49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Umfeld , offene und ehrliche Kommunikation zwischen Teams und Vorgesetzten , transparente Entscheidungen , Angebote für Schulungen & Seminare , flexible Arbeitszeiten uvm .
Besonders schön finde ich, wie das Labor wächst und sich weiterentwickelt. Die Themenbereiche werden immer vielfältiger, und die Umstrukturierung hat viel Struktur in den Arbeitsalltag gebracht
37,5 Stunden Woche
Nachhaltigkeit
Das Arbeitsklima im Labor ist freundlich und respektvoll. Die Kollegen kommen gut miteinander aus. Wenn viele Aufgaben anstehen, hält das Team zusammen und unterstützt sich
Work-Life-Balance lässt sich sehr gut frei gestalten. Urlaub zu nehmen ist problemlos möglich, es gibt flexible Gleitzeit . Auf Familie sowie persönliche Termine wird Rücksicht genommen
Man kann zwischen verschiedenen Abteilungen wechseln . Wer jedoch in einer Abteilung bleiben möchte, hat nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Hat sich verbessert
Wird leider viel Müll produziert
Das Management im Labor ist fair , hilfsbereit und geht gerecht mit allen Mitarbeitern um. Anliegen werden gehört und ernst genommen und man erhält aktive Unterstützung wenn es nötig ist. Durch die Neustrukturierung des Labors durch das Management wurden klare Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche geschaffen, was sich sehr positiv auf die Entwicklung des Labors ausgewirkt hat
Ein brandneues Labor mit moderner Ausstattung
Die Kommunikation hat sich in letzter Zeit deutlich verbessert. Informationen werden klarer weitergegeben und der Austausch im Team funktioniert besser als früher
Die Arbeit ist trotz Routinen spannend, da das Labor weiterhin wächst und neue Testungen hinzukommen. Außerdem sorgen Projekte und Studien dafür dass der Alltag abwechslungsreich bleibt
1. Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag ist wie der andere.
2. Work-Life-Balance ist dank Gleitzeitregelung wirklich stark.
3. Gute Entwicklungsmöglichkeiten – wer Leistung zeigt, bekommt Chancen.
4. Faires und offenes Verhalten der Geschäftsführung, auch wenn sie fordernd ist.
5. Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist top.
1. Teilweise unnötig komplizierte Prozesse, die mehr Aufwand verursachen, als nötig wäre.
2. Die Gewinnbeteiligung ist nicht fair geregelt, da Schäden einzelner Abteilungen auf alle verteilt werden.
3. Manche Abteilungen versuchen Arbeit wegzuschieben, anstatt sie gemeinsam zu lösen.
4. Kommunikation ist manchmal widersprüchlich – man hört verschiedene Versionen und weiß nicht sofort, was gilt.
1. Manche Prozesse könnten deutlich einfacher und schlanker gestaltet werden, anstatt Dinge unnötig zu verkomplizieren.
2. Das System der Gewinnbeteiligung sollte dringend überarbeitet werden – es demotiviert, wenn ganze Belegschaften für Schäden einzelner Abteilungen mitzahlen müssen.
3. Interne Kommunikation könnte klarer sein, damit nicht mehrere verschiedene Infos zu demselben Thema kursieren.
Grundsätzlich eine sehr gute Stimmung, auch wenn es natürlich Phasen mit höherem Stress gibt. Es gibt immer wieder auch lustige Momente und ein angenehmes Miteinander. Manche Kollegen sind nicht ganz so gradlinig und machen einem die Arbeit manchmal schwerer als nötig – deswegen keine 5 Sterne – aber insgesamt ein gutes Arbeitsklima.
Grundsätzlich gut, ich selbst habe keinen starken Blick von außen, wie die Firma tatsächlich wahrgenommen wird. Mein persönlicher Eindruck ist positiv, auch wenn die Bewertungen hier auf Kununu meiner Meinung nach schlechter sind, als es der Realität entspricht.
Die Work-Life-Balance ist super. Klar, es gibt stressige Phasen, in denen man auch mal viele Überstunden macht. Dank der Gleitzeitregelung kann man diese aber wieder abbauen. Manchmal gibt es blöde Kommentare von Kollegen, wenn man freitags früher geht – die sehen halt nicht, dass man Montag bis Donnerstag täglich zwei Stunden länger gearbeitet hat.
Wenn man was drauf hat, bekommt man hier immer die Chance, sich zu entwickeln. Die Prozesse können manchmal etwas dauern, aber der Arbeitgeber unterstützt Weiterbildung und persönliche Entwicklung spürbar. Es gibt viele Beispiele von Kolleginnen und Kollegen, die intern aufgestiegen sind – die Erfolgsgeschichten sprechen für sich.
Natürlich könnte es immer mehr sein, aber wer gut argumentiert und sich für sich selbst einsetzt, kann hier ein solides Gehalt erreichen. Die jährlichen Merit Increases von ein paar Prozent decken allerdings meist nur die Inflation. Für außerordentliche Gehaltserhöhungen muss man schon kämpfen.
Positiv ist, dass es ein System der Gewinnbeteiligung gibt. Allerdings werden darüber auch Schäden in der Facility abgerechnet. Das finde ich nicht gerecht, weil alle darunter leiden, wenn eine Abteilung sehr hohe Schadenssummen verursacht, für die man selbst gar nichts kann. Das System müsste dringend überarbeitet werden – es nimmt einem die Motivation, wenn man für einen sauberen Betriebsablauf sorgt und hohe Umsätze einfährt, am Ende aber nichts vom Kuchen abbekommt.
Es wird auf alles geachtet, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Umwelt- und Sozialaspekte werden berücksichtigt, und ich habe hier keinerlei Bedenken.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt wirklich stark, man kann sich aufeinander verlassen. Abteilungsübergreifend merkt man dagegen manchmal, dass Arbeit gerne „weggedelegiert“ wird. Am Ende hilft es nichts, die Arbeit muss erledigt werden – und alle haben ohnehin genug zu tun.
Absolut einwandfrei. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere, ihr Wissen und ihre Erfahrung werden ernst genommen und ins Team eingebunden. Da gibt es keinerlei Unterschiede.
Die Vorgesetzten sind sehr fair und grundsätzlich offen für Argumente. Entgegen mancher anderer Bewertungen hier: die Geschäftsführung hört zu, ist überzeugt von guten Argumenten und beharrt nicht stur auf ihrer Meinung. Natürlich ist sie fordernd, aber das gehört zur Rolle dazu. Insgesamt sehr positiv.
Weitestgehend ist klar, was zu tun ist, und die Rahmenbedingungen passen. Vereinzelt gibt es Aufgaben, die unnötig verkompliziert werden. Teilweise ist das einfach der Branche geschuldet, da kann man nichts machen. Trotzdem könnten manche Prozesse deutlich „leaner“ gestaltet werden – manchmal ist der Aufwand größer, als es für das gleiche Ergebnis nötig wäre.
Große News und wichtige Themen in der Firma werden in der Regel gut kommuniziert, das passt. Bei vielen anderen Themen ist es aber oft so, dass man unterschiedliche Versionen von verschiedenen Leuten hört. Dadurch gibt es manchmal ein bisschen Chaos und man weiß nicht sofort, was jetzt wirklich gilt.
Mir ist kein einziger negativer Punkt bekannt. Es wird niemand wegen Geschlecht, Herkunft oder sonst etwas benachteiligt. Die Kultur ist sehr offen und respektvoll, Diskriminierung habe ich hier noch nie erlebt.
Sehr spannend und abwechslungsreich – jeden Tag neue Herausforderungen, die Arbeit wird nie langweilig. Die Zeit vergeht wie im Flug. Natürlich ist die Arbeitslast manchmal hoch, aber die Aufgaben sind interessant und fordernd in einem positiven Sinn.
Moderne Arbeitsumgebung und es wird weiter investiert um auszubauen. Besonders im Lab aber auch in der Facility. Sehr sicherer Arbeitsplatz, denn sterile Produkte werden immer gebraucht
Hin und wieder werden Steine in den Weg gelegt von einzelnen Personen oder Dinge werden verkompliziert, was schwer nachvollziehbar ist.
Gain share ist eine gute Idee... Wenn es nicht so viele Schäden in der Produktion gäbe. Das Lab kann nicht dagegen machen muss aber trotzdem Gainshare abgeben. Trennen der Ein und Auszahlungen wäre fairer
Grundsätzlich Gut. Gibt hier viele Kommentare bezüglich der schlechten Atmosphäre. Im Lab ist das anders. Von dem angeblich schlimmen Geschäftsführer bekommen man auch nicht viel mit, außer das er manchmal rüberkommt. Zu mir war er bisher immer nett...
Kommt drauf an wen man fragt
Hin und wieder stressig wenn viel auf einmal kommt, aber in der Regel muss man keine Überstunden machen. Für persönliche Termine kann man sich ohne Probleme frei nehmen oder später kommen oder früher gehen
Weiterentwicklung innerhalb des Labors ist möglich, z.b. indem man Team lead wird. Gibt zahlreiche Beispiele von Kollegen die Befördert wurden. Man kann auch in die facility und dort andere Aufgaben übernehmen...wenn man das möchte. Bisher wollten die meisten Leute aus der facility eher ins Labor wechseln als andersrum :)
Ok, hat sich die letzten Jahre verbessert
Sehr viel Müll
Gut, insgesamt ein diverses Team, dass gerne gute Laune verbreitet. Manchmal wird zu viel Quatsch gemacht für mein Geschmack
Werden respektiert, außer wenn sie denken dass sie die Chefs sind
Relativ junger Vorgesetzter, gibt sich Mühe eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen und nimmt sich immer Zeit für einen. Hat bisher viel verändert, meistens zum positiven. Will es hin und wieder allen Recht machen.
Neue Team leads finden noch ihre rollen
Neues Büro und Labor incl. Ausstattung. Spielereien am Thermostat sind "running Gag"
Gut geworden seit der Umstrukturierung. Manches muss sich noch finden aber die Verantwortlichkeiten sind nun eindeutiger.
Gleichberechtigung unabhängig von Geschlecht oder Herkunft
Routine ist Routine... Interessant sind neue Kunden und Projekte
Der Arbeitgeber bietet viel Freiraum und vertraut auf Eigenverantwortung. Wer motiviert ist, bekommt Unterstützung und kann sich fachlich gut weiterentwickeln. Der Umgang ist professionell, und Führungskräfte – insbesondere der Geschäftsführer – verhalten sich fair und respektvoll. Es wird nicht nach äußeren Kriterien bewertet, sondern nach Leistung und Engagement.
Manche Prozesse sind unnötig kompliziert, weil Verantwortung auf zu vielen Schultern liegt.
Die Stimmung leidet, wenn Einzelne sich hängen lassen, aber trotzdem laut Kritik äußern – oft eher unreflektiert.
Entscheidungen, die von der Konzernzentrale kommen, dauern manchmal ewig.
Der Geschäftsführer ist sowohl fachlich als auch menschlich außergewöhnlich kompetent. Er verfügt über ein beeindruckend breites Wissen und findet sich in nahezu jedem Themenbereich sicher zurecht – ein echtes Naturtalent mit einem Gespür für Details und Zusammenhänge. Gleichzeitig ist er menschlich absolut bodenständig, hilfsbereit und unterstützend. Wer ehrlich ein Problem hat und sich ernsthaft einbringt, bekommt seine volle Unterstützung – unabhängig von Hierarchie oder persönlichem Hintergrund. Ich bin übrigens keine „junge, hübsche Frau“, falls das jemand als Erklärung für ein gutes Verhältnis sucht – was hier zählt, ist Respekt, Einsatzbereitschaft und Professionalität.
Wer mit Eigeninitiative kommt und sich engagiert, bekommt auch etwas zurück. Leider ist das nicht bei allen Kolleg:innen der Fall.
Gute Führung, flexible Arbeitsweise – aber auch Eigenverantwortung gefragt
Zwei Tage Homeoffice pro Woche sind ein echter Pluspunkt. Die Firma unterstützt das weiterhin, was grundsätzlich sehr positiv ist – leider nutzen manche Mitarbeiter:innen diese Freiheit aus, was das Gesamtbild verzerrt.
Interessante Projekte und gute Lernmöglichkeiten – wenn man will.
Ohhh jeee, ich glaube es ist alles gesagt
Wenn man sich alles durchgelesen hat, muss man nichts mehr kommentieren.
Wenn ich als Geschäftsführer nicht mehr von meinem Mitarbeitern ernst genommen werde, dann würde ich das Unternehmen verlassen. Außer man ist gierig, und man nimmt was man nur kann. Auch wenn Mitarbeitern darunter kaputt gehen. Hauptsache sein Bonus.
Für schlechte Atmosphäre wird schon gesorgt, auch wenn der große Chef sich in letzter zeit ein bisschen zurück gezogen hat. Das ist halt sein Spiel, und dann geht's wieder mit der Schikane los.
Ist schon lange kaputt, auch wenn die Zahlen stimmen.
Nicht bei so ein Schichtmodell
Kommt darauf an wie sympathisch du bist, wenn du über dumme sinnlose Witze lachen kannst. Und so tust als wäre in diesem Unternehmen alles in Ordnung. Dann hast du eine Chance.
Es wird immer gesagt, Gehälter werden angepasst. Ja das stimmt, das betrifft aber nur die neuen Mitarbeiter bzw. Wenn die welche finden. Es will ja keine in diesem Unternehmen anfangen, noch nicht mal leiharbeitnehmer wollen nicht mehr hier arbeiten. Also um das verständlich zu machen, ein neuer Mitarbeiter verdient das gleiche Gehalt, was ein Mitarbeiter der seit 14 - 15 Jahren dabei ist. So viel zu Gleichberechtigung.
Kein Kommentar
Die alten halten zusammen
Werden rausgeekelt
Ein Stern ist wirklich viel zu viel. Keine Wertschätzung, Geschäftsführung hat nur seine Zahlen im Kopf, damit er Ende des Jahres sein dickes Bonus bekommen kann. Ein Mann mit vielen Gesichter, arrogant, hinterlistig, teilweise aggressiv, narzisstisches Verhalten, skrupellos, kann aber auch nett sein, aber nur wenn er was von dir möchte. So richtig unsympathisch. Kein Wunder das ihn keiner mag, bis auf ein paar A.... lecker.
Könnte besser sein
Existiert nicht
Also wenn ich sehe wie die einmal im Jahr die Prozente an die Mitarbeiter verteilt werden, dann gibt es sowas von 0 Gleichberechtigung. Weil die Prozente von Geschäftsführung beeinflusst werden.
Gibt es tatsächlich
siehe obengenanten Punkte.
nur das unterdurchschnittliche Gehalt.
Gehälter aufstocken.
Ich habe nette und hilfsbereite Arbeitskollegen gehabt.
Das kann man nicht toppen.
Super! Arbeitgeber ist offen für Weiterbildung und fördert diese auch.
Das könnte besser sein.
In meiner Abteilung haben wir nette Chefs und ein tolles Arbeitsklima im Team.
Bis auf kleinere Ausnahmen gut.
Sie haben Verständnis und probieren immer einem entgegen zu kommen bei problemen.
Gut.
Bis auf kleinere Ausnahmen gut.
Das Spektrum im Labor ist relativ groß
Man merkt einfach das es der Firma egal ist wie es den Mitarbeitern geht. Es wird so viel über die tolle Firmenpolitik informiert die aus Amerika rüberschwappt aber nichts davon wird hier praktiziert.
Bitte einmal auf der Führungsebene aufräumen.
Jeder lästert über jeden. Die Chefs geben dir das Gefühl wertlos zu sein. Kollegen machen Fehler und du musst das ausbaden - immer und immer wieder. Keine Fehlert werden an der Wurzel gepackt. Keine Wertschätzung. Wirklich keine schöne Atmosphäre zum arbeiten!
Kommt auf die Abteilung an und wie groß der Personalmangel ist. In Abteilungen ohne Personalmangel ist die Balance gut.
NICHT EXISTENT! Arbeit wird nur halb oder garnicht erledigt wenn man weiß, dass es z.B. morgen ein anderer Kollege erledigen muss. Jeder würden jeden im Stich lassen.
Die sehen dich leiden und sehen das du unglücklich bist aber ignorieren es. Geschäftsführer und einige andere männliche Kollegen sind bekannt dafür übergriffige Kommentare ggü. Kolleginnen auszusprechen oder sogar ohne Einverständnis anzufassen, vorallem auf Firmenfeiern! Männlichen Chefs nutzen ihre Machtposition aus.
Gibt es nicht. Alle erwarten das jeder einfach alles riechen kann. Probleme und Konflikte werden nicht angesprochen sondern aus dem Weg gegangen. Passieren Fehler dann ist immer jemand anderes Schuld. Kommunikation wird auch komplett abgeblockt falls man es doch mal versucht.
Als gutaussehende Dame wirst du vorallem von männlichen Kollegen und Chefs natürlich sehr nett behandelt...
Ich finds interessant.
Die zwei Tage Homeoffice pro Woche - obwohl die ja auch abgeschafft werden sollen.
Dafür ist das Feld zu klein. Einfach ALLES.
Rente. Jemand qualifiziertes als Geschäftsleiter einstellen und dann läuft der Laden auch wieder .
Katastrophe. Man traut sich mittlerweile kaum noch ein Wort zu sagen. Wenn man sich mit Kollegen über das Wochenende unterhält, kommt die Geschäftsführung auf dem Büro gestürzt und schreit einen an. Keine privaten Gespräche oder Teambuilding gewünscht. Kinder in chinesischen Fabriken haben mehr Spaß als wir.
Siehe sämtliche andere Bewertungen. Mittlerweile traue ich mich kaum noch anderen Leuten zu erzählen wo ich arbeite, einfach nur peinlich.
Nicht möglich. Man steht dauerhaft unter Stress. Wenn Mitarbeiter dann krank werden wird auf diesen auch noch rumgehackt und sie werden schlecht geredet. Genau der richtige Ort wenn man Interesse an einem Burnout hat.
Weiterbildung wird nicht unterstützt. Man kann noch so viele Anträge stellen und sich für Weiterbildungen anmelden. Es wird alles abgelehnt und auf die Nachfrage warum, wird die Aussage verweigert.
Da musste ich jetzt kurz lachen. Gehalt ist erbärmlich und die sogenannten Zusatzleistungen die einem am Anfang versprochen werden bekommt man auch nie.
Es kommt auf die Abteilung an. Im Management gibt es sowas wie Zusammenhalt allerdings nicht. TEAM = Toll Ein Anderer Machts.
Werden wertlos behandelt. In den Augen der Geschäftsleitung wie ein abgelaufener Joghurt der ganz hinten im Kühlschrank steht. Nicht mehr zu gebrauchen aber ohne sieht der Kühlschrank halt leer aus.
Könnte ich null Sterne geben würde ich es tun. Noch nie in meinem Leben ist mir ein so launischer , widerlicher und arroganter Geschäftsführer begegnet. Bist du jung und weiblich hast du bei den Firmenfeiern allerdings eine Aussicht auf ,netten‘ Umgang wenn ein paar Tropfen Alkohol fließen.
Es gibt Höhenverstellbare Tische, das wohl positivste an der Firma.
Gibt es nicht. Ist auch nicht erwünscht.
Der Geschäftsführer lässt einen nicht zu Wort kommen, wenn doch dann werden einem die Worte im Mund rumgedreht bevor man sie überhaupt ausgesprochen hat. Man kommt sich vor wie bei einer Polizeilichen Vernehmung.
Ich glaube das Wort hat der Geschäftsführer noch nie gehört. Es werden bestimmt Leute bevorzugt, der Rest wird behandelt wie Müll.
Grundsätzlich ja, allerdings gibt es so etwas wie eine Einarbeitung nicht. Man muss sich alles selbst beibringen wodurch Fehler vorprogrammiert sind. Dadurch verliert man schnell an Lust und Motivation die Aufgaben überhaupt noch zu bearbeiten.
Zu vieles, nicht weiter zu empfehlen
Man wird immer unter Druck gesetzt, man wird vor allem von Führungskräften nicht richtig angehört. Man kommt morgens auf die Arbeit und hat direkt Bauchweh und schlechte Laune
Naja, viel arbeiten (am besten auch 15 Stunden am Tag erreichbar sein) und schlecht bezahlt werden
Wenn du 3 Jahre auf ein ,,vielleicht,, warten willst
Also das Gehalt ist unter jedem durchschnitt
Die Männer trinken gern und viel, die Mädels werden dann gerne mal angefasst
Kommt auf die Abteilung an
Keine Erfahrung dazu gemacht
Absolut unprofessionel, vor allem der Geschäftsführer und seine QA Managerin
Viel Druck und Stress, nicht alle sind freundlich. Bloß nicht die eigene Meinung sagen
Existiert fast nicht, die werden Aufgaben gegeben die du erfüllen sollst und wenn du um Hilfe bittest, bist du selbst dran schuld das du es nicht kannst
Wird irgendwann eintönig
Kann angenehm sein, außer es geht hoch in die Führungseben und administrative Arbeiten mit anderen Abteilungen
Gibt nach außenhin keins. Noch nicht vorher von der Firma gehört.
Privatleben kann man aufgeben wenn mann will. Man könnte 16h arbeiten.
Man kann gut was mitnehmen, wenn man in die Welt der Geschäftsführung passt. Dann stehen alle Türen offen. Weiblicher Bonus ist auch vorhanden.
Gehalt ganz gut. Das wars. keine Zusatzleistungen
Es wird sich bemüht
Keiner gönnt einem irgendetwas. Egal wie du dich mit wem verstehst. Mal so mal so
Respektloser Umgang/ zu sehr eingefahren in alte Routinen
Wird alles delegiert. Mitarbeiter wird selten miteinbezogen. Konflikte werden totgeschwiegen
Unterschiedlich. Mal hui mal pfui
Gibt es keine?! Viele haben Demenz und vergessen, was man abgesprochen hat.
Bist du weiblich, gibst nicht viel auf persönliche Grenzen. Bist du genau richtig. Dann stehen viele Türen offen. Ekelhaft
Gibt es. Kann sehr fordernd sein. Viele unterschiedliche Aufgaben, auch wenn viele einfach gar nicht zu deinem Aufgabenfeld gehören. Struktur?
So verdient kununu Geld.