18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen & Zusammenhalt:
Hauptsächlich sind die Kollegen echt super drauf, der Zusammenhalt ist klasse und die Arbeit macht einfach Spaß. Ich habe im Laufe der Zeit in mehreren Abteilungen gearbeitet (Gott sei Dank eine bestimmte ausgelassen) und bin mittlerweile seit mehreren Jahren in derselben Abteilung – und darüber absolut glücklich.
Fehlerkultur & Qualitätssicherung (QS):
Hier hat sich richtig was getan! Fehler werden mittlerweile vernünftig analysiert und direkt mit den fachkompetenten Kollegen aus der QS besprochen. Die Lösungen kommen oft schnell. Die QS redet mit uns auf Augenhöhe, hört genau hin und sucht gezielt nach echten Lösungen, statt nur Schuldige zu suchen.
Arbeitssicherheit & Führung:
Unseren neuen Sicherheitsbeauftragten muss man hier absolut positiv erwähnen: Er gibt Vollgas und sorgt spürbar für Ordnung – ein Top-Mann! Auch unser Betriebsleiter ist eine absolute Naturgewalt und macht einen überragenden Job. Allgemein sind wir sehr gut aufgestellt, die jüngere Generation bringt viel frischen Wind rein und die meisten Führungskräfte sind sehr korrekt (naja, bis auf die eine bekannte Ausnahme...).
Ausstattung & Zukunft:
Wir haben einen super Maschinenpark, der kontinuierlich erneuert wird. Genau in diesem Jahr wurde richtig viel Geld in die Hand genommen und massiv in sehr gute, moderne Maschinen investiert
Zukunftswunsch / Vergütung:
Da dieses Jahr bereits so stark in modernste Technik investiert wurde, hoffe ich sehr, dass im weiteren Verlauf des Jahres auch genauso gut in uns Kollegen investiert wird – und zwar in Form einer fairen Lohnerhöhung. Denn die besten Maschinen laufen nur so gut wie die Mannschaft, die sie bedient.
Überlege, überlege, überlege, überlege… fällt mir leider nichts ein.
Ich möchte die vorherigen Bewertungen ausdrücklich bestätigen. Auch ich bin direkt betroffen und habe dieselben negativen Erfahrungen gemacht. Inzwischen gehe ich der jeweiligen Führungskraft lieber aus dem Weg, da der Mut fehlt, die Missstände offen im Betrieb anzusprechen. Zu groß ist die Angst vor den Konsequenzen.
Kritikgespräche verlaufen leider so, dass man mit Gegenargumenten so lange konfrontiert wird, bis man verunsichert und eingeschüchtert aufgibt. Ich könnte unzählige Beispiele nennen, belasse es aber dabei. Wie viele andere Kollegen auch, setze ich meine Hoffnung nun voll und ganz auf unseren Betriebsleiter, dass dieser die Situation bald geradebiegt.
Viel besser
Perfekt
Perfekt
Weiterentwickelt, zukunftsorientiert
Mehr Geld für Leistungsträger
Ich habe das Unternehmen vor Jahren im Guten verlassen und verfolge die Entwicklung aus der Ferne weiterhin – die Stories und Fortschritte sind wirklich klasse. Macht weiter so, ihr seid eine geile Firma!
Ich muss jetzt aber mal was sagen, nachdem ich im letzten Monat die Bewertungen über einen ganz bestimmten Abteilungsleiter gelesen habe und mir von Ex-Kollegen das Ganze bestätigt wurde. Ich will hier ganz klar sagen: Ich habe exakt mit diesem Abteilungsleiter genau dieselbe schlechte Erfahrung gemacht. Auch bei mir hat er damals versucht, mich einzuschüchtern.
Er wollte damals von mir, dass ich Sachen für ihn fertig mache, damit er sie bei sich in der Produktion nutzen kann – und das einfach so, ohne vorher mit meinem eigenen Abteilungsleiter zu sprechen. Wer bist du eigentlich, dass du meinst, dir so was erlauben zu können?
Ich habe das Problem mit ihm damals ganz schnell geklärt: Ich habe ihm kurz und knapp meine Meinung gesagt, dass er mir gar nichts zu sagen hat. Wenn er was braucht, muss er das mit meinem Vorgesetzten klären und der entscheidet, wer die Sachen für ihn macht und wer nicht. Danach war unser Verhältnis eigentlich ganz gut, weil er gemerkt hat: Nicht mit mir!
Deswegen kann ich mir absolut vorstellen, dass er dieses Spielchen bis heute bei den Leuten abzieht, die sich einschüchtern lassen und sich nicht trauen, was zu sagen.
Mein Rat an die Kollegen vor Ort: Lasst euch von ihm nicht einschüchtern! Er hat in anderen Abteilungen überhaupt keine Rechte. Er muss sich benehmen, höflich und korrekt sein. Sagt ihm direkt eure Meinung! Anfangs denkt er immer, er hat die Oberhand, aber sobald ihr ihm eure Meinung sagt, wird er ganz schnell klein, höflich und korrekt – und die Sachen kommen nicht mehr vor. Der Mann muss noch viel lernen, wie man richtig mit Leuten umgeht.
Und wenn nicht, habt ihr eine sehr gute Anlaufstelle bei einem sehr korrekten Betriebsleiter, der immer ein offenes Ohr hat und zu 99 % die richtige Entscheidung trifft. Am Ende wird auch die Geschäftsleitung solche Leute, die meinten, sie müssen den Helden spielen, sehr schnell im Griff bekommen.
Also Männer, habt Spaß bei der Arbeit! Ihr seid klasse, auf euch kann man sich immer verlassen. Lieben Gruß aus der Ferne!
Und noch was zum Schluss:
Wir kennen doch alle die Vorfälle, die sich manche zum Jahresende gefallen lassen mussten. Wenn du das liest, mach dir bitte mal Gedanken. Mach dir Gedanken, ob das der richtige Job für dich ist und ob du in Zukunft korrekt mit den Leuten umgehen kannst. Seit wir unser Problem damals geklärt hatten, lief es eigentlich, aber wie es aussieht, fangen deine unnötigen Auseinandersetzungen immer wieder von vorne an. Jeder weiß, dass ein Vorgesetzter auch mal einen anderen Ton anwenden muss – aber nicht in anderen Abteilungen, das geht gar nicht! Dafür sind dort andere zuständig
Zu meiner Zeit gut
Besser kann’s nicht sein
Ganz ok
Sehr gut
Hatte ich
4-tage woche
Wertschätzung
Mehr Lohn
Die Hilfestellung und Fürsorglichkeit
Eigentlich nichts, bis auf den Umgang mit Azubis von einigen Kollegen.
Die einzige Schwierigkeit sind bei manchen Mitarbeitern der Umgang mit Auszubildenden.
Die Kollegen sollten mehr darauf achten!
4-Tage-Woche, sicherer Arbeitsplatz, Leistungsprinzip, abwechslungsreiche Projekte und Produkte
-
alles top
Die Atmosphäre ist sehr gut, Du-Kultur im gesamten Unternehmen, Zusammenarbeit mit Kollegen passt
auf dem Dorf wird viel geredet, aber insgesamt alles gut
Die 4-Tage-Woche kommt
viele junge Kollegen mittlerweile in Führungspositionen, nicht nur die Alteingesessenen. Wer arbeitet, wird gefordert.
Gehalt ist ok, BAV, Vermögenswirksame Leistungen, Sonderzahlungen
Photovoltaik
Kollegenzusammenhalt ist zu 100% vorhanden
Älteren Kollegen wird geholfen
zu meinem Abteilungsleiter habe ich ein freundschaftliches Verhältnis, es kann über alles gesprochen werden
neue Maschinen, Arbeitshilfen, technisch alles sehr fortschrittlich
Manches erfährt man über mehrere Ecken, aber insgesamt stimmt die Abstimmung
nie Probleme gehabt
abwechslungsreiche Projekte und Produkte
Die kurzen Entscheidungswege und die schnellen und unkomplizierten Abwicklungen.
Ich habe schon einige Betriebe kennen gelernt und kann an Stengel nichts bemängeln.
Macht weiter so und geht euren Weg.
Für einen mittelständischen Betrieb, wirklich sehr gut. Es wird alles nur Mögliche getan, damit es dem Mitarbeiter gefällt.
Schade, dass einzelne Fälle immer auf das Gesamte einwirken. Obwohl diese nicht das Große und Ganze widerspiegeln.
Stengel führt jetzt sogar die 4 Tage-Woche ein. Arbeitszeit wird komprimiert, bei vollem Lohn-/Gehaltsausgleich. Gleiche Arbeit, für gleiches Geld, bei einem Tag weniger Arbeiten!
Es gibt viele Angebote. In den letzten 2 Jahren hat sich dies stark verbessert.
Vollkommen zufrieden.
Es wird sehr viel getan, angeboten und unternommen.
Funktioniert einwandfrei!
Alles vollkommen fair und in Ordnung.
Klar, überall gibt es was zu verbessern. Aber in Summe einwandfrei!
Ohne Beanstandung.
Häufige Informationsrunden, vor allem ggü. den Abteilungsleitern. Hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert.
Alte- und Junge, Mann oder Frau - alle werden fair behandelt. Solange der Mitarbeiter nicht ausnützig wird und es ein Geben- und Nehmen ist, läuft alles perfekt.
Die Vielfalt an Produkten und Aufgaben, ist nahezu Grenzenlos.
Bezahlung, Arbeitszeit, Brückentage
alles andere ! Vetternwirtschaft extrem ausgeprägt, Vorgesetzte Sozial Inkompetent, vieles geht über Sympathie oder Antipathie !
Sozial Inkompetente Vorgesetzte sollten weg !
-Man ist nicht nur eine Zahl
-gutes Arbeitsklima und nette Kollegen
-Brückentage
-es ändert sich was, wenn auch nur langsam
-Arbeitszeit
-Vorgesetzte die Fehl am Platz sind
-Gehalt wird nicht anhand der Leistung gemessen
-nicht wettbewerbsfähig was den Fachkräftemangel betrifft --> unattraktiv für neue Bewerber (GLZ, Gehalt, Homeoffice, Arbeitszeit, Überstunden)
-Seine Mitarbeiter fordern und motivieren (Lohnerhöhung, 35h/Woche)
-Schulungen für die Vorgesetzten anbieten --> Umgang mit Kollegen, Verantwortung übernehmen und Mitarbeitergespräche führen
dem Wandel zwischen Jung und Alt nicht blockieren sondern fordern
-Vertrauensperson in der Firma mit der man über Probleme reden kann (anonym)
-Umgangston gegenüber Frauen!
ganz okay. Gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt und es wird auf die "alten Hasen" vertraut. Alles was neu ist ist blöd und braucht man nicht.
Urlaub geht meist problemlos, Arbeitszeiten leider noch sehr altmodisch gehalten (vielleicht sollte man die Arbeitszeit auf 35h/Woche anpassen, das ist mittlerweile Standard und für Bewerber ein Entscheidungskriterium)
Homeoffice gibt es nicht bzw. ist nicht gern gesehen.
Überstundenkonto gibt es nur für Mitarbeiter die einen Stundenlohn erhalten
Gleitzeit mit ordentlichem Konzept und zum Wohle der Mitarbeiter einführen
Betriebsrat
Weiterbildungen/Schulungen nicht vorhanden und werden auch nicht gefordert. Preis ist immer ein entscheidender Faktor
Leistungen werden nicht belohnt. Mitarbeiter die nichts leisten aber eine lange Betriebszugehörigkeit haben bekommen trotzdem gutes Gehalt. Unaufgeforderte Lohnerhöhungen wären motivierend (Tarifliche Anpassungen sehe ich nicht als Lohnerhöhung an)
+Solar auf dem Dach
-es werden sinnlos Bilder/E-Mails/Zeichnungen/Aufkleber ausgedruckt und danach zerschnitten oder weggeworfen.
Oft stehen die Vorgesetzten nicht hinter ihren Arbeitern, sondern beziehen private Aspekte mit ein. Viele Kollegen die sich gegen Neuerungen weigern (Generationenkonflikt)
-Fehlende Informationsweitergabe bei wichtigen Ereignissen
-Lohnerhöhungen müssen erbettelt werden, obwohl man etliche Jahre schon im Betrieb ist (Sollte eigentlich selbstverständlich sein das der Vorgesetzte sich nach 1-2 Jahre selbstständig um eine Lohnerhöhung seiner Mitarbeiter kündigt)
-Viele Vorgesetzte die Angst vor der Führungsebene haben und Meinungen der Mitarbeiter verdrängen und nicht bei der Geschäftsführung ansprechen
-Als Abteilungsverantwortliche sollte man zu seiner Abteilung halten und sie auch verteidigen
Belüftung und Beleuchtung in manchen Büros katastrophal, Teppichboden wo die Farbe nur zu erraten ist (Schmutz) Manch Kollegen stört es wenn man mehrmals am Tag lüftet --> sehr trockene und schlechte Luft
Informationen werden über andere Mitarbeiter mitgeteilt. Vorgesetzte kommen ihrer Arbeit nicht nach. Keine Verbesserungsvorschläge werden angenommen sondern ignoriert. Kritikpunkte werden nicht weiter getragen und Gehaltserhöhungen bekommt man nur wenn man penetrant beim Vorgesetzten nachfragt. Hier wäre es auch mal schön wenn so was von Seiten der Firma aus passieren würde und nicht nur wenn es tarifliche Anpassungen gibt.
Gehalt wird an der Betriebszugehörigkeit gemessen, Leistungen werden hier nicht betrachtet. Gleichberechtigung unter den Kollegen meist vorhanden. Umgangston gegenüber Frauen meist unterstes Niveau --> Problem bekannt aber es gibt keine Konsequenzen
Gleichbleibende Aufgaben, Umsetzung von größeren Projekten/Aufgaben werden einem nicht zugetraut oder vom Vorgesetzten zurückgehalten/übernommen
Geregelte Arbeitszeiten, gute Bezahlung, Sonderzahlungen
Parkplätze fehlen
Mitarbeiterinformation nicht nur über das schwarze Brett sondern ggf ein Magazin
Sehr gut und angenehm
Weltmarktführer der hier im Unkreis sehr bekannt ist
Kann mich nicht beschweren.
Man hat einen sicheren Arbeitsplatz, in einem großen Unternehmen mit enger Verbundenheit zum Arbeitnehmer.
Wer Leistung bringt wird fair bezahlt und es gibt für jeden Sonderzahlungen
In Photovoltaik wurde investiert
Bei mir war es gut kommt auf die Abteilung an
Bei mir war es gut
Könnte besser sein
Muss man mögen es ist Bandarbeit (Badproduktion)
In gewissen Punkten möchte man sich einfach nicht weiterentwickeln und fährt lieber die alte Schule weiter.Wird auf Dauer aber nicht so weitergehen wenn man mithalten möchte.
Über die Bezahlung sollte auch nochmal gesprochen werden.
Einführung von Gleitzeit darf in der heutigen Zeit auch nicht fehlen.
Einführung einer Flexiblen Arbeitszeit (Glaz)
Tarifvertrag
Betriebsrat
So verdient kununu Geld.