnten sich alles erlauben.
Flexible Arbeitszeitmodelle
Vorgesetztenverhalten
Zuviel wollen und viel zu wenig können zB Musterprozess
Rückbesinnung auf Kernaufgabe und Wertschätzung von Kompetenz
Kein Miteinander mehr, ich vermute, das ist auch nicht gewünscht. Teile und herrsche
Ich sage ungern, wo ich arbeite.
Wird auch eher schlimmer
Karriere geht, aber nach meinem Eindruck nicht durch Leistung sondern durch Gefälligkeiten und Komplimente für den Vorgesetzten.
Bundesbehörden zahlen ganz gut.
Jede(r) gegen Jede(n)
Luft nach oben
Richtig schlimm. Referatsleitung (RL) völlig ahnungslos, Referatsbesprechungen dienen nur noch als Update für die RL, früher wurde die Mitarbeitenden von RL informiert, heute läuft das andersrum
Zig Kanäle (Telefon, Mail und diverse Kommunikationsprogramme) und trotzdem kommen Infos spät oder gar nicht an.
Habe ich nie erlebt
Mag es geben, für den gehobenen Dienst nicht mehr. Der höhere Dienst wurde derart aufgebläht, da bleibt für untere Dienstgrade vom Kuchen nix mehr übrig
So verdient kununu Geld.