20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war kein starres oder formelles Gespräch wie man es kennt, sondern ein offener Austausch. Dadurch habe ich mich wohlgefühlt und konnte über meine Erfahrungen und Erwartungen sprechen. Ich habe einen tollen Eindruck gewonnen.
Ich habe mich Ende Juli bei Steinel beworben und wurde Mitte August zu einem Online-Gespräch eingeladen. Das Gespräch verlief freundlich und ich hatte ein gutes Gefühl. Danach verging jedoch sehr viel Zeit: Erst knapp anderthalb Monate später erhielt ich eine Absage.
Direkt nach der Absage habe ich höflich nachgefragt, ob ich ein kurzes Feedback bekommen könnte, um mich für zukünftige Bewerbungen zu verbessern. Ich denke, das ist ein fairer Wunsch, den man von Bewerbern, die Zeit und Mühe investieren, ernst nehmen sollte. Leider habe ich bis heute (07.10.) keine Rückmeldung erhalten.
Enttäuschend ist außerdem, dass die Stelle weiterhin online ist. Für mich als Bewerber wirkt das so, als ob man mich eher „abwarten lassen“ wollte, anstatt zeitnah ehrlich zu kommunizieren. Gerade wenn man motiviert ist, Ideen einbringen möchte und offen für einen Probearbeitstag wäre, fühlt es sich nicht wertschätzend an, einfach so in der Luft hängen gelassen zu werden.
Ich bin ein geduldiger und wirklich motivierter Mensch, der sich sehr gefreut hätte, Steinel mit Engagement zu unterstützen. Deshalb macht es mich umso trauriger, dass der Bewerbungsprozess so intransparent und nachlässig ablief.
Falls doch noch eine Rückmeldung kommt, hoffe ich, dass diese persönlich ist und nicht KI-generiert. Bewerber verdienen ein ehrliches Wort und zumindest ein kleines Stück Wertschätzung.
..... wenigstens per copy and paste Mail oder Anschreiben antworten! Oder verlangt man da schon zu viel?!
Aber in der heutigen Zeit ist das scheinbar schon zu viel verlangt. Man soll sich vorbereiten, sich 1000 Gründe einfallen lassen "warum man gerne für die Firma arbeiten will", Zeit und Arbeit in die Bewerbung reinstecken um dann von der Firma "kein Mucks" mehr zu hören oder lesen.
Echt professionell!!!
Keine. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, es war alles gut vorbereitet, man hat auch das Unternehmen an sich kennengelernt, ich hatte viel Zeit um Fragen zu stellen
Fragen zu meinem Werdegang, berufliche Ziele, Stärken bzw. Schwächen, Gehaltsvorstellungen – also das Übliche
Bewerbungslauf gut organisiert, initiativ beworben, Einladung bekommen und gutes Gespräch gehabt, auch wenns für mich leider nicht geklappt hat
Warum ich Interesse habe, bei Steinel zu arbeiten. Bisherige Stationen und Erfahrungen und Wünsche für die Zukunft .
Das Gespräch war gut strukturiert und es war genug Zeit, um sich gegenseitig kennenzulernen. Die Stimmung war auch nicht so streng und angespannt, wie ich das sonst so von Bewerbungsgesprächen in der Vergangenheit kennengelernt hab. Alle wichtigen Themen wurden besprochen.
Zunächst die Standardfragen: Werdegang, Ausbildung etc. Warum E-Commerce?Was wünsche ich mir für meine berufliche Entwicklung?Fragen zur Firma, warum Steinel etc.Fragen zur Freizeitgestaltung, Stärken, Schwächen Gehaltsvorstellung.
fand alles sehr strukturiert und vorbildlich
Eigentlich nichts. Zählte definitiv zu den positivsten Bewerbungsgesprächen in meinem Leben. „Verbessern“ könnte man im Nachhinein höchstens den zu starken Kaffee, der mir direkt angeboten wurde.
Angenehmes, freundliches und ungewohnt lockeres Bewerbungsgespräch. Habe schon häufiger erlebt, dass man in solchen Situationen, gerade als Frau in Verbindung mit Elektrotechnik, mal schief angestarrt wird oder etwas von oben herab behandelt wird. Dem war hier zum Glück absolut nicht so, stattdessen sehr freundlich und professionell. Größtenteils wurden die üblichen Fragen nach Interessen, Werdegang, etc. gestellt, ich habe aber auch genug Raum bekommen, etwas „leidenschaftlicher“ zu werden und zu erklären, warum genau ich diesen Weg gehen will und was mich daran schon länger so interessiert. Hatte den Eindruck, dass meine Einstellung auch respektiert und eben nicht belächelt wurde.
Eigentlich keine - Bewerbungsgespräch bleibt eben Bewerbungsgespräch
Den Prozess selbst möchte ich durchaus als wertschätzenden Vorgang bezeichnen. Bis zum ersten Gespräch vergingen ein paar Wochen. Die anschließende Absage kam 2 Wochen nach dem ersten Gespräch mit dem Verantwortlichen.
Etwas negatives gibt es zum Ablauf nicht zu sagen. Kritisieren muss ich aber das Verhalten hinsichtlich Reisekosten. Im Nachgang wollte ich von der Personalerin wissen inwieweit sich das Unternhemen an den Aufwendungen beteiligt. Auf eine Antwort warte ich bis heute! Meine Mails werden anscheinend ignoriert. Mein Tip: einfach in den Einladungen erwähnen, das Steinel keine Reisekosten erstattet. Das ist übrigens auch gesetzlich geregelt.
Das ganz normale Bewerbergespräch. Wer ist man und Erklärung des Lebenslaufes.
So verdient kununu Geld.