95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man könnte sich als Arbeitgeber noch attraktiver Aufstellen, z. B. Arbeitsregelungen für das Ausland (Workation), gezielte Karriere- und Entwicklungsgespräche sowie den Digitalisierungsgrad maximieren.
Grundsätzlich gut. Arbeitsintensive Phasen des Jahres drücken mitunter auf die Stimmung. Soweit nichts, was ich nicht auch schon bei anderen Unternehmen erlebt hätte. Keine locker, lässige Startup-Kultur, aber im Grundsatz seriöse Freundlichkeit.
Typ seriöses Handelsunternehmen. Sicherlich geht es noch attraktiver und moderner.
Die Arbeit ist in der vereinbarten Arbeitszeit gut zu bewerkstelligen. Pro Woche 2 Tage Homeoffice, die ich mir frei einteilen kann.
Es gibt viele Möglichkeiten, aber man darf keine vorgegeben Karriereleiter mit definierten Stufen erwarten.
Habe mein Wunschgehalt erhalten, dazu Jobrad und Urban-Sports. Benefits lassen sich aber diversifizieren und ergänzen.
Digitalisierungsgrad kann noch maximiert werden. Ansonsten immer am Puls der Zeit (Reportings etc., E-Auto Flotte).
Fachlich wird (meistens) an einem Strang gezogen. Ansonsten sicher noch ausbaufähig. Man kennt sich und man schätzt sich. Laufende Verabredungen zum Lunch oder gar Afterwork sind eher nicht der Fall. Culture-Building könnte vorangetrieben werden.
Ich war beeindruckt, wie viele Menschen 10... 20, 25, 30 Jahre im Unternehmen sind. Kann nicht verkehrt sein.
Ich erhalte klare Anweisungen, die notwendigen Informationen und kann eigenverantwortlich arbeiten. Dafür müssen (natürlich) verlässliche Ergebnisse geliefert werden. Leistungsprinzip gilt.
Grundsolide. Es ist jedoch kein Startup. Jedes Jahr neueste Technik, "Tischkicker und Bierkühlschrank" sucht man vergebens.
Ich habe eine klare Kommunikation im Bewerbungsprozess eingefordert und bekomme die auch. Verlässlich, direkt und wenn es die Zeit gestattet, auch mal eine Portion Klönschnack.
Ich beobachte im Alltag keine Benachteiligungen, bin aber (männlich/weiß) kein guter Gradmesser. Meine Beobachtungen: Geschäftsführung und höheres Management sind überwiegend männlich besetzt. Da gibt es also sicher noch Verbesserungspotential, was die Förderung und Beförderung aller Geschlechter anbelangt oder gar gezielte Förderprogramme für FLINTA*.
Tages- und Projektgeschäft. Alles dabei.
Arbeitszeitgestaltung ist bis auf einen Tag in der Woche sehr frei gestaltbar.
IT-Hardware und Software , sowie den Dienstleister der die Technik zu Verfügung stellt und den Support betreibt. -> Kommunikation bei Problemen ist leider oft zu langsam wenn's wirklich mal brennt.
Sobald die die aktuelle Wirtschaftslage sich verbessert sollte unbedingt in die IT Infrastruktur invesvestiert werden, da diese manchmal mehr behindert als unterstützt.
Aufgrund vergangener Probleme teils etwas gedrückt allerdings hat sich in den letzten Monaten vieles zum guten geändert und seit den letzten Teamleadwechseln sind sowohl die Debitoren als auch die Kreditoren viel ruhiger geworden und es kommt zunehmend Planung und Struktur in den Arbeitsalltag.
Durch vergangene Konflikte verschiedener Art leider sehr durchwachsen.
2 Tage Homeoffice pro Woche, Vorgesetze achten auf die Überstunden der Angestellten. Termine und variable Arbeitszeiten waren hier noch nie ein Problem. Dem Mitarbeiter wird bei der Arbeitszeitgestaltung viel Freiheit gelassen und Vertrauen entgegengebracht. Überstunden werden in der Regel nur zu Jahresabschlüssen und in Engpassphasen gefordert, aber in angemessenen Maßen.
Wer sich einbringt, wird gefördert.
Kann mich absolut nicht beklagen.
Überwiegend gut. Die meisten Einzelkämpfer für die dies nicht zutrifft sind mittlerweile weg und es herrscht eine relativ lockere professionelle Stimmung untereinander. Bei Problemen kann man eigentlich jeden im Team um Hilfe bitten.
Kann ich nichts negatives zu berichten, Alter spielt bei uns keine Rolle.
Man kann grundsätzlich immer wenn es Probleme gibt, zu den Führungskräften gehen und über Probleme reden. Auch wenn man zur jeweiligen Teamleitung der beiden anderen Teams geht, wird ohne Murren teamübergreifend geholfen.
Hauptsächlich wird nur noch digital gearbeitet (was sehr gut ist), aber IT Infrastruktur ist leider sehr störungsanfällig und etwas unnötig kompliziert.
Längere Ladezeiten der einzelnen Programme sind leider nicht selten.
Hat sich massiv verbessert in den letzten 5 Monaten. Wir werden abgeholt und regelmäßig nach unserer Ansicht zur aktuellen Entwicklung befragt. Jeder im Team weiß wie die weitere Planung für die nächsten Monate aussieht. Es gibt mittlerweile strukturierte regelmäßige Teammeetings in denen Zeit gegeben wird auch mal innerhalb des Teams zu sprechen.
Ich konnte in meiner Abteilung bisher keinen Sexismus oder Diskriminierung jeglicher Art feststellen, hier wird jeder genommen wie er ist.
Wenn man mehr als nur sein Tagesgeschäft machen möchte kann man sich relativ leicht einbringen. Abteilungsleiter und Teamleitung begrüßen Engagement und fördern dies. Das Tagesgeschäft selbst wurde bisher aber auch noch nie langweilig, da die einzelnen Gesellschaften die wir bebuchen so unterschiedlich strukturiert sind, dass sich immer neue Sachverhalte ergeben.
Obst für MA.
Arbeitsprozesse, Aufgabenverteilung, Unternehmenskultur. Diese Firma ist in der Vergangenheit stehengeblieben.
Sehr hohe Fluktuation. Geringe Wertschätzung, ständige Kontrolle und Überwachung.
Die Buchhaltung hat nur ein Tag HO. Überstunden werden erwartet.
Im Team ganz gut.
Cholerisch und immer schlecht gelaunt.
In jedem Büro steht ein Drucker.
Alte Monitore, kaputte Beleuchtung oder sogar keine Beleuchtung.
Meetings über Meetings…
Sich nicht zu unnötig in Meetings verlieren. Über die Hälfte der Arbeitszeit wird in Meetings gesessen und dabei kommt nichts sinnvolles heraus.
Die meisten wollen aber haben innerlich schon gekündigt
Ausbaufähig
Es gibt die Best Buddies und die Mitschleifer deren Arbeit man mit erledigen darf
Es gibt zwei die sind es nicht Wert über sie zu schreiben
Unterirdisch, Abteilungsleitung hört nicht zu und von 8 Stunden Arbeitszeit sind 4 nur Meetings wo nichts bei herum kommt. Von der Führung kommt zusätzlich nur Druck.
Kann ich nichts zu sagen
Überhaupt die Möglichkeit auf Home-Office
Das Verhalten der Führungskräfte (sehr unprofessionell), das Verhalten der Personalabteilung bei vertraulichen Gesprächen, die Arbeitsverteilung, dass es kaum Wertschätzung gibt (nein, ein Schoko-Osterhase ist nicht genug Wertschätzung fürs gesamte Jahr) und leider noch einiges mehr...
Man sollte Anfangen etwas Wertschätzung seinen Mitarbeitern gegenüber zu bringen, ansonsten suche weiterhin alle Mitarbeiter das Weite...
Ziemlich bedrückend, da die Kollegen alle sehr gestresst sind und das auch spürbar ist
Für ein Privatleben gibt es hier kein Verständnis, Überstunden werden so ziemlich erwartet
Die meisten Kollegen halten gut zusammen, aber es gibt natürlich immer schwarze Schafe
Bodenloses Verhalten der Vorgesetzten
Zu wenig Plätze für so viele Mitarbeiter und trotzdem nur 2 Tage Home-Office
Kommunikation ist kaum vorhanden
Es ist möglich ein 13. Gehalt auszuhandeln und es gibt Urlaubsgeld
Respekt gegenüber Mitarbeitern, das habe ich früher vermißt, keine Dummschwätzer.
Heimat der Lecithinprofis
Zwei Tage Homeoffice
13. Gehalt
Sehr nette Umgangsformen, ich trug lange Zeit eine FFP Maske und wurde nicht ausgelacht, war früher mal anders.
Gute work-life balance
2x die Woche Home Office
Die meisten Kurse sind nur online abrufbare Kurse. Mehr Schein als sein meiner Meinung nach
Es gibt 13. Gehalt und Urlaubsgeld
Teilweise fragwürdig
Moderne Arbeitsplätze, sehr gute technische Ausstattung - auch zur Privatnutzung, Kommunikation auf Augenhöhe über alle Hierarchiestufen hinweg, Wertschätzung auf viele Arten - einfach mal genauer hinsehen :-)…
Fernab von Mikromanagement kann hier jeder zum Erfolg beitragen. Die Leitplanken und Ziele sind recht klar definiert, dazwischen bestehen vielfältige Möglichkeiten je nach Skills und eigener Motivation. Moderne Arbeitsplätze, schöne Aufenthaltsbereiche und das tolle Team tragen viel zur sehr guten Atmosphäre bei und lassen mich immer wieder gerne ins Büro kommen.
Das Unternehmen zählt m.E. ganz klar zu den ‘Hidden Champions’.
Vollkommen in Ordnung. Die Möglichkeit, 40% mobil zu arbeiten, gibt es auch nicht mehr überall. Zur Realisierung anstehender Go-Lives oder anderer Deadlines gehen ALLE auch gerne mal die Meile mehr und Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Es gibt moderne Trinkwassersysteme, um Glasflaschen einzusparen und eben KEINE Klimaanlage. Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement wurde etabliert.
Gerade in unserem Bereich gibt es einige Mid und Best Ager. Den Altersmix empfinde ich als sehr wertvoll.
Man kann über alles reden.
Trotz fehlender Klimaanlage lässt es sich hier ausgesprochen gut arbeiten. Und Desk Sharing ermöglicht immer die Suche nach einem ‘kühleren’ Platz ;-). Die technische Ausstattung lässt (fast) keinen Wunsch offen.
Es wird über viele Kanäle und für mein Empfinden auch reichlich kommuniziert/informiert, aber irgendwas ist ja immer…
Gerade der Wiedereinstieg nach Elternzeit wird leicht gemacht und mit passgenauen Arbeitszeitmodellen gefördert.
Work-Life-Balance ist gut und die Gehälter sind konkurrenzfähig.
siehe Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter sollten mehr wertgeschätzt werden und man sollte darauf achten, dass es auch Vorgesetzte mit Führungserfahrung gibt.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter ist sehr gering, bis gar nicht vorhanden
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit z.T. Mobil zu Arbeiten, ist die Work-Life-Balance gut.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, leider hat man den Eindruck, dass von den Vorgesetzten ein Keil in die Belegschaft getrieben wird.
Grundsätzlich gibt es unter den Kollegen einen sehr guten Umgang, unabhängig vom Alter. Man hat aber den Eindruck, dass in den Führungspositionen lieber junge und unerfahrene Kollegen (kann man besser beeinflussen) genommen werden, als ältere Erfahrene.
Wir haben leider nur Vorgesetzte aber keine Führungskräfte. Fast alle Posten sind mit Personen besetzt, die keine Mitarbeiterführungserfahrung haben.
Es wird viel geredet, aber es findet keine gezielte Kommunikation statt
Die Aufgaben sind sehr interessant und man hat die Möglichkeit, sich in seinem Bereich vieles selbst zu gestalten
Hybrides Arbeiten
Mitarbeiterwertschätzung
Mitarbeiter verlassen ihre Vorgesetzten, nicht das Unternehmen.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Arbeitsverteilung überdenken
teils ohne Respekt
schwankend
individuell
So verdient kununu Geld.