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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und die Mitarbeiter
Alles andere
Man kann nur hoffen, dass STEICO mit der Übernahme durch Kingspan seine Arbeitsbedingungen verbessern wird. Es wäre notwendig, die Vetternwirtschaft zu beenden und bestimmte Schlüsselpositionen durch qualifizierte Personen zu ersetzen. Des Weiteren müsste man die Gehälter anpassen, eine IT, die über Windows 98 hinausgeht einführen und in der Personalverwaltung mehr Menschlichkeit zeigen.
Sehr angespannt. Das Wohlbefinden der Teams wird komplett ignoriert. Das Management beugt sich den Wünschen der Geschäftsleitung, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter zu nehmen.
Beim Lesen der Bewertungen auf Kununu kann man kaum behaupten, dass das Image innerhalb des Unternehmens strahlend ist. Draußen sieht es kaum besser aus. Mit einer alternden Führung, überforderten Teamleitern, wachsender Konkurrenz und dem Zusammenbruch des Neubaumarktes befindet sich das Unternehmen im Abschwung. Die Geschäftsleitung ergreift kleine Maßnahmen, entlässt hastig einige Mitarbeiter.
Es gibt keine Möglichkeit zur beruflichen Entwicklung im Unternehmen. Die Kriterien für Aufstiegschancen sind entweder die Zugehörigkeit zur Familie des Geschäftsführers oder eine langjährige Betriebszugehörigkeit. Erstaunlicherweise spielen Fähigkeiten und Qualifikationen keine Rolle - eher im Gegenteil.
Die Gehälter liegen unter dem Marktdurchschnitt. Trotz der diesjährigen Inflation wurden die Gehälter der Mitarbeiter ohne ausreichende Betriebszugehörigkeit nicht angepasst. Bei Gesprächen mit dem Management erhält man oft Achselzucken und Entlastung, da die Entscheidung von der Unternehmensleitung getroffen wurde. Man würde von kompetenten Führungskräften erwarten, dass sie sich für ihre Teams einsetzen, aber das ist leider nicht der Fall.
Die Firma produziert ökologische Produkte. In Bezug auf Sozialbewusstsein ist es bei STEICO jedoch katastrophal. Mitarbeiter werden ohne erkennbaren Grund entlassen, die Gehälter liegen weit unter dem Durchschnitt, und die Unternehmensfühung zeigt alles andere als Menschlichkeit.
Hier ist das Unternehmen sehr fair. Es behandelt ältere und jüngere Mitarbeiter gleichermaßen schlecht.
Die Abteilungsleiter wurden nicht aufgrund ihrer Qualifikationen ausgewählt, sondern einfach nur, weil sie von Anfang an dabei waren. Ihr Mangel an Managementfähigkeiten zeigt sich nicht nur in der Teamführung, sondern auch in der Projektsteuerung. Es fehlen neue Ideen, eine langfristige Vision, Innovation und Dynamik. Vorschläge werden nicht gehört, Entscheidungen sind einseitig.
Die Kommunikation ist bedauerlich. Bei den letzten Entlassungen hat das Unternehmen versäumt, eine interne Kommunikation zu führen und den Dialog zu öffnen, um die Sorgen zu besänftigen. Selbst innerhalb des Teams erhält man lediglich knappe Informationen vom Abteilungsleiter, der sich stets auf die Entscheidungen der Geschäftsleitung beruft.
Die Familie des Geschäftsführers besetzt leitende Positionen, aber ihre Inkompetenz führt regelmäßig zu Problemen, wie zum Beispiel ein Hackerangriff, der das Unternehmen monatelang lahmgelegt hat.
Nette Kollegen, schöne Büroräume
Die Gehälter, den Mangel an Zuhören, Struktur und Wertschätzung
Aus struktureller Sicht hat STEICO in den letzten Jahren dank der hohen Nachfrage nach seinen Produkten und den Maßnahmen zur Energieeinsparung im Gebäudebereich ein starkes Wachstum erlebt. Aber die Firma hat es intern nicht geschafft, sich anzupassen. Die gleichen Personen besetzen seit Jahren Schlüsselpositionen und klammern sich an veraltete Prinzipien, die vor zehn oder fünfzehn Jahren sicher funktionierten, aber inzwischen überholt sind. Es bräuchte wirklich einen frischen Wind.
Es wäre auch absolut notwendig, in eine kompetente IT-Abteilung zu investieren, die der Größe von der Firma angepasst ist.
Aus menschlicher Sicht gehört dieses patriarchale System auch einer vergangenen Ära an. STEICO sollte den Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen. Und vor allem macht das Unternehmen genug Gewinn, um die Gehälter an das Marktniveau anzupassen, anstatt nur seinen Führungskräften davon profitieren zu lassen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig. Im Marketing muss man immer mehr leisten und das in sehr kurzen Zeitrahmen. Dabei fehlt es komplett an Wertschätzung.
Im Jahr 2022 hatte das Unternehmen mit sehr langen Lieferzeiten zu kämpfen und nutzte die geringe Verfügbarkeit von Angeboten auf dem Markt, um seine Preise drastisch zu erhöhen. Dies hat zu einem erheblichen Ansehensverlust und hatte negative Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen geführt.
Es gibt ein System zur Zeiterfassung. Die Mitarbeiter werden nicht zu Überstunden gezwungen, aber der Arbeitsdruck und Stress sind hoch und haben Auswirkungen auf das Privatleben.
Es gibt keine Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens sich weiterzuentwickeln. Die Manager sind seit Jahren an ihren Positionen festgefahren. Dies führt leider zu der allgemeinen Stagnation im Unternehmen.
STEICO ist sehr hierarchisch strukturiert und die Gehaltsunterschiede zwischen den Mitarbeitern und der Hierarchie sind hoch. Insgesamt liegen die Gehälter aber weit unter dem Markt.
Keine Sozialleistungen.
Das Unternehmen positioniert sich als umweltfreundlich, da es Produkte aus Holz herstellt. Die Geschäftsleitung und das Management fahren jedoch große Dienst-SUVs. Ökologie ist gut, so lange sie den Verkauf fördert...
Sozialbewusstsein: wie schon erwähnt gibt es viel Raum für Verbesserungen.
Die einzige positive Seite bei STEICO ist die gute Atmosphäre unter den Kollegen.
Das Unternehmen wird ausschließlich von älteren Menschen geführt…
Es wird viel gefordert, aber wenig im Gegenzug geboten. Entscheidungen werden oft von oben herab getroffen, Meinungen werden nicht gehört. Es gibt keine klaren Ziele, keine jährlichen Feedback-Sitzungen zur Diskussion von Leistungen, was es ermöglicht, Lohnerhöhungen zu umgehen, selbst wenn die Mitarbeiter gute Arbeit leisten.
Schöne Büroräume. Die IT ist aber sehr mangelhaft.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Es gibt keine klaren Ziele für die Mitarbeiter und keine jährlichen Leistungsgespräche. Aufgaben werden oft sehr kurzfristig und ohne klare Struktur verteilt.
Die Kommunikation ist leider meistens einseitig : Das Unternehmen ist äußerst hierarchisch strukturiert und höhere Ebenen setzen ihre Meinungen durch, ohne viel Raum für Diskussion zu lassen.
Es herrscht Ungleichheit. Die Geschäftszahlen werden jedes Jahr besser. Die Mitarbeiter tragen natürlich dazu bei, aber die Geschäftsleitung und Vorgesetze nehmen den Löwenanteil ein, während die Mitarbeiter unterdurchschnittlich bezahlt werden.
Darüber hinaus betreibt STEICO Vetternwirtschaft, in dem Familienmitglieder der Geschäftsleitung zu Posten eingestellt werden, für die sie keinerlei Qualifikationen besitzen, und zwar zu bevorzugten Konditionen.
Wie in jeder anderen Firma gibt es Aufgaben, die mehr oder weniger angenehm sind. Doch insgesamt ist die Arbeit im Marketing interessant und abwechslungsreich. Es ist möglich, zu lernen, wenn man interessiert ist. Es darf jedoch keinesfalls erwartet werden, dass Fortschritte durch eine Form der Anerkennung gewürdigt werden. Es wird einfach weiterhin immer mehr verlangt.
- STEICO gibt sich Mühe eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
- Die Küchen auf jedem Gang, die kostenlosen Getränke und das frische Obst sind nette Annehmlichkeiten.
- Man ruht sich aktuell auf dem guten Image aus.
- Innovation gibt es schon lange nicht mehr.
- Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört und verlaufen schnell im Sand.
- Die Vetternwirtschaft muss unbedingt aufhören, sodass wichtige Stellen mit geeigneten, nicht bequemen Kandidaten besetzt werden können.
- Marktstandards wie Home-Office und Überstunden müssen hier unbedingt ernsthaft in Betracht gezogen werden.
- Es wird sich gerne vor Verantwortung weggeduckt - grade in Führungspositionen. Mit dieser Einstellung ist STEICO nicht zum Marktführer geworden und es wäre schade, wenn sich diese Kultur manifestiert.
- Das Produktportfolio ist so lächerlich groß und unübersichtlich - hier braucht es dringend mal ein großes "Reinemachen".
Die Atmosphäre generell ist recht locker und ungezwungen. Es gibt keinerlei Dresscode und es wird sich zum größten Teil über alle Ebenen hinweg geduzt.
Das Image der Firma STEICO ist sehr gut.
Überstunden werden hier nicht gefordert - eher im Gegenteil. Es gibt die Möglichkeit die Küchen, Fitnessräume, Volleyballplatz und Gemeinschaftsräume zu nutzen. Abgesehen davon wird jedoch wenig unternommen, um die Kollegen auch mal auf anderer Ebene kennenzulernen. Hier heißt es Eigeninitiative zu zeigen...
Flache Hierarchien mögen ihre Vorteile haben, bedeuten aber auch, dass Karrieresprünge nur bedingt möglich sind. Gerade Schlüsselstellen sind häufig durch Personal besetzt, das der Geschäftsführung persönlich nahesteht. Hier ist ein Aufstieg auch bei deutlich besserer Eignung nicht möglich.
Die gezahlten Gehälter liegen deutlich unter dem Marktniveau.
Der Grundgedanke des Unternehmens ist großartig. Holzfaserdämmung ist sicherlich die Zukunft des modernen Bauens. Allerdings gilt dieses Umweltbewusstsein nur soweit es sich auch mit dem Budget deckt. Wenn zum jetzigen Zeitpunkt ein neues Werk jedoch auf die Nutzung von Erdgas ausgelegt wird, muss man sich schon fragen, wie ernst die Geschäftsführung es mit dem Klimaschutz wirklich meint.
Die Atmosphäre im Büro ist sehr unterschiedlich. Es gibt Bereiche in denen es sehr harmonisch zugeht - in anderen dagegen ist es doch stellenweise sehr bedrückend.
Das Vorgesetztenverhalten bei STEICO ist kritisch zu betrachten. Die meisten Führungskräfte sind in ihre Rolle "reingewachsen" und haben nur sehr wenig Erfahrung oder Expertise in Mitarbeiterführung. Hier wären Schulungen bestimmt gut investiert. Häufig werden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, wobei nicht mal die nötige Kommunikation stattfindet. Der Top-Down Führungsstil kommt von ganz oben und setzt sich leider durch alle Ebenen hindurch fort. Es gibt wenig Raum für Eigeninitiative von Mitarbeitern.
Das Büro ist tatsächlich sehr schön. Man merkt, dass man in modernen Holzbauten sitzt. Das Klima ist super und man hat sich beim Bau der Bürogebäude große Mühe gegeben mit den Küchen auf jedem Gang, dem Pausenräumen, den Fitnessräumen und dem Design. Leider hallen die Büros im Neubau sehr, wegen der großen Deckenhöhe und schallharten Oberflächen. Optisch sind die Büros aber trotzdem sehr ansprechend gestaltet.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen lässt stark zu wünschen übrig. Auch die Kommunikation zwischen Leitenden Angestellten und dem Rest der Belegschaft ist häufig mager. Viele Informationen werden erst Last-Minute mitgeteilt, wenn ein Einbezug anderer Meinungen und Ideen nicht mehr möglich ist.
Generell sieht es mit der Gleichberechtigung eher mau aus. Vor allem die Vetternwirtschaft in diesem Unternehmen ist ganz schrecklich. Viele Enge Verwandte der Führung sitzen an Schlüsselstellen im Unternehmen auch, wenn sie dafür nicht die geringste Eignung haben. Vor allem die Leitung der IT-Abteilung ist vollkommen falsch besetzt, wird aber wegen engem Verwandtschaftsgrad nicht neu besetzt.
Je nach Abteilung gibt es extrem vielfältige und aufregende Aufgaben - in anderen fühlt es sich wie unendliches Zeitabsitzen an.
...dass der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander nicht durch Vorgesetzte gemaßregelt wird
Man kann seinen Beitrag zur Umwelt leisten, durch die Arbeit in einem nachhaltigen Unternehmen
... dass es noch sehr lange dauern wird, bis die starre Unternehmenshierarchie und das Machtgefälle der Vergangenheit angehören werden
-Führungspositionen sollten nicht hauptsächlich mit Familienmitgliedern besetzt werden, sondern nach Kompetenz
-veraltete Hierarchie und Unternehmensführung aufarbeiten
-auf Verbesserungen eingehen und nicht starr an dem festhalten "das ja schon immer so war"
-die Arbeit die die Mitarbeiter leisten würdigen, wenn nicht gehaltlich dann durch ein persönliches Danke oder andere Wertschätzungen (und wenn es nur mal ein offenes Ohr für die Anliegen wäre)
Die Kollegen sind Gold wert; freundschaftlicher, lockerer Umgang
Instagramseite bräuchte frischen Wind und ein besseres Konzept
es fehlen flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Überstunden frei zu nehmen
wenn man Glück hat (und wohl die richtigen Connections) kann man Karriere machen, sehr gute interne Schulungen
keine persönliche Gehaltsverhandlung; das Gehalt wird von jemandem entschieden, der gar nicht weiss wer man ist und was man tagtäglich leistet; unterdurchschnittliches Gehalt - Quereinsteiger werden trotz hervorragender Leistung aufgrund der beruflichen Vorgeschichte nicht genügend gehaltlich gewürdigt; kein Weihnachtsgeld
zweimal wöchentlich Obstlieferung (wenn man Glück hat und noch etwas abbekommt), Fitnessräume und Volleyballplatz, es gibt keinen Betriebsausflug/Teambuildingmaßnahmen
... wird durch die Menge an Kuchen, weil immer jemand Geburtstag hat, noch gefördert
leider bekommt man die Geschäftsführung tendenziell nur zu Firmenfeiern zu Gesicht, Kommunikation dieser erfolgt sonst nur über die Personalabteilung nie persönlich - man fühlt sich dadurch oft nicht wirklich "gesehen"
wunderschöne, helle Büros; der Heiz-/Kühlkreislauf mag manchmal nicht so wie er sollte; IT sehr mangelhaft; leider muss man für einen ergonomischen Arbeitsplatz (guter Stuhl, höhenverstellbarer Tisch etc.) Atteste vorlegen; die Bildschirme am Arbeitsplatz sind unterschiedlich
definitiv verbesserungswürdig im Informationsfluss und in der Informationsdarstellung/-klarheit; Personalnewsletter oft verspätet
es gibt die Möglichkeit intern Stellen zu wechseln
Möglichkeit Homeoffice zu machen
Kein Wille zu erkennen ein guter AG zu sein oder in naher Zukunft zu werden
Mehr auf die Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen
Kollegen
Führung und unterdurchschnittliches Gehalt
Moderne Führung mit mehr Wertschätzung für den MA
Nette Kollegen
Schulungen theoretisch möglich
Es werden einfach Aufgaben verteilt. MA werden generell nicht gefördert.
IT mangelhaft
Nicht erwünscht
Antiquiertes Arbeitszeitmodell
Personalführung / Verhalten von Vorgesetzten gegenüber neuen Kollegen sollte zwingend überdacht werden!
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. In manchen Bereichen sehr hierarchisch. Manche Personen scheinen in Ihrem Aufgabenbereich überfordert.
Der komplette Urlaub muss bereits im Vorjahr geplant werden. Arbeitszeitmanagement aus den 80ziger Jahren.
Der Zusammenhalt unter den meisten Kollegen ist gut bis sehr gut.
Teilweise fraglich
Informationen aus leitenden Abteilungen werden nur sporadisch oder gar nicht weitergegeben was zu Missverständnissen führt.