Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,4Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 2,8Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 50 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte).
Alle 50 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Homeoffice
Internetnutzung
Diensthandy
Coaching
Firmenwagen
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Freundliches Umfeld , offene und ehrliche Kommunikation zwischen Teams und Vorgesetzten , transparente Entscheidungen , Angebote für Schulungen & Seminare , flexible Arbeitszeiten uvm .
Besonders schön finde ich, wie das Labor wächst und sich weiterentwickelt. Die Themenbereiche werden immer vielfältiger, und die Umstrukturierung hat viel Struktur in den Arbeitsalltag gebracht
Der Arbeitgeber bietet viel Freiraum und vertraut auf Eigenverantwortung. Wer motiviert ist, bekommt Unterstützung und kann sich fachlich gut weiterentwickeln. Der Umgang ist professionell, und Führungskräfte – insbesondere der Geschäftsführer – verhalten sich fair und respektvoll. Es wird nicht nach äußeren Kriterien bewertet, sondern nach Leistung und Engagement.
Moderne Arbeitsumgebung und es wird weiter investiert um auszubauen. Besonders im Lab aber auch in der Facility. Sehr sicherer Arbeitsplatz, denn sterile Produkte werden immer gebraucht
1. Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag ist wie der andere.
2. Work-Life-Balance ist dank Gleitzeitregelung wirklich stark.
3. Gute Entwicklungsmöglichkeiten – wer Leistung zeigt, bekommt Chancen.
4. Faires und offenes Verhalten der Geschäftsführung, auch wenn sie fordernd ist.
5. Kollegenzusammenhalt in der Abteilung ist top.
Alle möglichen NEGATIVEN Aspekte, die in einer Firma auftreten können, sind hier vorhanden. Das ist großartig für Leute, die das wahre Gesicht der Arbeitswelt entdecken möchten. Bleibe ein Jahr und dann sage Tschüss.
Was Mitarbeitende schlecht finden
1. Teilweise unnötig komplizierte Prozesse, die mehr Aufwand verursachen, als nötig wäre.
2. Die Gewinnbeteiligung ist nicht fair geregelt, da Schäden einzelner Abteilungen auf alle verteilt werden.
3. Manche Abteilungen versuchen Arbeit wegzuschieben, anstatt sie gemeinsam zu lösen.
4. Kommunikation ist manchmal widersprüchlich – man hört verschiedene Versionen und weiß nicht sofort, was gilt.
Manche Prozesse sind unnötig kompliziert, weil Verantwortung auf zu vielen Schultern liegt.
Die Stimmung leidet, wenn Einzelne sich hängen lassen, aber trotzdem laut Kritik äußern – oft eher unreflektiert.
Wenn man sich alles durchgelesen hat, muss man nichts mehr kommentieren.
Man merkt einfach das es der Firma egal ist wie es den Mitarbeitern geht. Es wird so viel über die tolle Firmenpolitik informiert die aus Amerika rüberschwappt aber nichts davon wird hier praktiziert.
Hin und wieder werden Steine in den Weg gelegt von einzelnen Personen oder Dinge werden verkompliziert, was schwer nachvollziehbar ist.
Verbesserungsvorschläge
1. Manche Prozesse könnten deutlich einfacher und schlanker gestaltet werden, anstatt Dinge unnötig zu verkomplizieren.
2. Das System der Gewinnbeteiligung sollte dringend überarbeitet werden – es demotiviert, wenn ganze Belegschaften für Schäden einzelner Abteilungen mitzahlen müssen.
3. Interne Kommunikation könnte klarer sein, damit nicht mehrere verschiedene Infos zu demselben Thema kursieren.
37,5 Stunden Woche
Nachhaltigkeit
Wenn ich als Geschäftsführer nicht mehr von meinem Mitarbeitern ernst genommen werde, dann würde ich das Unternehmen verlassen. Außer man ist gierig, und man nimmt was man nur kann. Auch wenn Mitarbeitern darunter kaputt gehen. Hauptsache sein Bonus.
Gain share ist eine gute Idee... Wenn es nicht so viele Schäden in der Produktion gäbe. Das Lab kann nicht dagegen machen muss aber trotzdem Gainshare abgeben. Trennen der Ein und Auszahlungen wäre fairer
Die Ambitionen von den frischen Uni Absolventen werden dadurch limitiert, dass die existierende Vorgehensweisen robust gegenüber den neuen fachlichen Fähigkeiten sind. Heutzutage ist es z.B. üblich, gewisse Kentnisse in Programmierung und Daten Analyse zu haben. Diese Kentnisse kann man in der Firma nicht anwenden, weil die Softwares wie R oder R Studio einfach nicht zugelassen werden. Das lässt nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Firma nicht weiter entwickeln, aus meiner Sicht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Sterigenics Germany ist Interessante Aufgaben mit 3,3 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Die Arbeit ist trotz Routinen spannend, da das Labor weiterhin wächst und neue Testungen hinzukommen. Außerdem sorgen Projekte und Studien dafür dass der Alltag abwechslungsreich bleibt
Sehr spannend und abwechslungsreich – jeden Tag neue Herausforderungen, die Arbeit wird nie langweilig. Die Zeit vergeht wie im Flug. Natürlich ist die Arbeitslast manchmal hoch, aber die Aufgaben sind interessant und fordernd in einem positiven Sinn.
Interessante Projekte und gute Lernmöglichkeiten – wenn man will.
Routine ist Routine... Interessant sind neue Kunden und Projekte
Man bekommt ständig neue Projekt, die sehr Kunden-spezifisch sind. Die Komplexität von diesen Projekten ist aber niedriger als Vorlesungen im ersten und zweiten Semester Bachelor. Die Arbeitsbelastung wächst nicht in Richtung komlexerer und schwierigerer Aufgaben, sondern in Menge von Projekten, die man gleichzeitig führen kann.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Sterigenics Germany ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Ein Stern ist wirklich viel zu viel. Keine Wertschätzung, Geschäftsführung hat nur seine Zahlen im Kopf, damit er Ende des Jahres sein dickes Bonus bekommen kann. Ein Mann mit vielen Gesichter, arrogant, hinterlistig, teilweise aggressiv, narzisstisches Verhalten, skrupellos, kann aber auch nett sein, aber nur wenn er was von dir möchte. So richtig unsympathisch. Kein Wunder das ihn keiner mag, bis auf ein paar A.... lecker.
Die sehen dich leiden und sehen das du unglücklich bist aber ignorieren es. Geschäftsführer und einige andere männliche Kollegen sind bekannt dafür übergriffige Kommentare ggü. Kolleginnen auszusprechen oder sogar ohne Einverständnis anzufassen, vorallem auf Firmenfeiern! Männlichen Chefs nutzen ihre Machtposition aus.
Verantwortung wird weitergegeben, umgangston giftig von oben herab, teilweise sehr arrogante vorgesetzte die selbst keine verantwortung nehmen wollen, wichtige dinge werden ignoriert, und kleine groß gemacht, kein vertrauen aber kontrolle, kontrolle, kein wunder, dass mitarbeiter nicht arbeiten wollen und nicht kommen
Könnte ich null Sterne geben würde ich es tun. Noch nie in meinem Leben ist mir ein so launischer , widerlicher und arroganter Geschäftsführer begegnet. Bist du jung und weiblich hast du bei den Firmenfeiern allerdings eine Aussicht auf ,netten‘ Umgang wenn ein paar Tropfen Alkohol fließen.
M.M.n. sehr voreingenommen. Vorgesetzter hat so seine Lieblinge, daraus wird auch kein Geheimnis gemacht. Sowas schwächt den Kollegenzusammenhalt, weil Ungerechtigkeiten auftreten. Weiterhin zeigen die VG keine Grenzen auf, jeder tut das was er will.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Man kann zwischen verschiedenen Abteilungen wechseln . Wer jedoch in einer Abteilung bleiben möchte, hat nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten
Wenn man was drauf hat, bekommt man hier immer die Chance, sich zu entwickeln. Die Prozesse können manchmal etwas dauern, aber der Arbeitgeber unterstützt Weiterbildung und persönliche Entwicklung spürbar. Es gibt viele Beispiele von Kolleginnen und Kollegen, die intern aufgestiegen sind – die Erfolgsgeschichten sprechen für sich.
Weiterentwicklung innerhalb des Labors ist möglich, z.b. indem man Team lead wird. Gibt zahlreiche Beispiele von Kollegen die Befördert wurden. Man kann auch in die facility und dort andere Aufgaben übernehmen...wenn man das möchte. Bisher wollten die meisten Leute aus der facility eher ins Labor wechseln als andersrum :)
Wer mit Eigeninitiative kommt und sich engagiert, bekommt auch etwas zurück. Leider ist das nicht bei allen Kolleg:innen der Fall.
Kommt darauf an wie sympathisch du bist, wenn du über dumme sinnlose Witze lachen kannst. Und so tust als wäre in diesem Unternehmen alles in Ordnung. Dann hast du eine Chance.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Sterigenics Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Sterigenics Germany schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Sterigenics Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 46 Bewertungen schätzen 32% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Sterigenics Germany als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Kollegen im Stich lassen.

































