65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell (zwischen den Lockdowns) sind jetzt wieder viele Leute da. Es wird respektvoll miteinander umgegangen und man sieht sich an der Kaffeemaschine.
Remote-Office ist möglich (abhängig von der Tätigkeit natürlich). Wir haben Zeiterfassung mit einem ganz guten Spielraum bzgl. der Kernzeit und man kann Zeitausgleich nehmen.
Wir haben seit diesem Jahr ein Fortbildungsbudget.
Weiterentwickeln kann man sich hier auch Richtung Teamleitung oder Technologiespezialist. Ein Wechsel in andere Abteilung und Übernahme von neuen Tätigkeiten ist möglich.
Könnte besser sein.
Wir haben aktuell viele neue Kollegen und das muss sich ein wenig finden. Corona hat so sein übriges getan, da wir ja jetzt länger mehr über Teams gesprochen haben als persönlich. Das wird sich jetzt aber langsam wieder ändern.
Grundsätzlich respektvoll und fair.
Kann mich nicht beklagen.
Teilweise ein wenig veraltete Arbeitsmaterialien und Software. Hier wird aber dran gearbeitet.
Hier hat sich viel zum Positiven getan in den letzten Jahren. Wir haben inzwischen regelmäßige Meetings bei denen das Management und die Führungskräfte über aktuelle Themen informieren. Das finde ich sehr gut.
Aus meiner Sicht zählt hauptsächlich die eigene Leistung. Wir haben auch Frauen in Führungspositionen.
Es könnten natürlich mehr sein.
Die Firma ist in einer Branche angesiedelt, die viele interessante Möglichkeiten bietet. Ich habe viel mit der entsprechenden Technologie zu tun und finde es sehr interessant.
Schon lange und immer noch ein sehr guter Name in der Branche.
Ist ein bisschen von der Postion abhängig, aber durch die Zeiterfassung kann jeder seine Arbeitszeiten relativ variabel gestalten.
Ein bisschen Eigeninitiative gehört dazu, dann gibt es aber viele Optionen.
Sehr bemüht, aber wie oftkommt es auch hier auf jeden einzelnen an. Die Firma kann nicht den Heizkörper zudrehen wenn man das Fenster öffnet.
Mit allen Kollegen mit denen ich zu tun habe wirklich super.
Sehr respektvoll.
Habe nichts auszusetzen.
Wenn man auch selbst mal die Initative ergreift und auch mal mit Leuten aus anderen Abteilungen, z.B. beim Mittagessen in der Kantine redet gut. Nach Corona müssen das aber viele erst wieder lernen.
Immer mit den neusten Technologien und Trends in Kontakt.
- Bessere Ressourcen/Personal Planung
- Angemessene Gehälter
- Fortbildungen
Seit Verkauf der Firma und der Umstellung des Unternehmens von einer GmbH zu einer AG hat sich das Arbeitsklima stetig verschlechtert. Wo man sich früher noch als Teil des ganzen gesehen hat ist man heute ziemlich auf sich allein gestellt oder auf sein jeweiliges Team. Abteilungsübergreifend wird die Arbeit kaum mehr geschätzt und man kann froh sein wenn man noch in seiner Abteilung arbeiten darf und nicht für andere „Projekte“ entliehen wird.
Das Image ist lange nichtmehr das was es hätte sein können. Hinter dem nach außen modern und mit der Zeit gehend wirkende Unternehmen steckt leider nicht viel dahinter. Digitalisierung geht hier nur schleppend voran. Gehälter sowie die nicht vorhandenen Zuschüsse und Sonderleistungen sind wie bereits erwähnt nicht Zeitgemäß für ein mittlerweile Internationales Unternehmen welches in seiner Branche, zumindest in Europa, gut etabliert ist.
Spontane Urlaubsanträge werden oft genehmigt und wichtige Termine können entgegengenommen werden. Das wars dann aber auch schon. Zum Thema Homeoffice wurde die Situation schon in anderen Bewertungen oft genug geschildert das dies eigentlich nicht gern gesehen wird.
In der Abteilung Production aber sowieso nicht möglich.
Mehr als zum Teamleiter aufzusteigen ist hier nicht möglich.
Weiterbildungen gibt es hier keine.
Auf meine Nachfrage habe ich bis heute keine Antwort bekommen.
Definitiv unterdurchschnittlich in diesem Marktumfeld. Vor allem im Raum München mit steigenden Mieten.
Hin und wieder kommt das Gehalt auch erst am nächsten Monat an.
Für übernommene Aufgaben kein mehr Gehalt. Bei Gesprächen heißt es nur „von oben steht nicht mehr zur Verfügung“. Wenn man sich dann aber die Bonusauszahlung des Vorstandes anschaut zweifelt man daran stark.
Dazu bekommt man:
- Kein Urlaubsgeld
- Kein 13. Monatsgehalt
- Kein Weihnachtsgeld
- Keine Fahrtkostenzuschüsse
- keine Betriebliche Altersvorsorge
- keine Aktien für Mitarbeiter
Umweltbewusstsein: Sehe ich keines.
Sozialbewusstsein: Sollte die Firma Preise gewinnen werden diese gespendet.
Innerhalb des eigenes Teams kann man sich auf die Kollegen verlassen. Von Mitarbeitern anderer Abteilungen muss man sich einiges gefallen lassen, was auch unter die Gürtellinie geht. Auch hier sehen Vorgesetzte keinen Handlungsbedarf da es ja nicht ihre Abteilung betrifft.
Ältere Kollegen werden nach und nach ersetzt.
Die eigentlich recht flache Hierarchie wird schnell entkoppelt und es können auch schnell zwei bis drei Vorgesetzte übergangen werden.
Spätestens seit der Wende zur AG stehen nurnoch Zahlen im Vordergrund. Der Mensch dahinter ist zweitrangig. Kollegen werden in andere Abteilungen verliehen, da dort mehr Umsatz generiert wird. Das hätte jedoch nicht sein müssen wenn die Firma nicht genau diese Mitarbeiter einen Monat davor entlassen hätte, welche am Ende hinten und vorne fehlten.
Druck auf Arbeitnehmer wird stetig erhöht, Arbeitsschritte müssen in einer festen Zeit zu erledigen sein, 10h Tage werden angesetzt sollte das Ziel außer Reichweite geraten, Samstagsarbeit wird Gesprächsthema.
Kommunikation geht überwiegend zwischen den Kollegen innerhalb seines Team. Von Gruppen und Teamleitern kommen oft schwammige Antworten und sich gegenseitig wiedersprechende Aussagen.
Die Aufgabe ist ansich interessant jedoch wird durch die Umstellung der verkauften Produkte immer weniger Fachwissen nötig und somit ist es Vorallem auch bei den Stückzahlen schnell monoton. Theoretisch ist es sozusagen schon Fließband Arbeit.
Kantine sowie das kostenlose Obst
Gehalt, Sozialleistungen
Umweltbewusstsein
Kommunikation
Management
manche Führungskräfte
Hört mehr auf eure Mitarbeiter & Kunden! Sehr das Potenzial und schaut nicht nur auf Gewinn. Die hohe Fluktuation kommt nicht ohne Grund.
Die Atmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Wenn du Glück hast bist du in der richtigen gelandet.
Katastrophe. Früher war das Image als ich angefangen habe echt gut. Mittlerweile ist das Ansehen echt schlecht. Kunden kaufen aufgrund mangels Service und Kommunikation bei der Konkurrenz.
Work-Life-Was?
Es gibt eine Betriebsvereinbarung Homeoffice diese ist aber nicht für alle Abteilungen/Teams gültig. Nach Homeoffice muss gebettelt werden Management und Führungskräfte stehen nicht hinter Homeoffice. Arbeitszeitmodelle sind unterschiedlich im Unternehmen die einen können zwei Tage im Monat Gleitzeit nehmen die anderen haben Vertrauensarbeitszeit. Wobei wie ich bereits gehört habe die Definition von Vertrauensarbeitszeit Stemmer selbst für sich festlegt.
Gleich am Anfang muss gut verhandelt werden es gibt kein Urlaubs, Weihnachtsgeld. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auf nicht. Das Gehalt ist solala. Sozialleistungen gibt es auch keine bis auf VWL.
Je nach Team unterschiedlich. Wenn du Glück hast, hast du einen guten Vorgesetzten der hinter dem Team steht.
Es gibt wenige alte Kollegen. Fluktuation ist hier sehr hoch, es wird wert auf junge Kollegen gelegt.
Einige Führungskräfte sind echt gut und unterstützen dich aber einigen bist du egal. Stemmer fährt hier deine Linie passt du hinein hast ist alles gut, sagst du deine Meinung bist du gleich unten durch.
Ausbaufähig. Keine moderne Ausstattung. Systeme veraltet und zu langsam.
Seitens des Management gibt es wenig Kommunikation die meisten Informationen bekommt man unter Kollegen die schon lange im Unternehmen sind. (Leider gibt es von vielen beständigen Kollegen nicht mehr viele)
Es gibt auch ein paar Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind wirklich interessant. Langweilig wird einem nicht. Leider sind die ausführenden Tätigkeiten (anhand Stellenausschreibungen) oft nicht diese die man täglich praktiziert.
Die Kollegen
Vieles
Auf die Mitarbeiter wertschätzend hören
Innerhalb des Teams sehr gut!
Benefits wurden dank Corona ersatzlos gestrichen. Alternativen wurden nicht gesucht
Es werden nur interne Schulungen angeboten.
Nicht wettbewerbsfähig
Die Firma ist in Puchheim sehr aktiv - Innerhalb der Firma bekommt man das Umweltbewusstsein nicht zu spüren:
- Müll wird nicht getrennt
- Projekte mit fragwürdiger Umweltbilanz
Finde ich gut!
Überstunden können abgebaut werden. Dadurch kann man sich Tage freinehmen
In der Technik sind Frauen eine Minderheit
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern steigern. Sowohl durch Worte als auch durch Taten.
Durch den Börsengang hat die Arbeitsatmosphäre leider massiv gelitten.
Das Image auf dem Markt kann ich nicht beurteilen. Das Image der Firma bei den Mitarbeitern jedoch schon.
Es besteht grundsätzlich ein Gleitzeit-Modell jedoch wurde oftmals eine "erweiterte" Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Positiv: Teilnahme an örtlichen Wohltätigkeitsaktionen
Negativ: Immer noch sehr hoher Papierverbrauch
Positiv: Chancen auf Führungspositionen ergaben sich immer wieder mal.
Negativ: Seit X Jahren keine fachliche Schulung erhalten
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich jedoch konnte ich mich dahingehend nie beschweren.
Die Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten war gut. Leider konnte man das von der Vorstandsebene nicht behaupten.
Im Sommer wurde es sehr heiß. Einige Räume besitzen eine Klimaanlage doch leider nicht alle. Hier sollte nachgebessert werden.
Ansonsten sind die Arbeitsplätze technisch modern ausgestattet.
Hier wurde im Vergleich zu früher stark nachgebessert. Auch innerhalb der Abteilungen. (zb. Daily Stand-Ups)
Das leidige Gehaltsthema.... Die Mitarbeiter werden nach dem Nasenprinzip eingestuft und bezahlt. Es gibt große Gehaltslücken untereinander. Das Potenzial von langjährigen Kollegen wird nicht erkannt und anstatt diese mit einer gerechtfertigten Gehaltserhöhung zu halten, wird ein Abgang dieser in Kauf genommen. (Die neue Stelle wird dann aber mit einer deutlich höheren Gehaltsrange ausgeschrieben)
In der IT wird es nie langweilig. Die Digitalisierung wurde stark voran getrieben und viele hilfreiche und spannende Lösungen wurden implementiert.
Es stimmt zwar, dass sich in den letzten ein bis zwei Jahren sehr viel geändert hat. Aber das pauschal zu verteufeln ist zu einfach. Tatsächlich kann man feststellen dass sich das Unternehmen in mehrerlei Hinsicht professionalisiert hat. Wichtige Entscheidungen werden nicht mehr aus dem Bauch heraus gefällt, es wird mehr geplant, Prozesse und Strukturen optimiert, in professionellere Werkzeuge investiert. Man hat auf jeden Fall das Gefühl das die Richtung stimmt.
Dass dann auch hier und da mal die Frage nach der Rentabilität gestellt wird kommt zwar nicht bei jedem gut an - aber man kann auch nicht beliebig lange so tun als wäre man von der Außenwelt komplett entkoppelt und unabhängig.
In den letzten Monaten haben die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die eine oder andere Kündigung die Stimmung leider sehr eingetrübt. Ehrlicherweise muss man aber auch feststellen dass die verschiedenen Abteilungen heute respektvoller und besser miteinander interagieren als das noch vor 12 Monaten der Fall war.
Was den Zusammenhalt angeht hatte das Jahr sehr positiv angefangen. Leider hat dieser Impuls die schwierige Phase die im April angefangen hat nur zum Teil überstanden.
Die neue Geschäftsführung legt Wert auf transparente und klare Kommunikation. Ziele und aktuelle Informationen werden in wiederkehrenden internen Präsentationen kommuniziert.
Klare Ziele mit klaren Vorgaben und einem vorgegebenen Weg. Leichter gehts nicht!
Weiter an die vorhandenen Mitarbeiter glauben und vertrauen und Sie motivieren. Gerade in dieser schweren wirtschaftlichen Zeit sind viele Kolleginnen und Kollegen ein wenig verunsichert.
Trotz Corona kann die Arbeitsatmosphäre gut Aufrecht erhalten werden.
In Europa, und im besonderen Deutschland genießt die STEMMER IMAGING AG ein hohes Ansehen mit Ihren Mitarbeitern und der bis heute erreichten Leistung!
Kann sicherlich noch weiter ausgebaut werden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen entsprechen eher den momentanen durchschnittlichen Gehaltsniveau für diese Branche.
Die STEMMER IMAGING AG setzt schon seit vielen Jahren auf ein gerechtes Umwelt-/Sozialbewusstsein
Passt! In so einer schwierigen Wirtschaftssituation ist es immer nicht leicht für jeden.
Hier ist der notwendige Respekt deutlich zu spüren.
In diesen Zeiten stehen die Vorgesetzten unter enormen Erfolgsdruck. Hier zeigt sich, wer das richtige Händchen hat.
Angenehmes Raumklima mit guter Ausleuchtung und modernen Büromöbel.
Die Kommunikation im Vertrieb ist positiv. Abteilungsübergreifend wegen Corona noch etwas schwierig.
Gott sei Dank! Dass das eigene Aufgabengebiet zum größten Teil in Eigenverantwortung liegt. So macht die Arbeit auch In solchen Zeiten noch Spaß.
Bezahlt eure Mitarbeiter angebracht und gebt ihnen wieder das Gefühl geschätzt zu werden.
Eine betriebliche Altersvorsorge wäre eventuell auch nicht schlecht.
Wer am lautesten schreit wird wahrgenommen, ob Leistung dahinter steht ist zunächst irrelevant.
Urlaubsplanung ist seit dem Wechsel zur AG strenger geworden, allerdings nichts was sich zu anderen Firmen unterscheiden würde.
Die Gleitzeit von einer Stunde ist eher obligatorischer Natur.
Der Kaffee ist fair trade.
Quasi nicht vorhanden.
Wer mehr Aufgaben übernimmt oder mehr leistet ist sozusagen selber schuld.
Selbst eine Beförderung zum Teamleiter ist nicht mit einer Gehaltserhöhung oder Weiterbildungen verbunden.
Recht viel weiter geht es dann dank der flachen Strukturen auch nicht... Es gibt Angestellte oder Teamleite. Die Aufgaben bleiben annähernd identisch.
War früher besser, seit Corona und Entlassungen in der Kurzarbeit trotz Gehaltsverzicht ist sich jeder selbst ein wenig mehr der Nächste geworden.
Nachdem die Kommunikation zu den Vorgesetzten meist zu nichts führt ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen das Einzige was Projekte rechtzeitig oder überhaupt fertig werden lässt.
Hier beziehe ich mich auf die Entlassungen in der Kurzarbeit.
Es war vollkommen egal, wie alt ein Kollege ist, oder wie lange er schon dabei ist.
Nachdem nach und nach die alte Stemmer Führungsriege entlassen wurde hat man sich der restlichen "Altlasten" entledigt. Von jetzt auf gleich, ohne Abfindung, ohne Verabschiedung.
Selbst eine langjährige Prokuristin hat nach der Verkündigung Ihres Endes bei Stemmer keine wirkliche Verabschiedung bekommen.
Entscheidungen werden komplett alleine getroffen.
Dadurch sind diese häufig fehlerbehaftet.
Diese Fehler hätten in einer Teambesprechung erkannt und vermieden werden können, man nutzt die Meetings aber lieber für allgemeine Infos (siehe oben).
Auch hier spreche ich für die Abteilung in der ich angestellt bin.
Es handelt sich hauptsächlich um Großraumbüros ohne Klimatisierung.
In den Sommermonaten absolut keine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Trotzdem dass wir 8 Stunden am Tag am PC sitzen gibt es für uns keine höhenverstellbaren Schreibtische (andere Abteilungen haben diese), beziehungsweise muss man erst ein Attest über ein Rückenleiden nachweisen wie ich bei einem Kollegen in Erfahrung bringen konnte.
Seit Jahren unverändert schlecht. Dafür werden zahllose Meetings gehalten, die auch in einer Email erledigt werden könnten.
Nicht nur unter Marktdurchschnitt, für die Nähe zu München und die dadurch höheren Mietpreise absolut nicht diskutabel.
Bislang hat man das hingenommen, da die Arbeitsatmosphäre und das familiäre Umfeld gestimmt haben. Diese Punkte sind leider weggefallen und man wurde zu einer Austauschbaren Nummer. Diesen Stellenwert kann ich in jeder beliebigen anderen Firma auch haben - bei problemlos 30% mehr Gehalt.
- Urlaubsgeld gibt es nicht.
- Weihnachstgeld gibt es nicht.
- 13tes Gehalt gibt es nicht.
- Homeoffice ist nicht erwünscht, lieber reisen die Kollegen von Augsburg und Umgebung an, dann hat man sie wohl besser im Blick. Umwelt oder Sozialbewusstsein ist nur zweitrangig.
Es gibt eine Prämie die jährlich ausgezahlt wird und je nach Einstufung höher oder niedriger ausfällt.
Bei schlechten Umsatzzahlen braucht man da aber nicht dran zu denken.
Typischerweise kann der Fokus mitbestimmt werden. Andere Aufgaben müssen einfach erledigt werden, also eine neutrale Bewertung. Nicht anders als in anderen Firmen in denen ich bisher war.
Innerhalb der eigenen Abteilung ok. Abteilungsübergreifend zum Teil sehr schlecht.
So verdient kununu Geld.