88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Umsetzungsfokus. Hochprofessionelle, wirksame Arbeit beim Kunden und in der internen Weiterentwicklung. Gute Weiterbildungsmöglichkeiten on-the-job und in Seminaren/Trainings.
Auszeichungen wie „Great Place to Work“ oder „Beste Berater“ geben Staufen recht. Beste Beratung im Bereich „Operations Management. Sehr spannendes, breites Kundennetzwerk im Mittelstand und in der Konzernwelt.
Kunden- und projektabhängig. Man muss das Reisen lieben. Freitags ist in der Regel (Home-)Office-Tag. Anreise zum Kunden montags oder teilweise sonntags. Mehr als 30 Tag Urlaub (z.B. 40 Tage) sowie Teilzeit, Sabbatical und parallele Promotion möglich.
Gute Aufstiegschancen bei entsprechender Leistung oder Ausstiegsmöglichkeiten in die Industrie durch gute Qualifizierung.
Gutes Gehalt, allerdings relativ hoher variabler Anteil bei in der Regel fairen Zielen. Viele Benefits wie Jobrad, qualitrain, Dienstwagen, etc. Sehr gutes Mittagessen im Office.
Durch den hohen Reiseaufwand teilweise nicht immer gegeben. Kollegen reisen jedoch im öfter mit der Bahn.
Kollegiales Miteinander national und international sowie in der Regel sehr freundschaftlicher Umgang. Offener, konstruktiver Austausch unter Kollegen.
Fair und sehr geschätzt.
Ich habe stets eine ausgeprägte Feedback-Kultur im Projekt und außerhalb erlebt - Kooperatives Führungsverhalten. Manche sehen das allerdings anders.
Gesunder Mix aus Arbeit vor Ort beim Kunden und von Remote. Herausragende Office-Locations im Schloss Köngen und Kranhaus Köln.
Regelmäßiger offener Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeitern. Monatliche Mitarbeiterversammlung und Regelkommunikation sorgen für Transparenz. Kommunikation auf Augenhöhe vom Senior Partner/Geschäftsführung bis zum Junior.
Frauenanteil könnte höher sein, aber ist vergleichbar mit anderen Beratungshäusern.
Mit hohem Eigenengagement ist Vieles möglich bei hoher Aufgabenvielfalt. Kurz und langfristige (Expat) Auslandseinsätze in u.a. Brasilien, China, Mexiko, USA, Italien oder der Schweiz sind möglich.
Authentizität und Augenhöhe.
Wenn ich etwas hätte, wäre es schon adressiert.
Auch Staufen lebt: In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres.
Daher sind die Baustellen auch bekannt und in Arbeit.
Hoch professionell aber entspannt.
Ich habe selten so viele "richtig gute/kluge" Köpfe auf einem Haufen erlebt!
Aussieben erfolgt eher automatisch über den Culture-Fit, die Kollegen gehen dann doch recht schnell von alleine.
100% authentisch.
Wer hier meckert, der hat noch nichts gesehen.
Beratung halt - viel reisen und Vollgas, wenn es sein muss auch mal bis spät am Abend. ABER es wird auf ausreichend Ausgleich geachtet:
- Man wird nicht dauerhaft im roten Bereich gefahren.
- Homeoffice statt Büropflicht!
- Vollzeit, Teilzeit, Sabbatical? Kein Problem!
- Mehr Urlaub als 30 Tage nötig? Kein Problem, kann erworben werden.
Sehr professionelle Bewertungs- und Entwicklungs Prozess.
Absolut branchenüblich.
Firmenwagen & Handy auch zur privaten Nutzung
Sportsubventionen (bundesweit)
Viele junge Menschen mit Blick auf die, für die Zukunft nötigen Veränderungen. Mir ist noch kein Kollege mit Pelzkragen aufgefallen...
Ich habe selten ein Unternehmen kennengelernt, wo die Dichte an Arxxxlöchern derart gering ist!
Hoch geschätzt, nicht nur beim Kunden!
Die meisten FKs sind vorbildlich - natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wirkliche Ausnahmen.
Extrem flache Hierarchie.
Ehrliche Duz-Kultur auf Augenhöhe über alle Ebenen.
Echtes fördern und fordern - kein "up or out"
State of the Art.
Tolle Büros: Schloss Köngen und Kranhäuser Köln
Tolles Mittagessen, auch für Veggies
Vorstand setzt sich regelmäßig mit den Mitarbeitern zusammen, um die Vision, Mission, Werte und Prinzipien zu erläutern.
Sehr hohe Transparenz durch regelmäßige Mitarbeiterversammlungen.
Genderbalance ist ziemlich gut!
Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Es wird nie langweilig. Man kann sich auch selber Themen suchen und entwickeln.
- Intensive Auseinandersetzung mit Problemen sowie Definition und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung (z.B. Projektstaffing, Kommunikation, Beförderungsprozess, Personalentscheidungen)
- Ausrichtung auf zukünftige Anforderungen
- Spannende Projekte und vielfältige Themen
- Viele Möglichkeiten um mitzugestalten und neue Themen mit aufzubauen
- Tolle Kollegen
- Weiter an der Verbesserung und Professionalisierung von Themen arbeiten und dran bleiben
Die Corona-Krise hat zum Wegfall von Projekte geführt und es hat einige Mitarbeiteraustritte gegeben, wodurch sich die Stimmung kurzfristig verschlechtert hat. Mittlerweile konnte aber der Wendepunkt erreicht werden und die Stimmung konnte wieder in eine positive Richtung gelenkt werden. Grundsätzlich herrscht eine sehr gute Atmosphäre, sowohl in Projektteams als auch in den Offices mit viel positivem Spirit.
Staufen hat viele langjährige Kunden und hat bei den meisten Kunden ein sehr gutes Image.
Im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen ist die Work-Life-Balance gut. Abhängig von Projekt und Projektphase gibt es stressigere Zeiten und weniger stressige Zeiten und es kann auch mal Anreisen am Sonntag und längere Abende geben. Grundsätzlich ist klar, dass ein Job in der Berater kein Job von 9 to 5 bedeutet. Wer das erwartet, ist in der Beratung generell und bei Staufen falsch.
Für junge Berater gibt es interessante Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Es gibt einige Themen im Aufbau und bei sehr guter Leistung gibt es die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten.
Das Gehalt ist durchschnittlich und es gibt Luft nach oben. Es gibt einen hohen variablen Anteil, der allerdings während der Krise zu einem Großteil garantiert wurde und auch bei Nichterfüllung trotzdem ausbezahlt wurde.
Aufgrund der hohen Reisetätigkeit, die das Geschäftsmodell mit sich bringt, gibt es nur 3 Sterne. Es gibt gute Ansätze, wie beispielsweise trotz Firmenwagen mit der Bahn zu fahren oder das Angebot eines Firmenfahrrads (zum Kunde meist schwierig einzusetzen :-) )
Die Kollegen sind super! Fokus ist, gemeinsam im Team Top Projekte zu machen.
Es gibt viele erfahrene und ältere Kollegen, die auf Augenhöhe mit jungen Kollegen zusammenarbeiten.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich. Es gibt sehr gute Vorgesetzt, aber auch Vorgesetzte, die in einer Führungsrolle falsch sind. Hier wurden durch eine Umstrukturierung einige Veränderungen in Gang gesetzt.
Das Schloss in Köngen ist ein sehr schöner Ort, als Office aber nicht perfekt geeignet und es gab in der Vergangenheit Platzprobleme.
Die Kommunikation hat sich im letzten Jahr deutlich verbessert. Während zu Beginn der Corona-Zeit häufig unklare Aussagen getroffen wurde, wurde das Feedback aufgenommen. Mittlerweile werden am monatlichen KVP-Tag Zahlen, Daten und Fakten geliefert sowie klarere Aussagen getroffen.
Es gibt eine sehr diverse Mitarbeiterschaft - jung, alt, verschiedene Nationalitäten. Der Frauenanteil könnte höher sein.
Die Projekte sind spannend und abwechslungsreich. Es gibt die Möglichkeit, sowohl in kleineren Projekt bei mittelständischen Kunden als auch in Großprojekten bei OEMs zu arbeiten und unterschiedliche Branchen und Unternehmen kennenzulernen. Die Themen reichen von klassischen Lean Themen bis hin zu Process Mining und Supply Chain Management.
Zusammenhalt der Kollegen
Führungskräfte sind eine Gesellschaft für sich
mehr Personalentwicklung betreiben, andere Gehaltsstruktur
Alles in allem kann ich Staufen mit folgender Warnung stark empfehlen:
1. Fordert euch eure Qualifikation und Entwicklung unbedingt ein! Selbst die Führungskräfte die sich um eure Entwicklung kümmern möchten sind durch finanzielle Anreize stark darauf abgerichtet ihre Berater in Tätigkeiten zu verkaufen die sie schon mehrmals zuvor erledigt haben
2. Lehnt euch aus dem Fenster und sorgt dafür das ihr auf die spannenden Projekte gestafft werdet. Ihr habt generell von allem eine Ahnung!
3. Augen auf bei der Gehaltsverhandlung. Beschäftigt euch im Vorfeld mit der Performance Tabelle und lasst euch eure Performance schriftlich und unter jährig bestätigen. Obwohl alles sehr harmonisch wirkt wendet sich dies zu 180 Grad in der Gehaltsverhandlung.
Die Probleme sind bei Staufen bekannt und auch klar von der Belegschaft kommuniziert. Das Management hat die Probleme verstanden und sie als solche eingestuft.
Was bleibt ist die Umsetzung.
Eigentlich Sehr Gut. In letzter Zeit sehr viele Abgänge daher ein komisches Bauchgefühl und 3 Sterne
Sehr gut angesehen in der Branche.
Sehr gut im Vergleich zu anderen Beratungen.
Die Weiterbildung der jungen Kollegen kommt zu kurz.
Es gibt zwar offiziell Bildungsangebote, aber in der Realität werden die Kurse öfters unter-, oder abgebrochen um Angebote zu schreiben bzw. Projekte durchzuführen
Das ist ärgerlich weil die investierte Zeit dann verschwendet wurde.
Ähnlich ist es bei den Projekteinsätzen wie weiter oben beschrieben.
Gehalt ist vermutlich der größte Streitpunkt.
An sich ist die Bezahlung überdurchschnittlich gut (unabhängig vom Auto), der Haken daran ist der hohe variable Anteil - der zu meiner Zeit über 50% betragen konnte.
Das variable Gehalt setzt sich zusammen aus individueller Performance und erbrachten Projekt-punkten.
Performance: Die letztendliche Höhe des variablen Performance-Gehalts richtet sich einzig und allein und nur nach Nasenfaktor. Es gibt zwar eine formelle Bewertungstabelle, die aber nicht angewandt wird. Eskalationen zur nächsten Etage sind zwecklos.
Projekt-punkte: Auf diesen Teil hat man quasi kein Einfluss. Wenn der Partner akquiriert erreicht man seine Punkte, falls nicht wird man hier für die Leistung des Vorgesetzten kritisiert.
Während der COVID-19 Zeit wurde eine gewisse Grundvergütung zuerst aus versehen ausgesetzt und dann nachträglich wieder eingeführt, jedoch geringer als in den Vorjahren. Ab und zu sinkt das Gehalt bei Beförderungen, hier bitte aufpassen.
Es waren viele Initiativen wie z.B. Jobrad in der Pipeline. Die Kollegen fahren gerne auch zusammen zu Projekteinsätzen.
Besser geht es nicht. Das Gegenteil von Ellenbogenmentalität.
Überdurchschnittlich gut.
Einige Vorgesetzte sind zu empfehlen, andere nicht.
Bei (grobem) Fehlverhalten gibt es leider keine Maßnahmen zur Korrektur. Nicht alle Mitarbeiter eskalieren das Fehlverhalten ihres Vorgesetzten (was aber auch normal ist) Falls dies jedoch geschieht - geschieht eben halt nichts...
Die Begründung kann z. B. sein "der/die ist bald in Rente, da lohnt es sich nicht mehr jetzt noch dagegen vorzugehen.."
Home Office etc. sind ohne bürokratischen Aufwand machbar. Wenig Bürokratie lassen freies arbeiten zu.
Einmal im Monat werden die Mitarbeiter über die wichtigsten Themen in einer großen Runde informiert.
Inhalte könnten verbessert werden, gleichzeitig aber ist das Format aber gut.
Beraterinnen werden durchschnittlich ca. 1 Jahr später befördert als männliche Kollegen, obwohl sie teilweise besser performen.
Bei den indirekten Bereichen tut man sich ähnlich schwer die weibliche Belegschaft angemessen anzuerkennen.
Ja und Nein. Es gibt super spannende Projekte, jedoch ist der Nasenfaktor ein großes Problem.
Mitarbeiter werden generell vorzugsweise (oder ausschließlich) für Aufgaben benutzt die sie in der Vergangenheit schon erfolgreich gemeistert haben. Das hindert die individuelle Entwicklung. Das Mentoring funktioniert in meinen Auggen nicht.
Daher gesehen werden die Aufgaben mit der Zeit langweilig.
- Toller Zusammenhalt der Kollegen
- Feste die gefeiert werden
- Tolle Weihnachtsgeschenke
- Wertschätzung von einigen Führungskräften
- Entlohnungsmodel
- Sonntagsanreisen ohne Ausgleich
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Unverbindliche Aussagen der Führungskräfte
- weg von dieser Entlohnung nach Punkten —> die meiste Zeit kann der Berater das nicht beeinflussen, zu Corona-Zeiten kommt es oft zu Verschiebungen und dann stehen wir ohne Geld da
- Schulungen auf unter die Woche verteilen und auch Berücksichtigen, dass damit die Berater wieder Umsätze generieren
- Keine unverbindlichen Aussagen der Führungskräfte zulassen „jetzt schauen wir mal wie sich das entwickelt, ist jetzt halt so“
- Mitarbeiter nach den Werten wie wir es den Kunden sagen führen zB. Absolviere ein erfolgreiches Projekt bei XYZ und erreiche folgende Ergebnisse dann bist du bereit für dein nächsten Peer
Da man die meiste Zeit auf dem Projekt verbringt, hat man natürlich recht wenig mit seinen Vorgesetzten zu tun. Daher kann man selbst zur Arbeitsatmosphäre beitragen. Trotz allem wird auch die Arbeit durch die Führungskräfte wertgeschätzt. Man befindet sich auf schwäbischem Hoheitsgebiet, daher lautet die Devise „nicht geschimpft, ist gelobt genug“
Nach außen sehr gut. Auf meinen Projekten bekomme ich oft sehr positives Feedback zu der Arbeit von Staufen und der ganzheitlichen Beratung inkl. Traning
Man wird sich nie für deine Sonntagsanreisen bedanken. Viel mehr wird darauf angesprochen, ob der aktuelle Wohnort zur Staufen AG passt.
4+1 möchte man umsetzen wird in vielen Projekten nicht erreicht.
Auch anrufe nach 20 Uhr sind keine Seltenheit - man ist ja eh im Hotel ...
Intern wird an diesem Thema auch nicht gearbeitet, was für mich eigentlich das schlimmste ist.
Bei der Karriere ist der Nasenfaktor sehr entscheidend. Das ist für mich allerdings ein absolutes No-Go.
Weiterbildungen finden größtenteils am Wochenende statt. Schließlich muss ja unter der Woche die Kasse gefüllt werden. An diesem einfachen Beispiel kann man schon die Wertschätzung an die Mitarbeiter erkennen ... nach einer 60h Woche darf man dann sein Wochenende für eine Fortbildung opfern, für die man später wieder Umsatz für Staufen generiert. Eigentlich ein sehr schlaues Business Model :-)
Durch die Erhöhung Anfang des Jahres 2021 schon etwas besser. Allerdings hat der variable Anteil einen deutlich großen Anteil am Jahresgehalt.
Es ist eine schwäbische Firma, bei der auch so bezahlt wird. Wer auf dem Land wohnt, wird damit super leben können. Wer in einer Großstadt wohnt sollte sich die Frage stellen, ob Staufen der richtige Arbeitgeber ist. Kann mir nicht vorstellen, dass man sich in Hamburg, Stuttgart oder München als Single eine eigene Wohnung leisten kann (aber gibt ja auch Kollegen die mit 35+ Jahren noch in der WG leben)
Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse
Es fahren fast alle mit dem Auto oder Flugzeug zu den Kunden
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr wertschätzend und auf Augenhöhe. Ab Partner-Level kommt es mir so vor, als wäre der Umsatz und die entsprechende Auslastung das einzige was zählt. Da trennt sich oft eine gute Zusammenarbeit
Super und sehr wertschätzend.
Wasser predigen und Wein trinken ...
Bei der Frage für die Einschätzung der persönlichen Entwicklung wird man immer wieder mit den Worten „jetzt schauen wir mal“ abserviert.
Klare Ziele werden nur für die Entlohnung gesteckt. Für die Entwicklung ist man selbst verantwortlich. Auch gute Projektarbeit wird nicht zu 100% geschätzt - viel wichtiger ist, ob man es schafft ein Folgeauftrag zu platzieren
Hängt auch immer von den Projekten ab. Aber man wird immer eine 60h+ Woche haben.
Es findet einmal im Monat ein treffen sämtlicher Berater statt. Hier wird über sämtliche KPI‘s, Zu- Abgänge von Mitarbeiter, anstehende Themen etc. berichtet. Mit persönlich reicht das vollkommen aus - gibt aber auch Mitarbeiter für die ist das nicht genug
Eine fehlende Gleichberechtigung dürfte Mittelwelle auch im HR angekommen sein. Befördert wird nicht nach der Fachlichkeit sondern dem Akquisevolumen und ob man die entsprechende Nase mitbringt.
Teilweise werden jüngere Kollegen Jahr für Jahr durchbefördert und andere müssen jahrelang nachweisen, dass sie einen hervorragenden Job machen.
Die Führungskräfte haben selbst keinen Überblick wie sie mit diesem Thema umgehen sollen. Nasenfaktor spielt eine erhebliche Rolle (was mir auch schon im 1:1 Gespräch durch eine Führungskraft widergespiegelt wurde
Dieses Feld hängt stark von der Führungskraft und einem selbst ab.
Ich biete mich ständig für unterschiedliche Themen an und bekomme dann auch die Chance an den Themen eigenständig zu arbeiten. Kein Tag ist wie der andere
Staufen-Spirit, Zusammenhalt, Kundenportfolio u.v.m.!
Entscheidungen noch konsequenter treffen und Umsetzung des Beschlossenen weiter treiben.
Nach einer kleinen emotionalen "Corona-Delle 2020" geht es spürbar aufwärts! Spannende Themen und erkennbarer Fortschritt.
Top - Preise werden regelmäßig eingesackt.
Es ist eine Unternehmensberatung - dementsprechend schlechter als in der Industrie jedoch noch immer auf Dauer machbar.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und dies wird explizit gefördert und gefordert.
Es gibt immer noch etwas Luft nach oben - im Branchenvergleich jedoch über dem Durchschnitt.
Noch immer hervorragend; Kollegen werden zu Freunden.
Ein angenehmes Miteinander auf Augenhöhe!
Sehr gut ausgestattet und absolut remote-arbeitsfähiges Equipment.
Es wird viel kommuniziert und Bedenken der Mannschaft werden aufgenommen.
Spannende Projekte bei Top-Firmen sowohl im Konzernumfeld als auch im Mittelstand.
Firmencreditkarte, schicke autos, handy, laptop, manchmal coole kunden
Siehe Verlauf
Massives Glaubwürdigkeitsproblem.
Manager und Partner unbedingt ausdünnen.
Experten einfach machen lassen
Nicht alles kaputt diskutieren
Handeln und Entscheiden lernen
Die Anzahl der Mitarbeiter sprengt sowohl das Schloss (Köngen) als auch das Kranhaus (Köln). Parkplatz Chaos und oft hektische Türgespräche. Klassisches Pyramidensystem, die Partner als Herrscher alle anderen als Prügelknaben.
Staufen = Shopfloor
Alles andere wird kaum wahrgenommen
Extrem schlecht. Sonntags anreisen Freitagabends zuhause. Sinnlose Rumreisen in die hintersten Ecken. Heimschläfer und Homeoffice nur in Pandemien möglich.
Interne Esoterik Schulungen.
Grosse Titel kaum nutzwert, man lernt nichts fürs Leben/Beruf.
Fixgehalt ein Witz
Variabler Anteil enorm hoch, hier aufpassen denn es wird gefeilscht bis sich die Balken biegen. Keinerlei sozialleistungen. Sport gibt es aber dafür hat man keine Zeit
CO2 Ausstoss unverhältnismäßig hoch.
KVP Tag 1x monat alle berater versammeln
Rummreiserei schön mit Auto....
Wenn du jemanden etwas nützt wird geschleimt bis sich die Balken biegen. Extrem oberflächliches Getue: welches projekt? Was machst du? Kann ich einsteigen?
Machst du kein Geld bist du nichts wert: Fiese unterschwellige Ansagen, micromanagment, seh zu, grosses gejammer sind die Folge.
Ältere Kollegen haben es gut. Seniorität wird bezahlt. Wer das Gesundheitlich und Sozial mitmachen will.....
Kaum jemand hat tatsächlich in der Industrie gearbeitet. Meist gescheiterte Lebensläufe die direkt in die Beratung gerutscht sind. vorgesetzten weisen keine Kompetenz auf weder fachlich noch sozial. Es gibt natürlich Ausnahmen.
Alles vom neusten, kann man sich nicht beschweren.
Arbeitszeit inkl. Reisezeit liegt meist weit über 10std. Täglich. Keinerlei Zulagen, überstunden ausgleich. Stundenlohn im Vergleich zu Tarif einfach nur schlecht.
Erster anschein sehr nett, die Fassade fiel bei genauerer Betrachtung. Extrem gefilterte Aussagen, Mitarbeiter erhalten kaum Transparenz zum geschäftlichem. Bonus Verhandlungen zum Jahresende ähneln Bazarfeilscherei. Seltsame Gehaltsbänder bicht nachvollziehbar.
Kaum Frauen in Führung.
Keine Frau im Vorstand
Viele Frauen unter den normalen Arbeitskräften.
Immer Shopfloor Management egal was der Kunde braucht es läuft immer auf dasselbe hinaus. Es wird hingebogen bis es passt. Bloss nichts neues. Wenn Neu dann bitte nur theoretisch und auf Folien. Zeck dich in interessante Aufgaben aktiv rein, dann wird das was. Ansonsten 0815.
Die Kollegen
Die Trägheit durch das Management
Das machen was den Kunden gepredigt wird: Führen heißt Mitarbeiter entwickeln... bei Staufen ist Akquise das einzige Aufstiegskriterium neben dem Nasenfaktor.
Ich war 3 Jahre dabei und mit der Einstellungswelle sank die Qualität und das miteinander - sind nur noch wenige richtige Staufianer da
Bei den Kunden noch sehr angesehen - bleibt abzuwarten wie lange noch, wenn die Guten das Schiff verlassen. Das hat zu meiner Zeit schon angefangen
Privatleben findet am Wochenende statt
Ohne Durchgängigkeit - Karriere ist die Karotte, um Mitarbeiter über ihr Limit zu bringen und sie unter Druck zu setzen. So geht "Führung"
Geringes Schmerzensgeld
Lieber Auto und Flugzeug als die Bahn
Im Team großartig, außerhalb gibt es nur noch Silos
Ältere Kollegen werden geschätzt
Viele Manager, aber keine richtigen Führungskräfte
Tolle Räume - Arbeitsmittel sind in die Jahre gekommen
Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen - mehr Fingerpointing als Kooperation
Es geht bergauf mit der Frauenquote - frische Ideen sind aber unerwünscht
Spannende Kunden
Menschen und Know-How im Unternehmen
Mitarbeiter sind in der Zwischenzeit nur noch Positionen auf der Payroll
Werte leben
Die Kultur der Zusammenarbeit blieb mit dem Wachstum etwas auf der Strecke - der Ton wird rauer.
Angesehen im Markt
Es ist Beraterleben
Akquise und Nasenfaktor zählen
Unterdurchschnittlich
Eher Geschäftswagen als Bahn
Im Team war der Zusammenhalt vorhanden - mit Corona kamen die Brüche zwischen den Teams.
Werden geschätzt.
Die Titel werden ausgespielt - „Ich bin für deine Beförderung verantwortlich“
Tolle Räumlichkeiten - in die Jahre gekommenes Equipment
In Corona-Zeiten gab es sehr viel mehr leere Phrasen als Aussagen und Antworten.
Die Einstellung ist wichtiger als Alter, Orientierung und Geschlecht
Spannende Themenfelder
So verdient kununu Geld.