316 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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316 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sowohl der Onboarding Prozess als auch die Einarbeitung verliefen reibungslos. Die Firma selbst lebt flache Hierarchie und klare Kommunikation zwischen allen Mitarbeiter*innen.
Die Mitarbeiterevents sind ein super Bonus, besonderes auch für Werkstudenten. Eine klare Home-Office Regelung sorgt für eine ausgeglichenen Work Life Balance, gerade für Werkstudenten werden die Arbeitszeiten sehr flexibel wählbar und fair gestaltet.
Noch nie soviel Vertrauen und damit Freiheiten gehabt, noch nie so auf Augenhöhe (sehr oft zumindest) bis ganz oben in der Chefetage gewesen.
Man wird wertgeschätzt; nicht immer finanziell, ja, aber es ist insgesamt gelungen, ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet und sich entfalten kann. Und das ist mit Geld fast nicht zu bezahlen.
Auch wenn wir keine 200 mehr sind, sondern wieder Richtung 600 gehen: weniger Hierarchie, vor allem Bürokratie.
Vertraut euren Leuten, es braucht keine "Genehmigungsleerläufe", nur damit eins, zwei Leute mehr ihre Freigabe erteilt haben. Nutzt, wie früher, die kurzen Wege untereinander: X ist für die Beschaffung zuständig? Dann wende dich direkt an X, nicht erst A, dann B und im schlechtesten Fall noch C.
Das spart im Endeffekt Zeit und damit Geld und sorgt für weniger Frust, weil man direkt 1:1 klären kann, was man wann wo benötigt und welche Alternativen es gibt.
Einige Projektleitungen sind da auf dem richtigen Weg, manche Accounter auch, aber es darf bitte noch mehr werden. Da waren wir schon mal besser aufgestellt.
Und strebt wieder mehr die 80, 85% Auslastung im Alltag an, statt 100%, weil nur so dauerhaft Reserven da sind, wenn es brennt, ohne die Leute zu verheizen. Das ist ebenfalls gut investiertes Geld, denn wie der Volksmund sagt: "In der Ruhe liegt die Kraft."
Hektik, Streß und Überlastung produziert nur vermeidbare Fehler.
Das ist dann auch wieder ein gewichtiger Punkt, der uns von Mitbewerbern unterscheidet und Gehaltseinbußen gegenüber dem, was andere sich dank externer Sponsoren, die dafür fachfremd mitbestimmen wollen, klar unterscheidet und die Mitarbeiter(innen) bei der Stange und Laune hält.
Durchatmen, etwas lockerer nach einem durchaus harten Jahr werden, wieder mehr Vertrauen in sich selbst und die Mitarbeiter(innen) haben und zeigen. In die Zukunft investieren, indem man in die Mitarbeiter(innen) investiert und sich noch genauer ansehen, wer warum einen Arbeitgeberwechsel in Betracht zieht/zog, um nicht nur ggf. gegenzusteuern, sondern daraus auch Erkenntnisse zu gewinnen, wie man den Braindrain beim nächsten (mal) schon im Vorfeld für alle positiv verhindern kann.
Geld ist sicherlich nicht alles, aber es ist durchaus auch nicht unwichtig. Muß aber auch nicht immer bar sein.
Häufige Rückmeldungen, viel Lob, fundierte Kritik, allgemein angenehm lockeres miteinander umgehen
Von einigen Unken abgesehen: gut bis fast sehr gut. Sei es intern oder bei Kunden.
Gegeben, man hat viel Gestaltungsspielräume bzgl. der Arbeitszeit und dem -ort; natürlich auch immer mit Bezug zu den jeweiligen Projekten. Selbst die Kernarbeitszeit oder die beiden frei wählbaren Pflichtanwesenheitstage im Standort sind kurzfristig verschiebbar oder bei Bedarf auch mal ganz auszusetzen.
Auf ÖPNV angewiesen, aber Kind plötzlich krank?
"Hier ist der Schlüssel vom Poolwagen. Schönen Feierabend und gute Besserung."
Möglich, wenn auch nicht mehr so ein Selbstläufer, wie noch vor ein paar Jahren. Hier wird von einigen Verantwortlichen und vielen Interessierten immer noch ein optimal gangbarer und fairer Weg für alle gesucht. In der Praxis bedauerlicherweise auch projekt- und teilweise accountabhängig. Die physische Nähe zur Zentrale in Dülmen und den Entscheidern dort erleichtert sicherlich auch das ein oder andere, ist aber immer noch kein muß.
Gehalt: für einige, zugegeben relativ wenige, sehr gut. Manche gut, viele normal bis okay, manche sicherlich auch unterbezahlt.
Benefits hat man leider im Prinzip komplett gestrichen; hier ist auf jeden Fall wieder Luft nach oben.
Mit dem entstehenden Campus in Senden trägt man schon durchaus aus Überzeugung den Umweltschutzgedanken voran. Mit dem lockeren Umgang untereinander einschließlich Duz-Kultur und grundsätzlicher Ansprechbarkeit von jedem für jeden gibt es auch wenig echte soziale Schranken. Berufseinsteigern, auch fachfremd, gibt man eine faire Chance.
Die soziale Frage im Sinne des Klassenbewußtseins spielt glücklicherweise keine Rolle.
Bombe. Phantastisch. Alle für einen, keiner allein. Viel Miteinander, allzeit hilfsbereit, Kollegialität im besten Sinne.
Problemlos. Wir haben einige Rentner, die einfach weiter dabei sind, weil sie es wollen, gebraucht und geschätzt werden und es eben Spaß macht.
Trotz einer hohen Zahl an eher jüngeren Kollegen fühlt man sich auch als Älterer nie alt und immer dazugehörig.
In den meisten Fällen gut; manche wirken etwas kühler/abweisender, als andere, aber wenn man sich ein wenig miteinander beschäftigt, taut das Verhältnis i.d.R. auf.
Klar, die Accounter sind in erster Linie Vertriebler, aber auch da gibt es solche und solche; eben jene, die sich zumindest bemühen, relativ nah an den eigenen Projekten und deren Entwicklung, vor allem aber bei den Mitarbeiter(innen) zu sein.
Es vergreift sich aber niemand im Ton oder wird "körperlich" und man kann sich auf ein gegebenes Wort allermeistens verlassen.
Die Büros werden nach und nach umgestaltet (teils auch komplett neue Räumlichkeiten), die Ausrüstung ist sicherlich nicht immer High End mit Apfel, aber sie ist praktisch und erfüllt ihren Zweck. Wer mehr/etwas anderes benötigt, kann fragen und oft genug findet sich dann eine Möglichkeit. Insgesamt hat man aber sehr viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten
Von Oben nach Unten meist bemüht, aber nicht immer zielführend, gelegentlich eher Plattitüden und "Marketingsprech", bei dem sich nicht alle Mitarbeiter(innen) mitgenommen fühlen. Manche Probleme werden immer noch nicht in die Breite kommuniziert, um alle auf dem Laufenden zu halten oder entsprechendes Feedback zu bekommen, das über den eigenen Tellerrand hinausblicken läßt.
Gefühlt alle Nationen vertreten, friedlich miteinander, was will man mehr. Überwiegend auf die beiden biologischen Geschlechter aufgeteilt, es gab aber auch schon erfolgreiche Bewerbungen von Transmenschen, die am Ende wegen heimatnäheren Alternativen, meist im öff. Dienst, leider nicht zustande kamen.
Je nach Projekt und natürlich Betätigungsfeld; wem der bisherige Job keine Anreize mehr bietet, kann sich auch innerhalb der Gruppe in unterschiedlichen Bereichen umsehen. Ein bißchen Geduld gehört dazu, aber es ist durchaus mehr möglich, als bei anderen Arbeitgebern, insbesondere in der jeweiligen Branche.
Alles nur gespielt
Jeder Mausklick wird überwacht
Grundsätzlich ist alles sehr gut und positiv abwechslungsreich, es könnte nur etwas mehr direktes Feedback in der Einarbeitungsphase hilfreich sein.
Ich bin nun seit Anfang Februar Teil der STF Gruppe und mehr als glücklich. Super nette Kollegen, sympathische Vorgesetze, abwechslungsreiche und spannende Arbeit. Ich hätte es mir nicht besser ausmalen können und freue mich auf eine hoffentlich noch lange gemeinsame Zeit. :)
Ich fühle mich im Unternehmen und im Team sehr wohl und wurde von Anfang an offen aufgenommen. Besonders positiv empfinde ich die Unterstützung während der Einarbeitung sowie die offene und ehrliche Kommunikation im Team. Ich habe das Gefühl, dass meine Entwicklung ernst genommen wird und dass man sich Zeit nimmt, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber!!
Es ist toll einer von STF zu. Man kann kaum etwas besser machen.
Zu viele Benefits wurden in letzter Zeit gestrichen
Man müsste Leute, die viel leisten, ansprechend vergüten. Es ist nervig, regelmäßige Top-Kollegen gehen zu sehen, weil sie woanders wesentlich besseres Gehalt bekommen. Am Ende bleiben nur die, die eventuell nicht die effektivsten sind.
Alle sind super nett
Hallöchen,
Ich kann noch nicht zu allen Aspekten eine 100% Bewertung abgeben, doch aktuell bin ich in vielen Punkten sehr zufrieden. Die Arbeit macht mir sehr viel spaß.
- Work-Life-Balance
- Zusammenhalt
- Hierarchien kaum spürbar
- Duz-Kultur
- jeder hat immer ein offenes Ohr; egal ob Teamkollege oder Geschäftsführung
- Firmenevents
nichts
- für den MA etwas durchgängigere Entscheidungen treffen, hier wird in der einen Woche manchmal so und in der anderen so gesagt
- Benefits nicht zu lange aussetzten
- Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld wäre schön, wenn sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland erholt hat
Wie die Überschrift vermuten lässt, ist die Arbeitsatmosphäre überragend. Man begegnet sich immer auf Augenhöhe, egal welche vermeintliche
Ich denke, hier wird der STF oftmals Unrecht getan. Die STF ist ein sehr guter Arbeitgeber, allerdings wird hier in der Belegschaft oftmals wegen Kleinigkeiten Stimmung gemacht.
Hier wüsste ich ehrlich gesagt nicht, was man sich noch mehr wünschen sollte. Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9 bis 15 Uhr. Aber auch wenn man innerhalb dieser Kernarbeitszeiten mal einen Arzttermin oder Ähnliches hat, kann man nach Rücksprache im Team jederzeit den Termin wahrnehmen und arbeitet die Zeit eben nach. Das einzige, was hier verständlicherweise im Weg stehen kann, sind irgendwelche Überschneidungen mit wichtigen Kundentermine.
Auch die zwei Tage Anwesenheitspflicht im Büro pro Woche sind eher positiv als negativ. Man spricht auch mal mit Kollegen aus anderen Teams und hat einfach Abwechslung zum Home-Office. Auch der Umstand, dass man die Anwesenheitstage frei wählen kann, ist super. Und sind wir mal ehrlich: zwei von fünf Tagen die Woche ins Büro zu fahren, ist nun wirklich keine Heldentat.
Man erhält automatisch einmal im Jahr ein Mitarbeitergespräch mit der Personalabteilung. Hierbei kann man all seine Wünsche äußern und bekommt letztlich auch Weiterbildungen, wenn diese sinnvoll sind. Ab und an muss man hier nochmal nachhaken, aber im Großen und Ganzen ist das auf jeden Fall auch ein Pluspunkt.
Der Gehalt ist der einzige Punkt, an dem vielleicht noch geschraubt werden könnte. Es ist nicht so, als wäre die Entlohnung schlecht, jedoch liegt man hier häufiger unter dem Durchschnitt. Für mich allerdings nicht wirklich entscheidend, da alle anderen bereits genannten Punkte überwiegen und Geld im Leben auch nicht alles ist. Darüber hinaus hätte ich mich auch nicht für die STF als Arbeitgeber entscheiden müssen, wenn ich so unzufrieden wäre. Vor allem bei der aktuellen wirtschaftlichen Lage, ist es selbstverständlich schwierig, einen sicheren Arbeitsplatz zu finden. Um es auf den Punkt zu bringen: Gehalt könnte besser sein, geht aber in Ordnung.
Benefits wurden zum neuen Jahr gestrichen. Das ist selbstverständlich sauer aufgestoßen. Vor allem wenn man sieht, für was sonst so Geld ausgegeben wird. Hierbei geht es mir nicht um die Weichnats-oder Sommerfeste. Sondern eher um irgendwelche unnötig teuren Anschaffungen für Standorte.
Hier handelt das Unternehmen denke ich im Normalbereich. Hier gibt es Dinge, die könnten besser aber auch deutlich schlechter laufen. Aktuell wird ein Standort neu gebaut, der den höchsten Energiestandards entsprechen soll. Als eine Art Vorzeigeobjekt für die Planungsabteilungen. Hier bin ich mal gespannt, was da so kommt.
Im Fuhrpark befinden sich überwiegend Verbrennerfahrzeuge, was allerdings auch selbstverständlich ist. Ich würde tippen, dass die meisten Fahrzeuge zwischen 25 und 30.000 km pro Jahr zurücklegen. Hierfür den Strom an öffentlichen Säulen zu laden, wäre ein zu großer finanzieller Aufwand. Somit nicht wirklich verhältnismäßig.
Jeder hilft jedem, alle kommen gut miteinander aus und sollte das mal nicht der Fall sein, redet man drüber und räumt alle Diskrepanzen aus dem Weg. Auch egal ob man im eigenen Team oder in einem anderen Berührungspunkte hat, der Austausch und Zusammenhalt ist identisch gut.
Viele Kollegen werden noch über das Regelrentenalter hinaus in Teilzeit beschäftigt. Dies ist selbstverständlich super, da man so immer einen Ansprechpartner für junge Kollegen an der Hand hat, der viel Know-How hat und eigentlich immer eine Lösung für jedes Problem parat hat. Aber auch in alt kann von jung lernen. So wird es hier gelebt und man begegnet sich immer auf Augenhöhe.
Hier gibt es auch wenig zu meckern. Ab und an sind die Antworten von Vorgesetzten vielleicht etwas plump, alle geben sich jedoch Mühe und versuchen das Miteinander zu stärken.
Das Equipment ist gut und man kann eigentlich alles an Ausstattung bekommen, was für die tägliche Arbeit erforderlich ist. Bei nice-to-have-Dingen wird selbstverständlich mal ein Antrag abgelehnt, aber ich denke, das ist ganz normal. Der überwiegende Teil der Büros ist modern und man hat alles, was man braucht. Vom Standortgrill über konstenlose Kalt- und Heißgetränke bis hin zum Obstkorb gibt es alles.
Die Kommunikation ist in vielerlei Hinsicht super und man wird zu fast allen wichtigen Dingen informiert. Hierzu sind die zweiwöchigen "News aus dem Managementboard" per Mail sehr hilfreich. An der ein oder anderen Stelle hätte eine zusätzliche Information ganz gut getan, ist aber kein Muss.
Mir ist noch nicht ein Fall der Ungleichbehandlung aufgefallen. Zwar ist die Anzahl der Frauen in Führungspositionen nicht so hoch wie die der Männer, jedoch gewinnt man den Eindruck, dass das Geschlecht hierfür nicht ausschlaggebend ist/war.
Ich glaube, viel abwechslungsreicher kann ein Job nicht sein. Selbst wenn man am Beginn des Arbeitstages einen klaren Plan für den Tag hat, kommt es oftmals ganz anders und man macht immer wieder neue Dinge und lernt dazu.
So verdient kununu Geld.