38 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Keine kommunikation
Bessere fuhrungskräfte
Nix
Eine menge
Personalabteilung einmal neu
Schrecklich jeder geg jeden
Wenig Stunden aber der Stress der Arbeit verfolgt dich in die Freizeit
Ellenbogen raus ist hier das motto
Personalabteilung unterirdisch.
Mann sollte mehr darauf achten welche Persönlichkeiten man auf seine angestellten los lässt.
Sie mögen vielleicht ganz lieb wirken aber sobald keine Zeugen da sind lasse sie dich spüren wer über die steht
Alle sanitär Räume brauchen dringend eine Renovierung und bessere Reinigung.
Wenn du hier auf Toilette gehst ist der Name Programm „STI“ = Sexually Transmitted Infection
Falls du etwas falsch gemacht hast sei dir sicher vorher wird dein ehemaliger Arbeitgeber über dich ausgefragt als mit dir persönlich zu sprechen
Wenn du eine junge Frau bist lieber abstanden von so manchen alten Herren
Machst de ganze das gleiche,wenn man überhaupt etwas macht
Das Man respektlos behandelt wird wen man nach 5 Stunden fragt ob man ein Kaffe trinken gehen kann aber selbst in 1 Stunden 10 mal rauchen
Den Mitarbeitern mal zu sagen wie Mann mit auszubilden umgehen soll
Günstige Wohn- und Lebenshaltungskosten, da in der Provinz
Wechselhaftigkeit und Launigkeit der Firmenleitung/-inhaber (mal soll verkauft werden, dann doch nicht -> unterirdisch)
Kompetentere und besser geschulte Vorgesetze; kompetente und strukturierte Personalleitung (keine Bla-bla-Blasen, sondern konkrete Umsetzung)
Das Geld kommt immer pünktlich. Zudem muss man sagen, das man meist, einen bestimmten Freiraum an der Maschine hat (Je nach Auftragslage). Auch hat man viele Freiraum in der eigenen Gestaltung seiner Ausbildung. Das hat seine Vor- und Nachteile.
Mir persönlich ist die Arbeit zu eintönig und die Maschinen zu Laut. Zudem herrscht oft ein gewissen Chaos in der Firma. Außerdem strebe ich nicht danach meinen Körper durch Schichtarbeit zu zerstören. Der Job erfüllt mich leider einfach nicht. Wenn mir ein schneller Aufstieg in eine Führungsposition oder ähnliches verwehrt wird, kann ich die Firma einfach leider nicht weiter unterstützen.
Es sollte sich definitiv endlich darum gekümmert werden, das fachlich kompetenten Ausbilder eingestellt wird, der rein für die Ausbildung zuständig ist. Oder es muss eine gewisse Umstrukturierung stattfinden.
Wenn man sich gut mit den anderen versteht, offen und Hilfsbereit ist, ist das Arbeitsklima gut. Hier und da gibt es immer einen, mit dem man sich mal nicht versteht, was natürlich überall so ist. Auch als Azubi werde ich respektiert und meine Fähigkeiten werden beachtet. Gemeinsame Aktivitäten gibt es leider eher weniger.
Wenn ich möchte habe ich die Möglichkeit eine Karriere bei STi zu beginnen. Zumindest wenn man den Worten der Leute vertrauen schenkt. Falls ich mich dazu entscheide, strebe ich aufjedenfall eine Führungsposition an.
Schichtarbeit ist für mich Persönlich einfach nicht das richtige. Vorallem das angepriesene 4-Schicht System. Einziger Vorteil sind die Schichtzuschläge. Als Azubi sind diese aber keinesfalls angemessen.
Die Vergüten ist und bleibt der größte Pluspunkt. Der Lohn nach Tarifvertrag ist wirklich vorteilhaft. Die Verteilung der Lohngruppen ist bei manchen Mitarbeitern allerdings fragwürdig und definitiv nicht gerechtfertigt.
Unsere Ausbilder an sich sind eine 5/5. Wenn es etwas gibt, wird einem sofort Gehör geschenkt und es wird offen Kommuniziert. Allerdings fehlt den Ausbildern, durch völlige Unterbesetzung, jegliche Zeit relevante Ausbildungsthemen intensiv zu bearbeiten. Daran ändert sich leider nix und als Azubi fühlt man sich öfters einfach alleingelassen. Die Schuld hierbei tragen keinesfalls die Ausbilder.
Je nachdem welche Aufgabe man hat, beziehungsweise in welcher Abteilung man beschäftigt ist, ist der Spaßfaktor oft nicht vorhanden. Das ist natürlich eine rein persönliche Meinung. Manchen macht es spaß, mir meistens aber nicht.
Die meisten Maschinen sind oft zu alt und zu anfällig für Reparaturen, wodurch die einzelnen Aufgaben unnötig erschwert werden. Zeit zum lernen, bzw. um sich um Ausbildungsthemen zu kümmern, sollte eigentlich vorhanden sein. Meist ist dies aber nur schwer umsetzbar und mit Stress verbunden, durch feste Einteilung in den Schichten und einer damit einhergehenden Verantwortung für die Produktion. Einerseits ist das gut, doch andererseits darf das so nicht sein. Wir Azubis sollten immer noch die Möglichkeit haben, und um verschiedenste Themen zu kümmern, ohne unnötige Probleme und Stress zu schaffen.
Die Variation ist im Gegensatz zu anderen Firmen, definitiv gut. In den ersten zwei Jahren lernt man jede Produktionsabteilung kennen, was ein großer Pluspunkt ist. Im letzten Jahr schwindet diese Variation dann, das liegt aber an der Prüfungsvorbereitung. Leider ist der Job an sich einfach nicht so abwechslungsreich. Deswegen kann ich hier keine negative Kritik geben.
Meistens werden wir Azubis mit Respekt behandelt. Jedoch gibt es auch viele die uns eben nur als dumme Azubis ansehen. Umso länger man dort ist, desto mehr wird man von den anderen Respektiert.
Nur Tarifvertrag.
Führungspersonal.
Das gesamte Führungspersonal durch kompetente Personen ersetzen.
Die Vorgesetzten verursachen ein solches Chaos in den Abteilungen und hetzen die Mitarbeiter gegeneinander auf.
Die meisten der Mitarbeiter denken ständig über einen Wechsel nach, das sagt alles.
Ohne den Vorgesetzten in den Rücken zu kriechen, ist es schwer. Jetzt kommt noch hinzu, dass die Leute durch Drohungen zu einem 4-Schicht-System gezwungen werden.
Wenn man mit den Vorgesetzten gut befreundet ist, ist einiges möglich.
Der einzige Vorteil der Arbeit in diesem Unternehmen ist, dass sie tariflich bezahlen.
Im Durchschnitt wird alle zwei Jahre ein Standort geschlossen oder ein Teil der Mitarbeiter unter Vorwänden wie Produktivitätssteigerung / Effizienzsteigerung entlassen. Diese ganze "Steigerung" bedeutet, dass die verbleibenden Mitarbeiter für das gleiche Geld zusätzlich das übernehmen müssen, was die Entlassenen zuvor gemacht haben.
Es ist einigermaßen in Ordnung, aber die Vorgesetzten arbeiten ständig hart daran, dass sich das ändert.
Die Vorgesetzten, von den einfachen Schichtleitern bis hin zur oberen Führungsebene, sind ein Haufen völlig inkompetenter Menschen... Angeführt von der neuen HR-Chefin.
Sehr alter Maschinenpark. Man muss hinzufügen, dass es eine ganz neue, große Maschine gibt, jedoch leidet die Lebensqualität der Menschen, die gezwungen werden, samstags (4-Schicht-System) zu arbeiten.
Vier Vorgesetzte pro Abteilung, und keiner weiß, was der andere macht. Am Ende macht niemand etwas, und alles wird auf die Produktionsmitarbeiter abgewälzt.
Je mehr du zeigst, dass du etwas kannst, desto mehr wird von dir verlangt – das geht jedoch nicht unbedingt mit einer höheren Vergütung einher.
nichts
Führungskräfte haben wenig bis keine Ahnung sitzen nur in Meetings
und wissen nicht was ihre Mitarbeiter eigentlich leisten
die komplette Führungsebene Rauswerfen
ihr habt euch Führungskräfte gezogen die nichts taugen
nur hochgelobte die nichts selbst können
Mein gehalt
Keine Aufstiegschancen.
Schulen von führungskräften, fördern von motivierten Mitarbeitern
Wird viel auf die Umwelt geachtet. Hygiene wird groß geschrieben. Erneuerbare Energie.
Garnichts, alles super! Gutes Umfeld, es wird sich um einen gekümmert. Wenn was ist, kann man mit jeden darüber reden.
Spind für Azubis.
Alle sind nett und grüßen sich untereinander.
Nach Ausbildung kanm man übernommen werden.
Top, nach der Arbeit hat man genug Zeit um sich mit Freunden zu treffen.
Top, genug für jeden denke ich.
Gut, informieren uns über alles.
Immer Abwechslung. Untereinander Spaß haben.
Jeden Tag was neues.
Zu viel. Bieten ca. 16 verschiedene Ausbildungen an.
Sehr guten Umgang. Jeder wird Respektiert, egal was man hat und wie man aussieht.
Egal welche Krise bevorstand ... es wurde weder Geld noch Freizeit eingebüßt, es wurden immer Lösungen gefunden. Das allein schon ist nicht überall üblich!
Kann sich nicht reflektieren. Beratungsresistent. Zu aufgeblasen. Veraltete Technik. Schlechte Infrastruktur. Eingefahrene Arbeitsabläufe. Will ganz oben mitspielen und dafür aber so wenig wie möglich bis nichts investieren.
Um Kosten zu sparen mal endlich den unglaublich komplexen Verwaltungsbereich und die viel zu vielen administrativen Stellen reduzieren und anfangen wie ein Mittelstandsunternehmen zu agieren.
Angefangen bei der Gesellschafterin, deren Beirat, der großen Anzahl an direkten und indirekten Geschäftsleitungsmitgliedern über zahlreiche Direktorenposten bis hin zu mannigfaltigen Bereichs- und Abteilungsleitern.
Und dann das eingesparte Geld in Infrastruktur und Technik investieren!
Jeder macht so sein Ding. Entweder man ist für das Unternehmen, und damit dem Wortlaut der Führung exakt und widerspruchslos folgend, oder dagegen und damit "Verräter"
Sehen sich als Pioniere der Branche ... das war wohl mal vor vielen Monden so. Die Realität heute zeigt intern bedauerlicherweise etwas ganz anderes.
Die wiederum ist gar nicht schlecht, um nicht zu sagen sehr Mitarbeiterfreundlich bzw. nach diesen "optimiert". Stress und Arbeitsvielfalt werden nur die beklagen, welche wirklich an ihrer Arbeit und am Erfolg des Unternehmens interessiert sind. Zu viele halten eigentlich nur die Hand offen, und lassen sich jede Extra-Tätigkeit entsprechend
vergüten. Diesen gegenüber könnte das Unternehmen mehr durchgreifen!
Nicht wirklich was davon zu spüren. Steht zwar immer in den Jobangeboten drin aber Geld wird dort ausgegeben wo man sich was zumeist kundenorientiertes verspricht. Von daher bleibt nur wenig bis nichts für die einfache Belegschaft übrig. Und ohne Vitamin B oder dem entsprechenden Gen sich nach oben zu schmeicheln ... wenig Chancen.
Vernünftig
green washing und eine hochgeadelte Compliance für die Schublade ... sollte alles damit gesagt sein
Abteilungsübergreifend sehr schlecht, es zählen die jeweiligen Ziele der eigenen Abteilung. Wirtschaftlich teilweise sehr grenzwertig, wird aber wohlwollend toleriert und sogar gefördert.
Abhängig von der Leitungsebene. Umso höher, desto schwieriger mit eigenen Gedanken und Willen etwas bewirken zu können. Schade halt das gerade die oberste Managementebene viel zu wenig Branchenwissen und vor allem -Interesse mitbringt. Sehen sich als absolute Experten und dulden wenig "Widerspruch". Die unteren Ebenen strotzen dafür umso mehr an Inkompetenz alltägliche Basisaufgaben durchsetzen zu können.
Veraltete, teilweise marode Gebäudekomplexe ... nur wenige, wirklich vorzeigbare und auch arbeitsfreundliche Bereiche. Zudem ein, je nach Abteilung, derart veralteter Maschinenpark, in welchem über mehrere Generationen versäumt wurde entsprechend zu investieren.
Der Buschfunk ist wie überall schneller, Belegschaft wird zumeist nur häppchenweise mit exakt und wohl dosierten Informationen hingehalten.
Standard, Standard, Standard ... aber ausgesprochen fleißiges Marketing, diesen Standard ständig so gut in den Medien zu propagieren.
So verdient kununu Geld.