65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmungsschwankungen im Headquarter sind zu krass. Streiten ist ok, aber das sollte nicht vor den Mitarbeitern passieren. Das schlägt sich durch. Wichtig ist auch eine bessere Planung. Die Planung darf nicht jede Woche über den Haufen geworfen werden, nur weil es neue Anforderungen gibt.
Und dann noch ein Appell: Lasst eure Mitarbeiter auch mal Fehler machen! Das Mikromanagement ist teilweise nicht mehr auszuhalten!
Macht den Mitarbeitern klar, was unsere Zielgruppe ist. Keiner weiß genau, für wen wir die Software entwickeln. Und eine Bitte: Sprecht mit einer Sprache, damit die Mitarbeiter sich auf Aussagen verlassen können, auch wenn es nicht eurer eigenen Meinung entspricht.
Das kommt tatsächlich auf den Standort und die Abteilung an. Oft ist die Stimmung gut, es gibt aber auch Tage, an denen es sehr aufreibend ist.
Da ist jeder selbst verantwortlich. Überstunden werden generell erwartet, weil es fast alle machen. Da gibt es den Herdentrieb. Es gibt auch einige, die es übertreiben.
Da fehlt es leider an Unterstützung. Hier fehlt das Bewusstsein, dass Weiterbildung auch was bringt und nicht nur kostet.
Völlig in Ordnung!
Innerhalb der Teams ist es gut. Zwischen den Abteilungen gibt es schon mal Spannungen.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter und auf Grund ihrer Erfahrung sehr respektiert werden.
Schwierig. Zu wenig objektiv und zu viel subjektiv. Da kann sich die Meinung von heute auf morgen ändern.
Gute Büroausstattung in allen Standorten.
Leider ist die Kommunikation nicht koordiniert. Da kann es passieren, dass man jeden Tag andere Informationen erhält.
Jede Woche etwas Neues. Fast schon zu viel des Guten
Jammern auf hohem Niveau: eine Klimaanlage in Mainz wäre super.
Allerdings könnte dies in Konflikt mit Nummer 3.2 ("Umweltbewusstsein") dieser Bewertung geraten. ;)
Ich arbeite in einer Nebenstelle der Step Ahead (Mainz Hechtsheim) und hier ist es sehr angenehm. Der Kontakt und die Kommunikation zum direkten Vorgesetzten aber auch zur Geschäftsführung funktioniert super.
Was soll ich dazu schreiben?!
Anscheinend ist das Image sehr zwiegespalten. Aber das zeigt in meinen Augen, dass dieses Unternehmen lebt. Die Belegschaft macht alles aus. Im Prinzip sind Bewertungen immer individuell. Schon die Motivation, eine Bewertung zu verfassen, ist dies.
Ist man aktiv angestellt? Ist einem gekündigt worden? Steht man für sich und die eigenen Bedürfnisse ein und FORMULIERT und KOMMUNIZIERT diese auch?
Wie wohl überall in der freien Wirtschaft gibt es hier sehr viel zu tun. Also machen die aktiven Mitarbeiter die Musik.
Meine Motivation zu dieser Bewertung?
Ich hätte gerne noch mehr motivierte und selbständige Kollegen, damit es mit diesem Unternehmen weiter bergau geht.
Dafür ist man in erster Linie selbst verantwortlich und muss das alles gut für sich einteilen. Meiner Erfahrung nach ist das hier sehr gut möglich.
Umwelt:
Der Fuhrpark setzt sich aus Elektroautos und alt bewährten PkW zusammen. Müll wird getrennt. Getränkeflaschen sind mehrwegbasiert. What else to say?!
Soziales:
Wir haben viele Azubis.
Wenn man klare Vorstellungen und Ziele hat, ist hier vieles möglich.
Die Kollegen in meinem Arbeitsumfeld halten super zusammen. Ich habe in meiner Position zu so ziemlich jedem Bereich in der Firma Kontakt und komme bestens zurecht.
Dieser Punkt an sich ist lustig. Wo sind denn da all die anderen "Randgruppen"? Und besteht eine Belegschaft nicht tatsächlich komplett aus "Gruppen"?
Nach meiner Erfahrung werden Kollegen und auch ich hier angemessen behandelt.
Wie oben schon erwähnt verstehe ich mich mit der Führungsschicht super. Ideen sind immer gerne willkommen und werden, wenn möglich und sinnvoll, auch umgesetzt.
Ein schickes Büro. Neues Equipment. Arbeiten ist teils im Großraum oder auch in kleineren Grüppchen möglich.
Es gibt diverse Getränke und einen tollen Kaffeevollautomaten. Diverse Müslisorten, wöchentlich ausgewähltes frisches Obst...
Wenn man kommunizieren möchte, funktioniert das super. Sowohl als Sender als auch als Empfänger fühle ich mich hier verstanden.
Ja ... Das große Thema überall... Darüber könnte ich jetzt ewig philosophieren. Was ist das genau? ;)
Also ich fühle mich pudelwohl und richtig an meinem Platz.
Wir sind ein Softwareunternehmen. Hier gibt es immer Neues zu entdecken und zu lernen. Wenn man möchte...
Leider gar nichts
Sehr sehr viel.
Nicht zu empfelen
Da gibt es so viele, dass man diese hier alle nicht auflisten kann.
Die Arbeitsathmosphäre ist von Angst geprägt, da man Angst haben muss vom CEO zusammengefaltet zu werden. Auch eine kurzfristige Degradierung kann schon mal passieren, wenn man nicht seiner Meinung ist.
In der Belegschaft wurde zu 80% nicht gut über das Unternehmen gesprochen. Viele Mitarbeiter sind auch nach kurzer Zeit wieder gegangen.
In den letzen Monaten haben viele Mitarbeiter, auch welche, die schon lange im Unternehmen sind, gekündigt.
Ist soweit okay
Habe nicht mitbekommen, dass es irgendwelche Weiterbildungsmöglichkeiten gab.
Das Festgehalt könnte besser sein. Das eigentliche Problem ist aber, dass man im Sales keine Chance hat, seine Ziele zu 100 % zu erreichen. Die Ziele wurde so hoch angesetz, dass Sie unerreichbar waren und man nicht mal 20 % der dieser Ziele erreichen konnte.
Einige Kollegen haben ein E-Auto gefahren, dies aber aus eigenen Umweltbewusstsein. In der Geschäftsführung wird aber gerne auf viel PS gesetzt und damit geprahlt, dass man in 3 Stunden von Köln nach München gefahren ist.
Es gibt wirklich viele nette Kollegen, mit denen man auch mal ein Bier trinken geht. Auch werden Spieleabende oder ähnliches von den Mitarbeitern organisiert. Allerdings ist auch hier oft das wirklich schlimme Verhalten des Obersten Thema.
Unter den Mitarbeitern wurde seh gut miteinander umgegangen.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten war absolut in Ordnung, das Verhalten des Geschäftsführers ist absolut respektlos den Mitarbeitern gegenüber. Vor allen weiß er oft Tage nach Zusagen für gewisse Themen nichts mehr davon. Man muss sich alle schriftlich geben lassen und selbst dann ist man nicht auf der sicheren Seite. Mitarbeiter im Vertrieb vor allen anderen zusammenzufalten wird ganz besonders gerne gemacht.
Fürs Home Office gab es keine Monitore oder ähnliches. Man musste schauen wo man bleibt. Um einen Firmenwagen zu bekommen musste man sich weit aus dem Fenster hängen, da hier alle Raten fürs Leasing für diese zu teuer waren laut Aussage des Geschäftsführers. Es gab auch Aussagen von eben diesem Geschäftsführers, dass man erst mal was leisten soll, bevor man ein neues Auto bestellen kann.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen kann man nicht mal mit einem Stern bewerten. Man muss schon Glück haben, wichtige Themen auf dem Flurfunk mitzubekommen.
Es gibt ein paar Damen, die leitende Positionen in Abteilungen hatten.
Da das Produkt einfach nicht Verkaufsfähig ist hatte man eine Menge diskussionen mit den Partnern und Kunden. Leider hat man auch das Gefühl, dass es nicht voran ging. Am Anfang dachte man es handelt sich wirklich um ein innovatives neues Produkt, aber leider hat sich dies als Luftschloß rausgestellt
Teilweise sehr giftig und unerträglich gewesen. Das Verhalten auf höchster Ebene wäre in anderen Unternehmen mit Sozialbewusstsein, untragbar gewesen.
Das schlechte Image macht außerhalb schon die Runde.
Hier haben sich nur sehr wenige "überarbeiteten" müssen, daher in Ordnung.
Hier galt auch: passe dich an und du kannst weiterkommen. Muckst du, dann wurdest du nicht nur menschlich degradiert.
Naja, entweder man gehörte zu einer bestimmten Gruppe dazu oder halt nicht. Wenn nicht, dann hatte man eher wenig Freude an seinem Arbeitsplatz.
Katastrophe. Selten so ein unterirdisches Verhalten auf wirklich höchster Ebene gesehen.
Technik sowie die Büroausstattung war in Ordnung. Aber Hausschuhpflicht im Büro in München ist etwas merkwürdig gewesen
Am effizientesten hinterm Rücken von Kollegen und dies auf allen Ebenen.
Der Kollegenzusammenhalt - siehe oben
Äußerst angespannt
Früher hervorragend und sehr angesehen
mal so, mal so - Homeoffice außerhalb von München kein Problem. Im HQ eher ungern gesehen.
...coming soon...
Provision und/oder Bonus, kann sein, muss aber nicht.
PS, PS und nochmal PS
Großartig, einzigartig und unzerstörbar auch nach der Kündigung
die wollen gar nicht in Rente gehen
lässt sich durch zwei Zitate auf den Punkt bringen:
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? (Adenauer)
komm ich heut nicht, komm ich morgen (Sprichwort)
Solange die IT läuft ist alles prima. Gute Notebooks, höhenverstellbare Tische, zwei Monitore. Kann man nicht meckern.
Kommunikation findet zu 90% auf dem Flur oder in der Küche statt
Im Management ja, auf C-Level nein
Wahnsinnig spannende neue Software, bei der man täglich neues entdecken oder wiederfinden kann
Nehmt die Bewertungen hier lieber ernst und ändert etwas. Meine Vorschläge dazu werden leider abgeblockt.
Ich kann ich selbst sein und habe spaß an meiner Arbeit. Darauf kommt es für mich am meisten an, da ich hier einen erheblichen Teil meiner Lebenszeit verbringe.
Dass teilweise Meetings unnötig anstrengend sind, weil man nicht ausreden kann. Ich würde mir einfach wünschen, dass es in einer großen Runde, wo ein Konzept vorgestellt wird, zu Beginn einfach mal alle für 5 Minuten die Klappe halten, egal was ist.
Dass unternehmensübergreifend die Zahnräder besser ineinandergreifen, indem wir erstmal eine Person und später vielleicht eine Abteilung einsetzten, die den Überblick des Informationsflusses über alle Abteilungen managt.
Es wird zusammen gearbeitet, diskutiert, gekocht und gelacht. Wie in jeder Beziehung mit leidenschaftlichen Partnern, kann es auch mal hitzig werden.
Für mich stimmt das Image der Step Ahead. Wie es für andere Personen wirkt, kann ich nicht genau sagen. Ich denke aber, dass die Außendarstellung verbessert werden kann.
Durch die flexible Wahl der Tage im Home Office sowie der Gleitzeitregelung, liegt die Work-Life-Balance in meiner Hand.
Ich habe jede Freiheit mich in meiner Arbeitszeit in neue Themen (Software, Schulungen, Hardware) einzuarbeiten. Dafür wird auch Geld ausgegeben.
Was verbessert werden könnte, ist dass man als Unternehmen einen Zugang zu einer Lernplattform zur Verfügung stellt, der allgemein genutzt werden kann.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und in diesem Jahr wird ein Bonussystem eingeführt.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
An Weihnachten sammeln Mitarbeiter Geschenke für Kinder, auf dem Dach des Büros steht ein Vogelhaus und der Müll wird getrennt. Gekocht wird überwiegend vegetarisch und E-Autos als Dienstwagen angeboten.
Ich verstehe mich mit allen mitarbeitenden Personen und erlebe das während sowie nach meiner Arbeitszeit. Vor allem an größeren Events des Unternehmens merkt man das deutlich.
Wir haben da so ein paar, die gesetzlich in die Rente gehen dürfen. Trotzdem wird weiter gemacht, anscheinend gefällt es Ihnen noch.
Meine Vorgesetzten sind absolute Führungspersonen, die mir in meinen zwei Jahren sehr viel beigebracht haben. Ich werde gehört, kann immer frei nach meinen Gedanken sprechen und schätze das sehr. Klar, gibt es auch Meinungsverschiedenheiten, die zum Ausdruck gebracht werden, dabei fühle ich mich aber bis jetzt nie unfair behandelt.
Mein Laptop ist absolut top, der Schreibtisch höhenverstellbar, meine beiden Monitore 2K, es gibt verschiedenste Getränke sowie Frühstück, Mittags wird oft gekocht und das Büro ist immer sauber.
Auf dem Papier sind das bessere Bedingungen als in meiner Wohnung.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen läuft sehr gut, die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann verbessert werden.
Ich kenne keinen Fall, wo Personen aufgrund von Vorurteilen oder sonstige Meinungen verurteilt werden. Der komplette Haufen ist bunt.
Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich, ich kann mich in verschiedenste Themen einarbeiten und genieße viel Freiheit in meiner Arbeitsweise. Die Komfortzone wird in regelmäßigen Abständen getestet und die Leistung hervorgehoben.
Das Klima ist positiv wenn auch nicht durchgängig grün.
Als Arbeitgeber ist das Image bei Mitarbeitenden durchaus gut, bei anderen Bewertungen empfinde ich diese als sehr subjektiv.
Vetrauensarbeitszeiten, Remote jederzeit möglich - wer da keine Balance schafft?
Fordern und gefördert werden.
Für ein KMU dieser Größe absolut im Rahmen.
Da geht noch was aber die Firma bleibt im Großen und Ganzen dran.
Da gibt es nichts auszusetzen. Einfach unters Team mischen und ab Tag 1 mittendrin statt nur dabei fühlen.
Die wollen gar nicht weg. Vielleicht ist es doch nicht so schlimm wie manche meinen.
Sind Menschen, brennen für ihre Vision und machen auch nicht immer alles richtig
Für mich optimal
An sich gut, manchmal ist der Informationsfluss etwas langsam
Auch im Management gibt es Frauen, mehrere sogar…
Absolut. Ewig am Markt aber aufgrund der hochmodernen Software und den flexiblen und dynamischen Unternehmensstrukturen mit Start-up Feeling. Vieles ist möglich.
offenere Kommunikation und die Versprechen dann auch halten
Schwierig. Es geht oft laut und chaotisch zu, man wird nicht selten von der eigentlichen Arbeit abgelenkt. Wenn der alleroberste Vorgesetzte einen guten Tag hat, kann es mal ganz lustig werden. Andernfalls führt man einen Eiertanz auf, um bloß unter dem Radar zu fliegen und ihm aus dem Weg gehen zu können.
Urlaub und Homeoffice sind flexibel möglich. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, hier ist jeder selbst für sich verantwortlich.
Es gibt weder ein Weiterbildungsmanagement noch individuelle Lösungen.
Aufgrund der kleinen Größe der Firma ist ein Aufstieg quasi nicht möglich, wenn nicht zufällig gerade eine Position frei wird.
Gehalt könnte höher sein, aber ok
Höheres Gehalt muss hart verhandelt werden
Der ist gut, man kann hier schnell Anschluss finden, wenn man sich an die richtigen Leute hält. Andere werden einfach außen vor gelassen. Im Arbeitsalltag ist jeder sich selbst der nächste.
Extrem stimmungsabhängig, vor allem in der höchsten Ebene. Es wird viel von oben vorgegeben bzw vorausgesetzt, man wird selten einbezogen. Grundsätzlich wird deutlich mehr gemeckert als gelobt. Ein unangemessener Tonfall ist an der Tagesordnung und alles wird als Spaß abgetan, ich empfand es jedoch meist als Schikane.
Manchmal bekommt man mit, wie die Arbeit von Kollegen hinter deren Rücken kommentiert und schlechtgeredet wird.
Super Ausstattung, technisch auf dem neuesten Stand, es gibt sogar für jeden eine höhenverstellbaren Schreibtisch
Absprachen werden nicht eingehalten und es wird oft mit zweierlei Maß gemessen, je nach Sympathie. Wenn sich Vorgaben ändern, erfährt man in der Regel als letztes davon und anstatt die neue Vorgehensweise zu erläutern, gibts direkt den Einlauf. Vieles erfährt man auch erst über Dritte.
was Geschlecht, Alter, Nationalität usw angeht ja
Trotzdem gibt es Lieblinge, die bevorzugt behandelt werden
vieles wiederholt sich, man muss selbst schauen, dass einem nicht langweilig wird
Offenes und tolles Verhältnis zu den Kollegen. Es wird öfter gekocht und man lacht viel miteinander, wobei die Arbeit nicht vergessen wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich noch keine nennen, werde dies aber in einigen Monaten nachholen.
So verdient kununu Geld.