88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es gibt kostenloses Mittagessen, wenn ihr mal am Standort seid.
- Es werden wollte Feste gefeiert (Weihnachtsfeier/ Sommerfest/ Team Events)
- Eigenständiges Arbeiten wird gefordert
- Im ersten Jahr haben junge MA eine Art "Welpenschutz"
Abgesehen davon, dass es kein Büro in München gibt, stört mich nichts! Es ist mein bisher (mein vierter Job) bester Arbeitgeber.
Stabile IT-Infrastruktur und abgestimmte Device-Strategie. Meiner Meinung nach, sollte jeder Mitarbeiter selbst wählen können, welche IT-Infrastruktur (Laptop/ Handy/ Tablet/ Monitor fürs Home Office) er haben möchte.
Jeder hilft, wenn es fragen gibt. Jeder kann jeden anrufen und nachfragen. Es wird immer zurück gerufen.
Hohes Ansehen in der Branche. Vor allem im Bereich Maschinenbau und Automotiv.
Jeder der in die Beratung gehen möchte, sollte wissen, dass man mindestens 4 Tage vor Ort beim Kunden ist. Mit etwas Glück gibt es eine 4+1 Regel, welche Bedeutet, dass die Dokumentation und Aufbereitung am Freitag aus dem Home Office gemacht wird. Aber es ist noch nicht die Regel.
Vorbildlich ist, dass die Möglichkeit besteht 40 Urlaubstage zu bekommen.
Es wird mit dem Vorgesetzten ein Plan entwickelt, wohin man sich entwickelt. Allerdings dauert der nächste Karrieresprung eher länger (min. 2 Jahre).
Einfach vorbildlich! Es gibt keine Ellbogen-Mentalität, wie es des Öfteren mal in der Beratungsbranche zu hören ist.
Stets offen und ehrlich. Mein Chef hat Interesse daran, dass ich mich weiter entwickeln und wohl fühle. Es ist ein kollegiales Zusammenarbeiten mit ihm. Es werden keine stupiden Aufgaben delegiert sondern das Arbeiten in einem Projekt passiert auf Augenhöhe.
IT Infrastrutur ist nicht perfekt.
Vorbildlich, dass ein iPhone verwendet wird. Was für mich aber nicht nachvollziehbar ist, dass es dann einen Laptop und keine Macbook gibt.
Die Räumlichkeiten sind ok. Nicht besonderes, aber zumindest mit großen Monitoren zum arbeiten ausgestattet.
Ein iPad wird leider nicht gestellt. Ich nehme immer mein privates.
Die Informationen vom Management zu aktuellen Zahlen Daten Fakten werden regelmäßig geteilt.
Zahlungen sind immer pünktlich. Es gibt ein faires Modell mit Zielvereinbarungen.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Beratungen eher gering. Wem es nur um die Kohle geht, der ist hier falsch. Wer Wert auf ein kollegiales Umfeld legt, der nimmt auch gern den Gehaltsverzicht im Vergleich zu anderen Beratungen in Kauf.
Alle sind gleich. Egal ob Männer - Frauen oder Consultant - Vorstand.
Das ist vorbildlich. Es gibt nur einen Mitarbeiter, der sich nicht auf das unternehmensweite "Du" einlässt und seinen "Sonderstatus" behalten möchte.
Für mich persönlich nicht nachvollziehbar, aber ok...
Durch die vielen Kunden gibt es immer wieder neue und spannende Aufgaben. Auch wenn es mal eine ähnliche Aufgabenstellung gibt, ist jeder Klient anders und somit ist es spannend wieder eine neue Herausforderung mit den Mitarbeitern zu meistern.
Die Atmosphäre hat sich schon vor der Corona Krise verändert. Über Jahre ein toller Spirit viel positive Energie. Freies handeln würde gefordert und gefördert. Der Druck hat in den letzten 2 Jahren zugenommen
Bei den Kunden die Staufen kennen top. Bekanntheit bei großen Unternehmen weniger vor allem in den obersten Führungsetagen bei Konzernen bekannt.
Für eine Beratung ganz ok.
Wenn man jemanden hat, der einen promotet sehr schnell. Gesteckte Ziele müssen dann auch nicht erreicht werden. Ansonsten werden die möglichen Beförderungen auch als „Möhre“ hingehalten.
Gehalt in Ordnung. Keine betriebliche Altersvorsorge. Hoher Anteil am persönlichen Umsatz.
Wenig für allgemeinnützige Zwecke unternommmen. Lobby Arbeit wird mit viel Geld und Aufwand betrieben.
auf den Projekten tolle Menschen und toller Zusammenhalt. Zwischen Management und Mannschaft ist eine stärkere Abgrenzung entstanden. Es wirkt immer mehr einer 2 Klassen Gesellschaft. In der Vergangenheit waren die Hierarchieebenen nur wenig spürbar.
Relativ hohes Durchschnittsalter für eine Beratung. Ältere Kollegen geben ihre Erfahrungen häufig gerne an junge Kollegen weiter.
Es wird immer weniger von dem getan was Staufen den Kunden beibringt. Führung findet immer stärker top down statt. Befähigung und Begleitung bei der Entwicklung in den vergangenen zwei Jahren kaum erlebbar.
Die Büros extrem gut und besonders.
Die Kommunikation über die operative funktioniert sehr gut. Die Kommunikation oration der Vision und der neuen Strategie ist sehr technisch und durchdringt die Organisation viel zu langsam.
Keine Unterschiede erlebbar. Wenige Frauen in Führungspositionen
Hochinteressante Beratungsprojekte. Tolle Kunden.
Tolle Kollegen und interessante Projekte
Sehr gut. Bei Kunden und Kollegen sehr angesehen
Meistens wochenweise Projekte
Interne Weiterbildungen werden angeboten.
Durchschnittlich
Viel unterwegs per Flugzeug oder Auto
Die meisten Kollegen sind super drauf. Einige schwarze Schafe gibt es überall
Werden geschätzt und respektiert
Ist voll in Ordnung.
Ich bin kaum im Schloss oder im Kranhaus, aber die Büros sind super
Monatliche KVP Tage, teilweise können Informationen aber schneller und detaillierter kommuniziert werden
Keine Unterschiede
Viele interessante Projekte
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Am Arbeitgeber STAUFEN.AG finde ich gut":
Immer noch eine große Ansammlung an tollen Kolleginnen und Kollegen an der Basis.
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Am Arbeitgeber STAUFEN.AG finde ich nicht gut":
Langsam sind die Strukturen sehr antiquiert, einzelne Personen scheinen viel Macht zu haben und im Kopf in diesen alten Strukturen noch festzuhängen. Das sollte sich dringend ändern, denn ansonsten wird die vllt. notwendige Fluktuation Höhen erreichen, die so nicht beabsichtigt waren oder als gesund zu bewerten wären. Auf Führungsebene gibt es leider nicht so viele Menschen, zu denen ich bewundern aufschauen würde oder von denen ich etwas lernen möchte.
Editiert, da je nach Anzeige unterschiedliche Aussagen bewertet werden sollen. Zur Corona-Aussage in der Überschrift kann ich nichts sagen, da ihc das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte und daher nur Berichte von Dritten weitergeben könnte statt meine eigene Wahrnehmung.
Meine Antwort bezieht sich daher auf die beim Erstellen der Bewertung gezeigte Aussage "Verbesserungsvorschläge an die Firma":
Dringend an der internen Kommunikation arbeiten und verstehen, dass die Mitarbeit DAS Asset sind, was nicht einfach mit Füßen getreten werden kann, denn sonst heißt es u.a. bald: "You pay peanuts, you get monkeys" und dann war es das mit dem guten Ruf und den vielen Preisen als Top-Beratung.
Dies ist ein Portal für Bewerber und für diese versuche ich auch meine Wahrnehmung von 4 Jahren bei Staufen zu beschreiben: ich gebe 3 statt 4 Sterne, weil sich die Arbeitsatmosphäre bzw. Stimmung innerhalb der Belegschaft in den letzten paar Jahren deutlich verschlechtert hat. Gefühlt ist eine Kluft zwischen Management/Equity-Partnern und der Belegschaft entstanden, was u.a. auf nicht immer glückliche Kommunikation, wahrgenommene Ungerechtigkeiten in der Gehaltsstruktur und -modellierung sowie dem Wandel von Staufen zurückzuführen sein kann. Die in vielen vorherigen Bewertungen beschriebene "Familienberatung", wo jeder jeden kennt, gibt es so nicht mehr - Staufen hat in den letzten Jahren ein gefühlt sehr starkes Wachstum vollzogen ohne die notwendigen Strukturen anzupassen bzw. die Kultur dabei mitzunehmen.
In einzelnen Teams und Bereichen ist die Stimmung daher noch so wie früher (ggf. auch weil sich Teams nur geringfügig verändert haben) aber in anderen Teams gehen Kolleginnen oder Kollegen nach sehr kurzer Zeit (kürzer als für die Beratung typisch) wieder, weil das umworbene Eigenbild von Staufen nicht mehr mit dem Fremdbild zusammenpasst.
Staufen ist als umsetzungsstarke Beratung am Markt bekannt und sowohl in der Prozessberatung als auch in der Führungskräftebegleitung (Shopfloor Management) am Markt sehr gut platziert und bekannt.
Beim Thema Projektmanagement kann Staufen sicher noch eine Ladung drauflegen, aber das wird meist durch den Draht zum Kunden wieder wettgemacht.
Die ehemals sehr problematische Work-Life-Balance wurde über die 4+1 Regelung zum Glück deutlich verbessert und somit hat Staufen zu allen anderen Beratungen gleichgezogen (davor konnte es passieren, dass man 3-4 Kunden in der Woche besuchen musste, was mit erheblichen unentgeltlichen Reisezeiten und damit sehr langen Arbeitstagen bei unterdurchschnittlichem Gehalt geführt hat).
Der Punkt "Homeoffice" ist jedoch mit Vorsichtig zu genießen: manche Projekte sind mit 4+1 betitelt aber nicht berechnet und somit verliert man am fünften Tag die Umsatzbeteiligung. Wenn dies zur Regel wird, weil man viele Kunden hat, wo durch diese Einsparung das Projekt gewonnen wurde, dann verringert sich das Gehalt deutlich.
Man ist um Karrierepfade bemüht, aber am Ende zählen doch Nasenfaktor und eingefahrene Strukturen à la "Du bist einfach noch nicht lang genug auf der Stufe um befördert zu werden - auch wenn Du die Kriterien erfüllst". Zudem heißt eine Beförderung nicht zwingend, dass sich auch das Gehalt signifikant erhöht, weil dann die Diskussion um Akquisebeteiligung startet und das leider nicht einheitlich gehandhabt wird.
Weiterbildungsmaßnahmen sind über die hauseigene Akademie mehr als ausreichend vorhanden und je nachdem, in welchem Team man landet, erfolgt auch eine sehr gute Einarbeitung bzw. Begleitung bei Übernahme neuer Themen.
Es gibt zwei statt drei Sternen weil Staufen auch mit der Überarbeitung immer noch ein nachteiliges Gehaltssystem benutzt, was als Benefit verkauft wird (ein Großteil der Berater ist damit unzufrieden):
Je mehr Tage man arbeitet, umso mehr Geld kann man verdienen. Das führt dazu, dass man sich selbst ausrechnen kann, wieviel Geld man durch einen Krankentag (egal ob mit AU oder einfach eine dicke Erkältung für zwei Tage) verliert - man kann aber nicht zwingend berechnen, wieviel Krankengeld man bei längerem Ausfall erhält. Das ist höchst assozial und führt nicht dazu, dass man "alles für das Unternehmen geben würde" sondern zu Verdruss.
In der absoluten Höhe ist das Gehalt nicht auf jeder Karrierestufe konkurrenzfähig für die erwartete Leistung, ich habe vom Studium viele Freunde in anderen Beratungen, die auf vergleichbaren höheren Leveln eher 10-30k mehr verdienen. Zudem gibt es innerhalb einzelner Stufen erhebliche Unterschiede, die natürlich hier und da mal untereinander ausgetauscht werden aber dann als "Ausnahme" abgetan werden. Für das Gehalt arbeitet man definitiv nicht bei Staufen.
Es werden einige Sozialprojekte lokal als auch überregional unterstützt, was aber selbst in der Belegschaft nur bedingt kommuniziert wird und daher vielen nicht bekannt ist.
Als Berater ist man zwangsläufig viel unterwegs mit Auto oder Flugzeug; aufgrund der Kundenstandorte (nach wie vor Fokus Mittelstand) ist Zug leider häufiger kein probates Mittel.
Auch wenn ich keine spontane Lösung als Alternative habe: einmal im Monat alle Berater für einen Tag nach Köngen anreisen zu lassen, ist nicht so richtig umweltfreundlich. Als das Unternehmen noch kleiner war, hat dieser Tag zum internen Austausch definitiv Sinn gemacht, weil man sich kennenlernen konnte. Heute ließe sich das sicher effizienter mit ggf. wechselnden Orten/Medien in kleineren Teams organisieren aber für eine regionale Struktur ist Staufen nun mal noch nicht groß genug.
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass man diese Menge an tollen Kolleginnen und Kollegen nur selten auf einem Haufen trifft. Vom Menschenschlag an der Basis gibt es eine Kultur des gegenseitigen Unterstützens, einer häufig sofort vorhandenen Sympathie und dem Gefühl, in einer tollen Runde gelandet zu sein.
Ich bin kein älterer Kollege gewesen aber da hatte ich den Eindruck, dass die Wissensträger auch als solche genutzt werden - ich durfte jedenfalls viel von älteren Kollegen lernen. Und was die +60jährigen angeht: das sind meist die, die noch am schnellsten Auto fahren, insofern scheint der Umgang da auch in Ordnung zu sein.
In Summe finde ich die Führungskultur bei Staufen eher schwach ausgeprägt. Es gibt sicher einige sehr gute Führungskräfte aber dafür, dass man selbst in Projekten Führungskräfte über Feedback und (Selbst-)Reflektion weiterentwicklet (und das auch sehr gut), ist man da intern wenig kritikfähig und reflektiert. Das ist sehr schade und leider keine Ausnahme - auch wenn es die wie erwähnt sicher gibt.
Eine Tatsache, die ich ebenfalls schwierig finde, ist die Equity-Partnerschaft von Schnittstellen, die nicht in der normalen Beratertätigkeit hängen. Dies führt zu nicht immer transparenten Entscheidungen, wie man es von Schnittstellenfunktionen (Finanzen, Personal) erwarten darf - sondern teilweise sogar dazu, dass diese Personen gegen Führungskräfte in der Linie ohne Equity-Partnerschaft argumentieren und sich durchsetzen - ein eher fragwürdiges Modell.
Für eine Beratung sind die Arbeitsbedingungen sicher nicht schlecht - ich zumindest habe als Standard eher 10 als 14 Stunden Tage gearbeitet. In den meisten Projekten gibt es eine 4+1 Logik, was früher nicht der Fall war aber nach längerer Phase des "Erkennens" dann beim Implementieren sehr schnell als Standard eingeführt wurde.
Die Kommunikation von der Unternehmensleitung zur Belegschaft lässt immer wieder zu wünschen übrig und es gibt zwei statt drei Sterne, weil das "wir haben draus gelernt" immer nur kurz anhält. Entscheidungen werden recht kurzfristig vorher bekanntgegeben, häufig mit einem "das ist jetzt so" und wenn man häufiger hinterfragt, wird man abgewürgt.
Als Mann muss ich bemängeln, dass es nur sehr wenig Frauen in Führungspositionen gibt und auch soweit ich weiß keine Frau in der Equity-Partnerschaft sitzt: meiner Meinung nach ein No-Go in dieser Zeit.
Ob man interessante Aufgaben bekommt, hängt defintiv davon ab, in welchem Team man landet - das wird teilweise auch einfach je nach Budgetplanung zugeteilt und man wundert sich dann, warum die Kolleginnen oder Kollegen total unzufrieden sind.
Was sicher an der Umsatzbeteiligung und damit Gehaltszusammensetzung von Teamleitern und höheren Führungskräften liegt: Staufen ist sehr, sehr schwach darin, Job Rotation zu ermöglichen. Es gibt dazu viele tolle Folien, die gezeigt werden aber wenn man es dann wirklich einfordert, kriegt es keiner hin.
Wenn man es dann selbst versucht (bis hin zum Teamwechsel) führt das zu Unverständnis und Verärgerung - vermutlich wieder aufgrund der Entlohnungsthematik. Anders ist mir nicht zu erklären, warum man Mitarbeiter, die gerne in der Firma bleiben wollen aber Interesse an anderen Aufgaben haben, so an der langen Leine verhungern lässt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, die Atmosphäre im Schloss, die Freiheiten als Arbeitnehmer, die
Hier kann ich sein wie ich bin. Die Mitarbeiter werden als Individuen wahrgenommen
So richtig schlecht ist hier nichts
Die STAUFEN.AG hat einen hohen Wachstum hingelegt. Aufpassen das die Staufen DNA nicht verloren geht
Sehr offen und ehrlich, freundliche Kollegen und Kolleginnen. Vorgesetzte greifbar.
Durch die hohe Reise Tätigkeit bedingt hier eben nur 3 Sterne
Es werden immer wieder Trainings und Schulungen angeboten. In der Einarbeitung deutlich intensiver
Fühle mich fair bezahlt, könnte natürlich immer besser sein
Kollegenzusammenhalt wird groß geschrieben. Wenn man Hilfe braucht wird auch einem geholfen. Umgang auf Augenhöhe
Gehöre selber zu der älteren Generation , wurde sehr fair aufgenommen, mir widerfährt die gleiche Behandlung wie den teilweise deutlich jüngeren Kollegen und Kolleginnen. Erfahrung wird geschätzt
Erreichbar und immer ein offenes Ohr, fairer Umgang bei Problemen
Alles nötige wird mir zur Verfügung gestellt. Auto, Computer, Telefon..... top
Bedingt durch die Reisetätigkeit erschwert. Es gibt aber regelmäßige Team und Einzelgespräche mit dem Teamleiter
Habe bisher keinen unfairen Umgang zwischen den Geschlechtern feststellen können . Beratung im Wesentlichen aber männerdominiert
Beratung ist wohl das interessanteste was ich in meinem doch längerem Berufsleben gemacht habe
- Gut ausgestattete Büros mit modernen Arbeitsplätzen in historischem Gebäude
- Gratis Mittagessen, Getränke und Kaffee
- Firmenfeiern mit tollen Kollegen
- Homeoffice ab und an unkompliziert möglich
- Urlaubsregelung unkompliziert und spontan möglich und 30 Urlaubstage
- Aktuelle Dienstnotebooks und iPhones auch zur privaten Nutzung
Obwohl ich nur Praktikantin war, wurde ich immer in die alltäglichen Prozesse und Tätigkeiten eingebunden.
Die Tage waren sehr abwechslungsreich und haben in mir großes Interesse geweckt.
In meine Arbeitsaufgaben wurde ich sehr gut eingewiesen und Fragen meinerseits wurden immer ausführlich beantwortet. Hierfür vielen Dank.
Der Umgang mit mir war kollegial, sehr freundlich und auf Augenhöhe.
Freundschaftlich, teamorientiert, professionell
Teamplayer, steht´s ein offenes Ohr, "together high five"
Offen, strukturiert, wertschätzend
Möglichkeit für Homeoffice & Dienstreisen
Nichts zu verbessern!
So verdient kununu Geld.