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Bewertungen

81 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hatte eine wirklich gute Zeit dort

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei STEINEL gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

kam mit den Kollegen hervorragend aus und bin immer gern bei der Arbeit erschienen

Gehalt/Benefits

Bezahlung war absolut fair

Kollegenzusammenhalt

Teamwork war top

Kommunikation

es gabe offene Kommunikation auf Augenhöhe


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das berühmte lachende Auge :-)

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei STEINEL gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird nicht allein gelassen, Hilfe eigentlich immer von allen

Arbeitsatmosphäre

Ich bin immer gerne zum Betrieb gekommen

Image

Wirklich moderne Produkte und auch die Quali stimmt

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg/innen, mit denen ich zu tun hatte, waren immer top und hilfsbereit

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehöre wohl dazu - und hatte nie Probleme ;-)

Vorgesetztenverhalten

Man merkt deutlich den familiären touch


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Guter Eindruck in kurzer Zeit

5,0
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei STEINEL gearbeitet.

Work-Life-Balance

passte für mich

Kollegenzusammenhalt

mithilfe der Kollegen schnell zurechtgefunden

Kommunikation

hab immer gefragt, wenn ich nicht zurechtkam


Arbeitsatmosphäre

Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Schwächen in Organisation, Prozessen und Kommunikation

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei STEINEL gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Punkte wurden ausführlich beschrieben. Ich finde es seltsam das es hier mehr Bewertungen als Mitarbeiter im Einkauf gibt, schon seltsam...

Verbesserungsvorschläge

Misstände sollten endlich beseitigt werden, auch wenn es heißt das man personelle Veränderungen vornehmen muss. Prozesse kritisch hinterfragen, offen für neues sein und nicht nur nach außen so tun

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel hinter dem Rücken gelästert, anstatt es den Leuten direkt ins Gesicht zu sagen

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance ist OK, könnte jedoch weit besser sein man die ganzen Schwächen abstellt, dadurch wäre es möglich viel effizienter zu arbeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist dabei die Verpackung auf Plastikfrei umzustellen

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen gibt es engagierte Mitarbeiter mit denen man sich gut versteht und andererseits Leute die nur das notwendigste machen und man ihnen hinterherrennen darf, leider überwiegt hier letzteres. Das Niveau ist sehr unterschiedlich, während von einigen viel verlangt wird, erwartet man von anderen recht wenig. Egal wieviel Fehler gemacht werden und welchen riesigen Aufwand man für andere produziert, es bleibt alles beim Alten, ziemlich frustrierend.
Für mich ist es unverständlich das Mitarbeiter beschäftigt werden, bei denen selbst Vorgesetzte Wissen, das sie kein Bock haben. Andererseits wundert es mich bei den Missständen nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kann ich weder etwas positives noch was negatives sagen, wobei man sagen muss das das Team aus jüngeren Mitarbeitern besteht

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, wenn eine so wichtige Information wie der Verkauf an einen Investor verschwiegen wird. Auch auf die Schwächen in Organisation, Prozessen und Kommunikation wurde mehrmals (!) hingewiesen. Allerdings wurde ich jedes Mal vertröstet und sollte mich mit der Situation abfinden, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wenn selbst Vorgesetzte kein Interesse haben offensichtliche Schwächen zu beseitigen, wer dann!?!?! Ebenso hält man sich nicht an mündliche Absprachen…ich denke das sagt alles…

Arbeitsbedingungen

Zu Beginn habe ich einen gebrauchten Laptop bekommen, kurz nach Ausbruch der Corona Pandemie ein Seniorenhandy, modern ist was anderes.
Was auch wichtig zu erwähnen ist, die Zeiterfassung läuft im 5 Min. Takt, immer zum Nachteil für den Arbeitsnehmer. Da man in den seltensten Fällen in dieser Zeit stempelt, gibt es zwangsläufig eine Differenz zwischen tatsächlicher IST und gebuchter Zeit. Bei mir waren es im Durchschnitt 2 – 4 Std. jeden Monat!
Zu den Prozessen selbst, man tut sich mit Veränderungen schwer, Bestellungen werden bspw. ausgedruckt, vom Vorgesetzten unterschrieben, eingescannt und dann verschickt. Erst auf Nachfrage wurde ein Teil auf e-Mail Versand umgestellt. Ähnlich läuft es mit anderen Prozessen, überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Mobiles Arbeiten wurde erst auf Nachfrage (!) eingeführt (1x die Woche) nachdem es positive Fälle im Betrieb gab. Nachdem es weitere Fälle gab und auf erneute Nachfrage wurden diese auf 3 x die Woche erhöht. Ich hätte erwartet das der Vorgesetzte auf einen zukommt und ich nicht um die Tage betteln muss, soviel zum Thema Fürsorgepflicht.
Das Unternehmen ist somit bei weitem nicht so offen und modern wie es sich gerne nach außen präsentiert.

Kommunikation

Wenige Monate nachdem ich begann erfuhr ich auf einer Betriebsrat Versammlung das das Unternehmen an einen Investor verkauft wurde. Im Vorstellungsgespräch und bei Unterzeichnung des Arbeitsvertrages wurde das natürlich nicht erwähnt, obwohl es bekannt war, soviel zum Thema ehrliche und offene Kommunikation!
Auch Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation eine Katastrophe, man muss regelmäßig den Fachabteilungen und Produktionswerken hinterherrennen weil man keine Rückinfos erhält.
Es kommt öfters vor das Fachbereiche auf Fachfragen keine Antwort geben können, was dazu führt das Projekte holprig anlaufen. Teilweise gibt es verschieden Wissenstände, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.

Gehalt/Benefits

Ca. 10 % unter dem Durchschnittsgehalt der BME Gehaltsstudie 2020 für Einkäufer in NRW

Gleichberechtigung

Hier kann ich weder etwas positives noch was negatives sagen

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war nicht Abwechslungsreich, da man viele Vorgaben von den Fachbereichen erhält

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Arbeitgeber-Kommentar

Waldemar Schütz, Head of Recruiting
Waldemar SchützHead of Recruiting

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin, sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine so ausführliche Bewertung zu schreiben - auch wenn Ihre Rückmeldung leider negativ ausfällt.
Es ist schade, dass Sie unser Unternehmen nicht mit einem positiveren Eindruck verlassen haben. Da wir bemüht sind, interne Abläufe und Prozesse stetig zu verbessern, begrüßen wir konstruktive Kritik zu jeder Zeit.

Allerdings können wir einige Ihrer Aussagen nicht zuordnen. Wir legen großen Wert auf eine offene und wertschätzende Kommunikation sowie auf ein kollegiales Miteinander und gegenseitige Akzeptanz. Da sich der Geschäftsalltag unterschiedlich ausprägt, kann es passieren, dass es in dem Austausch mit Kollegen und Abteilungen zu Verzögerungen oder Missverständnissen kommt. Ein gezieltes und freundliches Nachfragen hilft hierbei schon oft allen Beteiligten weiter.

Geschäftliche Entwicklungen sind Teil der Unternehmensstrategie und die Kommunikation bezüglich beispielsweise Veränderungen wird zum geeigneten Zeitpunkt durch die Geschäftsleitung an die Mitarbeiter, Kunden und Partner lanciert.

Jedem Mitarbeiter stehen jederzeit Möglichkeiten zur Verfügung, seine Kritikpunkte mit den jeweils zuständigen Ansprechpartner, aber auch mit dem Betriebsrat auszutauschen. Leider haben Sie während Ihres Beschäftigungszeitraums diese Optionen nicht wahrgenommen.

Unser Betriebsrat bedauert sehr, dass Sie mit Ihrem Anliegen nie direkt auf ihn zugekommen sind, da er sich gerne für Ihre Themen eingesetzt hätte. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dies nachholen und sich an unseren Betriebsrat über kai.kampmann@steinel.de wenden, damit wir Ihr Feedback
noch gezielter erfassen und Verbesserungspotentiale identifizieren können.

Ihre Rückmeldung erachten wir als wertvolles Instrument zur beständigen Verbesserung unserer
Arbeitsbedingungen. Sollten Sie alternativ direkt mit der Fachbereichsleitung sprechen wollen,
koordinieren wir natürlich auch hier gerne den Kontakt und freuen uns auf den Austausch.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute!

Waldemar Schütz vom Steinel HR Team

Viel gelernt

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei STEINEL gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Produkte, Knowhow

Verbesserungsvorschläge

Ab und zu muss man Fragen-Rückfragen oder Infos hinterherlaufen, eine Art interner Wissensspeicher wäre toll

Arbeitsatmosphäre

Habe mich gut zurecht gefunden, Kollegen konnten stehts helfen

Kollegenzusammenhalt

Auch wenn's streßig wurde, war die Stimmung gut.

Gehalt/Benefits

was mich betrifft branchenübliches Gehalt

Interessante Aufgaben

Habe viel lernen können, das nehme ich mit für die nächste Firma


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Fairness - Fehlanzeige

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei STEINEL gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den modernen Website-Auftitt, den Kollegenzusammenhalt und die Weiterbildungsangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorgesetztenverhalten, das Gehalt, der Umgangston und die Gleichberechtigung

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Vorgesetzten schauen und Fairness größer schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen war diese in meiner Erfahrung recht gut. Natürlich gab es immer kleinere Diskussionen oder Streitereien, aber ich denke das ist im Büro ja auch Gang und Gäbe.
Bezogen auf die „Führungskräfte“, wenn man diese so nennen kann, war es allerdings eine Katastrophe.
Ständig wurden bei Mitarbeitergesprächen falsche Versprechungen gemacht, die am Ende dann auch einmal gar nicht mehr so besprochen waren oder einfach immer weiter verschoben wurden (über mehrere Jahre wohlgemerkt.)
Vorgesetzte waren oft Respektlos oder spöttisch, auch wenn dies „nur als Witz gemeint war“ oder als „der andere meint es ja nicht so, das ist seine Persönlichkeit“ deklariert wurde.
Auch Vorgesetzte aus anderen Abteilungen mischten sich immer ein und Chefs konnten nicht dagegen standhalten und gaben plötzlich für einen Moment quasi ihren Job ab, nur damit es keine Diskussionen unter den ‚hohen Tieren‘ gab. Über viele Mitarbeiter wurde hinterrücks gelästert, weil die Vorgesetzten dies scheinbar als gute Strategie gehalten haben, um zu Ihren Mitarbeitern kurzfristig eine gute Beziehung aufzubauen. Fairness gab es hier kaum.

Work-Life-Balance

Recht gut machtbar. Durch die flexible Arbeitszeit und Gleitzeit konnte man sich in manchen Abteilungen die Arbeitszeit oft ganz gut einteilen. Urlaub wurde auch in den meisten Fällen genehmigt, auch mehrere Wochen am Stück oder kurzfristig mal einen Tag. Ich denke dabei kommt es auch auf die Abteilung an. Oft musste man aber kurzfristig Überstunden machen, da man Projekte sonst nicht geschafft hätte. Zur Wiedereingliederung kann ich nicht viel sagen, auch wenn ich viele kuriose Sachen über Aufhebungsverträge gehört habe. Aber aus erster Hand hab ich dies nicht mitbekommen. Mitarbeiter die nicht wirklich vom Vorgesetzten gemocht wurden, hatten es hier jedoch schwieriger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht auf Umweltbewusstsein zu achten. Vor allem im Versand und in der QM wurde das Projekt bezüglich Verpackungsmaterial schon ein paar Mal angesprochen und zum Projekt gemacht. Statt Plastik hat man dann anschließend Papier verwendet. Auch die Kartons wurden immer ohne recht viel Platzverschwendung gepackt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungschancen und diese können auch wahrgenommen werden. Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget welches er dafür nutzen kann (soweit ich weiß). Ob dies dann aber umgesetzt wird ist dem Vorgesetzten überlassen. Solange es nicht zu teuer ist hat man aber recht gute Chancen und es wird sich auch teilweise dafür eingesetzt zumindest einen Schnupperkurs zu bekommen. Bei Studien oder Betriebswirten verpflichtet man sich danach für einige Zeit im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss man dieses selbst bezahlen. Soweit ich weiß ist dies aber auch normal. Dennoch hängt das Aufsteigen im Job zudem davon ab, wie sehr dich dein Vorgesetzter, oft nicht mit der von dir erbrachten Leistung oder vorgewiesenen Qualifikationen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen recht gut. Viele haben mit offenen Karten gespielt und auch versucht einander den Rücken zu stärken oder sich füreinander einzusetzen. Da das ‚Geläster‘ von den Vorgesetzten aber auch manchmal seine Wirkung gezeigt hat, hier keine 5 Sterne. Dennoch mochte ich meine Kollegen sehr gerne.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab viele ältere Kollegen, viele auch sehr fleißig. Es wurde hier oft sehr respektvoll miteinander umgegangen. Ich habe diesbezüglich keine negativen Erfahrungen machen müssen, bis auf das diese öfter mal bevorzugt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon bei Arbeitsatmosphäre beschrieben eher eine reine Katastrophe.
Keine Fairness, kein Verlass und leere Versprechungen. Es wurde teilweise sogar über Mitarbeiter gelacht wenn diese das ernste Gespräch gesucht haben. Vorgesetzte haben sich untereinander über andere Mitarbeiter lustig gemacht, und wenn du nicht darüber gelacht hast, wärst du wahrscheinlich der nächste gewesen.
Absolut unprofessionell und meiner Meinung nach ist es in manchen (nicht allen) Abteilungen nötig hier etwas zu verändern.

Arbeitsbedingungen

Wie bereits unter dem Punkt Gleichberechtigung erwähnt, war diese hier eher zweierlei.
Ausstattung war sehr gut, meist neue PCs und zugehöriges Equipment. Wir im Marketing hatten zudem sehr schöne Büros bei denen auch auf ergonomisches arbeiten geachtet wurde. Wir hatten höhenverstellbare Tische und hätten wir uns drum bemüht, hätten wir auch Stühle mit Armlehnen erhalten. Soweit so gut. Im Vertrieb war es jedoch nicht so ergonomisch. Oft alte Stühle und Schreibtische, in den wenigsten Fällen nur höhenverstellbare Schreibtische. Wahrscheinlich nur bei Vorgesetzten oder Mitarbeitern mit ärztlichem Attest. Oft saß man direkt vor dem Fenster und konnte nichts sehen. Luftverhältnisse, vor allem im Sommer, ebenso schlimm.
Am besten hatte es dagegen der neue Komplex, wo alles hochmodern und äußerst ergonomisch ausgestattet war.

Kommunikation

Kommunikation gab es wenig. Oft hat man von Projekten noch am selben Tag erfahren und musste dann länger bleiben weil es ja „ein wichtiger Kunde sei“.
Wenn man aus privaten Gründen keine Zeit hatte, wurde Mann dann schief angeguckt, aber auf einmal konnte man es doch verschieben.
Zwischen den Kollegen war die Kommunikation meist ganz in Ordnung, manchmal ging etwas unter aber das ging wohl oft mit dem Zeitmanagement der Vorgesetzten einher.

Gehalt/Benefits

Oft wurde eine Erhöhung versprochen die dann aber nie kam. Im Vergleich mit Bekannten in einem ähnlichen oder dem gleichen Job, in ähnlicher oder gleicher Branche, verdiente ich auffallend geringer. Mit meinen Kollegen habe ich selten über das Gehalt gesprochen, deswegen habe ich dazu keinen Vergleich. Es wird VL angeboten und soweit ich weiß auch Riester-Rente. Dennoch gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, lediglich einen Boni der vom jährlichen Umsatz abhängt und öfter eher gering ausfällt. Das eine Gehaltserhöhung zu tragen kommt ist eher der Einzelfall, und wenn fällt diese eher gering aus. Die Gehälter wurden immer pünktlich überwiesen.

Gleichberechtigung

Wie bereits gesagt, Fairness gab es kaum.
Leute mit höherer Qualifikation und in höheren Berufen, oder tatsächlich auch Männer, wurden zumindest aus meiner Erfahrung, oft besser oder zumindest anders behandelt. Dies sah man bereits an der Gestaltung der Büros, während der Vertrieb in dem alten und renovierungsbedürftigen Gebäude saß, bekamen die Entwickler und Projektmanager ein komplett neuen und hochmodernen Komplex. Auch Frauen die aus ihrer Mutterzeit zurück kehrten, wurden oft in einen anderen Job gepackt und blieben dort auch oft erstmal. Ältere Mitarbeiter die schon „viel gearbeitet haben“ mussten eindeutig weniger leisten, was scheinbar auch in Ordnung war und einfach auf andere abgewälzt wurde.

Interessante Aufgaben

Aufgaben warnen interessant. Zumindest bei meiner Stelle gab es viel Abwechslung und neue Dinge. Es wurde eigentlich nie langweilig. Aus anderen Abteilungen hörte ich öfter von Einseitig- und Eintönigkeit. Ich denke bei manchen Stellen aber auch eher schwieriger zu vermeiden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Waldemar Schütz, Head of Recruiting
Waldemar SchützHead of Recruiting

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin, sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

haben Sie vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern, dass bestimmte Abläufe oder Vorgänge in unserem Unternehmen nicht Ihren
Vorstellungen entsprochen haben und Ihre Entscheidung, uns mit nur 3 Sternen zu bewerten.

Unsere Mitarbeiter werden gemäß ihrer Qualifikation und Berufserfahrung vergütet. Das Gehalt ist
Gegenstand des Bewerbungsverfahrens als auch Thema in den Personalgesprächen. Generell
orientiert sich das Gehaltsgefüge an branchenüblichen Vorgaben. Zudem profitieren unsere
Mitarbeiter auch von weiteren Incentives und Sozialleistungen.

Durch das geschäftliche Wachstum unseres Unternehmens hat sich auch die Zahl der Belegschaft
vergrößert und bauliche Maßnahmen bedingt. Es gibt bereits fortgeschrittene Pläne, um weitere
Verbesserungen diesbezüglich einleiten zu können.

Kritikpunkte können und sollen jederzeit an die jeweils zuständigen Ansprechpartner und
Vorgesetzten adressiert werden. Für unsere Vorgesetzten sind regelmäßige Fort- und
Weiterbildungsangebote obligatorisch, auf denen sie gefördert und geschult werden. Die in diesem Zusammenhang von Ihnen geschilderte Wahrnehmung können wir nur schwerlich nachvollziehen, möchten aber den Sachverhalt näher betrachten.

Da uns die vollumfängliche Zufriedenheit und das Wohlbefinden unserer Angestellten sehr wichtig sind, möchten wir Ihre Kritik gerne aufarbeiten, um Verbesserungen unserer internen Strukturen ableiten zu können. Bitte setzen Sie sich +49 (0) 5245 - 448 223 mit uns in Verbindung, um den Sachverhalt intensiver klären zu können.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

Waldemar Schütz vom Steinel HR Team

Workload ja - aber man hilft sich

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei STEINEL gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Produkte, die Abteilung

Verbesserungsvorschläge

Meetings über Innovationen, generell öfter Meetings

Arbeitsatmosphäre

Empfinde ich als angenehm, auch wenn durch die vielen To Dos jeder schon sehr konzentriert arbeitet

Work-Life-Balance

Input ist schon deutlich spürbar, aber durch Gleitzeitregelung passts bei mir

Karriere/Weiterbildung

Wurde mit mir im Vieraugengespräch erläutet

Kollegenzusammenhalt

Vielleicht habe ich eine besonders nette Abteilung (-= Komme mit allen super zuercht

Kommunikation

Wenn ich Fragen habe ,bekomme ich Hilfe - auch wenns vielleicht mal nervt - dann eben dranbleiben....der Ton macht bekanntlich - ihr wisst schon

Interessante Aufgaben

für meinen Bereich auf jeden Fall


Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Innovatives Unternehmen

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei STEINEL gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Konzept zu der Corona Pandemie. Es wurde frühzeitig ein Pandemieteam gebildet. Besucher und Mitarbeiter werden in einem eigens eingerichteten Testzentrum von ausgebildeten Mitarbeitern getestet. Seit neusten stehen auch Selbsttest-Kits zu Verfügung. Zwecks Kontaktverfolgung werden von Besuchern und Mitarbeitern Corona-Tracer getragen. Soweit möglich, arbeiten viele Mitarbeiter im Home-Office.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann im Vertrieb als sehr gut bezeichnet werden. Die Rahmenbedingungen, insbesonders die innovativen Produkte, sorgen für Erfolg. Erfolg trägt zu einer guten Atmosphäre bei.

Image

Gutes Image. Steinel ist als sehr innovatives Unternehmen bekannt. Die Produkte werden auch auf Grund guter Qualität geschätzt.

Work-Life-Balance

Im Vertrieb ist nicht immer pünktlich Feierabend. Das Ausmass liegt überwiegend am persönlichen Engagement des einzelnen Mitarbeiters.

Karriere/Weiterbildung

Junge Leute erhalten nach der Ausbilung interessante Stellen.
Es gibt einen "Persönlichen Entwicklungsplan" für aufstrebende Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umstellung auf Verpackung ohne Folie erfolgt. Langlebige Produkte.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Teams. Auch der Zusammenhalt von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen Abteilung ist tadellos.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nichts negatives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Regelmäßiger Austausch zu Ziele und Aufgaben. Lockerer Umgang. Anforderungen hoch aber fair.

Kommunikation

Interne Kommunikation hakt schon mal. Letztendlich kommen aber alle Informationen an.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist gegeben. Männer werden nicht benachteiligt.
Frauen befinden sich in vielen Bereichen: Aussendienst, Innendienst, Produktmanagement und in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Im Vertrieb gibt es reichlich Interessante Aufgaben. Sehr abwechslungsreich.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Mittelstand - gefangen zwischen Vergangenheit und Moderne

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei STEINEL gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Da ich nicht mehr bei Steinel arbeite, gar nicht.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Da ich nicht mehr bei Steinel arbeite, kann ich das nicht beurteilen.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Da ich nicht mehr bei Steinel arbeite, gar nicht.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams herrscht eine positive Grundstimmung - ich hätte mir jedoch gewünscht, dass Tuscheln und Tratschen einen weniger großen Teil ausgemacht hätten. Derzeit herrscht unter den Mitarbeitern eine große Unsicherheit, da die zukünftigen Entscheidungen der neuen Investoren, natürlich trotz vieler anders lautender Versprechungen, nicht abzusehen sind.

Image

Das Image passt derzeit - solider, qualitativ hochwertiger Hersteller. Es gibt Bestrebungen, neue Entwicklungen in Asien fertigen zu lassen. Dies wird sich langfristig sicher im Image niederschlagen. Kooperationen aus dem Smart Home Bereich in Zusammenarbeit mit einem chinesischen Teilfertiger zeigen aber, dass gerade für diese Produkte die Reputation schon jetzt bei Kunden leidet.

Work-Life-Balance

Kein Home Office und Einschränkungen bei flexiblen Arbeitszeiten - ja sogar ganz klare und offene Ablehnung durch die Unternehmensführung. Durch die Corona Krise wurde diese Einstellung allerdings teilweise überholt und das Unternehmen muss nun gegensteuern - mit der Hoffnung, das dies Bestand hat. Es wird das Gleitzeitmodell als flexibles Arbeitszeitenmodell dargestellt - in der Praxis bietet dies jedoch jede Menge Hürden. Es gilt eine Kernarbeitszeit (Beginn spätestens 9 Uhr) und eine Mittagspause kann nicht länger als eine Stunde sein - das schätze ich, gerade für den Vertrieb, als völlig unflexibel ein. Generell war die Kultur bei mir vom Ansatz "Bleib lang im Büro, dann wirst du respektiert" geprägt. Von einem Absitzen der Stunden halte ich persönlich gar nichts, da ich lieber nach dem Prinzip: "Get the job done" arbeite.

Karriere/Weiterbildung

Wiederkehrende Schulungen zu Arbeitssicherheit usw. finden statt. Ich habe persönliche Entwicklungspläne oder eine Perspektive zur individuellen Karriere vermisst.

Gehalt/Benefits

Steinel ist grundsätzlich hier in der Region als sparsam in Gehaltsfragen bekannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sicher keine Glanzleistung von Steinel und beschreibt, wie weit der Weg für das Unternehmen noch sein wird. Beispiel: Für Außendienstmitarbeiter wird penibel darauf geachtet, ein möglichst kostengünstiges Fahrzeug anzuschaffen - natürlich ein Diesel. Schaut man sich die nun neuerlich angeschafften Fahrzeuge der Geschäftsführung und Abteilungsleiter an, zeichnet sich eine andere Anforderungsgrundlage: Es wurden fast ausschließlich Plug In Hybrid Fahrzeuge der deutschen oberen Mittelklasse angeschafft. Äußerst praktisch: Ist die Privatversteuerung dieser Fahrzeuge nur halb so hoch, wie bei konventionellen Verbrennern. Dummerweise ist der Verbrauch als Benziner aber auch deutlich höher, da sich die durchschnittlichen Verbrauchswerte auf 100km, inkl. 60km Elektroreichweite beziehen. Fazit: Schweres Auto mit hohem Benzinverbrauch ohne Rücksicht auf die Flottenbilanz - hier drängt sich dann doch der Verdacht auf, hier wird selbstoptimiert beschafft - wer es kann! Somit beantwortet sich auch die Frage des Sozialbewusstseins gegenüber den Mitarbeitern in dieser doch aus meiner Sicht pharisäischen Handlungsweise.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist, innerhalb der Abteilungen, als gut zu bewerten. Generell wird aber gern abfällig über Kollegen aus anderen Abteilungen oder der Geschäftsführung gesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier konnte ich keine Sonderlichkeiten, positiv wie negativ, feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Zu Beginn meiner Tätigkeit wurde mir immer wieder gesagt, dass man "mich spüren" möchte. Was dies genau bedeutete, blieb unklar. Ich konnte aber nur so, laut Anweisung, eine Position im Team sichern. Natürlich ist es schwierig, in einem neuen Unternehmen die Erwartungshaltung klar zu erfüllen - daher arbeite ich gern mit klaren Zielen, um genau diese Erwartungshaltung zu erfüllen. Der monatliche Wunsch, konkrete Ziele zu vereinbaren, wurde immer wieder vertagt. Kollegen haben aber auch immer wieder darauf verwiesen, dass man diese Art von Führung ertragen muss und es leichter wird mit der Zeit - dies gab mir kein gutes Gefühl. Es gab keinen regelmäßigen Austausch, kein Feedback zur Arbeit, keine konstruktiven Gespräche, wie Ziele gemeinsam erreicht werden können. Ich bin so einen Führungsstil nicht gewohnt gewesen.

Arbeitsbedingungen

Leider wurde ich abseits meines Teams in ein Büro mit Fenster zum dunklen, innenliegende Lagerbereich geparkt. Eine Umorganisation war auch auf Nachfragen nicht möglich. Höhenverstellbare Schreibtische waren vorhanden, ebenfalls gute Stühle. Die Kantine verdient ihren Namen nicht. Ein großer Griff in den Convenience Warenkorb mit Bockwurst und Frikadelle - und dies jeden Tag. Der Großteil der Mitarbeiter wärmt sich Essen von zuhause auf. Ein Armutszeugnis für einen Betrieb mit vielen Mitarbeitern am Hauptstandort. Ich verstehe unter guten Arbeitsbedingungen aber auch eine gute IT Ausstattung. Ich wurde dann am ersten Arbeitstag mit einem steinalten Notebook und einem stark zerkratzten Samsung Galaxy S4 Mini begrüßt - was nicht gerade einen guten ersten Eindruck für einen innovativen Mittelständler (Eigendarstellung) gemacht hat. Später wurde dann auf Sonderantrag neuere Hardware angeschafft und ein Telefon zur Verfügung gestellt, welches nur wenig stark zerkratzt war.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Einzelpersonen innerhalb des Teams funktioniert gut. Teammeetings, Absprachen und übergreifende Besprechungen fanden in meinem Arbeitsbereich selten statt - was ich in meinem Arbeitsleben so nie erlebt habe. Es existierte in meinem Bereich keine strukturierte Meetingkultur und kein Zeitmanagement (Meetings wurden überzogen oder gingen unangenehm bis in den frühen Abend).

Gleichberechtigung

Ich konnte keine Benachteiligung von Frauen feststellen. Faktisch besteht die Führungsriege aber aus einer klar männlich dominierten Kultur und es bestehen aus meiner Sicht keine besonderen Bestrebungen, Frauen in Führungspositionen gezielt zu entwickeln.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können vielfältig sein - konkret im Vertrieb war die Aufgabe: "Bring mir Scheine". Unter diesem archaischen Leitspruch, der sicher gut in vertriebliche Motivationsbücher der 70er Jahre seinen Platz gefunden hätte, blieb stets offen, was Personen und das Unternehmen darunter verstehen und wie die Ziele in Abhängigkeit der Unternehmensstruktur erreicht werden sollten. Der Mitarbeiter ist also gehalten, seine Aufgaben selbstständig, interessant zu gestalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Waldemar Schütz, Head of Recruiting
Waldemar SchützHead of Recruiting

Sehr geehrte Verfasserin, sehr geehrter Verfasser,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die umfangreiche Rückmeldung aus dem Jahr 2020 genommen haben. Wir bedauern, dass bestimmte Abläufe oder Vorgänge in unserem Haus nicht Ihren Vorstellungen entsprochen haben und Ihre Entscheidung, uns mit nur 1,5 Sternen zu bewerten.

Da uns die vollumfängliche Zufriedenheit und das Wohlbefinden unserer Angestellten sehr wichtig sind, möchten wir Ihre Kritik gerne aufarbeiten.

Einige Punkte Ihrer Rezension können wir nur bedingt nachvollziehen. Beispielsweise legen wir sehr viel Wert darauf, das Arbeits- und Privatleben unserer Mitarbeiter miteinander in Einklang stehen. Dementsprechend haben wir ein Gleitzeitmodell eingeführt, sodass jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeiten flexibel gestalten darf. Zudem bieten wir auch die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens.

Leider haben Sie während der Zeit Ihrer Beschäftigung in unserem Hause nicht die Möglichkeit wahrgenommen, Ihre Kritikpunkte mit den jeweils zuständigen Ansprechpartnern auszutauschen. Auch unser Betriebsrat bedauert sehr, dass Sie mit Ihrer Kritik nie direkt auf ihn zugekommen sind, da er sich gerne für Ihr Anliegen eingesetzt hätte. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dies nachholen und sich an unseren Betriebsratsmitglied Herrn Kai Kampmann über kai.kampmann@steinel.de wenden, damit wir Ihre Kritik – die Sie nun nach fast 12 Monaten aktualisiert haben – noch gezielter erfassen und Verbesserungspotentiale identifizieren können.

Ihre Rückmeldung erachten wir als wertvolles Instrument zur beständigen Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen. Sollten Sie alternativ direkt mit der Fachbereichsleitung sprechen wollen, koordinieren wir natürlich auch hier gerne den Kontakt und freuen uns auf den Austausch.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute!

Waldemar Schütz vom Steinel HR Team

Eindeutig zu empfehlen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei STEINEL gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt, dennoch produktivitätsfördernd

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit sich hochzuarbeiten und ich habe mich hier gut entwickelt

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen und gute Kommunikation untereinander

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten vermitteln ihre Erwartungen klar und leiten das Team gut an


Work-Life-Balance

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.