62 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich persönlich kann unter den Umständen keine gute Arbeit leisten und freue mich, dort nicht mehr zu arbeiten.
- Ich könnte viele Punkte aufzählen, aber was mir wirklich wichtig ist, ist hier nicht der Arbeitgeber. Ich denke, dass jede/r, die sich in der Trägerlandschaft Hamburgs etwas auskennt und die Kununuwertungen richtig zu interpretieren weiß, der sucht sich diesen Arbeitgeber nur aus Bequemlichkeitsaspekten aus. Aus der Hoffnung, dieser Arbeitgeber könnte doch besser als die Bewertungen sein. Ich muss euch aus meiner Sicht leider enttäuschen.
Zurück zu dem, was mir wichtig ist: der Kinderschutz. Ich kann es einfach nicht akzeptieren, dass kleine Kinder (0-3 Jahre) in einem Raum mit nicht unerheblich wenig Schimmel betreut wurden und dort fast ein Jahr lang nichts unternehmen wurde. Auch finde ich es schade, dass es keine Kindersicherung vom Hof gab und theoretisch die Kinder jederzeit weglaufen konnten, wenn die Aufsicht unachtsam wäre. Von weiteren Projekten, die eigentlich den Kindern zugute kommen sollten, möchte ich nicht weiter sprechen.
- die Ressource des Feedbacks nutzen, wenn schon Fragen zur Mitarbeitergewinnung und Mitarbeitererhaltung gestellt werden.
- Kommunikation.
- um die Instandhaltung kümmern, insbesondere Kitas pflegen- statt nur neue Projekte zu bauen.
- Wertschätzung zeigen.
Das Unternehmen wirbt in Stellenanzeigen mit den Worten: „eine offene und wertschätzende Atmosphäre“ oder „ein schönes Arbeitsumfeld in modernen Häusern mit liebevoll gestalteter Einrichtung“, einem „gutem Arbeitsklima“ sowie „zahlreichen internen und externen Weiterbildungen“.
Meiner Meinung nach sind dies leere Floskeln. Ich persönlich habe in Gesprächen mit KollegInnen oder Teammitgliedern nicht mitbekommen, dass jemand diesem zugestimmt hat. Ich hatte stets das Gefühl, es würde ein Klima der Angst herrschen, besonders in Hinblick auf die Geschäftsführung.
Ich persönlich höre oft im Gespräch, wie ich denn für diesen Träger arbeiten konnte, da er angeblich keinen guten Ruf haben soll.
Wenn man eine Vertretung oder Stellvertretung hat, dann kann man sicherlich auch guten Gewissens Urlaub nehmen oder sich bei Krankheit auskurieren. Mein Gefühl war, dass ich dies nicht konnte und daher immer erreichbar war und auch in der AU gearbeitet hat, was nach meinem Gefühl gar nicht wertgeschätzt wurde und mich weiter krank gemacht hat.
Nach meinem Gefühl wurden nachhaltige Projekte nicht umgesetzt und fanden nur auf dem Papier statt.
Der Träger wirbt mit „internen und externen Weiterbildungen“. Ich persönlich habe während meiner Arbeitszeit nicht mitbekommen, dass irgendeine Person eine externe Weiterbildung gemacht hätte. Interne Weiterbildungen finden verpflichtend statt, von denen ich nicht mitbekommen habe, dass die Teilnahme zertifiziert wurde.
Mein Gefühl ist, dass unter den KollegInnen im Team ein guter Zusammenhalt herrscht. Bei den Leitungen habe ich ein ganz anderes Gefühl.
Nach meinem Gefühl gibt es KollegInnen, die seit langer Zeit im Unternehmen sind und deren Meinung geschätzt wird und neuere Mitarbeitende, deren Meinung unterbunden wird.
Nach meinem Gefühl herrscht ein Klima der Angst. Ich empfand das Verhalten als respektlos mir und anderen gegenüber. Besonders, wie mit der Zeit-Ressource umgegangen wurde.
Nach meinem Gefühl durfte ich 24/7 selbst in Krankheit arbeiten, um den Workload zu bewerkstelligen.
Wenn ich ein Anliegen hatte, welches ich mit Vorgesetzten besprechen wollte, so hatte ich nicht das Gefühl, dass darauf eingegangen wurde.
Das Gehalt ist dem Tarif entsprechend.
Mir macht der Job viel Spaß. Ich habe positives Feedback von Eltern und dem Team erhalten und auch die Aufgaben machen Spaß. Ich arbeite gerne inhaltlich pädagogisch, wofür nach meinem Gefühl nie Zeit war. Ich erledige auch gerne administrative Aufgaben, die nach meinem Gefühl alles von Facility Management bis Geld bei den Eltern einfordern beinhalteten. Jedoch war der Workload immens hoch nach meinem Gefühl.
Vormachtstellung wird in jeder Weise ausgenutzt. Die Behörde sollte da mal genauer hinsehen.
Versucht lieber etwas zu ändern, als mit Rechtsmitteln hier (der Realität entsprechende) Bewertungen löschen zu lassen.
Druck und Einschüchterung.
Zu recht schlecht bewertet.
Es wird erwartet, dass du den Spätdienst in deiner Kita übernimmst, auch wenn dein eigenes Kleinkind mit 40 C Fieber seine Mutter braucht.
Ist nur möglich, wenn du der Geschäftsführung „nahestehst“ und nicht in Ungnade fällst.
Zu wenig, da Rufbereitschaft und Überstunden nicht bezahlt werden
Nur nach außen.
Jedes Wort wäre hier verschwendet oder würde gegen die Regeln verstoßen.
Meldepflichtig.
Häufig nur in eine Richtung. Ansonsten muss man 24/7 auf Abruf sein als Leitung.
Siehe oben.
Pädagogische Aufgaben ernst nehmen, Hygienevorschriften einhalten, Leitung vor Ort in der Einrichtung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter
hätte ich mal vorher im Netz geguckt!
gab keine
Leitung nie da, keine Einarbeitung
Die Azubis und die Lehrer*innen
Ich kann nicht nachvollziehen, warum meine Chefin geschützt wird, obwohl sie mich diskriminiert hat. Und warum das als Kündigungsgrund gilt.
Als ich ein Personalgespräch mit der Personalleitung deshalb hatte, wussten die beiden Damen gar nichts davon. Denn meine Chefin hatte ihnen nicht erzählt, was wirklich passiert ist, sondern es fiel nur das Wort Diskriminierung. Außerdem standen beide Frauen auf meiner Seite, aber meinten, dass am Ende nur noch die Geschäftsführung entscheidet.
Liebe*r zukünftige*r Schulsekretär*in,
ich wünsche mir für dich, dass Du es besser haben wirst als ich.
Jemanden als Vorgesetzte einstellen, die weiß, was Teamfähigkeit bedeutet, die Kontrolle abgeben kann, mit Menschen umgehen kann, kommunizieren kann sowohl schriftlich als auch.
Liebe*r zukünftige*r Schulsekretär*in,
ich wünsche mir für Dich, dass du niemals in so einem Umfeld arbeiten musst, wie ich es getan habe. Dass du wertgeschätzt wirst für das, was du tust und dass du Dankbarkeit erlebst, die ich nie erfahren durfte. Die Azubis sind toll und die Lehrer*innen auch.
Genau so, wie es hier die meisten schreiben. Ich sollte auch bloß nichts jemandem von den Diskrepanzen zwischen meiner Vorgesetzen und mir erzählen. Warum eigentlich nicht? Soll doch jeder wissen, was hier passiert ist.
War möglich, weil ich es selber wollte. Ich wurde aber nie gefragt, ob ich in meiner Freizeit was mache. Liegt wahrscheinlich daran, dass gewisse Personen sich nur für sich selbst interessieren.
Ich fragte nach Fortbildungen und nach meiner Weiterbildung, die ich anfangen wollte.
Für Fortbildungen war ich zu kurz im Unternehmen (5 Monate). Für meine Weiterbildung wurde noch nicht mal Interesse vorgeheuchelt. Es war egal, dass ich eine machen wollte und ich wurde in keinster Weise unterstützte.
Im Endeffekt auch dreist für jemanden mit abgeschlossener Ausbildung mit Berufserfahrung und für jemanden, die eine Weiterbildung auf Bachelorniveau machen möchte.
Wär gut, wenn gewisse Menschen wüssten, wie ein soziales Bewusstsein überhaupt definiert wird.
Ich wurde in der Fachschule von der Leitung (nicht die stellvertretende Schulleitung) diskriminiert.
Ich fragte sie, ob sie mir helfen oder jemanden von SterniPark empfehlen könnte bezüglich des fragwürdigen Verhaltens meiner Vorgesetzten, welches mich mental immer mehr belastete.
Sie: "Ich helfe dir nicht, ich werde dir niemanden von SterniPark empfehlen. Schaff es alleine."
Ich: "Würdest du meiner Vorgesetzten oder der stellvertretenden Schulleitung helfen?"
Sie: "Ja, würde ich."
Ich: "Warum?"
Sie: "Weil ich sie besser kenne, weil ich mit Ihnen länger und auf einem anderen Level zusammen arbeite.", sagte sie mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht.
Ich: "Dann ist das Diskriminierung."
Sie: "Das verbitte ich mir, und das habe ich nicht gehört."
Ich: "Es ist aber Diskriminierung."
Sie: "Dann beende ich hiermit das Arbeitsverhältnis."
Ich wurde also illegalerweise wegen Diskriminierung gekündigt.
Sowohl die jungen als auch die älteren Kolleg*innen sind nett zueinander. Es gibt immer mal Zickereien oder Missverständnisse, aber das ist ja überall so.
Das schlimmste, was ich jemals erlebt habe. Die Frau versprach mir 2-3 Mal eine Einarbeitung, hat mich stundenlang in meinem Büro sitzen lassen, obwohl ich alle 15-20 Minuten neben ihr stand und gefragt habe, ob ich Aufgaben bearbeiten dürfte. Als ich ein Mal eine Aufgabe kritisierte, meinte sie: "Wenn dir die Aufgabe nicht gefällt, dann such dir einen anderen Job."
Wegen einer Aufgabe?
Nachdem ich mehrfach mich bei ihr und 2 anderen Personen beschwerte, schaffte es meine Vorgesetzte nach 3 Monaten zu erarbeiten, was meine Aufgaben waren.
Ich teilte ihr mit, dass ich unterfordert war und mehr Verantwortung hätte. Nachdem ich einen Ordner sortiert hatte, kam sie zu mir und meinte: "Wer noch nicht mal einen Ordner sortieren kann, der wird auch keine Verantwortung bekommen." Sie konnte mir allerdings nicht mitteilen, was daran jetzt falsch war, was ich unterirdisch fand.
Meine Chefin teilte mir außerdem im Probehalbjahrgespräch, dass meine Vorgesetzte sagte, dass ich "nichts im Büro" könne. Auf meine Nachfrage, welche Belege es für schlechte Arbeitsergebnisse gäbe, kam nichts. Sie hatte keine. Es war also nur eine Aussage ohne Beispiele, auf die meine Chefin vertraute.
Beschämend.
Musste in einem Büro mit jemandem sitzen, die mich nicht zu schätzen wusste und diskriminiert hat. Danke dafür.
Kommunikation ist ein Fremdwort für meine ehemalige Vorgesetzte. Sie konnte mir nicht sagen, was ich gut oder schlecht getan habe. Sie hat mir keine Verbesserungsvorschläge gegeben, obwohl ich sie darum gebeten habe. Auch die schriftliche Kommunikation war teils sehr fragwürdig. "Du hättest das ja auch so interpretieren können." "Das war aber so gemeint." Achso, ja, ich meine auch viel, aber ich bin tatsächlich in der Lage, das auch so zu kommunizieren...
Siehe "Kollegenzusammenhalt."
Ich wurde sozial benachteiligt und dementsprechend nicht gleichberechtigt.
Da muss ich lachen. Gab es nie. Hätte ich gerne gehabt, weil mir die Arbeit mit den Azubis sehr viel Spaß gebracht hat. Aber nein, es wurde sich auch nicht darum gekümmert, obwohl ich mehrfach darum bat.
Man hat bei Problemen einen Ansprechpartner und es wird für das Wohl während der Arbeitszeit gesorgt.
Wie schon oben erwähnt die Kommunikation, das ist mir sehr wichtig. Es scheint mir oft so als wäre es für die komplett normal wöchentlich Dinge zu ändern…
Ich würde mir eine bessere Kommunikation und eine Wertschätzen gegenüber einander wünschen.
Ich komme mit allen Kollegen zurecht, leider gibt es nur sehr wenig Wertschätzung für meine Arbeit
Habe bisher noch nichts schlechtes aus erster Hand über den Träger gehört bis auf ein paar Online- Bewertunge
Ich arbeite 3 mal wöchentlich in der Einrichtung und habe an den anderen beiden Tagen Uni, da die Vorlesungen oft online sind oder mal ausfallen, hat man viel Freizeit
Es gibt sehr viele Weiterbildungen, diese finden oft Do/Fr an meinen Unitagen statt, weshalb ich diese nicht wahrnehmen kann
Das Gehalt kommt immer pünktlich, fällt für einen Studenten jedoch etwas wenig aus
Klimaschutz und Umwelt ist sehr wichtig, es wird regional gekocht und versucht so wenig wie möglich zu verschwenden
Es wird vieles als Selbstverständlich angesehen und man kann kaum was im privaten erzählen, da alles direkt bei der Leitung landet
Diese haben natürlich einen Vorteil da sie schon länger da sind und werden somit in wichtige Entscheidungen mit einbezogen
Bekommen ständig neue Aufgaben, es scheint so als würde die Leitung gar nicht wissen was wir täglich machen müssen
Alles da was man braucht, genug Essen und Trinken sowie Platz zum ausruhen in den Pausen
Ich erhalte Informationen sehr spät und muss meistens kurzfristig absagen (habe dann oft ein schlechtes Gewissen)
Die Studenten/ Azubis machen genau die selben Aufgaben, werden aber trotzdem unter die normalen Angestellten geordnet
Ich kann Projekte und Aufgaben die ich interessant finde, in Absprache immer durchführen
Es gibt bei jedem Arbeitgeber etwas was einem nicht gefällt.
Entweder man steht drüber oder man lässt es.
Ich kann sagen, das ich sehr zufrieden bin.
Leider sehr viele negative Bewertungen, von Mitarbeitern, die zu unzufrieden waren.
Man sollte sich selbst einen persönlichen Eindruck verschaffen, als Bewertungen zu lesen und zu urteilen.
Ich hatte erst nach meiner Bewerbung die Bewertungen gelesen und dachte, oh Gott,das wird was geben.
Ich bin immer noch in dieser Einrichtung und das mit Freude.
Nie so schnell in den Sack hauen.
Es passt.
Finde ich super!!!
Finde ich klasse.
Prima
Ist soweit in Ordnung, könnte manchmal etwas mehr sein.
Es ist für mich sehr abwechslungsreich. Es gibt auch sehr viel zu tun,aber.....man bekommt im Leben nichts geschenkt.
Vieles! Kann so weiter gehen.
Teilweise zu wenig Fokus auf die Mitarbeiter*innen und individuelle Weiterentwicklung.
Ihr macht vieles gut!
Bleibt kritisch bei Neueinstellungen und passt gut auf eure guten Leute auf!
In meinem Team sehr gut, die Bewohner liegen dem Team am Herzen!
Leider schlecht, teilweise nachvollziehbar, vieles aber auch nicht! Viele Leute die wieder gegangen sind waren auch wenig professionell!
Man muss auf sich selbst achten. Die Leitung schützt einen nicht vor zu vielen Überstunden, da muss man schon Verantwortung für sich selbst übernehmen.
Ist okay, könnte definitiv mehr sein!
Fairer Lohn und Zuschläge! Sozialer Bereich sollte aber generell besser bezahlt werden.
Sehr! Finde ich richtig gut!
Tolle Kollegen!
Soweit ich weiß, war alles in Ordnung.
Unsere Hof-Leitung ist nett, humorvoll und wertschätzend. In manchen Belangen etwas unklar, man hat viele Freiheiten.
Alles okay.
So gut wie es geht, in Anbetracht der Schichtarbeit und Fluktuation.
Bei den Bewohnern auf jedenfall!
Sehr interessante Aufgaben, vielfältig und anspruchsvoll.
wunderbar und von gegenseitigem Respekt geprägt
Der schlechte Ruf ist ungerechtfertigt.
Auch hier im sozialen Bereich immer ein Thema, aber dennoch gut geregelt.
TVöD
Manchmal etwas chaotisch, aber das ist im sozialen Bereich nie ganz zu vermeiden. Dennoch guter Informationsfluss.
Seinen Mitarbeitern respektvoll gegenüber treten und sich auf ein echtes Gespräch einlassen wäre ein Anfang…
Es kommt auf die Hausleitung an. Wie gut sie den Launen der Geschäftsführung standhält und es nicht an den Erziehern auslässt
Schlecht, zu Recht
Nur Intern und mit Bedingungen
Die Essenspauschale wird abgezogen, egal ob man überhaupt mit essen kann oder nicht.
Sozial?
Sehr Ortsabhängig. Kommt auf die Hausleitung an. Die Geschäftsführung versucht regelmäßig ein gutes Team auseinander zu bringen
Man kann auch unbegründet nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt werden
Unterirdisch, Strukturen die an andere Zeiten erinnern
Wenig Materialien, das Gebäude ist in einem sehr schlechten Zustand
Es wird mit Druck, Undankbarkeit und Überheblichkeit gearbeitet
Arbeitsvertrag und Vergütung richten sich nach Tarifvertrag.
Der flexible Karriere-Einstieg hat mir gefallen: Start als Studentin in Teilzeit, dann Arbeit als Erzieherin und später als stv. Leitung.
Der Träger ist innovativ beim Klimaschutz und unterstützt unsere Kita-21 Projekte.
Der Träger fördert Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, auch in neuen Berufsbildern z.B. Heilpädagogen
In der Corona-Situation gibt es ein klares Hygiene-Konzept und regelmäßige Testmöglichkeiten für Mitarbeiter, Kinder und Eltern
Das Team wird durch regelmäßige Dienstbesprechungen informiert und einbezogen.
angenehm
Offen nach außen
nicht langweilig
So verdient kununu Geld.