68 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- leider fällt mir nichts ein
- den Umgang mit und unter den Mitarbeitenden
- es gibt keine Einarbeitung oder genaue zugeteilte Aufgabenbereiche
- jede*r macht alles, aber andererseits ist niemand zuständig
- die Essenspauschale muss bezahlt werden, auch bei Krankheit, etc.
- genaue Stellenbeschreibungen
- Einarbeitung
- freiwillige Essenspauschale
sehr chaotisch und unstrukturiert, es fehlen klare Zuständigkeiten.
wurde oft von Bekannten angesprochen. Das Image ist nicht gut, sieht man auch an den Google Bewertungen.
wie bei jeder Vollzeitstelle, jedoch wird erwartet, dass man immer erreichbar ist und auch spät arbeitet.
keine Mülltrennung
zwischen langjährigen Mitarbeitenden gut, über neuere Mitarbeitende wird vor allem im Krankheitsfall schlecht gesprochen.
Ich weiß bis heute nicht wer mir weisungsbefugt war. Es wurden keine ordentlichen Gespräche geführt bezüglich der Aufgabenbereiche und Erwartungen.
eigentlich nicht vorhanden. Es gibt keine Einarbeitung für neue Mitarbeitende und auch keine Tätigkeitsbeschreibung, auch nicht auf Nachfrage. Kritik wird geäußert, jedoch nicht lösungsorientiert.
nach Tarif, jedoch eher im unteren Bereich.
Nichts
Ungleiche Machtdynamik auf zwischen Betreuern und den Klienten sowie Leitungsebene, da wenig Konsequenzen
Nicht gegen das eigene Personal abarbeiten und das vorhandende Personal nutzen um zu gestalten. Arbeitsbedingungen verbessern, mehr Benefits für das Personal, mehr Geld in die Einrichtungen pumpen. Versuchen durch gute Bedingungen das Personal zu binden
Viel Stress, super kleines Büro während die Geschäftsstelle riesig ist. Kein Pausenraum und technische Ausstattung ist super veraltet. Die Arbeit ist eine Aufbewahrungsstelle, sodass die eigentliche Arbeit begrenzt möglich ist. Die Ausstattung ist überwiegend aus Spenden. Teilweise fallen Sachen auseinander. Keine Veränderung in Sicht.
Werde oft darauf angesprochen. Google reicht da auch. Ich weiß auch, dass eini die Zusammenarbeit unterbinden. Vieles noch erwähnenswert.
Ständiges einspringen, ständige Erreichbarkeit via Messenger. Kein Abstand möglich. Die Leitung versucht ihr bestmögliches um Urlaube zu genehmigen.
Für Kitas ja, für den Rest nö
Gehalt nach Tarif. Zuschläge werden oft nicht gezahlt. Wenn man es zu spät merkt, dann verweisen sie oft den Av.
Müll wird nicht getrennt.
Die prekären Verhältnisse schweißen zusammen.
Sie werden bei Urlauben bevorzugt wegen Kinder
Hierarchie oft im unfreundlichen Ton, Geschäftsebene haben mehrere Positionen gleichzeitig um Macht zu stabilisieren.
Schrecklich. Es wird immer mehr eingespart. Alle Mitarbeitenden auf engen Raum mit konstanten Klientenkontakt. Man ist oft verantwortlich für 50 Klienten wegen Krankheit. Trotz der 1000 Mitarbeitenden ist zufällig nie Personal da.
Etwas Gestaltungsspielraum, aber Misserfolge aufgrund des Klientel werden als pädagogisches Versagen deklariert. Kommunikation mit den entsprechenden Behörden werden unterbunden und auf Leitungsebene durchgeführt.
Keine Kritik
Eher mehr Verwaltung als Bezugsarbeit. Keine Gelder um mit Klienten was zu unternehmen
Man kann immer auf sie zukommen.
Es wird versucht sparsam zu sein, aber bitte nicht an den falschen enden.
Ich kann sagen das ich mit meinen Kollegen zufrieden bin.
Guten hier im Stadtteil
Manche Tage auch stressig und anstrengend, sonst voll ok.
Es werden im.er Weiterbildungen angeboten und auch Quereinstieg ist möglich.
Könnte mehr sein
Sehr engagiert
Sehr guter Zusammenhalt
Sehr kollegial
Sehr professionell und kompetent.
Kleine Gruppen, aber schöne Atmosphäre.
Die Kommunikation klappt auch sehr gut.
Alle entscheiden mit.
Man kann ersichtlich selbst gestalten.
Das Gehalt war in Ordnung
Alles Andere
Transparente und faire Kommunikation, ausreichende personelle und fachliche Besetzung, vor Allem in der Arbeit mit vulnerablen Schutzbefohlenen.
Schlechte Stimmung im Team, aufgrund mangelnder fachlicher Eignung
Besser als verdient
Schicht Dienst
Ok
Okay
Eher nicht, das Prinzip ist : möglichst viele Kinder von möglichst wenig Personal versorgen lassen. Auf Kosten der Kleinsten
Siehe oben
Ok
Kommt auf die Ebene an. Der Fisch stinkt von ganz oben
Schimmel am Arbeitsplatz, nicht wirklich als Problem betrachtet , wohlgemerkt Kleinkinder leben dort
Intransparent, schleppend,
Ja
Absolut
Die Arbeitsatmosphäre ist oft unruhig und wenig strukturiert. Viele Abläufe wirken improvisiert, was den Arbeitsalltag unnötig stressig macht. Klare Zuständigkeiten fehlen häufig, sodass Aufgaben spontan verteilt oder hin- und hergeschoben werden. Das sorgt für Unsicherheit und ein dauerhaft angespanntes Gefühl.
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Praktisch wird das durch spontane Änderungen, fehlende Planungssicherheit und unerwartete Zusatzaufgaben immer wieder erschwert. Man kann seinen Alltag nur schwer verlässlich organisieren, weil ständig etwas dazwischenkommt.
Weiterbildung ist möglich, aber nicht systematisch organisiert. Oft müssen Mitarbeitende selbst aktiv werden, wenn sie sich entwickeln wollen. Strukturierte Karrierewege sind nicht erkennbar.
Vergütung nach TVöD ist grundsätzlich fair, aber das Arbeitsumfeld spiegelt die Strukturen eines modernen öffentlichen Arbeitgebers nicht wider. Zusätzliche Leistungen gibt es nur die gesetzlich vorgeschriebenen. Für die Belastung und den chaotischen Alltag wirkt die Vergütung insgesamt nicht angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark davon abhängig, in welchem Team man landet. Während einige miteinander gut harmonieren, herrscht in anderen Bereichen eine deutliche „Jeder für sich“-Mentalität. Das liegt vor allem daran, dass kaum Rahmen geschaffen wird, der Zusammenarbeit fördert. Oft arbeiten alle nur „ihren Stapel ab“, ohne echte Teamstruktur.
Führung wirkt häufig überfordert und reagiert eher kurzfristig statt vorausschauend. Kritik wird zwar angehört, aber selten wirklich umgesetzt. Statt klarer Führung gibt es oft Ad-hoc-Entscheidungen, die man einfach hinnehmen muss. Transparenz fehlt, ebenso ein klares Konzept, wie Prozesse verbessert werden sollen.
Die Kommunikation ist einer der größten Schwachpunkte. Informationen kommen oft zu spät, widersprüchlich oder erreichen die Mitarbeitenden gar nicht. Entscheidungen der Leitung werden selten nachvollziehbar erklärt, was zu Verwirrung und Frustration führt. Häufig muss man sich relevante Informationen selbst mühsam zusammensuchen.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings werden manche Mitarbeitenden stärker belastet als andere — ohne erkennbare Gründe oder Ausgleich. Teilzeitkräfte oder neue Mitarbeitende geraten häufig in ein undefiniertes Rollenbild.
Die Aufgaben sind zwar vielfältig, aber selten wirklich klar definiert. Man muss ständig improvisieren und oft Aufgaben übernehmen, die eigentlich nicht zum eigenen Bereich gehören. Dadurch fühlt sich vieles unkoordiniert und überfordernd an.
Der grundlegende Gedanke der Arbeit
Um es kurz zu fassen: der Umgang mit den Mitarbeitenden ist einfach respektlos. Es sind immer wieder Kolleg:innen krank, weil sie auch einfach überarbeitet sind.
-Einarbeitung
-realistische Stellenbeschreibung während des Bewerbungsprozesses (es bringt dem Unternehmen auch nichts wenn immer neue Leute kommen, die dann feststellen, dass der Job nicht das ist was ihnen versprochen wurde und dann direkt wieder gehen).
Es gibt keine Einarbeitung. Man wird also wirklich ins kalte Wasser geschmissen. Die langfristige Arbeitsatmosphäre wechselt immer wieder dadurch, dass viele Kolleg:innen kommen und dann wieder gehen (verständlicher Weise). Dadurch und durch die immer wieder wechselnden Schichten gibt es weder für uns als Mitarbeitende noch für die Kinder eine Konstanz im Arbeitsalltag.
Man sieht es ja in den Bewertungen hier.
Wer sich frei nimmt oder Pause macht, wird komisch angeguckt und im Team (nicht von allen, aber von den meisten) abgewertet. Es wird einem nicht geglaubt wenn man krank ist und dadurch, dass man jedes 2. Wochenende arbeitet sind die wochenarbeitszeiten super unregelmäßig. Da kann es man passieren, dass man eine Woche durcharbeiten und auf seine 48h kommt (vorausgesetzt du schaffst es Pause zu machen, sonst eher mehr).
Es gibt Abgebote für Fortbildungen, aber generell gibt es wenig bis keine Aufsteigsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist an sich angemessen, allerdings gibt es immer wieder Probleme mit den Abrechnungen. Gehälter kommen teilweise nicht rechtzeitig, Nacht- und Wochenendzuschläge werden nicht oder zu wenig berechnet, bei den Kolleg:innen, die in Teilzeit arbeiten werden Verköstigungspauschalen für Vollzeit abgezogen ...
Wenn es nicht um die eigenen Mitarbeitenden geht, hat SterniPark ein gutes Sozialbewusstsein.
Wie oben schon gesagt, gibt es einfach sehr wenig Konstanz im Team. Das macht den Zusammenhalt schwierig. Es gibt gute und schlechte Kommeg:innen und es ist einfach Glück mit wem man an dem Tag arbeitet.
Wie oben gesagt. Sehr gleiche Behandlung für alle.
Das kommt sehr drauf an in welcher Einrichtung man arbeitet. Generell habe ich auch von anderen Einrichtungen gehört, dass viel von oben herab entschieden wird und Beschwerden aus dem Team nicht ernst genommen werden. Es gibt aber auf Teamleitungen, die ihren Job ernst nehmen und auch für das Wohlergehen der eigenen Mitarbeitenden sorgen.
Schichtdienst; Unterbesetzung; keine Einarbeitung; man wird unabhängig von Erfahrung eingesetzt, sodass manche Kolleg:innen einfach nicht gut auf schwierige Situationen vorbereitet sind
Es gibt ein paar einzelne Personen, die gut zu erreichen sind und auch regelmäßig auf Anfragen antworten. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel.
Jede:r wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion etc. Behandelt. Das war zumindest mein Eindruck.
Letztendlich ist es ein super wichtiger Job und es gibt richtig tolle Momente mit den Kindern. Leider wird das oft von dem negativen überschattet. Der Grund für die Punktabzüge hier ist, dass einem im Vorstellungsgespräch oft (ich habe das jetzt von ziemlich vielen Kolleg:innen gehört) falsche Versprechungen gemacht werden. Also wenn ihr im Vorstellungsgespräch hört, dass es super einfach ist intern zu wechseln und ihr euch einen bestimmten Bereich erstmal angucken könnt, glaubt dem nicht. Das wurde einigen Leuten versprochen und nicht eingehalten. Generell stimmt die Beschreibung der Arbeit im Bewerbungsprozess nicht mit der tatsächlichen Arbeit überein.
Nichts, bis auf ein paar tolle Kollegen!
Wie hier Menschen behandelt werden. Aus der Verpflegung kann man sich nicht abmelden, entweder geht man hin oder lässt es, bezahlen muss man trotzdem dafür. Frechheit.
Man bekommt für Fahrten nach Hamburg ein E-Auto gestellt, dessen Reichweite nicht bis Hamburg reicht. Arbeitsnachweise werden nach ausscheiden nicht herausgegeben.
Führungsqualitäten verbessern, Wertschätzung lernen, Kommunikation lernen
Kein Vertrauen seitens der Geschäftsführung oder Vorgesetzten, Kein Lob; hier wird fast nur im Befehlston kommuniziert; Vorgesetzter / Leiter der Abteilung und die Geschäftsführung haben keine Führungsqualitäten, hier werden Mitarbeiter noch klassisch "auf Befehl" durch die Gegend geschickt;
Schlecht. Es ist vielen Bekannt, dass Sterni Park kein guter Arbeitgeber ist.
Überstunden werden vorausgesetzt, können weder abgebummelt noch ausbezahlt werden.
Findet nicht statt!
Ganz gut bezahlt, allerdings hilft das nicht bei dem, wie mit einem Umgegangen wird.
Umweltbewusstsein- Null Punkte! Es werden ständig treffen organisiert, die man alle Online erledigen könnte. Stattdessen müssen Kollegen regelmäßig aus Hamburg anreisen, um an treffen teilzunehmen. Auch als IT'ler wird man ständig irgendwohin kommandiert und muss mit dem Auto durch die Welt fahren, um vor Ort zu schauen, was nicht funktioniert. Auch wenn E-Autos gefahren werden, ist es längst nicht besser für die Umfelt, für die Arbeitseffizienz sowieso schon mal gar nicht. Sozialbewusstsein: Hier gibt es Essen, mit Zutaten die Regional beschafft werden, bzw. Bio und Fairtrade sind.
Sehr gut, bis auf einige Ausnahmen.
Die werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Hier möchte ich am liebsten keinen Stern vergeben. Das ist unter aller Würde! Habe in 25 Jahren Berufserfahrung noch nie so etwas schlimmes erlebt. Nicht kritikfähig, will einem Vorschreiben wie, wann und innerhalb welcher Zeit man seine Arbeit zu erledigen hat.
Schlimm. Laut, Dreckig, wenig Platz
Kommunikation auf Augenhöhe-Fehlanzeige!
Wenn man der Geschäftsführung fleißig dient und sich benimmt, bekommt man schon mehr als andere.
Kann sehr spannend sein, wenn man nicht permanent von seiner eigentlichen Arbeit weggerissen wird, um irgend eine nicht nachvollziehbare Arbeit zu erfüllen.
Viele Möglichkeiten Projekte umsetzen etc.
Gutes Arbeiten wird erkannt und dementsprechend gefördert
Faire Bezahlung
Auch bei unangenehmen Themen sollte die obere Leitung greifbar sein
Bisher gut, kommt natürlich immer aufs Team an ;-)
Schichtbetrieb, flexibel bei Anliegen
Überwiegend gut, kommt auf die jeweiligen Kollegen
Man leidet zusammen.
Nicht anwesend, glänzen durch Nichtstun.
Das größte Problem.
Man steht die ganze Zeit unter Strom.
Die Bewertungen sprechen für sich.
Überstunden werden nicht anerkannt, aber es wird verlangt länger anwesend zu sein, ohne Freizeitausgleich
Keine finanzielle Unterstützung für externe Fortbildungen.
Es wird versucht qualifiziertes Personal mit niedrigen Gehalt einzustellen.
Wird gesagt man hält zusammen, aber man ist immer auf den eigenen Vorteil bedacht und rühmt sich mit anderen Federn.
Man kriegt keine Wertschätzung, sondern nur Vorwürfe, warum Aufgaben nicht erledigt worden sind. Die Art der Kommunikation ist sehr herablassend und leicht aggressiv, wenn man nicht einer der Lieblinge ist.
Es werden an den falschen Stellen Einsparungen vorgenommen. Einrichtungen werden eröffnet ohne das vorhandene Personal zu haben.
Schwierig, da ein Thema über mehrere Personen läuft mit unterschiedlichen Wissenstands.
So verdient kununu Geld.