182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die HR- Abteilung (Beste <3)
- keine Wertschätzung
- unglaublich abwertend, sobald man sachlich kritisiert
- sehr schlechte Bezahlung
- nicht Arbeitsnehmerfreundlich in allem
Unbedingt bevor Krisen eintreten einen Notfallplan in der Tasche haben. Einen Leitfaden, wonach man sich als MitarbeiterIn langhangeln kann. Und nicht nur ohnmächtig sich aus alles heraushalten und die Pädagoginnen machen lassen.
Trotz ständiger Kommunikation, dass man Hilfe benötigt, kommt von oben niemand seiner Fürsorgepflicht nach, daraus resultiert - keine Motivation und Unmut im Team
Absolut gar nicht gut. Und sie tun auch alles dafür, ihren Ruf zu schädigen.
Kaum möglich, da man von Regionalleitung und Co. nur hängen gelassen wird.
Unter aller Maßen wenig. Im Vergleich zu jeglichen anderen Arbeitgebern in diesem Bereich unglaublich wenig.
Muss man allein im Team handhaben und hoffen, dass alle mitziehen.
In schweren Krisen wird man nur hängen gelassen und den Eltern zum Fraß vorgeworfen. Regionalleitung und Träger halten sich aus allem heraus und man muss selbst zusehen, wie man klarkommt.
Ganz schlimm. Sobald man sachlich kritisiert bekommt man die Schuld für die Situation zugeschoben und keine Lösung kommt von oben.
Das Miteinander
Freundlicher, wertschätzender Umgang untereinander
Denke gut
Freier Wochenenden, feste Arbeitszeiten. Top
Weiterbildungen werden angeboten und sind erwünscht
Zuschuss zum Fahrgeld
Gerade der Bereich Sozial ist bei uns extrem wichtig.
Meist sehr gut
Alle werden gleich behandelt.
Kollegial, auf Augenhöhe.
Sehr gut
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit, Funktioniert gut
Absolut, wird hier gelebt
Immer. Sehr viel Freiheiten wie wir den Tag gestalten
Sich richtig um das Bestandspersonal kümmern, dann wären Krankheit und Wechsel nicht so hoch
Ständig wird gesagt, es gibt kein Geld für dies und das aber immer mehr Kitas eröffnen bzw bauen..Vielleicht mal umkehren
Neue Regionalleitung
Werte leben und umsetzen
Teams unterstützen
Absprachen einhalten
Pädagogik auf Vordermann bringen
Wertschätzung entgegen bringen
Den Mensch und nicht immer die Zahlen sehen-> mittlerweile schon GmbH, weil Fokus auf Profit
Die Stimmung ist schlecht: hoher Krankenstand, hohe Fluktation, Regionalleitung vollkommen überfordert, aber es werden immer mehr Kitas gebaut, bestehendes Personal wird im Stich gelassen
Man bekommt schnell mit, dass der Träger kein gutes Image hat, besonders unterm Personal, oft auch unter Eltern. Es wird im Team viel darüber geredet zu gehen, die Unzufriedenheit ist extrem
Pädagogik aus dem Mittelalter, es wird viel mit Vorurteilen gearbeitet und wenig reflektiert
Menschlich gesehen ist es beschämend, dass es ein sozialer Träger ist
Es gibt keinen Betriebsrat.. und HR ist immer auf der Seite des Führungspersonals
Gibt es quasi nicht. Wenn wir zu wenig sind, wird das gekonnt runtergespielt, man dreht sich dann nur noch im Kreis
Überlastungsanzeigen werden ignoriert
Es wird von Umwelt gesprochen, aber nix richtig umgesetzt
Ganz schönes Gemauschel
Das einzige das dich am Leben hält
Datenschutz ist Auslegungssache, Regionalleitung verspricht Dinge, die nie umgesetzt werden, es wird viel gelästert und man bekommt es sogar mit... Anfragen nach Hilfe und Unterstützung klein geredet, man müsse klar kommen und gute Zahlen liefern
Es wird einem immer nur gesagt, dass wir das alles schon schaffen müssen, egal wie unterbesetzt wir sind oder nach Hilfe fragen. Kitaleitungen sind von der Regionalleitung abhängig, die nur Interesse an den Zahlen hat
Es wird gern mit Abmahnungen kommuniziert
Bei den meisten Trägern besser
Edenred, Private Altersvorsorge, Jobticket - Zuschuss
Als Mitarbeiter ist man nurmehr eine Personalnummer, die zum 100% vom "Good Will" der Kitaleitung abhängt. Es gibt kaum Kommunikation und sehr steile Hierarchien und Handlungsanweisungen ohne persönlichen Spielraum. Trotz immer positiver Arbeitsbeurteilungen, kann ein Leitungswechsel von einem Tag zum anderen deinen Arbeitsplatz gefährden, wenn deine Nase nicht passt. Wer einen sicheren Arbeitsplatz möchte ist hier leider schlecht beraten. Es gibt keinen Betriebsrat oder mitarbeiterstärkende Strukturen.
Kümmert euch um eure Bestandskitas und euer Personal an der Basis. Mehr Wertschätzung & persönliche Reflektion der Arbeitsbedingungen würde dem Unternehmen gut tun und die personelle Situation in vielen Kitas stärken. Vielen Fachkräfte geht es nicht unbedingt um immer mehr Gehalt, aber um menschliche Arbeitsbedingungen!
Meine persönlichen Erfahrungen: ständig personelle Fluktuation, keine stabilen Teams, kein strukturiertes Onboarding, Stress und steile Hierarchien, kaum Mitbestimmung, Franchiese-Strukturen (Motto: In anderen Häusern wird das auch so gemacht), wenig Wertschätzung an der Basis, Fokus auf Unternehmenswachstum & Marketing. Habe in den knapp 4 Jahren unzählige Kollegen & Kolleginnen kommen und gehen gesehen, einige sind mit Burn out in die Langzeitkrankschreibung und am Ende der Gesundheit zur Liebe gegangen, andere sind am Ende kompett aus dem Beruf raus.
Unternehmenswachstum und PR steht im Focus. Großer "anonymer" Träger ohne wirkliche Bindung zu seinen Mitarbeitern. Hire & Fire Mentalität. Hier im Ort genießt die Kita aktuell keinen guten Ruf mehr.
War bei mir ok - Viele Kolleginnen nehmen sich Arbeit mit nach Hause weil es vor Ort nicht geschafft wird. Kaum Vorbereitungszeit, in TZ gar nicht vorgesehen.
Stepke Akademie ermöglicht interne Fortbildung
Die Leitung entscheidet ob du dafür angemeldet wirst oder nicht. Alles Onlinefortbildungen, Qualität & Gestaltung waren sehr unterschiedlich.
ypisches "tarifangelehntes" Gehalt über Haustarifvertrag. Jahressonderzahlung deutlich geringer & Gehalt auch etwas niedriger. 50€ Bezahlkarte ist ganz nett. Urban Sports Club Mitgliedschaft wird übernommen.
Mülltrennung & Resteentsorgung via Biogasanlage
Sehr individuell. Wird nicht gefordert oder gefördert. Glückssache!
Gute Mitarbeiter bleiben leider nie lange und erhalten keinerlei Anerkennung.
Alles Glückssache, durch permanent veränderte Teams, durch viel Personalwechsel mal so mal so. Eine richtige Unternehmenskultur lässt sich nicht feststellen. Es wird auch nicht wert darauf gelegt Arbeitnehmer zu halten. Man hat immer das Gefühl komplett austauschbar zu sein und wortwörtlich von HR als Ressource und nicht als Mensch oder Mitarbeiter gesehen zu werden.
Meine persönliche Erfahrung: Glückssache! Keine Kommunikation. Leider guter Nährboden für Mobbing & Ausgrenzung. Keine professionelle Haltung gegenüber der Mitarbeiter, eher überheblich, was wir vorschreiben wird gemacht, sonst Tschüss. In Köln sagt man Klüngel, wer dazugehört und entsprechend nach oben "Schönwetter" macht lebt besser.
Moderne, helle Räume, nicht immer gut durchdacht. Kosteneffizienz sticht pädagogische Notwenigkeiten der räumlichen Rahmenbedingungen sowie Ausstattung. Es wird fast immer am Limit gearbeitet, Personalengpässe & tageweise Gruppenschließungen sind an der Tagesordnung. Alles muss während dem Gruppenalltag bewältigt werden. Vorbereitung nur 1 1/2 Stunden alle 2 Wochen, für TZ Kräfte gar nicht. Kaum Kommunikation auf Augenhöhe. Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauen im Team, Grüppchenbildung und private Freundschaften stärken Position im Team, nicht Qualität der Arbeit oder professionelles Handeln.
Meine persönliche Erfahrung: Kaum vorhanden - kommt sehr auf
die persönliche Einstellung der Leitung an. Vom Unternehmen wird keine Kultur des Austauschs forciert oder vorgelebt.
Ist ja eh ein Frauenberuf ...
Alles hängt vom "Good Will" der Leitung ab.
Persönliche "Lieblinge" genießen Sonderbehandlung
Pädagogische Arbeit eben mit allen vielfältigen To Do's, inklusive Multi Tasking at its Best.
Finanziell kein Spielraum für Extras (Ausflüge, Stark ohne Muckis oder ähnliches) zumindest in der Kita in der ich gearbeitet habe.
Alles soll möglichst kostenneutral sein.
Leider echt wenig. Auch mein Arbeitszeugnis habe ich jetzt nach drei Monaten immer noch nicht erhalten und das obwohl ich mich mehrfach dort gemeldet habe und auch schon der Regionalleitung geschrieben habe. es gab gute Kolleginnen, die sind aber leider auch gegangen.
Ich glaube, das habe ich deutlich gemacht mit dem ganzen Rest den ich geschrieben habe. Ich kann es absolut nicht empfehlen dort zu arbeiten. Nehmt euch bitte eine städtische Kita. Ich würde meine Kinder dort auch nicht anmelden und ich hoffe ich habe meinem ganzen Leben nichts mehr mit dieser Firma zu tun
Auf die Menschen eingehen, die von ihren Gefühlen reden und diese nicht klein reden oder einen dafür ein schlechtes Gewissen machen. Es hat einen Grund, warum man seine Gefühle auch äußert. Wenn man nicht mehr kann und den anderen Kollegen Recht zugeben, die einen andauernd nur mobben und anders kann man es nicht nennen geht absolut gar nicht und ich würde mir wünschen, dass endlich mal auf die anderen Kolleginnen eingegangen werden würde. Leider wurde mir immer nur eingeredet, dass meine Gefühle schlecht sind. Meine Gefühle zu viel sind ich nicht so viel fühlen soll. Ich verstehe dass man nicht emotional für diesen Beruf sein sollte aber man kann mich nicht in einer Tour fertig machen und dann sagen das musst du aushalten. Nein das muss man nicht aushalten. Niemand muss das aushalten. Es ist ein sozialer Bereich man sollte soziale Menschen einstellen und dass da Menschen in einer Tour Streit anfangen. Mit Leuten geht gar nicht und es extrem unprofessionell und ich hoffe, dass Stepke vielleicht von oben einmal in diese Kita hinein geht und vielleicht sieht, dass manche Menschen dort einfach nicht hingehören und wenn man sich so verhält man nicht als Erzieher in arbeiten sollte
Ich habe noch nie so eine schlimme Atmosphäre erlebt wie in der Hagenbeck. Leider konnte ich die Kindertagesstätte nicht angeben oben deswegen schreibe ich dir den Namen hinein. Ich habe mich so extrem unwohl gefühlt, und man wurde einfach nicht akzeptiert außer man ist schon im Freundeskreis der Kolleginnen fest integriert ansonsten ist man schnell raus und kommt auch nicht rein.
Ist halt leider schlecht, weil es in der Kita einfach so furchtbar ist, dass man nach der Arbeit auch einfach nur noch fertig ist
Von sozial, absolut keine Spur
Extrem schlecht Leute sind Untereinander befreundet und machen auch nur Zusammenarbeit, wenn sie überhaupt arbeiten und nicht am Handy chillen. Es wird oft Streit gesucht, der künstlich hergestellt wird einfach nur um sich von der Arbeit zu drücken, ob die Menschen anfangen zu weinen und nicht mehr gern zur Arbeit kommen ist völlig egal. Einem Wird noch eingeredet, dass man schwach ist und zu emotional sei.
Da würde ich sagen, ist alles gut kann ich selber nicht bewerten
Kümmert sich nur um Mitarbeiter, mit denen sie befreundet ist
Sehr schlecht, vor allem auch mit der Leitung der Kindertagesstätte, welche sich glaube ich inzwischen auch gewechselt hat. Allerdings haben nur die Leute Chancen, die befreundet sind mit der Leitung und die lässt sie einen auch deutlich spüren, wer die Lieblinge sind und wenn nicht
Absolut nicht vorhanden
Leider nicht, weil die Kollegen halt leider einfach keine Lust haben mit dir zu arbeiten
Kritik kann geäußert werden und ergibt auch keine Konsequenzen
Buschfunk, Verhalten anderer Abteilungen in den Regionalbüros
weitere Regionalbüros, Limit von max. 2 Personen pro Büro wenn dieses keine Möglichkeiten für Einzelgespräche hat
Wenn man den Konkurrenzkampf der Regionalleitungen ausblendet funktioniert es gut
OK
Eher schlecht...
wurde bislang nicht geboten
OK
Nicht wirklich vorhanden
Viele orientieren sich an den Launen der Regionalleitungen egal, ob diese der Vorgesetzte sind oder nicht
Kann ich nicht beurteilen, denke aber gut die GF steht ja auch kurz vor der Rente
Gut, nimmt einem nicht krumm, wenn man Kritik äußert oder unzufrieden mit Entscheidungen ist
OK, aber zu wenig Platz, zu viele Menschen in einem Raum
Wer fragt, bleibt dran. Ohne Fragen ist die Kommunikation aber sehr intransparent
Sehe ich nicht immer
In den zentralen Abteilungen auf jeden Fall
Ich habe bisher alle Personen, die ich beim Träger kennengelernt habe, als sehr menschlich erlebt. Das Gehalt empfinde ich persönlich als gut und auch die Öffnungszeiten (7–16 Uhr) sind aus meiner Sicht sehr familien- und mitarbeiterfreundlich.
Ich empfinde aktuell nichts als wirklich schlecht. Es gibt – wie überall – einzelne Punkte mit Verbesserungspotenzial, jedoch keine gravierenden negativen Aspekte.
Ein möglicher Verbesserungsansatz wäre, den Fokus verstärkt auf die Weiterentwicklung und Stabilisierung bestehender Einrichtungen zu legen, um langfristig das Gesamtimage weiter zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Im Alltag unterstützt man sich gegenseitig, und es besteht ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Kleinere Reibungen gehören in einem größeren Team dazu, werden aber professionell gelöst.
Über den Träger gibt es teilweise negative Stimmen. Meine persönliche Erfahrung innerhalb meiner Einrichtung ist jedoch sehr positiv. Ich fühle mich dort wohl und erlebe einen gut funktionierenden Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Öffnungszeiten von 7–16 Uhr sind die Arbeitszeiten gut planbar. Überstunden fallen selten an und entstehen in der Regel nur durch wöchentliche Teamsitzungen. Diese werden zeitnah wieder ausgeglichen.
Der Träger fördert die Mitarbeitenden aktiv durch Fort- und Weiterbildungen innerhalb der Verbunden Akademie.
Die Vergütung erfolgt nach einem eigenen Tarifvertrag, angelehnt an den TVöD. Weihnachtsgeld wird anteilig nach Zugehörigkeitsjahren gezahlt und bereits im ersten Jahr nach der Probezeit berücksichtigt. Zusätzlich gibt es monatliche Edenred-Guthaben, eine Urban Sports Mitgliedschaft sowie einen anteiligen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt im Team. Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen, auch in herausfordernden Situationen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr positiv. Die Leitung ist menschlich und zugleich klar in ihrer Kommunikation. Feedback wird sachlich und konstruktiv gegeben. In allen Situationen ist sie ansprechbar und bemüht, Lösungen zu finden.
Der Kontakt zur Regionalleitung ist eher selten, da die Organisation überwiegend über die Einrichtungsleitung läuft.
Es herrscht eine sehr offene und transparente Kommunikation. Durch morgendliche Blitzrunden bleibt das gesamte Team über alle Termine und Abläufe informiert. In den wöchentlichen Teamsitzungen wird alles Wichtige gemeinsam besprochen.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt, unabhängig von Position oder Aufgabenbereich.
Die Aufgaben sind vielfältig und orientieren sich an den individuellen Stärken der Mitarbeitenden. Eigene Ideen werden wertgeschätzt und es besteht viel kreativer Gestaltungsspielraum – trotz klarer Rahmenbedingungen.
Das Konzept, die vielseitigen Möglichkeiten
Das eine Person machen kann was sie möchte ohne Rücksicht auf Verluste
Personalführungskompetenzen überprüfen
Steht und fällt mit der Anwesenheit der Menschen im Unternehmen.
Sollte man selbst drauf achten, ist jedoch teilweise sehr schwierig. Überstunden fallen regelmäßig an da Personalauswahl ebenfalls regelmäßig entsteht.
Zusammenhalt kann man das nicht nennen. Jeder gegen jeden, es gibt zwei Cluster dafür: Die die der Regionalleitung viel zu nah sind und die die unter dem Druck leiden und sich auf ihre KiTa konzentrieren wollen.
Der Mensch der hinter dem allen steht ist vollkommen egal! Hauptsache das System wird aufrecht gehalten.
Transparent wird entweder super umgesetzt oder fehlt gänzlich
Nach Symphatie
Stepke bietet viel an Interessanten Aufgaben
Es war wenigstens immer gleich schlecht.
Man lernt hier sehr schnell, was man im nächsten Job NICHT will.
Einfach alles… wirklich alles…
Gespart wird am Personal, investiert in neue Gebäude.
Qualifikation: offenbar optional.
Wenn ihr Fachberatung werden wollt, lernt ihr hier, wie man sie ohne Fach oder Beratung wird.
Arbeitsbedingungen direkt aus der Unterwelt … mit Pausenregelung.
Unter der schlechten Arbeitsstruktur nicht möglich
In meiner Zeit bei diesem Träger habe ich leider viele negative Erfahrungen gemacht. Mitarbeitende sind häufig unterbesetzt, wodurch man oft allein gelassen wird. Die tägliche Belastung ist sehr hoch, da deutlich zu viel verlangt wird.
Als Mensch und pädagogische Fachkraft fühlt man sich nicht wertgeschätzt – vielmehr steht im Vordergrund, dass der Laden funktionieren muss, egal zu welchem Preis. Entscheidungen werden von oben getroffen, und die Personen in leitenden Positionen sitzen am längeren Hebel. Diese Machtposition lassen sie Pädagog*innen im Alltag deutlich spüren.
Der Träger verfolgt aus meiner Sicht vor allem das Ziel, immer mehr Kitas zu eröffnen und Gewinn zu machen. Das pädagogische Konzept wird nach außen zwar gut verkauft, findet in der Praxis jedoch kaum bis gar keine Umsetzung. Qualität und echte pädagogische Arbeit bleiben dabei auf der Strecke.
Die sehen uns Mitarbeiter nur als eine Zahl und nicht als Mensch
Ganz schlechtes
Null!
Weiterbildungen sind nicht ansprechend
Gar nicht genug für das was man alles tun muss
Mein ist ganz unten die Vorgesetzten sehen uns nicht als Menschen wir müssen funktionieren
Sie arbeiten eher gegen ein und hören einen nicht zu Gruß an NRW Regonaleitung
So verdient kununu Geld.