42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, nette und zumindest z.T. motivierte Kollegen, prinzipiell kann man mit dem Chef über alles reden
Es wurden zwar vor über 2 Jahren mehrere Geschäftsführer installiert, die sind offenbar aber nur Alibi, zumindest hat sich eigentlich nichts geändert, die Sichtweisen und Vorgaben sind wie vor 30 Jahren und alles läuft nach wie vor zentral über den Chef, ich glaube die GFs dürfen nix entscheiden und können offenbar auch nichts beeinflussen. Oder sie haben tatsächlich die gleichen Sichtweisen (was ich mir aber nicht vorstellen kann) oder sie sind nur Ja-Sager. Zukunftsfähig und zeitgemäß ist das nicht.
Homepage und Social Media Auftritt, Homeoffice-Möglichkeit anbieten bzw. besser/flexibler handhaben, Sichtweisen den 2020er Jahren anpassen, bessere Kommunikation von der Geschäftsleitung, Motivierten Mitarbeitern gerecht werden und fördern. Moderner werden, mit der Zeit gehen.
Angespannt; ein Lob gibt es eigentlich nicht; Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter
Home-Office absolut unerwünscht, wird dermaßen strikt gehandhabt, im HO wird automatisch auf 8 Stunden gekürzt, keinerlei Flexibilität, nur Misstrauen, nur weil vermutlich eine/r sich im HO nicht richtig verhalten hat, werden alle über einen Kamm geschoren, es gibt zwar Gleitzeit, aber Kernarbeitszeit muss eingehalten werden, bei Kernzeitverletzung muss man sich schnell Sprüche von der Personalleiterin oder Controlling anhören, Einstellung wie vor 30 Jahren
Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, viele E-Autos, ist wahrscheinlich auch der E-Abteilung zu verdanken, die machen da ziemlich viel und haben auch Forschungsprojekte
Wer sich weiterentwickeln will, bekommt die Chance, v.a. Berufseinsteiger bekommen eine Chance, aktive Weiterbildungen etc. werden aber nicht angeboten
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist eigentlich wirklich gut, man kann jeden alles fragen und die Kollegen helfen auch gerne.
Keine richtige Information von der Geschäftsleitung, nur wenn irgendwas nicht passt wird laut gepoltert, es gibt zwar mehrere Geschäftsführer, die haben aber offenbar null Einfluss, der einzige Vorgesetzte ist der Chef, Abteilungsleiter und GFs sind eigentlich nur für die Projekte da und um die Abteilungen beieinander zu halten, alles andere läuft über den Big Boos, dem die Meinung seiner Mitarbeiter oft total egal ist,
O-Töne des Chefs bei Firmenferien oder Abteilungsbesprechungen: "jeder ist ersetzbar", "der einzelne zählt nichts, es zählt nur das Büro". Mehr muss man wohl nicht sagen.
Der Chef macht auch gerne mal einzelne vor versammelter Runde dermaßen rund, dass alle Anwesenden in Deckung gehen. Es gibt Leute die dürfen alles, bei anderen reicht ein falsches Wort bzw. werden vollkommen ignoriert.
Gute EDV, schöne, helle, moderne Büros, Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische
Selbst 1 Stern ist zu viel, Kommunikation ist katastrophal
Hängt von den Sympathiepunkten des Chefs ab oder ob er in der richtigen Stimmung ist, wenn man nach mehr Gehalt fragt, Weihnachtsgeld ist abhängig von Krankheitstagen (what?), gute Betriebsrente, proforma Obstkorb einmal in der Woche, der nach 10 Minuten leer ist, die vielen Möglichkeit von Benefits werden leider nicht genutzt; es wird gefeiert, dass es Parkplätze gibt (wow)
Frauen unterrepräsentiert (vgl. Geschäftsführer), prinzipiell wird ein großer Unterschied zwischen den einzelnen Mitarbeitern gemacht nach Sympathie beim Chef, jeder muss Gehalt persönlich mit dem Chef ausmachen, wobei er das gar nicht mehr im Blick hat und vieles aus dem Ruder läuft, keinerlei Linie; Leute, die es eigentlich nicht verdient haben, aber ein gutes Standing beim Chef haben, verdienen deutlich mehr, als Leute, die wirklich Leistung und Einsatz bringt. Von wegen "jedem, das was er verdient"
Projekte sind wirklich abwechslungsreich, was natürlich der enormen Bandbreite des Büros geschuldet ist.
Super Kollegen, interessante Projekte, gefühlt wirtschaftlich sehr solide, Büro und Ausstattung, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation, z.T. veraltete Sichtweisen und Misstrauen ggü. MA, ungleiche Behandlung bzgl. Gehälter, Benefits etc.
Wie geht es eigentlich weiter, wenn der Seniorchef mal nicht mehr kann?
Bessere Kommunikation oder besser gesagt überhaupt mal eine Kommunikation; anstelle von ständigem Misstrauen endlich mal mehr Vertrauen gegenüber den MA; klare Zuständigkeiten und bessere Prozesse; Außendarstellung verbessern; Gleichbehandlung bzw. Gerechtigkeit, klare Linien
Personalabteilung und Seniorchef haben bzgl. Homeoffice etc. eine sehr überholte Denkweise. Kontrolle statt Vertrauen. Die Abteilungsleiter sind da zum Glück zumindest teilweise deutlich flexibler.
Gezielte Schulungen gibt es meines Wissens nur zum Thema Abrechnung etc. Fachliche Fortbildungen nur, wenn man selbst dafür kämpft. Es kann sich aber definitiv jeder entwickeln. Das ist top.
Sehr individuell. Prinzipiell werden akzeptable Gehälter bezahlt, es obliegt aber jedem selbst. Wer nicht ständig laut schreit oder wer dem Chef nicht sonderlich sympathisch ist, bleibt schnell auf der Strecke. Das größte Geheimnis ist das Weihnachtsgeld, welches offenbar nach Krankheitstagen und Sympathien vergeben wird. Genauso werden Dienstfahrzeuge zur privaten Nutzung wohl vollkommen beliebig vergeben und offensichtlich haben darüberhinaus einzelne ein Privatabkommen zur Fahrzeugnutzung. Gute Betriebsrente.
Gefühlt mehr Schein als Sein. Könnte deutlich mehr und ernsthafter sein.
Die Kollegen sind wirklich top. Macht Spaß mit denen zu arbeiten und sich auch mal privat zu unterhalten.
Schwankt wohl deutlich von Abteilung zu Abteilung. Bei uns sehr angenehm und vertrauensvoll. Auch in ein paar anderen Abteilungen gibt es wohl nichts zu klagen. Man hört aber auch ganz andere Stimmen.
Gute Ausstattung und schöne, moderne Büros
Seitens der Geschäftsführung eigentlich nicht vorhanden. Ab und zu bekommt man übern Flurfunk was mit oder es kommt aus dem Nichts eine Mail, die keiner richtig einordnen kann, manchmal nicht mal die Abteilungsleiter oder GFs.
Prinzipiell gilt eher das Prinzip: heute so und morgen anders.
Nicht vorhanden. Läuft alles über den Seniorchef. Der macht deutliche Unterschiede sowohl zwischen Mann/Frau als auch individuell bei den MA. Es ist ziemlich erschreckend wie individuell Gehälter, Benefits wie Auto etc. gehandhabt werden.
Keine Linie.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Projekte. V.a. wenns abteilungsübergreifend wird. Prinzipiell bildet das Büro eine enorme Bandbreite an Fachrichtungen ab.
Führungskultur wirkt nicht zeitgemäß und jüngere Führungskräfte ohne echte Entscheidungsfreiheit
Der Führungsstil wirkt in vielen Bereichen stark in alten Strukturen verhaftet und erinnert teilweise eher an Organisationsformen von vor 30 Jahren als an moderne Unternehmensführung. Es wurde zwar versucht, jüngere Köpfe stärker nach vorne zu bringen. In der Praxis entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass entweder die notwendigen Fähigkeiten oder der Wille fehlen, moderne Führung tatsächlich umzusetzen. Verantwortung wird teilweise übertragen, ohne echte Entscheidungsbefugnisse.
Die langfristige Ausrichtung des Unternehmens ist für viele Mitarbeitende unklar. Prioritäten und Projekte wechseln teilweise kurzfristig, ohne dass Hintergründe oder Ziele verständlich erklärt werden. Es wird mehr am Image gebastelt, als an einer neue Basis. Es wird regelmäßig über neue Strukturen, Modernisierung oder Veränderung gesprochen. In der täglichen Arbeit bleibt davon jedoch oft wenig spürbar.
Die beworbene Gleitzeit ist faktisch eingeschränkt, da eine Kernanwesenheit erwartet wird. Homeoffice wird eher reduziert als ausgebaut. Firmenveranstaltungen finden häufig außerhalb der Arbeitszeit statt.
Grundsätzlich ist er vorhanden, aber in einigen Bereichen verlassen erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen, wodurch wichtiges Wissen verloren geht. Gleichzeitig werden zusätzliche Aufgaben häufig intern verteilt, statt gezielt qualifizierte Fachkräfte einzustellen.
Fehlerkultur
Eine offene Fehlerkultur ist kaum erkennbar. Fehler werden eher als persönliches Versagen betrachtet statt als Möglichkeit, Prozesse zu verbessern. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der Probleme eher verschwiegen als konstruktiv gelöst werden.
Loyalität vor Kompetenz
In manchen Situationen entsteht der Eindruck, dass persönliche Loyalität gegenüber der Führungsebene wichtiger ist als fachliche Kompetenz oder kritisches Denken. Das kann dazu führen, dass wichtige Impulse oder Verbesserungsvorschläge aus den Teams wenig Beachtung finden.
Veraltete Software und Infrastruktur
In einigen Bereichen wird mit Software gearbeitet, die regelmäßig ausfällt oder nicht zuverlässig funktioniert. Dadurch entstehen unnötige Verzögerungen und zusätzlicher Frust im Arbeitsalltag.
Kommunikation findet kaum statt
Wichtige Entscheidungen der Geschäftsführung werden selten transparent kommuniziert. Mitarbeitende erfahren Veränderungen häufig nur über Umwege oder informelle Gespräche.
Gehaltsentwicklungen und Sonderzahlungen erfolgen ohne klar erkennbare Kriterien. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck einer schwer nachvollziehbaren oder ungleichen Vergütung.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen, sowie die abwechslungsreichen Aufgabenbereiche tragen maßgeblich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Über die Jahre wurden zudem bereits einige sinnvolle Verbesserungen umgesetzt, darunter die minutengenaue Zeiterfassung, die Reduzierung der verpflichtenden Pausenzeit von einer Stunde auf 30 Minuten sowie die Einführung eines Obstkorbs.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Veränderungen möglich sind und positive Impulse gesetzt werden können. Dennoch gibt es weiterhin Potenzial, um den Arbeitsalltag moderner, effizienter und mitarbeiterfreundlicher zu gestalten.
Was mich wirklich fassungslos macht: Mehrmals im Jahr werden von Mitarbeitern liebevoll ausgesuchte, selbst bezahlte und gepflegte Pflanzen einfach entsorgt – ohne jede Vorwarnung. Nach Feierabend werden sie klein geschnitten und im Restmüll beseitigt, als wären sie wertlos. Für mich fühlt sich das respektlos, entmutigend und völlig unverständlich an. Die Geschäftsführung scheint dies nach mehrfachen Beschwerden allerdings nicht zu interessieren!
Für den langfristigen Erfolg des Unternehmens ist nicht nur das Unternehmen selbst entscheidend, sondern vor allem die Menschen, die täglich dazu beitragen. Eine moderne, motivierende Arbeitskultur sollte deshalb die Bedürfnisse der Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt stellen. Dazu gehören unter anderem:
• Faire und transparente Vergütung
• Einfachere und effizientere Arbeitsprozesse und klare Zuständigkeiten
• Kostenloses Wasser
• Attraktive Zusatzleistungen z. B. Zuschüsse für Fitnessstudio, Gesundheitsangebote, ÖPNV.
• Akzeptanz und Förderung von Homeoffice – Vertrauen in die Mitarbeiter
• Ergonomische und einheitliche Ausstattung
• Moderne Arbeitszeitmodelle
• Klare Entwicklungsperspektiven und regelmäßige Feedbackgespräche
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von starken Unterschieden: Während einige Teams ein konstruktives Miteinander pflegen, herrschen andernorts Unsicherheiten durch unklare Kommunikation und mangelnde Führungskultur. Entscheidungswege, Verantwortlichkeiten und Erwartungen sind oft wenig transparent, was zu Frustration und Uneinigkeit führt.
Eine negative Bewertung und schon folgen prompt reihenweise belanglose „Alles super!“-Rezensionen. Diese spontane Begeisterung kommt wirklich immer genau im richtigen Moment.
Trotz beworbener Gleitzeit ist die Flexibilität eingeschränkt, da Anwesenheit von 8:30 bis 16:00 Uhr Pflicht ist. Auch das Thema Homeoffice wird kritisch betrachtet. Während viele Unternehmen diesen Bereich kontinuierlich ausbauen, wird er hier zunehmend eingeschränkt und regelmäßig infrage gestellt. Gesundheitsfördernde Angebote fehlen vollständig, und der Wunsch nach einer 35 Stunden Woche wird seitens der Geschäftsführung kaum ernst genommen. Die 28 Urlaubstage sind nicht zeitgemäß (24.12. und 31.12. werden als volle Urlaubstage angerechnet). In manchen Abteilungen führt die Arbeitslast zudem zu erheblichen Überstunden. Positiv hervorzuheben ist jedoch die minutengenaue Arbeitszeiterfassung und private Termine können unkompliziert über „privat abwesend“ gestempelt werden.
PV-Anlage und immer mehr E-Autos als Firmenfahrzeug. Mülltrennung existiert nicht.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich ausgeprägt: Einige Abteilungen arbeiten eng und unterstützend zusammen, während in anderen der Teamgeist schwächer wirkt. Manche Mitarbeiter sind stark in alten Arbeitsweisen verhaftet und wenig offen für Veränderungen. Gleichzeitig gibt es aber viele hilfsbereite Mitarbeiter, die abteilungsübergreifend unterstützen und mit ihrem Wissen gerne weiterhelfen.
Das Führungsverhalten wirkt insgesamt widersprüchlich. Auf der einen Seite fehlt es häufig an klarer Kommunikation und es werden teils unrealistische Erwartungen gestellt. Auf der anderen Seite zeigen sich manche Führungskräfte ausschließlich positiv und offen. Zwischenmenschliche Konflikte im Team werden oft ignoriert, und auch bei schwerwiegendem Fehlverhalten wird nur selten konsequent gehandelt.
Einige Mitarbeiter erhalten ergonomische Möbel wie höhenverstellbare Tische oder passende Bürostühle, während andere mit deutlich weniger geeigneter Ausstattung auskommen müssen. Viele Büros sind überbelegt, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Hinzu kommt, dass teilweise mit veralteter Software gearbeitet wird, die regelmäßig ausfällt oder nicht zuverlässig funktioniert. Dadurch entstehen unnötige Verzögerungen und zusätzlicher Frust im Arbeitsalltag. Auch die räumlichen Bedingungen sind problematisch: Im Altbau herrscht im Sommer oft extreme Hitze, während es im Winter spürbar zu kalt ist. Immerhin gibt es teilweise Klimaanlagen.
Teambuilding Maßnahmen und Firmenveranstaltungen finden außerhalb der regulären Arbeitszeit statt – häufig am Wochenende oder erst nach Feierabend. Zwar gelten diese Termine offiziell als freiwillig, doch in der Praxis entsteht oft der Eindruck, dass eine Teilnahme erwartet wird. Dadurch fühlen sich viele Mitarbeitende faktisch verpflichtet, ihre Freizeit dafür zu opfern.
Kommunikation gleich Null. Es werden Entscheidungen der Geschäftsführung getroffen, die nie kommuniziert werden und nur über Umwege an uns Mitarbeiter gelangen.
Sowohl Gehaltsgespräche als auch die Auszahlung des Weihnachtsgeldes erfolgen ohne einheitliche Kriterien, was zu einer als ungerecht empfundenen Verteilung führt. Gleichzeitig gibt es Beschäftigte, die überdurchschnittlich verdienen und deren Vergütung kaum noch im Verhältnis zur Realität steht. Andere hingegen müssen sich für ihre Krankheitstage rechtfertigen oder regelrecht um eine angemessene Anpassung ihres Gehalts bemühen.
Weitere finanzielle Zusatzleistungen sind begrenzt. Neben der optionalen betrieblichen Altersvorsorge bestehen lediglich geringe steuerliche Vorteile sowie inzwischen die Möglichkeit zum Bikeleasing. 1x wöchentlicher Obstkorb, der für die Anzahl an Mitarbeitern nicht ausreicht.
Na ja, nur eine weibliche Abteilungsleitung und keine weibliche Person in der Geschäftsführung.
Offene Stellen werden häufig intern verteilt, obwohl die betroffenen Mitarbeiter weder die zeitlichen Kapazitäten noch die notwendigen Voraussetzungen für zusätzliche Aufgaben mitbringen. Das führt nicht nur zu Verzögerungen und Unsicherheiten, sondern erhöht auch den Druck auf alle Beteiligten. Sinnvoller wäre es, qualifizierte Fachkräfte einzustellen, die diese Tätigkeiten gelernt haben und direkt kompetent übernehmen können, anstatt vorhandene Mitarbeiter doppelt zu belasten.
Spannende Aufgaben und alles in allem eine gutes Miteinander unter den Angestellten
Fehlende Kommunikation und Transparenz. Es fehlt stellenweise die Wertschätzung dass die Mitarbeiter das Büro am laufen halten.
Veraltete Arbeitsprozesse und das viele Verbesserungsansätze durch die “Alten” zurückgehalten werden (“Das haben wir schon immer so gemacht”)
Mehr Kommunikation durch die Geschäftsleitung. Keine “Kollektivstrafen” bzw. Alle unter Generalverdacht stellen, wenn sich einzelne Personen nicht a die Regeln halten.
Arbeitsprozesse müssen überarbeitet und modernisiert werden
A den meisten Tagen ist die Atmosphäre im Büro gut und ausgeglichen. Ich kann nur für meine Abteilung sprechen, aber die Atmosphäre ist gut und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Haus meistens auch.
Allerdings bringen Emails der Geschäftsleitung ein paar Mal im Jahr erhebliche Unruhe in den Alltag weil man plötzlich wieder alle mühsam erreichten, kleinen Verbesserungen (wie Pseudo-Homeoffice Regeln) wieder über den Haufen geworfen hat, weil sich ein Mitarbeiter nicht an die Regeln gehalten hat. Und anstatt sich nur mit dieser Person zu unterhalten, werden direkt alle Mitarbeiter bestraft.
das Image leidet stellenweise etwas durch die Performance einzelner Mitarbeiter und Abteilungen bei Kunden.
Gleitzeit ist nur vor 8.30 bzw. Nach 16 Uhr möglich. Für einzelne Tage kann man aber auch mal später kommen falls es vorab kommuniziert wurde. 30 Tage Urlaub gibt es offiziell erst nach 10 Jahren Firmenzugehörigkeit.
Überstunden können als Gleittage genommen werden.
Es gibt keine verpflichtenden Fortbildungen, wenn man was tun will muss man aktiv fragen und es vielleicht genehmigt
Gehalt und Weihnachtsgeld sind nicht transparent. Bezahlung ist aber alles in allem gut.
Viele E-Autos und Lademöglichkeiten. Die Mülltrennung lässt viel Luft nach oben.
Für die Radfahrer wird wenig gemacht, es gibt zwar Jobrad aber das lohnt eigentlich nur für teure E-Bikes. Es fehlt eine Überdachung für den Stellplatz.
Kollegial gibt es meiner Meinung nach wenig auszusetzen. Mit den meisten der Kollegen kommt man gut klar, sowohl beruflich als auch in den Pausen oder privat.
Soweit ich es beurteilen kann gut
Die meisten Abteilungsleiter sind äußerst zugänglich und können auch bei Problemen mit Projekten mit diesen Reden. Ich habe aber auch schon mitbekommen dass einige Abteilungen manchmal Probleme haben und der Abteilungsleiter bei Überlastung einzelner Mitarbeiter oder Problemen mit anderen Abteilungen die jeweiligen Mitarbeiter nicht oder nur unzureichend unterstützt
Der Altbau wird stückweise auf verstellbare Tische umgerüstet. Aber eher willkürlich und teilweise sogar nur halbe Großraumbüros. Arbeiten im Großraumbüro ist zeitweise anstrengend und in vielen Räumen ist man schon überbelegt.
Kommunikation der Geschäftsleitung ist quasi nicht vorhanden. Es finden regelmäßig Geschäftsleiterbesprechungen statt aber die Mitarbeiter werden nicht informiert. Ich erwarte keine detaillierte Auflistung der Besprechung jedes Mal aber eine kurze Email wenn etwas wichtiges besprochen wurde was den Arbeitsalltag betrifft sollte meiner Meinung nach selbstverständlich sein.
Inzwischen immerhin 3 weibliche Abteilungsleiterinnen (von 14), aber keine weibliche Geschäftsleitung
Viele Interessante Projekte
Seit ein paar Monaten gibt es jeden Montag einen Obstkorb. Wenn man schnell genug ist, bekommt man davon auch was ab.
Die verpflichtende Pausenzeit von einer Stunden wurde in den letzten Jahren aufgehoben und ist nun flexibel, unter Beachtung des Arbeitsschutzes, zwischen 30 und 90 Minuten lang.
Private E-Autos können auf dem Firmenparkplatz geladen werden.
- Nicht vorhandene Kommunikation.
- Keine Einbindung von Mitarbeitenden in (laufende) Entwicklungsprozesse.
- Falscher und unangebrachter Tonfall von Vorgesetzten und Personalwesen.
- Als junge Person wird man so gut wie nicht ernst genommen.
- Ungleichmäßige Bezahlung.
- Fehlende Gleichberechtigung in vielen Punkten
- Förderung zur Gesundheit der Mitarbeitenden, z.B. Wellpass
- Bessere und gleichmäßigere Büroausstattung
- „Gleitzeit“ offener gestalten
- Faire Bezahlung mit Zusatzzahlungen, die nicht beliebig verteilt werden
- Fahrradüberdachun
- Mehr Parkplätze, um auch nach 8 Uhr noch einen Platz zu bekommen
- Sinnvollere Prozesse, auch was Personalwesen etc. angeht
Die Arbeitsplätze befinden sich überwiegend in Großraumbüros.
Während im Neubau durch Klimatisierung und schallabsorbierende Decken insgesamt gute Rahmenbedingungen geschaffen wurden, bestehen im Altbau teilweise Einschränkungen.
Dort sind zwar nachträglich Klimaanlagen installiert, diese sind jedoch des öfteren defekt, was insbesondere im Sommer zu einer spürbaren Wärmebelastung führen kann.
In den Wintermonaten kann es durch bauliche Gegebenheiten wie undichte Fenster zeitweise zu Zugluft und niedrigeren Raumtemperaturen kommen.
Zusätzlich fehlt im Altbau eine schalltechnische Ausstattung, sodass bei mehreren parallelen Gesprächen die Geräuschkulisse ansteigt und konzentriertes Arbeiten deutlich erschwert wird.
Naja... Es wird zwar so getan, als gäbe es die Möglichkeit Homeoffice zu machen, allerdings werden den Mitarbeitenden hier so viele Hürden in den Weg gelegt, dass es für den Großteil der Firma nicht möglich oder realistsich ist.
Ansonsten wird mit "Gleitzeit" geworben, welche dann allerdings trotzdem eine Kernarbeitszeit zwischen 8.30 Uhr und 16 Uhr beinhaltet, in der selbst Verstöße von wenigen Minuten keines Falls geduldet sind.
In beiden Punkten wird auch leider oft von Person zu Person unterschiedlich entschieden.
Unter den Firmenfahrzeugen finden sich viele E-Autos.
Auf dem Dach wurde eine PV-Anlage neu installiert.
Auf Mülltrennung wird in den Büros leider überhaupt kein Wert gelegt.
Für Mitarbeitende, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, wird leider nichts getan. So ist zum Beispiel seit vielen Jahren der Wunsch nach einer Überdachung für die Fahrradstellplätze der Wunsch. Bis jetzt ist aber leider nichts passiert und auch nichts in Aussicht.
Das Miteinander der Kolleg*innen funktioniert in manchen Abteilungen besser, in anderen schlechter.
Alles in Allem gibt es aber nach Feierabend immer wieder von Mitarbeiter*innen organisierte Aktionen, für die sich auch mehrere Kolleg*innen finden, die daran teilnehmen.
Älteren Kolleg*innen wird in den meisten Fällen Respekt gegenüber gebracht.
Allerdings ist es sehr schade, dass dies nur bei älternen Mitarbeitenden gemacht. Als junge Person merkt man davon oft sehr wenig.
Mit den meisten Abteilungsleitungen kann man gut klarkommen und die Hirarchie ist niedrig. Auch zu den Geschäftsführern hat man teilweise guten Kontakt, allerdings funktioniert die Kommunikation ab dieser Ebene gleich 0.
Zudem wird leider des öfteren von Chef und Personalabteilung ein ziemlich falscher und unangebrachter Ton an den Tag gelegt.
Was bei Gehaltsverhandlungen rauskommt ist sehr tagesformabhängig.
Teilweise sehr alte Bürostühle und Tische. Neuerungen sind nur bei manchen Personen möglich. Bei Nachfrage wird man immer nur vertröstet.
Die Kommunikation zu Projekten funktioniert gut.
Weitere Kommunikation leider nicht so wirklich. Bei persönlichen oder fachlichen Anliegen wird nicht immer zunächst das direkte Gespräch mit der betroffenen Person gesucht, sondern oft direkt die Chefetage einbezogen.
Von der Ebene der Geschäftsführung wird gar nichts kommuniziert. Es finden immer wieder Besprechungen der Geschäftsführung statt, von denen man aber leider nie Ergebnisse erfährt.
Auch von Veränderungen bei Abteilungsleitungen oder Geschäftsführer erfährt man leider nur über Flurfunk.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist leider immer wieder nicht gegeben.
Es gibt eine weibliche Abteilungsleiterin, ansonsten nur Männer. In der Geschäftsführung ist leider keine einzige Frau dabei.
Weihnachtsgeld wird von Person zu Person unterschiedlich gezahlt und hat keine Prinzip nach dem gehandelt wird. Die Verteilung ist oft sehr unverständlich und nicht nachvollziehbar.
Gleichzeitig ist es beim Arbeitsplatz ähnlich. Die einen bekommen neue Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische. Bei anderen ist noch gar nicht daran zu denken, dass einese von beiden angeschafft wird. Wenn neues Büromobiliar gekauft wird, immer nur in geringen Mengen und oft ist das Motto "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" und der Rest hat eben Pech gehabt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann immer wieder neue Dinge (kennen)lernen
Moderne Büroräume. Trotz großer Büros lässt es sich angenehm arbeiten.
Entwicklung von jungen Kolleg:innen wird hier leider nicht wirklich unterstützt
Eine klarere Kommunikation wäre schön. Es gibt hier einige gerechtfertigt Kritikpunkte in den anderen Bewertungen. Statt sich daran zu orientieren und Lösungen zu finden werden hier dubiose 5 Sterne Bewertungen vergeben wie perfekt doch alles ist.
Variiert je nach Abteilung. Wertschätzung wird wenig entgegengebracht leider.
Gleitzeit herrscht auch nur zwischen der Kernarbeitszeit von 8:30-16 Uhr und Homeoffice wird gar nicht gerne gesehen. Da wird auch von Mitarbeiter:in zu Mitarbeiter:in entscheiden was geht und was nicht.
Abteilungsabhängig, aber generell gut.
Es wird nicht einmal offen kommuniziert wenn es in anderen Abteilungen neue Abteilungsleiter gibt. Das bekommt man nur durch Zufall und Flurfunk mit.
Eigentlich gibt es Kommunikation nur in Form von Flurfunk. Gerade von der Geschäftsführung gibt leider nie Infos zu aktuell anstehenden Veränderungen.
Eine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern herrscht hier sicherlich nicht.
Generell wird nicht wirklich konstruktiv gearbeitet, was aber aufgrund von mangelnden Aufgaben gar nicht auffällt.
Immer verlässlich!
Nichts!
Keine! Weiter so!
Wie eine Familie
Große Akzeptanz in der Region!
Freude an der Arbeit steht im Fokus
Jeder hat alle Chancen!
Jedem was er verdient!
Extrem hoher Stellenwert
Die Sorgen des anderen werden geteilt!
Achtung und Respekt stehen im Vordergrund
Immer für die Mitarbeiter da und ansprechbar!
Optimal
Jeder für jeden da!
Jeder hat den selben Stellenwert
In allen Fachbereichen hoch interessante Projekte
Man kann sein Engagement einbringen. Ich komme gerne zur Arbeit. Gesamtheitliche Bearbeitung der Projekte im Haus. Flache Hierarchien.
Dass immer wieder suggeriert wird, dass im Homeoffice nicht so gearbeitet wird wie man sich das wünscht, ohne dass dies jemals objektiv Überprüft wurde. Homeoffice wird durch bürokratische Hürden unattraktiv gemacht. Anstatt die Außreißer einzufangen, werden alle sanktioniert. Die Anbindung zum ÖPNV (Bus) könnte besser sein. Die Parkplätze sind zu wenige für die vielen Mitarbeiter und den hohen Parkdruck bedingt durch die Uniklinik.
30 Tage Urlaub für alle. Viele gute Ansätze aber die angestoßenen Themen werden nicht mit dem nötigen Ehrgeiz verfolgt und zu Ende geführt (CI, Digitalisierung, Teams). An der Verwaltungssoftware nagt der Zahn der Zeit.
Trotz vielen Leuten im Büro nicht zu laut. Freie Einteilung der eigenen Arbeit. Mangelnde abteilungsübergreifende Kommunikation führt öfters zu Stress vor Abgaben.
Die Umstrukturierung der Geschäftsführung hat die Firma gestärkt, der Weg geschwächt. Die 5,0-Sterne Bewertungen die hier eingehen, brauchen wir übrigens nicht. Wenn das echte Mitarbeiter sind, bitte mehr mühe geben und differenziert bewerten. Wenn das gekaufte Bewertungen sind, wäre das befremdlich.
Für mich perfekt, da Teilzeit.
PV auf dem Dach und Ladeinfrastruktur vorhanden, viele E-Autos, Fernwärme, ausgemusterte IT wird sozialen Projekten zugeführt, Mülltrennung wir aber nicht wirklich gefördert. Da jeder auf jedem Drucker drucken kann, wird auch viel Altpapier produziert.
Hier sollte man proaktiv mehr anbieten. Einweisung in die Zeiterfassung ist keine Weiterbildung. Wenn man aber ein Konkretes Fachthema oder Anliegen hat, werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Egal ob Inhouse oder extern. Freiräume für Berufliche Fortbildung werden geschaffen.
Im Bezug auf die Inhaltliche Arbeit wirklich super, Bei den Unterstützungsprosessen sind manche schon sehr eingefahren und beratungsresistent.
wertschätzend
Das passt im großen und ganzen, bei Problemen vermisse ich eine gezielte Problemlösungskompetenz und eine nachhaltige Nachverfolgung der vereinbarten Ziele.
Klimatisierung, Höhenverstellbare Schreibtische,
Ich kenne keine Firma mit perfekter Kommunikation, es wird schon viel richtig gemacht aber es ist noch Luft nach oben. Jeder nutzt den Kanal, der ihm in der Kram passt, Intranet, Rundmail, QM-Handbuch, Ticketsystem, Teams, Umlauf auf Papier. Für Neulinge absolut nicht zu durchschauen und nicht nachvollziehbar.
Ich bin zufrieden. Lohnbuchhaltung wird extern gemach, hier kommt es leider für meinen Geschmack zu oft zu Fehlern.
Durch die wirklich breite Aufstellung des Büros wirklich interessante Themen. Mut zu neuen Themen ist definitiv vorhanden.
Super Atmosphäre. Menschlichkeit steht im Vordergrund.
Sehr gut!
Performance steht im Vordergrund, was gut ist! Maximale Flexibilität wird geboten, was absolut zeitgemäß ist!
Gute Möglichkeiten sich weiterzubilden!
Ich fühle mich fair bezahlt und die Gehälter werden pünktlich überwiesen.
Meist sehr gut!
Keinen Unterschied zwischen den Altersgruppen. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt
Wertschätzend, unterstützend und familiär!
Top modernes, schönes Büro mit allem und noch mehr, was man sich als Mitarbeiter wünschen kann.
Flache Hierarchien, kurze Wege, gute Kommunikation.
Management ist sehr ausgewogen was Geschlechter und Nationalitäten angeht.
Immer wieder spannende Projekte
So verdient kununu Geld.