179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel um hier alles wieder zugeben! Überlegt Euch gut wo ihr arbeiten wollt.
Mehr mit den Arbeitnehmer kommunizieren & attraktives Gehalt/ Umfeld gestalten.
Ist Ok. Mit manchen Kollegen macht die Arbeit viel Spaß! Mit anderen ist es ein Albtraum... Stimmung ist von der personellen Besetzung abhängig.
Mehr Schein als sein! Verkauft wird stepke richtig gute kita! Aber davon sieht man nichts in der Einrichtung! Billig Kitas schnell hochgezogen, Farbe löst sich von den Wänden, Inventar vieles von Ikea, kaputte leisten. Das Essen ein Witz für das was die Eltern bezahlen. Wenig bis kaum Bildungsangebote.
Könnte besser sein. Man nimmt die Arbeit mit nach Hause. Abschalten fällt schwer!
Immer gut...es ist aufeinander verlass!!!
Ist ok... Chef steht oft selbst nicht hinter was von der Regionalleitung kommt, hat aber auch nicht den Mut zu wiedersprechen oder die Meinung zu äußern.
Dauer unterbesetzt.
Arbeiten am Limit.
Unverschämtes Verhalten von Personalabteilung & Regionalleitung.
Wenig Empathie.
Viele Sachen gehen unter im Alltag-Stress. Ständig werden Dinge besprochen die sich aber doch ändern ohne weiter zugeben. Besprechung am morhen fast schon unnötig! Allgemein wird man vom Arbeitgeber gezwungen die Eltern zu belügen.
Gehalt ist ein Witz... Angeblich angelehnt an dem Tarif aber das stimmt nicht!
Mitarbeiter die 2 Jahre bei Stepke arbeiten bekommen weniger als neu Angestellte!? Es werden Gehaltserhöhung versprochen die erst viel zu spät erfüllt werden?
Kein 13. Gehalt. Erholungspauschale von 130€ lächerlich...
Gibt es keine!
Nichts, rein Garnichts
Einfach alles!
Zu wenig Geld, keine Wertschätzung, Große Missstände, Träger sieht weg bei Problemen, Mitarbeitern wird an allem die Schuld gegeben, ständig neue Kollegen durch Kündigungen, aushelfen in Kitas die 100km entfernt sind und das ob man will oder nicht
Alles, einfach alles.
Ein Arbeitstag bei Step Kids als Erzieherin bedeutet pures überleben, wer pädagogische Arbeit leisten möchte ist hier fehl am Platz. Probleme werden unter den Teppich gekehrt, anstatt sie anzugehen. Probleme gibt es überall, aber bei keinem Arbeitgeber habe ich so viele Übergriffe den Mitarbeitern gegenüber durch Kinder erlebt! Und gemacht wird nichts. Eltern beschweren sich, Kollegen kündigen am laufenden Band, weil sie es nicht aushalten und Wertschätzung gibt es auch keine vom Träger. Die Eltern sehen die Problemen und bedanken sich dann schonmal für's durchhalten mit sowas wie Schokolade, was ich persönlich ganz süß finde, aber es wäre auch Mal schön, wenn der Träger einem diese Wertschätzung entgegenbringt. Statt dessen werden die Grundlegenden Fehlfunktionen in deren System auf Mitarbeiter abgewälzt. Ganz schlimm dort. Sagt man was ist man raus. Man wird um Stunden gebracht, die plötzlich aus den System verschwinden und auch die Arbeit am Wochenende ist dort offenbar total normal. So habe ich in 3 Monaten 4 mal Samstags arbeiten müssen, ohne Wahl. Und dazu dann noch diverse Nachmittage wo man bis 18 Uhr oder auch Mal bis 20:30 arbeiten muss.
Konzept und Ideen hauptsächlich wirklich toll, nur nicht umgesetzt.
Man ist nur eine Nummer, wird nicht als Mensch wahrgenommen. Wenn man nicht funktioniert wie erwartet, wird man entfernt oder bedrängt. Nicht nur einmal mitbekommen, wie manipuliert wurde und Druck ausgeübt wurde.
Man fühlt sich wie durchgekaut, geschluckt und wieder ausgespuckt. Umschulung wird zu einer wirklich realistischen Option. Spaß an der Arbeit habe ich bis jetzt nicht erlebt. Wenn man Hilfe bei der Regionalleitung sucht, erzählt sie dem Personal auf eine beeindruckend versteckte Art und Weise, dass das Team Schuld ist, aber bloß nicht Leitung, Regionalleitung, Konzept oder Träger. Fehler gibt es dort nicht. Außer man kann sie den Mitarbeitern zuschreiben.
Im letzten ¾ Jahr haben knapp 10 Mitarbeiter gekündigt, teilweise den Beruf gewechselt, weil man fertig gemacht wird.
Manche Kitas sollten einfach komplett geschlossen werden. Sie sind leider nicht mehr zu retten und bräuchten einen kompletten Neustart.
Man wird kontrolliert, kein Vertrauen entgegen gebracht, es wird wesentlich schneller und häufiger kritisiert, als dass man mal positive Worte hört.
Die Mitarbeiter untereinander lästern ausschließlich über die Einrichtung und den Träger.
Habe außerhalb der Schließzeiten keinen Tag Urlaub im ersten Jahr bekommen. Interessierte sich keiner für und bei Nachfrage hieß es "Machen wir die Tage."
Viele Samstage Pflichtveranstaltungen.
Es gibt die Stepke Akademie. Große Auswahl an Fortbildungen, total super. Gibt nur keine Möglichkeit sie zu nutzen, denn aufgrund von Personalmangel darf man nirgendwo dran teilnehmen, da die Betreuung sonst nicht gewährleistet wird.
Viele Kollegen wirklich fair, wertschätzend, unterstützend und aufbauend. Geben einander das, was sie vermissen. Andere Kollegen link, machen Fehlverhaltensmeldungen über Dinge, die so gar nicht passiert sind und provozieren richtig Streit, wenn bei Ihnen selbst etwas angekreidet wird. Zweischneidiges Schwert.
Keine Wertschätzung, keine Ehrlichkeit, nur genervte Reaktionen, man hat das Gefühl, dass alles Link ist. Das liegt aber auch an der fehlenden Transparenz.
Die Kitas sind modern und schön eingerichtet, mit tollem Raumkonzept etc. Wenn man diese Umstände dann auch nutzen könnte. Allerdings werden Teile der Kita verrammelt, aufgrund von Schimmelbildung etc, wo dann Baustellen aufgemacht, aber quasi kaum bearbeitet werden.
Intransparente Kommunikation, alles irgendwie über Buschfunk oder Elternemails kommuniziert, die manche Mitarbeiter erhalten und andere nicht.
Schlecht bezahlt, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Für besondere Leistungen kann man einmal im Jahr höheres Gehalt aushandeln. In dem Gespräch wird man wie in der Schule mit Zahlen bewertet und teilweise grundlos nieder gemacht. Dann gibt's ja keine Basis für Gehaltserhöhungen. ;)
Wenn die Leitung dich mag, kriegst du auch alles was du willst. Aber nur für die Lieblinge. Der Rest wird grundlos nieder gemacht.
Naja, es ist schon interessant, jeden Tag ums Überleben zu kämpfen.
Die Kinder werden wahllos zusammen gewürfelt, Hauptsache alle Plätze belegt. Unnatürlich viele verhaltensauffällige Kinder, jedoch ohne genügend Ausstattung, Personal oder sonstige Hilfestellungen. Es gilt alle Kinder am Leben zu erhalten. Bildung und Erziehung haben kaum Stellenwert.
dauerndes Lästern, Konflikte und Erschöpfung
Viele Kollegen sind sehr oft krank. Man ist ständig alleine in die Gruppe.
Kummert sich nur um lieblings Kollegen
Räume sind sehr klein
Es geht nur ums Überleben. Es werden viele Inklusion Kinder aufgenommen, die nicht wirklich gefördert, ohne PA. Es fehlt Material, Spielsachen und Personal.
Öh.....ja.. ... .ir fällt leider nichts ein
S.o
Erstmal das Personal der offenen Stellen besetzen, bevor neue Kitas eröffnet werden. Außerdem mal zuhören, was die Mitarbeiter mitteilen wollen
Im Gruppenteam super-wenn mal jmd konstant da war. Auf Führungsebene gab es nur Kommunikation hinterm Rücken-und ganz oben (soll es eigentlich ja nicht geben,weil flache Hierarchie) gar kein Interesse an den "Nummern" Hauptsache der Bezrieb läuft
Arbeiten bis man umfällt, aber dann bitte wieder aufstehen
Interne Akademie-kann ich nur nicht beurteilen, durch Personalengpässe, konnte ich nie zu einer Fobi gehen
Sehr schlecht bezahlt in 3 Jahren keine Gehaltserhöhung
Null von 5
Spielmaterial wurde für 5 verschiedene Gruppenformen das gleiche bestellt-und die Puppenkleidung, passte den Puppen gar nicht. Es wird immer das gleiche für jede Einrichtung bestellt und es werden keine Ideen angenommen
S.o. Gruppenteam top-höher Flop
Interessante Aufnahmen der Kinder und interessante zusammensetzungen-ironie!! In den integrativen Gruppen hat keinen interessiert, welche Kinder in die Gruppen kamen-ob 5 stark autistische Kinder in einer Gruppe waren war egal...
Alles
Nix
Keine
Den Zusammenhalt im Team, das man gerne zur Arbeit kommt!
Kein Weihnachtsgeld- man ist im großen Unternehmen eine von vielen…. Was man kann wird nicht gesehen sondern wird mit allen auf die gleiche Stufe gesetzt. Berufserfahrung wird nicht angerechnet
Mehr für sein Personal tuen. Sprich bessere Bezahlung, mit Weihnachtsgeld Bonus etc.
Das Team ist einfach Weltklasse
Kein Weihnachtsgeld, kein Inflationsbonus. Lediglich Sport Mitgliedschaft bekommt man.
Ständige personalausfälle trotz angeblicher Überbesetzung
Gruppen werden nicht geschlossen
Vernetzung , „Individualität der Kitas“
Edenred Karte
Zu viele Kitas die zu einer Region gehören; kein Urlaubs- & Weihnachtsgeld, kein Betriebsrat, keine internen Stellenausschreibungen, Verhalten von Führungskräften- von wegen flache Hierarchien, alle Kitas in allen Regionen gleich haben wollen, keine Mitarbeiter Events- nur für Leitungen
Weihnachts- und Urlaubsgeld, Jobrad, Betriebsrat, interne Stellenausschreibungen damit alle das gleiche Recht und die Möglichkeit bekommen sich weiter zu entwickeln.
Bekommt tiefe Kratzer
Führungskräfte Trainee
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, kein Jobrad oder ähnliches
Mitarbeiter werden verheizt durch aushelfen in anderen Kitas wo sie für einen Weg erstmal 2 Std. hinfahren müssen!
Betont werden flache Hierarchien, die es aber nicht sind!
Es zählt nur Wachstum. Kitas aufmachen ohne entsprechendes Personal zu haben
Kein Betriebs- oder Personalrat der sich für die Belange der MA einsetzen könnte
Werden nur nach Nasenfaktor vergeben
Starke Hirachien.
Leitung hat ihre Lieblinge - die anderen bleiben auf der Strecke.
Ihren Lieblingen gegenüber toll- sonst Katastrophe
Kommunikation nach unten funktioniert kaum
Nix
Dass man nie weiß was einen an dem Tag erwartet ( man fühlt sich so als ob man Überraschungsei jeden Tag aufmacht ) bei so einem Stress da noch so viele zusätzliche Belastungen .
Schnell wie möglich prüfen wie sich die Leitung gegenüber den Mitarbeitern verhält. Mann freut sich wenn wir genug Leute haben da wir sonst nur funktionieren. Wenn aber alle da sind müssen wir in anderen Kitas aushelfen. Das ist sehr belästigend
So verdient kununu Geld.