47 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr zukunftsorientiert!
Weitermachen wie bisher.
Auf Augenhöhe. Respektvoller Umgang, sehr wertschätzend.
Sternpartner genießt einen sehr guten Ruf, sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Kunden.
Flexibles Arbeiten im Office und im Homeoffice. 30 Tage Urlaub. Gleitzeitkonto. Ideal!
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben. Interne Stellenangebote bieten die Möglichkeit, die Abteilung zu wechseln.
Sehr gute Bezahlung, stets pünktliche Auszahlung. Betriebliche Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Jobrad, Hansefit.
Auf Umwelt- und Klimaschutz wird geachtet, sehr modernes Unternehmen im Wandel der Zeit.
Alles top! Auch abteilungsübergreifend. Regelmäßige Partys / Firmenevents tragen sehr dazu bei.
Respektvoll gegenüber allen Altersgruppen.
Sehr wertschätzend. Auf Augenhöhe, menschlich, besser geht´s nicht!
Sehr gutes technisches Equipment. Arbeitsplatz / Büro sehr modern. Top!
Umfangreiches Intranet mit allen aktuellen News. Ideen sind willkommen. Entscheidungswege kurz.
Kann keinen Unterschied feststellen. Jeder wird gleich behandelt.
Gerechte Arbeitsaufteilung im Team.
....das nie Stillstand herrscht
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....so weitermachen wie bisher
Es herrscht eine angenehme Stimmung durch respektvollen Umgang miteinander. Eigene Werte für Umgang und Zusammenarbeit wurden durch Mitarbeiter erarbeitet, sozusagen die DNA des Unternehmens, In einem Buch "NEXT" niedergeschrieben und an jeden Mitarbeiter weitergegeben.
Kulturscouts in allen Standorten dienen als Kommunikator und sind jederzeit und für jeden ansprechbar. Sie tauschen sich regelmäßig aus und stehen im Dialog mit der Geschäftsführung. Monatlicher Centerlunch gehört auch dazu.
Sternpartner Tesmer ist ein sehr angesehenes Unternehmen und besteht schon lange sehr erfolgreich am Markt. Ich bin sehr stolz hier zu arbeiten und kann mich voll mit dem Unternehmen identifizieren.
Gleitzeitkonto , teilw. flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich, 30 Urlaubstage ....passt
Regelmäßige Weiterbildungen sind hier Pflicht und wer möchte, bekommt alle Möglichkeiten ...
Die Bezahlung ist gut , immer pünktlich - betriebliche Altersvorsorge ,Urlaubs-/Weihnachtsgeld , Prämien , Benefits wie Jobrad, Fitness, Corporate Benefits und Budget für attraktive Arbeitskleidung gibt s noch on Top
Ob Umweltschutz, saubere Energie oder Lieferkettengesetz auch darauf wird großer Wert gelegt.
..man fühlt sich wie in einer großen Familie
Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen - das weiß auch Sternpartner
Immer absolut fairer Umgang auf Augenhöhe
Büroeinrichtung, Mobile Endgeräte oder Werkzeuge in der Werkstatt die Geschäftsführung weiß, dass nur mit modernen, professionellen Werkzeugen auch professionelle Ergebnisse erzielt werden.
Gesundheit und Arbeitssicherheit werden regelmäßig Überwacht.
Transparenter Umgang mit Zahlen - Fakten - Informationen Umfangreiches Intranet mit Zugang zu allen aktuellen News und Infos.
In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen kann man sich in ruhiger Atmosphäre mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe austauschen.
So etwas sollte heutzutage kein Thema sein -- und ist es auch nicht !
Es gibt regelmäßig interne Stellenausschreibungen, falls man sich doch mal verändern möchte kann man das ohne den Arbeitgeber zu wechseln, da die Möglichkeiten so umfangreich sind. Mal von den vielfältigen Arbeitsfeldern im Autohaus abgesehen gibt es unterschiedliche Marken und sogar auch unterschiedliche Branchen. Die Firma ist echt breit aufgestellt.
Weniger Zeitdruck, EDV vereinfachen um besser Absprachen halten zu können mehr auf Qualität setzen
Mercedes
Mercedes
Seid mal Freundlicher
Die „normalen“ Arbeitszeiten
Mehr auf die Mitarbeiter Wünsche eingehen
Leider oft Überstunden. Ab und zu samstagsschicht.
Gehalt, immer pünktlich und zuverlässig
Kommunikation
Bessere Kommunikation und auch mehr den AN zuhören und auch mal umdenken!
Den Geschäftsführer als Person, er hat zukunftsweisende Ideen und Vorstellungen, mit ihm wird das Unternehmen definitiv weitergehen können in eine gute Zukunft. Allerdings werden die jahrelangen treuen Mitarbeiter bald alle verschwinden, wenn sich nicht bald was ändert.
Zudem muss ich den Stader Betriebsrat loben, dieser setzt sich engagiert für seine Kolleginnen und Kollegen ein und sucht mehr das Gespräch als es die Vorgesetzten tun. Leider ist die Hilfe in meinem Fall nicht von Erfolg gekrönt worden, dies scheiterte aber nicht am Betriebsrat, sondern beim Vorgesetzten.
Von daher; großes Lob und großen Dank an den motivierten Betriebsrat!
Falls es noch nicht deutlich geworden ist; das Vorgesetztenverhalten! In der aktuellen Situation (Fachkräftemangel) sollte man jeden guten Mitarbeiter zu schätzen wissen und Zweifelnde zum bleiben bewegen; das gibt es jedoch nicht. Wenn man das Gespräch sucht und nichts passiert, dann geht man vielleicht noch ein Zweites oder ein Drittes Mal hin; aber kein Viertes Mal.
Dann heißt es: wieso hat man denn nicht das Gespräch gesucht? Tja, ein Kollege hat das sehr treffend formuliert: Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und brauch man nicht versuchen wieder hochzuholen wenn es schon längst hinüber ist.
Meine Kündigung hätte man verhindern können, wenn man aber einfach wegsieht, wegignoriert und einen regelrecht rausekelt, merkt man auch nicht, wie sehr einen gewisse Dinge am Arbeitsplatz belasten können. Schade.
Der Geschäftsführer hat sehr gute Perspektiven, Vorstellung und Grundsätze für das Unternehmen, nur leider fehlen in wichtigen Führungspositionen kompetente Leute die seine Ziele umsetzen können und auch umsetzen wollen. In meinen Augen hätte das Unternehmen sehr viel Potenzial wenn man in der Geschäftsleitung, gerade Richtung Service, aufräumen würde und auch als Geschäftsführer mal anonyme 4-Augen Gespräche mit Mitarbeitern führt, um auch wirklich die Realität zu sehen und nicht die beschönigte Version seiner Service-/Centerleiter.
Unter den Arbeitskollegen teilweise ganz gut, man versucht das Beste daraus zu machen. Gespräche mit Vorgesetzten sind tendenziell eher unangenehm und führen zu nichts.
Ich würde behaupten am Standort Stade sind 85% der Mitarbeiter nicht glücklich mit der momentanen Situation, was auch in einer ziemlichen Kündigungswelle resultiert. Jeder meckert eigentlich nur über den Job und würde am liebsten gehen, nur leider fehlt manchen der Mut zu so einer Lebensverändernden Entscheidung.
Die Firma lobt sich selber mit irgendwelchen Zertifikaten "Bester Arbeitgeber" die aber eben leider nichts an der Realität ändern.
Entsprechend der jeweiligen Abteilung ist Work-Life-Balance gut, schlecht oder gar nicht vorhanden. Bei meiner Abteilung größtenteils nicht vorhanden aufgrund chronischer Unterbesetzung und teilweise nicht rechtskonformer Arbeitszeit.
Durch die eigene Akademie kann man sich geringfügig weiterbilden/weiterentwickeln, allerdings stehen durch Mercedes-Benz zentralseitig gute Schulungsprogramme zur Verfügung.
Es besteht keinerlei Bindung durch Tarifverträge daher ist es nicht überragend, aber okay. Allerdings; wenn man mehr will muss man betteln, dann bekommt man die typischen "Chef-Ausreden": Gerade ist schlecht...dann kommen ja alle an...wir zahlen schon sehr gut...komm in zwei Jahren nochmal wieder...
Der Aussage vom Unternehmen, dass sie ja besser als alle anderen Autohäuser bezahlen würde, würde ich definitiv widersprechen!
Bloß, weil wir es ja besser hätten als andere, dürfen wir ja nicht mehr verlangen.
Man versucht als Autohaus eben das beste zu machen was geht, beispielsweise durch Photovoltaikanlagen, Ladesäulen oder Energiesparthermometern ;)
Auch hier wurde versucht das beste daraus zu machen, allerdings hat jede Abteilung eher für sich gekämpft und wenig auf andere geachtet. (Ähnlich wie Scheuklappen)
Probleme wurden eher schön geredet und es bildeten sich meist zwei Seiten.
Kollegen die dem Unternehmen seit Jahrzehnten treu sind werden teilweise regelrecht rausgeekelt, absolut nicht wertgeschätzt und werden gerne mal als "Kostenstelle" betitelt.
Vetternwirtschaft ist eigentlich ein sehr extremes Wort, aber fasst es doch ganz gut zusammen; umso besser man sich mit den Vorgesetzten versteht desto besser geht's einem. Dies hat auch der eine oder andere Kollege ganz gut verstanden und sich somit schon recht gut bei den Vorgesetzten eingeschleimt und ist während der Arbeitszeit im Büro des Chefs verschwunden und hat Kaffeekränzchen gehalten (offiziell; Besprechung...mit nur einer Person der betreffenden Abteilung?), sodass seine/ihre Meinung immer die entscheidende ist.
Wenn man unangenehme Themen anspricht wird man vertröstet, weil man ja die einzige Person sei die es anspricht.
Zudem wird nur noch penibel auf Zahlen geachtet, beispielsweise wurde die Auszahlung einer Inflationsausgleichprämie daran geknüpft wie gut die Umsätze aktuell sind.
Da gibt es tatsächlich kaum was zu meckern, aber wenn mal was angesprochen wird (bsp. Sonnenschutz; starke Hitzeentwicklung, Blendung etc.) ignoriert man das schon gerne als Vorgesetzter solange weg bis eben wieder Winter ist. :)
Durch einen monatlichen "Centerlunch" wird man gut über neue Entwicklungen informiert, jedoch ist die allgemeine Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten weniger gut.
In der Geschäftsführungsebene findet sich nicht eine Frau... muss nichts heißen aber kann dennoch erwähnt werden. Hauptsächlich sind in der Geschäftsleitung mittelalte, weiße Männer vertreten die dementsprechend sehr veraltete Sicht- und Verhaltensweisen an den Tag legen.
Unangenehme/stressige Aufgaben werden gerne auf andere Kollegen oder vor allem Azubis abgeschoben, sind diese dann gut erledigt worden heimst jemand anders die Lorbeeren dafür ein.
Es wird aktiv sich vergrößert und modernisiert.
Anstatt viel Geld fürs Controlling auszugeben, lieber Personal zur Unterstützung einstellen, Unproduktive Angestellte haben wir genügend.
Da Vorgesetzten zu viele Aufgaben aufgehalst wird, stockt es in der Werkstatt und das Arbeitsklima leidet darunter
Weitere Ausbildung/Lehrgänge gibt es auch immer wieder.
Gut bezahlt und geht auch eigentlich immer die Tariferhöhung der IG Metall mit.
Halt eine ältere Werkstatt, wo versucht wird, moderner zu werden.
Der Führung scheinen Probleme nicht wirklich zu interessieren, da Probleme nicht wirklich bewältigt werden. Kollegen denken auch schon über Arbeitsplatzwechsel nach und Burnout ist auch nicht weit entfernt teilweise.
Der Arbeitsalltag ist schon Abwechslungsreich, kann natürlich auch mal eintönig sein, je nach Arbeitsaufkommen.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter gemacht.
Nichts
Weniger über Kennzahlen reden sondern mehr mit den Kunden.
Ein sehr gutes Miteinander
Noch etwas Luft nach oben.
Es wird viel getan, Gas und Strom wird eingespart, ebenso wie Papier durch Digitalisierung (läuft allerdings noch nicht ganz rund).
Viele Mitarbeiter und Führungskräfte die schon seit der Ausbildung im Unternehmen sind.
Gut
Direkter Vorgesetzter okay und neuer Centerleiter macht einen sympathischen Eindruck.
Manchmal etwas viel „Flurfunk“, ansonsten mittlerweile gut. Es Künste mehr zu den Zahlen des Standorts berichtet werden.
Große Lohnerhöhungen in letzter Zeit, Inflationsausgleichsprämie, Erhöhung auf 30 Urlaubstage für alle uvm., absolut Top!
Es ist komplex…
13. Gehalt und Vermögenswirksame Leistung
Gehalt und Einstellung gegenüber Arbeitnehmern
Man sollte fleißigen Mitarbeitern mehr zahlen. Sonst hören Sie auf Leistung zu erbringen. Außerdem sollte man die Mitarbeiter nicht knechten sondern einfach mal genug Leute einstellen.
Man hat zwar Gleitzeit aber man kann seine Überstunden oft nicht nehmen wegen Personal Mangel
Wenn es Probleme gibt kommen sie nicht auf einen zu um darüber zu reden sondern man wird direkt gekündigt
Kommunikation unter Kollegen klappt meist nicht
So verdient kununu Geld.