59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene & transparente Kommunikation, das Vertrauen & die Wertschätzung seitens des Arbeitgebers, sowie die große Motivation im Team im Hinblick auf das kollektive Ziel
Vertrauenarbeitszeit & flexible Möglichkeiten bzgl. Remote-Work/Workation
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gefördert
das Gehalt ist fair und es gibt dazu noch eine große Auswahl an Corporate Benefits.
Das Team ist in den letzten Jahren eng zusammen gewachsen und arbeitet im kollektiv auf ein gemeinsames Ziel hin.
schwierig zu bewerten, aufgrund des aktuell sehr jungen Team
Sehr offen & transparent
Das Büro liegt in perfekter Lage, mitten im Kölner Rheinauhafen. Alle Mitarbeiter werden zum Onboarding mit modernem EDV-Equipment ausgestattet.
Top! Offene Kommunikation & Feedbackkultur
Gemeinsame Vision und offenes und entspanntes Team. Gute Kommunikation und das Gefühl, gemeinsam etwas aufzubauen.
Super - nettes Team
Vertrauensarbeitszeit
Weiterbildungen in unregelmäßigen Abständen
Betriebliche Altersvorsorge und faires Gehalt
So gut es geht gegeben - Messebranche in diesem Bereich aber limitiert
Trotz Homeoffice Möglichkeit sind viele aufgrund der guten Stimmung freiwillig im Büro
Immer ein Ohr am Mitarbeiter - super flache Hierarchien
Hammer Büro im Rheinauhafen
Kurze Wege bis in das C-Level
Absolut gegeben
Stets ein offenes Ohr, Flexibilität, Teamgeist, tolle Arbeitsatmosphäre, gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, super Lage für Spaziergänge in der Mittagspause,
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten zum positiven verändert. Die Meinung jedes einzelnen ist inzwischen wichtig und wird wertgeschätzt. Jeder hat die Chance Prozesse oder Produkte mitzugestalten und bedenken problemlos anzusprechen.
Das hat sich in den letzten Monaten sehr stark zum positiven gewandelt.
Die Home-Office Regelung ist sehr flexibel und ermöglicht es mir meinen Alltag so zu gestalten wie ich möchte. Auch wenn man vielleicht Mal einen Tag früher Feierabend macht, wird man nicht direkt komisch angeschaut.
Weiterbildungen können im Unternehmen gemacht werden.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden und auch die zusätzlichen Leistungen gefallen mir sehr. Zudem findet man stets ein offenes Ohr für Erweiterungen des bestehendes Portfolios an Zusatzleistungen oder Incentives.
Es wird über Umweltfreundlichere alternativen nachgedacht, so gut das eben im Event Geschäft möglich ist.
Der Zusammenhalt im Team war von Anfang an riesig. Es macht super viel Spaß in diesem offenen und freundlichen Team zu arbeiten in dem man sich nicht scheuen muss seine Meinung zu sagen und mit dem man gerne auch dem ein oder anderen Abend verbringt.
Ist für mich tatsächlich schwer zu bewerten da wir aktuell ein enorm junges Team sind und es "ältere" Kollegen nicht so richtig gibt.
Die Meinung jedes einzelnen wird wertgeschätzt. Kritik oder wünsche werden offen aufgenommen, bei Bedarf diskutiert und führen in vielen Fällen am Ende auch zu einer Anpassung bzw. Optimierung der Prozesse.
Das Büro hat eine super Lage. Jeder hat seinen eigenen Schreibtisch und modernen Laptop. Die Belüftung hat im letzten Winter Probleme gemacht wobei das eher an der Hausverwaltung als am Unternehmen lag. Hier wurde sich sehr dafür eingesetzt das die eigenen Mitarbeiter trotzdem unter angemessen Arbeitsbedingungen, arbeiten konnten.
Die Kommunikation ist sehr offen, es wird kein Geheimnis aus den Unternehmenszahlen gemacht. Wir arbeiten alle gemeinsam daran die Zahlen und das Ergebniss zu verbessern.
Auch wenn es aktuell ein Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung gibt sind alle bemüht genau dies zu ändern. Am Ende spielt das Geschlecht keine Rolle ob Mann, Frau oder Divers im Team und auch von den Vorgesetzten wird hier jeder gleich wertgeschätzt und hat die gleichen Chancen.
Der Einfluss auf die Gestaltung der eigenen Aufgaben ist groß. Es wird versucht Aufgaben so zu vergeben, dass der Bearbeiter auch wirklich Lust darauf hat.
Office, Bürokultur, flexibles Arbeiten aus dem Home Office oder als workation problemlos möglich, Teamgeist, flache Hierarchie, Rücksicht
komme gerne ins Office, man verbringt gerne Zeit miteinander
bei der jüngeren Generation nicht so präsent wie bei den ü30
sehr gut
fair
Das Messegeschäft ist per se nicht nachhaltig, das Team gibt sich jedoch tut aber Vieles im Rahmen der Möglichkeiten
zuverlässige, vertrauensvolle Kolleg:innen
schwer zu bewerten, da das Team insgesamt sehr jung ist
transparent, ehrlich, logisch
Vorgesetzte geben sich Mühe, alle Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu berücksichtigen und schaffen das auch sehr gut
durch neue Strukturen und personelle Änderungen im letzten Jahr hat ist die Transparenz + Kommunikation auf ein sehr angenehmes Level gerückt
abwechslungsreich durch ständige Kommunikation mit vielen Menschen
locker, entspannt, frei, offen, kreativ
Premium Segment
mit chillen lässt sich kein Geld verdienen, mit Burnout auch nicht!
der Mensch steht im Vordergrund, flache Hierarchie, integrativ
jeder Mitarbeiter wird ernst genommen
schönes Büro, super Lage, Homeoffice möglich
unverbindlich, schnell, flexibel
fair
In Kölle wird Gleichberechtigung großgeschrieben
niemand wird Kaffeekochen geschickt und selbst als Werkstudent wird man ordentlich in alle Prozesse eingebunden.
Zentrale Lage des Büros. Müsli, Kaffee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Mangelhafter Umgang mit Mitarbeitern, keine offene Kommunikation, Überstunden werden nicht vergütet oder abgebaut.
Gesamte Führungsebene durch qualifiziertes Personal ersetzen.
Ständige Kontrolle der Mitarbeiter durch Vorgesetzte. Wertschätzung sucht man hier vergeblich. Die Zeit dort, war nur dank der tollen Team-Kollegen auszuhalten.
Das perfekte Sprichwort hierzu lautet, außen hui - innen pfui.
Überstunden werden laufend gefordert, jedoch erhält man im Gegenzug keinen Ausgleich, wie z.B. Freizeit oder Vergütung. Und wenn man dann trotzdem mal früher geht, wird man zum Gespräch mit dem Vorgesetzten gebeten.
unterdurchschnittlich
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist gut, was man leider von den Vorgesetzten nicht behaupten kann.
Die älteren Kollegen werden leider nicht wertgeschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten hat eigentlich gar keinen Stern verdient.
Keine offene Kommunikation, Mitarbeiter werden in ihrer Abwesenheit vor anderen Mitarbeitern schlecht gemacht, Kritik und Selbstbewusstsein wird nicht gern gesehen, Mitarbeiter werden belogen. Ehrlichkeit ist hier ebenso fehl am Platz.
Mangelhafte Kommunikation. Keine klaren und festen Ansagen. Wichtige Informationen erhält man viel zu spät oder durch Zufall.
Viele Freiräume, modernes Büro, guter Zusammenhalt innerhalb der Teams
Austausch des Managements bzw. führungsrelevanter Positionen, 360 Grad Feedbacks, gelebte Transparenz und ein intensiveres Miteinander, Offenheit für Innovation und Veränderung.
Die Arbeitsatmosphäre beim Staufenbiel Institut ist grundsätzlich gut. Es gibt ein junges und individuelles Team, das sich insbesondere innerhalb einzelner Teams gut versteht.
Der Austausch zwischen einzelnen Teams könnte intensiver, konstruktiver und vor allem effizienter gestaltet werden.
Die Arbeit lässt sich durch ein hohes Maß an Freiheit und Eigeninitiative charakterisieren und bietet Möglichkeiten, sich selbst zu organisieren.
Das Staufenbiel Institut profitiert von einer erfolgreichen Vergangenheit, die sich insbesondere in der wertigen Wahrnehmung der Kunden widerspiegelt. Das Image leidet jedoch zunehmend unter der mangelnden Qualität, hoher Fluktuation, einer veralteten Website und austauschbaren Produkten, die von anderen Marktteilnehmern zu deutlich günstigeren Konditionen angeboten werden.
Ein gesundes Verhältnis aus Arbeitsbelastung und Freizeit/Freiheit ist gegeben. Überstunden fallen in aller Regel nicht an. Im Kontext anstehender Veranstaltungen kann das Arbeitspensum etwas anziehen, bleibt jedoch in einem akzeptablen Rahmen.
Das Staufenbiel Institut bietet kein gesondertes Schulungsbudget, welches jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht.
Es gibt eine zentrale Weiterbildungsplattform, auf der Schulungs-/Weiterbildungsangebote angeboten werden.
Das Angebot und die Qualität der Schulungen bietet Potenzial zur Verbesserung. Zudem gibt es keine Möglichkeit, Schulungen und Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen, die im Businessumfeld anerkannt sind. (SCRUM, Office, Six Sigma)
Gesonderte Schulungen für bestimmte Abteilungen werden meist durch interne Mitarbeiter durchgeführt um Kosten zu sparen.
Die Bezahlung ist verglichen mit ähnlichen Jobs der Branche als unterdurchschnittlich zu beurteilen, bietet zumindest im Vertrieb aber die Möglichkeit, das Gehalt durch variable Vergütungsanteile zu verbessern.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wird nicht gesondert gefördert und im unternehmerischen Kontext als relevanter Aspekt hervorgehoben. Gleichzeitig sind jedoch auch keine negativen Beispiele aufgefallen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen gleicher Karrierestufen und Teams ist konstruktiv, wertschätzend und sehr angenehm. Man unterstützt sich gegenseitig und ermöglicht somit ein grundsätzliches Gefühl des Wohlbefindens.
Im Kontext einer ganzheitlichen Betrachtung könnte der Zusammenhalt zwischen Abteilungen größer und intensiver sein. Der Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern und der Unternehmensführung bzw. einzelnen Führungskräften könnte intensiver, offener und konstruktiver sein und bietet viel Potenzial zur Verbesserung.
Den Umgang mit älteren Kollegen, die sich nicht selten für das Unternehmen verdient gemacht haben, habe ich nicht selten als unangenehm, zum Teil peinlich, wenig wertschätzend und unbeholfen wahrgenommen.
Die daraus resultierende starke Fluktuation, insbesondere bei älteren Mitarbeitern, wurde bewusst in Kauf genommen und suggerierte zudem den Eindruck einer bewussten und gewollten „Verjüngung“ des Teams.
Das Verhalten vieler Vorgesetzten lässt sich durch mangelndes Know-how, Unsicherheiten, Überforderung, mangelnde Kommunikation und Intransparenz charakterisieren.
Es herrscht ein Gefühl der „Zweiklassengesellschaft“ zwischen Mitarbeitern und einer vermeintlich elitären Führungsriege, die ihre Entscheidungen gerne im Stillen trifft und Mitarbeiter zu selten in die Entscheidungsfindung mit einbezieht.
Eine transparente, ehrliche und offene Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern findet meist nicht statt. Insgesamt wirken viele Führungskräfte unsicher und insbesondere in Situationen der Kritik auch überfordert.
Diese Überforderung zeigt sich nicht selten in unangemessenen, autoritären und wenig objektiven Entscheidungen und Maßnahmen, die das Ziel verfolgen, aufkommende Kritik abzuwenden und den Mitarbeiter einzuschüchtern.
Die Arbeitsbedingungen sind im Allgemeinen als durchschnittlich zu beschreiben. Die Büroflächen im Rheinauhafen sind ansprechend, gut gelegen und durch ein offenes Raumkonzept gekennzeichnet.
Neben offenen Großraumbüros gibt es kleinere Konferenzräume mit toller Aussicht und eine moderne Küche. Eine klassische Kantine gibt es nicht.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz ist dürftig. Jedem Mitarbeiter steht vor Ort ein eigener PC mit zwei Bildschirmen zur Verfügung. Zudem gibt es je Arbeitsplatz ein entsprechendes Telefon und ein Headset.
Die Nutzung von Laptops und Firmenhandys ist nicht vorgesehen. Insbesondere im Kontext von Corona wurde sich stets darauf verlassen, dass Mitarbeiter ihr privates Equipment (Laptop und Privathandy) für betriebliche Zwecke nutzen.
Die Frage nach der Anschaffung von Laptops, die Beteiligung an Mobilfunkkosten oder gar die Anschaffung von Firmenhandys wurde stets als unerwünscht abgewiesen und nicht weiter verfolgt.
Die Möglichkeit einen Firmenwagen in Anspruch zu nehmen gab es nicht, ein Parkplatz steht jedem Mitarbeiter in der Tiefgarage zur Verfügung.
Innerhalb einzelner Teams herrscht eine offene, konstruktive und wertschätzende Kommunikation. Auch zwischen einzelnen Teams gibt es einen konstruktiven Austausch, der jedoch häufig zu kurz kommt. Eine engere Abstimmung/Zusammenarbeit wäre oft wünschenswert und zielführender.
Zwischen Angestellten und Vorgesetzten bzw. der Unternehmensführung ist die Kommunikation oft intransparent, wenig wertschätzend und offenbart vielfältige Unsicherheiten und Schwächen im Bereich der Personalführung.
Gleichberechtigung wird nicht gesondert hervorgehoben, jedoch aktiv gelebt. Eine Benachteiligung einzelner Personen/Personengruppen aufgrund ihrer individuellen Merkmale (Herkunft, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung) konnte ich nicht feststellen.
Das Staufenbiel Institut agiert in einem grundsätzlich spannenden, vielseitigen und sich stetig wandelnden Markt.
Das Potenzial für spannende, vielseitige und herausfordernde Tätigkeiten ist somit gegeben.
Leider sind die Aufgaben jedoch selten fordernd und abwechslungsreich. Innovativer und kreativer Input aus den Reihen der Mitarbeiter findet wenig Gehör. Über das „Daily Business“ hinausgehendes Engagement wird meist nicht wahrgenommen und resultiert selten in Veränderung.
Gute Lage des Büros
Überstunden werden nicht bezahlt oder können abgebaut werden, massiver Druck des Managements, wenn Vertriebs- und Umsatzzahlen nicht stimmen, keine transparente Kommunikation
Von Grund auf erneuern. Management durch neue kompetente Führungskräfte ersetzen.
Schöne Lage des Büros, viele Freiheiten, leichter Einstieg für Berufseinsteiger
unterdurchschnittliche Bezahlung, schlechter und respektloser Umgang mit den Mitarbeitern, keine Ausstattung fürs Homeoffice, auf Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter wird nicht eingegangen, Geschäftsführung sieht sich als unfehlbar, kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Mitarbeiter sollten mit Respekt behandelt werden und nicht wie Ballast. Die Geschäftsführung und Teamleiter sollten zudem lernen, dass man nicht nur kritisch sondern auch selbstkritisch sein kann.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams war gut und auch oberflächlich betrachtet im gesamten Unternehmen. Blickt man jedoch hinter die Fassade, erkennt man, dass hier eher eine bedrückende Stimmung herrscht. Seit Corona war die Atmosphäre katastrophal, sodass zahlreiche Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen verlassen haben.
Sehr schlechtes Image. Das ist auch bei den Kunden angekommen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten waren gegeben. In stressigen Phasen (zB vor den Kongressen) wurden auch mal Überstunden vorausgesetzt, dafür waren die Phasen nach den Kongressen ruhiger.
Wurde erst zum Thema, als man die Unzufriedenheit der Mitarbeiter nicht mehr ignorieren konnte. Statt dem Problem auf den Grund zu gehen, wurden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Definitiv ein Pluspunkt, ist aber eher ein kleines Pflaster auf einer großen Wunde. Das Weiterbildungsangebot war außerdem eher beschränkt.
Gehalt für den Einstieg gerade noch akzeptabel, Gehaltserhöhungen sind allerdings ein Fremdwort. Auch gute Leistungen werden nicht honoriert.
Wurde nie thematisiert.
Auch hier: innerhalb der Teams passte der Zusammenhalt, außerhalb der Teams eher weniger. Gerade nach oben hin gab es eine klare Hackordnung und das wurde auch so vermittelt.
Selbst Kollegen, die bereits lange Jahre im Unternehmen waren, wurde meiner Meinung nach nicht der verdiente Respekt entgegengebracht.
Als "einfacher Angestellter" hatte man das Gefühl, sich ständig unterordnen zu müssen. Die Teamleiter redeten viel untereinander, aber nicht mit uns. Die Meinungen der Mitarbeiter wurde eher als störend empfunden und negative Meinungen unterdrückt. Die Geschäftsführung hat man kaum zu Gesicht bekommen.
Die meisten Festangestellten hatten einen eigenen Arbeitsplatz, Werkstudenten mussten häufig rotieren. Für Homeoffice mussten private Geräte (Laptop, Bildschirm, Handy etc.) benutzt werden. Wer keine vernünftige Ausstattung hatte, der hatte Pech. Die Begründung: man könne ja auch ins Büro kommen.
Funktionierende Kommunikation gab es nur innerhalb der Teams oder durch Flurfunk. Geschäftsführung und Teamleiter beredeten und planten alles unter sich und holten die Mitarbeiter erst dann ins Boot, wenn Dinge bereits final entschieden waren. Einwände waren dann nicht mehr erwünscht.
Auf Gleichberechtigung wurde nicht unbedingt geachtet, es fielen schonmal grenzwertige Kommentare. Es wurde aber auch niemand bewusst ausgegrenzt oder anders behandelt aufgrund von Geschlecht, Aussehen etc.
Für den Einstieg in die Arbeitswelt war der Arbeitgeber gut geeignet. Man hatte viele Freiheiten, konnte sich ausprobieren und wurde dabei weitestgehend in Ruhe gelassen. Das erforderte eine gewisse Eigenmotivation, sonst fand man sich schnell in langweiligen Aufgaben wieder. Als immer mehr Leute das Unternehmen verließen, musste jeder bereichsfremde Aufgaben übernehmen, ob er wollte oder nicht.
Gute Lage. Modernes Büro.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Mehr Transparenz den Mitarbeitern gegenüber. Bessere Kommunikation. Weiterbildungen anbieten. Besseres Gehaltsmodell im Vertrieb. Weniger Kontrolle im Vertrieb.
Keine Weiterbildung bekannt.
Für eine Gehaltserhöhung muss man sehr lange kämpfen. Proaktiv kommt da leider nichts. Die Aussage in Richtung Vertrieb, man könne sich seine Gehaltserhöhung über die Provision ja selbst bestimmen sagt schon alles.
Unzureichende Kommunikation. Auch nicht proaktiv und häufig nur selektive Infos. Man bekommt nur die Infos, die man bekommen soll. Entsprechend wenig Transparenz.
So verdient kununu Geld.