63 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Sternipark möchte den meisten Profit rausschlagen und verliert dabei die eigentliche Sache - KINDER!- aus den Augen.
Externe Weiterbildungen
Die Vorgesetzten sollten mehr Hausbesuche machen und sich ein Bild über die Zustände machen
Es geht hier um Kinder und nicht nur Profit
In meinem Haus war die Arbeitsatmosphäre eigentlich in Ordnung. Doch sobald wir überlastet waren, dann hat jede Person nur noch an sich und die jeweilige Gruppe gedacht. Was verständlich ist, aber durch die Überbelastung haben sich viele Kolleginnen krank gemeldet. Diese Schwere der Belastung wurde einfach nicht gesehen. Anstatt die Kitazeiten mal zu kürzen oder andere Maßnahmen zu überlegen, wird nur noch weiter drauf gegangen auf die Mitarbeitenden. Hauptsache die Kinder können schwimmen gehen, egal wie die Personallage aussieht.
Leider kann ich das Image, welches sie sich „aufgebaut“ haben, nur bestätigen.
Typische Kitazeiten, leider manchmal zu lang. Teilweise bis 19 Uhr.
Es werden nur interne Weiterbildungen angeboten für die Mitarbeitenden in Langballig. Dort muss man dann auch mit der Bahn hinfahren oder selber mit dem Auto und dort in den meisten Fällen auch übernachten. Die Angebote sind meines Erachtens leider auch nicht sonderlich sinnvoll.
Sternipark zahlt gut als auch pünktlich und es gibt Sonderzahlungen.
Mehr Schein als Sein. Es wird immer noch zu viel weggeschmissen und verschwendet.
In meinem Haus war es gut.
Könnte mehr Rücksicht drauf genommen werden.
Direkte Vorgesetzte war okay, obwohl auch da drei Mal innerhalb von 2 Jahren die Kitaleitung gewechselt hat und nie wurde kommuniziert warum und wieso. Keine Verabschiedung nichts. Das lässt viel Raum für Spekulation, auch bei den Kindern und Eltern. Das ist sehr schade, weil die Erzieher*innen dann kaum darauf reagieren können, weil sie ja selbst keine Ahnung haben. Es wächst auch ein Vertrauen zur Leitung und dann wird man wie im Regen stehen gelassen.
Nicht gerade ideal. Es fehlt an vielen Ecken und Kanten. Oft wurde zu wenig Essen geliefert in die jeweiligen Gruppen, dadurch haben wir als Erzieherinnen natürlich auf das Essen verzichtet, wofür wir aber immer bezahlen mussten. Alte Stühle, die teilweise nicht mehr benutzt werden konnten. Zu wenig bequeme Stühle für die Erzieherinnen. Zu wenig Arbeitsmaterial für die Kinder und wenn wir um mehr gebeten haben, wurde immer gesagt, dass da zu viel Geld kostet. Schade !
Die Kommunikation unter den Kollegen ist okay. Aber die Kommunikation zur Personalabteilung oder anderen Vorgesetzten fast unmöglich zu erreichen.
Kitaalltag. Sieht jede Person in dem Feld anders.
Eine einzige Kollegin, die mir sehr geholfen hat in vielen Bereichen und eine gute Einarbeitung mit mir gemacht hat.
Alles außer die päd. Kräfte in den Kitas.
Mehr Wertschätzung damit die Mitarbeiter bleiben.
Menschlichkeit von oben.
Weniger Aufgaben der Leitungen, die nicht in deren Aufgabengebiet gehören.
Bessere Kommunikation.
Weniger Bürokratie.
Besser Wertschaften
.....die Liste würde endlos werden.
Viel Druck
Lästereien
Viel rechtfertigen
Kommt aufs Haus an
Außen Hui innen Pfui Pfui Pfui...
Es wird verlangt immer erreichbar zu sein. Manchmal am Wochenende zu arbeiten und an Terminen teilzunehmen die nicht in der Arbeitszeit liegen. Es wird keine Rücksicht auf deine Lebenssituation genommen.
Nur interne Fortbildungen die kein Mensch braucht oder schon tausend Mal gemacht hat.
Ist okay.
Wirbt damit , Umsetzung zum Teil.
Zu viel auf persönlicher Ebene, viele die mit konstruktiver Kritik nicht umgehen können. Es wird sehr viel gelästert.
Motto: Ich bin dein Freund bis ich dir ein Messer in rücken Ramme,um gut dazustehen.
Kann ich nichts zu sagen.
Am liebsten keinen Stern gegeben.
Keine Hilfestellung, wenn eine Lösung oder Antwort schneller gebraucht wird, kommt keine Antwort. Keine Vorstellung was in den Einrichtungen umsetzbar ist. Es geht nur ums Prinzip. Null Wertschätzung,nur Kommandos. Null Menschlichkeit. Verschließt die Augen vor Problemen.
Die Einrichtungen werden nicht in Stand gehalten. Schimmel, Kälte und Unordnung vorprogrammiert.
Keiner in dieser Firma (mit denen ich gesprochen habe) hat jemals gut über diese Firma gesprochen. Viele verstehen wenn man geht.
Musst zusehen wo du deine Infos herbekommst. Die Abteilungen sind überfordert und vergessen zu informieren oder gar nicht.
Von oben werden die Meinungen der, die lange da sind und gut mit der Geschäftsführung sind beachtet.
Alle anderen sind unwichtig.
Man hat einige Aufgaben die spannend sind einige die nicht so spannend sind. Eine Mischung. Normal.
Wenn man seine Arbeit gemacht hat wurde man in Ruhe gelassen und man konnte machen was man wollte.
Der größte Punkt
KOMMUNIKATION ! danach die
UMSETZUNG des Konzepts.
PERSONAL-MANGEL bzw für ein Integrations Kindergarten zu wenig Personal überhaupt Vorhanden!
Den Leuten im Betrieb bzw in den einzelnen Häusern zuhören und nicht immer übern Kopf hinweg entscheiden. Die Entscheider arbeiten nur im Büro, die Umsetzer in den Gruppen und wissen wie es vor Ort abläuft.
Leider verschließen sie einfach die Augen und Ohren oben.
Es gibts gute Mitarbeiter die Ahnung haben aber man wird trotzdem nicht gehört.
ZUSAMMENARBEIT wäre schön um auch was zu verbessern können!
P.s Vielleicht machen dann die Kollegen auch nicht mehr soviel krank durch Überforderung.
Wenn man mit der Leiterin,Bürokräften und Angestellten klar kommt super.
Untereinander aber viel gerede bei dem Chaos.
Image schlecht, sie versuchen es zu verbessern durch Werbung aber es gibt's trotzdem keine Umsetzung um es besser zu machen oder zu haben.
Jeder sagte Schade das du gehst aber alle haben Verständnis dafür
Termine konnte ich Absprechen und Wahrnehmen. Kind konnte ich im Notfall sogar mit zur Arbeit nehmen anstatt Zuhause zu bleiben.
Sie werben mit Internen und externen Lehrgängen. Das meiste sind Interne ohne Zertifikat und immer die gleichen Themen.
Zum weiter bewerben hat man also nichts wirklich in der Hand.
Die wirklichen Themen die gebraucht werden gab's nicht oder kaum.
Die Hausseminare werden oben in Langballig gemacht, die Fahrerei für eine Nacht nervt den meisten. Wenn man kein Zug Ticket hat und keine Möglichkeit mit dem SterniPark Bus bleibt man auf eigene Kosten stehen.
Kann mich nicht beklagen mit Gehalt und kam immer Pünktlich.
Zur betriebliche Altersvorsorge habe ich nie ein Zettel bekommen,auf Email wurde nie geantwortet.
Den meisten ist die Zusatzrente aber egal.
Manchmal mehr Schein als Sein.
Die meisten Gruppen haben keine Lust den anderen auszuhelfen da sie selbst unter Personalmangel leiden .
Ich würde sagen wenn die älteren Kollegen sich über die Jungen Kollegen beschwert haben, haben sie meist Recht bekommen um Ruhe zu haben im Büro. Ansonsten wurde Jung und Alt gleich behandelt.
Ich denke es kommt drauf an in welchem Haus man arbeitet. Der Spruch, du hast nichts zu Entscheiden sondern nur über die Leiter ,habe ich öfters gehört. Die Leiter waren meist aber auch Überfordert und vieles zur Seite geschoben oder ignoriert.
Die Geschäftsführung zieht ihr Ding einfach durch, Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Komplettes Herachieverhalten leider im Betrieb.
Die neu gebauten Häusern werden bevorzugt,es dauert bis man Arbeitsmaterial bekommt. Typischer Spruch ist,es ist teuer, kein Geld vorhanden
Küche direkt in der Kita, ohne Koch bringt sie nur nix außer sauber machen
Die Gespräche waren mehr zwischen der Türspalte gewesen. Nach oben hin sind keine Gespräche erwünscht um was zu verändern wollen im Guten! Leider Schade.
Wenn man für alles offen ist OK, Chaos vor Programmiert . Geschult weniger in Aufgaben! Einfach machen die Devise.
Meine kita Leitung war immer super.
Plötzliche Kündigungen und keine Wertschätzung nach 5 Jahren.
Sich um Probleme befassen und mit Mitarbeitern sprechen, es akzeptieren wenn man am Wochenende nicht arbeiten möchte oder kann und nicht diskutieren.
Wenn man Kollegen hat mit denen man sich versteht, klappt alles super sonst eher nicht.
Man sollte sich lieber erst mal um seine Kitas kümmern, sowie Personal einstellen was auch die Sachen umsetzt, als dauernd neue Sachen zu eröffnen.
Musst immer flexibel sein
Gehalt war super
Wenn man sich gut versteht klappt es, sonst eher nicht.
Chefin in meiner Kita super, sonst nicht so gut man hat nicht immer so ein schönes Gefühl.
Ich war manchmal alleine mit 20 Ele Kindern.
Habe manchmal erst einen Tag vorher erfahren, das ich am nächsten Tag wo anders aushelfen muss.
Arbeit mit den Kindern super, bin auch gerne in die in Obhutnahme gegangen. Aber nicht wenn man fast gezwungen wird, nach einer fünf Tage Woche noch am nächsten Tag früh Dienst zu machen.
Ist offen, aber nicht sorgfältige
Kein Fair Ausnahme von Konflikten Handeln zwischen Mitarbeiter und Künden(Eltern). Ältere Mitarbeiter machen was die will, Systeme kümmern die nicht im ernst. Diskriminieren immer da, sogar während kleine Kinder
Stärk mal Verwaltung, Weg von Vertretern, wenn keine genügende Personen, konzentriere mal existierende, verlangsame die Schritte zu ausbreiten.
keine richtige Aufenthalte Raum, unklar was machen soll
Sauber offen lebendig laut überfordert
genügende Veranstaltung, wenige Möglichkeit es zu machen
Gute Weiterbildung Chance, leider zu weit, kein Pünktchen direkt Bahn
Ist Ok, aber Weiterbildung wird gekündigt ( Angst haben keine genügende Kinder genommen wurde(
Essen auf Boden lassen, Erzieher wird selten darüber mit Kinder erklären
Schlecht miteinander von Gruppen, alle hat eigene Familie und Kindersachen
Einfach schlecht diskriminieren und unfair
Nicht seriös, alle sind wässrige
Keine strickte Methode, jeder Gruppe anders
Schlecht Probezeit reden findet man nach ein Jahr
Diskriminiert von Ältere Mitarbeiterinnen oft, wegen selbstverständlich sein desto missverständlich
Sport Bewegung Basteln Singen Garten spielen
Wenn man versucht objektiv zu sein dann sind bestimmt nicht so viele Sachen schlecht wie viele sagen. Aber im Alltag sehen viele sehr oft nur das schlechte und versuchen nicht auch gute Sachen und Freiheiten die man nutzen kann zu sehen.
Einige Menschen sprechen schlecht über den Träger.
Die Verbesserungsvorschläge und die Mitgestaltung bei den die meckern, ist aber auch leider nicht so hoch.
Es wird viel darauf geachtet dass man Dinge so lange es geht nutzt und nicht wegschmeißt.
Die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung werden jährlich allen zur Verfügung gestellt und finden intern und extern statt.
Manche halten gut zusammen und unterstützen sich wo man kann. Aber manche sind auch so dass sie andere hängen lassen.
Meine Vorgesetzten versuchen sehr viel zu kommunizieren. Wir haben aber auch im Haus Menschen die das nicht so sehen.
Es gibt einige Teile des pädagogischen Konzepts mit denen ich mich sehr in identifizieren kann.
Schlecht finde ich dass man extra für sein Essen zahlen muss, auch das mit Essen ist ein Teil der pädagogischen Arbeit.
Das wichtigste bei diesem Träger ist wirklich dass ich etwas auf der leitungsebene ändert und die Mitarbeiter ernst genommen werden und sich Zeit genommen wird für die Probleme die aktuell noch innerhalb dieser Organisation vorhanden sind. Wichtig ist auch das verstanden wird wo der Unterschied zwischen kindeswohl und kindeswunsch besteht. Und ich finde es toll dass Partizipation und selbstbildungsprozesse ein Schwerpunkt hier sind, aber trotz dessen müssen auch Grenzen herrschen, gerade Kinder brauchen Regeln und Struktur um sich sicher zu fühlen und sich gut weiterentwickeln zu können, das wünsche ich mir dass das verstanden wird. Außerdem würde ich mir auch Zuschläge für eine fitnessmitgliedschaft oder in Schwimmbädern freuen , da dies ein körperlich anstrengender Beruf ist wäre das ein guter Ausgleich.
Untereinander sehr gut,gehen wir ein paar Etagen höher könnte es besser sein.
Ich habe bevor ich anfangen habe,nur schlechtes gehört. Dies kann ich zum Teil bestätigen (siehe leitungsebene) zum Teil aber auch nicht, viele von uns besuchen unser bestmögliches den Kindern Möglichkeiten zu geben sich weiter zu bilden und unterstützen sie dabei bei bestem Wissen und Gewissen.
Wenn man nicht gerade Berichte schreiben muss oder zu fortbildungen geht ist das eigentlich sehr gut. jedoch ist für z.b Gespräche oder Berichte in der regulären Arbeitszeit nicht wirklich Platz.
Meine Chefin schätze ich sehr 5 Sterne sie geht auf unsere Bedürfnisse und die der Kinder ein und hat immer ein offenes Ohr. Jedoch traf ich auch schon auf (mir) Vorgesetzte, die nicht viel von augenhöhe gehalten haben.
Wenn uns Dinge fehlen oder auch Dinge ersetzt werden müssen muss man den dafür zuständigen des Trägers sehr lange hinterherlaufen, außerdem wird teilweise auch die Relevanz nicht verstanden. außerdem arbeiten wir natürlich auch unter ständigem personalmangel.
Kommunikation mit den höheren Ebenen möchte ich eher zwei Sterne geben und Kommunikation unter uns im Team eher eine vier, da dies aber der Mittelwert das habe ich mich dafür entschieden. Es ist so
Mehr Kompromissbereitschaft und Offenheit für die Vorschläge der Mitarbeitenden. Mehr Aufgabenteilung für Leitungskräfte und stetige Supervision der Teams nicht nur sporadisch. Mehr Stabilität für die bereits bestehenden Einrichtungen, anstatt immer mehr zu entwickeln, was weder von Leitungskräften noch Teams in den Einrichtungen geleistet werden kann.
Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche Arbeitsbereiche.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich in meiner Zeit bei SterniPark als sehr strapazierend und anstrengend erlebt. Dadurch, dass die Einrichtungsleitung kaum auf die Wünsche, Anregungen und Vorschläge der Mitarbeitenden eingegangen ist, hat sich ein immer größerer Unmut breit gemacht. Obwohl mein Team sehr nett war und meine Kolleg:innen sich wirklich bemüht haben, konnte die Diskrepanz zwischen dem wie wir arbeiten wollen und dem was gefordert wurde immer größer.
Das Image des Trägers leidet immer mehr, besonders wenn man sich die Kündigungen und die Bewertungen anschaut. Die schlechte Umsetzung der sicherlich hart erarbeiteten Konzepte spiegelt nicht den Aufwand wieder, den sicherlich jeder Mitarbeitende von SterniPark, von Team bis Leitungsebene in die Arbeit steckt.
Die Schichten in die man eingeteilt werden lassen zwar Raum für ein Privatleben, jedoch wurden oft Ausgleichstage nicht gegeben oder Urlaubstage nicht eingetragen. Wenn es auftrat, dass wichtige Privattermine die Planung verändern müssen gab es vom Arbeitgeber wenig Kompromissbereitschaft und Flexibilität.
SterniPark richtet sich nach Tarifbezahlung, auch was eventuelle Zulangen angeht, weshalb das Gehalt fair und nach Standard ist.
Soweit es aufgefallen ist, denke ich machen die Einrichtungen und der Träger selbst einen soliden Job. Gekocht wird beispielsweise nur mit regionalen Bioprodukten.
Das Team in welchem ich gearbeitet habe, war wirklich sehr nett und hat mich schnell integriert. Wir haben versucht uns auch an schweren Tagen zu unterstützen und ich habe meine Kolleg:innen als sehr freundlich und warmherzig wahrgenommen, was mir so manchen Arbeitsalltag erleichtert hat.
Mir ist keinerlei Diskriminierung von älteren Kolleg:innen begegnet
Es wurde dem Team nur in den wenigsten Fällen Wertschätzung für ihre Arbeit und das Engagement was ich bei meinen Kolleg:innen beobachten konnte entgegen gebracht. Vorschläge, Anreize oder mögliche Verantwortungsübernahme von Teamseite wurde abgelehnt oder übergangen.
Wie aus den bisherigen Beschreibungen von Arbeitsalltag und Arbeitsaufwand waren die Bedingungen eher schlecht.
Die Kommunikation zwischen Leitung, Träger und Team war eher schlecht als recht. Dienstpläne wurden 2 Tage vor neuem Monatsbeginn veröffentlicht, Ideen und Meinungen des Teams wurden zwar gehört aber nicht wertgeschätzt oder in Erwägung gezogen. Auch der Wunsch nach mehr Verantwortung oder klarer Anleitung wurde ignoriert. Die Kommunikation innerhalb des Teams wurde durch Übergaben strukturiert und funktionierte gut. Sobald jedoch die Ebene gewechselt wurde, zwischen Team und Leitung/Träger kam es zu Verzögerung und Kommunikationsproblemen.
Das Team war divers zusammengestellt, sowohl was die Qualifikation als auch Herkunft, Alter und Geschlecht (soweit im Sozialbereich möglich) betrifft.
Die Aufgaben die während des Bewerbungsprozesses besprochen und als Arbeitsaufgaben definiert wurden, waren im wirklichen Arbeitsalltag nicht umsetzbar und trotz Gesprächen mit Leitung und Träger wurden diese nicht eingehalten. Die Arbeitsverhältnisse ließen kaum Raum für Kreativität oder Veränderungen.
Nichts, der Ruf passt zu 100% zum Unternehmen.
Die Kündigungsfristen sind extrem lange. Immer nur zum Quartalsende mit 6-12 Wochen Vorlauf. Heißt wenn man Pech hat muss man nach der Kündigung trotzdem noch 3 Monate dort arbeiten.
Sternipark sollte verboten und geschlossen werden.
Sternipark hat den schlechten Ruf von allen Kitas.
Auf den Hauseigenen Seminaren wird nur beschäftigungs Therapie veranstaltet, es wird nichts gelernt.
Die Kollegen sind sehr unfreundlich und haben keine Lust auf neuen Wind.
Wenn die Leitung jemanden nicht mag, wird man raus gemobbt, von der Leitung persönlich.
Man kann keine pädagogischen Angebote machen, da die Gruppen immer zusammen gelegt werden, aus Personal Mangel.
Kein Arbeitsgeber ist perfekt.
Bisher der beste Arbeitsgeber
Alle Kollegen freundlich und hilfsbereit
Arbeiten daran
Kann man alles regeln ,mit Kollegen absprechen,perfekt .
Vorbildung, Schulungen
Ich war positiv überrascht , TVöD Sue
Sehr nette Kollegen,guter Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft
Gleichbehandlung
Niemand ist perfekt.
Bist sehr gut versorgt
Es passiert,dass manche Sachen unabsichtlich runtergehen, trotzdem gut.
Sehr Abwechselnd, keine Langweile, die Zeit rennt
So verdient kununu Geld.