81 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der offene und freundliche Umgang verbunden mit der familiären Unternehmensführung, ermöglichen ein wunderbares Arbeitsklima.
Mit der Zeit ergaben sich für mich immer wieder Chancen innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. Wer liefert wird auch belohnt.
Hier sind wir gemeinsam stark! Klasse, sowas motiviert immer wieder neu!
Wie unter "Gleichberechtigung" bereits erwähnt, konnte ich selbst kein Fehlverhalten beobachten.
Die Führungskräfte lassen nicht den Chef raushängen, sind aber auch keine Wackeldackel. Vollkommen im Rahmen.
Als Pottler muss man erst ma' mit den Schwaben und Baden warm werden, dann läufts.
Dass jmd aufgrund seines Geschlechts, Alters oder Herkunft anders behandelt wird, ist mir (in all den Jahren) noch nie aufgefallen.
Mit der Zeit gewinnen die Aufgaben an Bedeutung und man hat die Chance sich mehr einzubringen.
Den ein oder anderen Prozess könnte man entschlacken. Alte Muster haben sich zwar bewährt, aber manches würde schneller gehen.
Eine anerkannte Adresse in dem Bereich.
Die Kollegen sind freundlich, aber nicht aufgesetzt. Niemand versucht den anderen abzuhängen.
Hier gibt es noch echte Führungskräfte mit Charakter.
- die Produkte
- flache Hierarchien, schnelle Entscheidungen. Kann mich jederzeit mit dem Vertriebsleiter in Verbindung setzen
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Firmenwagen Toyota, wird einem deutschen Qualitätshersteller vom Image her nicht gerecht
- Kommunikation verbessern, Informationen über Neuprodukte oder Einführungsverschiebungen kommen wenn überhaupt zu spät
Schon eher negativ. Das Anregen zu besserem Arbeiten wird (nur) durch Druck erzeugt.
Gutes Image, gute Produkte.
Ist eher exklusiv für einige wenige. Aber vorhanden.
Gehaltsdurchschnitt mit vergleichbaren Firmen deutlich geringer
Ist aus meiner kurzen Erfahrung schon sehr hoch.
Man versucht eher sich selbst zu „retten“
Einwandfrei.
Teilweise sehr schlecht, manche sind aber auch echt in Ordnung.
Sehr gut für die Mitarbeiter am Werk, da viele Bereiche des Unternehmens modernisiert worden sind. Für mich weniger wichtig.
Ziemlich schlecht, große Baustelle
Teilweise sexistisch.
Es gibt viele Freiräume. Bei guten Ideen im Vertrieb darf man diese auch wirklich oft ausprobieren.
Kostenlosen Kaffee
Gleitzeit
Führungsverhalten
Strategie- und Konzeptlosigkeit der Geschäftsführung
Mitarbeiterumgang
Größere Büros.
Das Leidbild sollte durch alle Hierarchien gelebt werden.
Hohe Belastung durch unzureichende Strukturen in den Arbeitsabläufen.
Steinel ist bekannt dafür Mitarbeiter einzustellen, die woanders nicht genommen werden und so das Gehalt zu drücken. Auch die Auswahl an Führungskräften ist bedenktlich. Die Charaktere, die ich kennenlernen durfte halte ich für nicht geeignet.
In meinem Fall viele Überstunden und lange Fahrwege zur Arbeit. Oftmals mehr als 12 Stunden am Tag unterwegs. Ausgleich durch Gleitzeitregelung.
Wird nicht aktiv durch die Vorgesetzten gefördert. Karriere nur möglich mit der Übernahme von weiteren Aufgaben ohne Abgabe von bisherigen Aufgaben.
Weiterbildung nur auf Vorschlag des Mitarbeiters.
Keine Tarifbindung. Jeder Gehaltssprung muss neu verhandelt werden. In meinem Fall mit der Übernahme von nicht gewollten Führungsaufgaben mit einem kümmerlichen Gehalt im Vergleich zur Branche. Es wird kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gezahlt. Bei erfolgreichen Geschäftsjahr wird ein Bonus an die Mitarbeiter ausgeschüttet. 29 Tage Urlaub.
Mülltrennung ja. Aber das ist auch alles. Ohne den Kollegenzusammenhalt auch kein Sozialbewusstsein. Von den Führungskräften werde ich als Nummer behandelt.
Es handelt sich um eine Art Schicksalsgemeinschaft. Alle sind in einem Boot. Die Solidarität der Sachbearbeiter ist untereinander sehr gut.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Werden kaum ihrer Erfahrung entsprechend bezahlt. Sollten diese nicht mehr so leitungsfähig sein, werden diese aus dem Unternehmen gedrängt bzw. versetzt, wenn es möglich ist.
nicht vorbildlich. Leider wird der Erfolg des Unternehmens durch Intrigen der Bereichsleiter untereinander getrübt und die Geschäftsführung wird durch die Bereichsleiter fortlaufend getäuscht und manipuliert. Die Vorgesetzten sind sehr ungeduldig bei der Umsetzung von Projekten. Es wird schnell alles hinterfragt an neuen Maßnahmen, wenn es kurzfristig nicht zu den gewünschten Ergebnissen kommt. Oftmals werden den Maßnahmen auch nicht die Zeit gegeben, dass diese auch greifen. Oftmals werden auch Gegenmaßnahmen beschlossen, die die Neuimplementierten Maßnahmen neutralisieren.
Schlecht. In meiner Abteilung keine ergonomische Büroausstattung. Zu viele Mitarbeiter auf zu wenig Fläche. 3 Arbeitsplätze auf 12 qm. Zudem hoher Geräuschpegel durch Telefonate und Gespräche der Mitarbeiter untereinander. Führt zu hohen Belastung. Mitarbeiter zwar sauber, jedoch sehr veraltet.
Die Vorgesetzten enthalten den Untergegeben oftmals Informationen vor. Durch unklare Zuständigkeiten werden oftmals wichtige Informationen nicht weiter gegeben. Erreichen oftmals sehr spät den richtigen Ansprechpartner
Ja. Es gibt Gleichberechtigung. Auf der Sachbearbeiterebene werden Männer und Frauen bei Neueinstellung und Übernahme aus dem Ausbildungsverhältnis gleich bezahlt.
Wer bereit ist über seinen Aufgabenbereich Verantwortung zu übernehmen bekommt diese auch. Vor allem wenn es sich um Aufgaben handelt, die neu für das Unternehmen sind oder in einen neuen Volumen erledigt werden müssen.
Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit erhielt, dort ein Praktikum, zu machen. Mein doch eher interessensbasiertes Studium (im Gegensatz zu berufssorientierten Studiengängen) gab mir bis dato nicht viel Aufschluss darüber, wo man mit Abschluss landen könnte. Jetzt kann ich mir das Arbeiten in der Kommunikationsbranche in einem großen Unternehmen sehr gut vorstellen.
Es war interessant, für mich und und meine sicher oftmals Prozess-verlangsamenden Fragen wurde sich absolut Zeit genommen. Angenehme Arbeitsatmosphäre. Danke Steinel :)
das kurze aber intensive Praktikum ermöglichte es mir leider nicht, allzu viele Kollegen kennen zu lernen - doch ich habe mich stets wohl gefühlt
teilweise könnten die technischen Geräte auf einen neueren Stand gebracht werden
Die hohe Innovationskraft und den menschlichen Umgang.
Es wäre interessant, wenn es für manche Projekte temporär zusammengestellte Teams geben würde.
Hier komme ich gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen mit Rücksicht auf Familien und ich kann flexibel sein.
Es herrscht ein natürlicher und freundlicher Umgang unter den Kollegen. Mit manchen komme ich besser aus als mit anderen.
s. Gleichberechtigung
Die Technik ist aktuell und funktioniert.
Dinge werden schnell um projektbezogen geklärt.
Branchenüblich und ok.
Ich habe noch nie von einer Diskriminierung gehört/mitbekommen.
In meinen insgesamt 10 Jahren (Unterbrechung durch Geburt meines Kindes) bei Steinel habe ich wohl gefühlt. Das Team war miteinander vertraut und hat gut zusammen funktioniert. Die Vorgesetzten haben eine angebrachte Freundlichkeit und professionelle Distanz an den Tag gelegt, mit der ich und weitere Angestellte gut zurecht kamen. "Sonderwünsche", wie bei mir der Mutterschutz, wurden ohne Meckern genehmigt.
Interne Abläufe wurden stets auf Effizienz geprüft und optimiert, auch mit Absprache der Mitarbeiter. Es wurde nach unserer Meinung gefragt, oder ob wir selbst Verbesserungsvorschläge haben, oder ob uns etwas im Ablauf auffällt, wo es holpert. Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten sind aufgeteilt und geregelt. Für Fragen und persönliche Anliegen wurde sich Zeit genommen, und in den meisten Fällen eine individuelle Lösung gefunden. Ich bin rundum zufrieden und dankbar mit meiner Zeit in dem Unternehmen.
sehr gut
Möglichkeiten werden geboten
angenehme Team-Atmosphäre
angemessen und freundlich
gleichbleibender Aufgabenbereich mit stetiger Optimierung
die kurzen Entscheidungswege und die guten Entwicklungsmöglichkeiten
auf stetige Weiterbildung wird großen Wert gelegt, besonders hervorzuheben sind die sehr guten internen Schulungsangebote
sehr gutes Klima, sehr guter Zusammenhalt, man hilft sich untereinander
ältere Kollegen erfahren die gleiche Wertschätzung und Möglichkeiten, die auch jüngeren Kollegen geboten werden
gute und regelmäßige Kommunikation
die Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut, die Räumlichkeiten teilweise etwas eingeschränkt
die Arbeit ist sehr vielschichtig und interessant, man arbeitet sehr eigenständig
- gute Produkte
- die Gehaltspolitik
- Mitarbeitermotivation einführen
Es herrschte Angst nach oben hin zuviel zu verraten. Man musste sich überspitzt gesagt eher für seine Arbeit rechtfertigen und hat viel sinnlose Zeit verbracht, sich für Termine in der Projektplanung zu rechtfertigen als mit der eigentlichen Arbeit. Es wird gespart, koste es was es wolle. Der Führungsstil ist nicht mehr zeitgemäß und die Ziele werden nur durch unfairen Druck auf die Belegschaft erreicht.
Es wird viel wert auf "Schein" als auf "Sein" gelegt. Dadurch wird nach außen ein positiver Image Faktor suggeriert. Dies wird vor allen Dingen durch das Innovationsleitung vorangetrieben. Bewährte bzw. weiterentwickelte Produkte sind qualitativ sehr gut.
40h+ Woche. Ein Teil des Urlaubs wird beispielsweise durch Betriebsferien und Feiertagen vorgegeben. (Brückentage, etc.) Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, wenn es die momentane Situation zulässt. Urlaubssperren sind durch diverse Messen leider auch vorhanden. Jedoch fällt die Anzahl der Urlaubstage geringer als branchenüblich aus. Es werden Mitarbeiterkurse z.B. Jogging, Rückenschule, etc. innerhalb der Arbeitszeit angeboten.
Am Gehalt muss mit Einbußen von 20% gegenüber anderen Arbeitgebern in der gleichen Region gerechnet werden. Es gibt eine "Gewinnbeteiligung". Die Höhe und Berechnung erstellte sich jedoch als sehr fragwürdig und nicht transparent dar. Alt gedienten Arbeitnehmern, wurde bei Einführung dieser Gewinnbeteiligung die Urlaubs- und Weihnachtsgeld-gratifikation gestrichen. Was sich für einige Kollegen als schlechter Kuhhandel herausstellte. Dies ist dann wiederum besonderer Zündstoff für allgemeinen Unmut.
Das Unternehmen ist sehr auf günstige Fertigung und Lieferung bedacht.
In allem und allem gut. Schwarze scharfe gab es auch, aber die sind ja bekanntlich in jeder Firma.
Unqualifiziertes Vorgesetztenverhalten. Es wird zuerst der schuldige gesucht, dann das Problem bewältigt, anstatt konstruktiv zu helfen und später zusammen nach Lösungen zu suchen, dass derartige Probleme nicht wieder vorkommen. Nach oben wird alles rosarot dargestellt. Termine und Kosten werden geschönt.
Arbeitsmittel waren ausreichend vorhanden. Die Einrichtung war jedoch nicht mehr zeitgemäß. Es wird zwar in einigen Bereichen Umgebaut, aber alle werden so niemals von zeitgemäßen Einrichtungen profitieren. Der Lärmpegel in Großraumbüros war aufgrund fehlender Lärmschutzeinrichtung sehr hoch und stöhrend. Belüftung gab es durch Fenster. Die Temperaturen glichen im Sommer einer Sauna 30°C gemessen im Innenraum. Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort. Um Projekte zu realisieren werden die Termine mit Überstunden kalkuliert, was sich bei den gerade genannten Wärme- und Lärmbelastungen als sehr belastend herausstellt. Mehr Personal wäre in diesem Fall angebracht.
Kommunikation war nur schriftlich möglich, um sich später rechtfertigen zu können. Bei gezielter Nachfrage von oben wurde sonst schnell die Schuld einen selbst in die Schuhe geschoben, wenn nur mündliche Absprachen getroffen wurden.
Bringt als familiengeführtes Unternehmen die persönliche Nähe mit, die man in den AGs zum Teil nicht mehr so vorfindet.
Klimatisierte Büros wären doch mal etwas ;)
Die Aufgaben sind alle im normalen Pensum zu erfüllen.
Es ist wie sonst auch, mit manchen Menschen kommt man besser aus als mit anderen.
Hier merkt man die Firmenkultur: Familiär
In Ordnung.
Meine männlichen Kollegen haben mich nie anders behandelt.
So verdient kununu Geld.