170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind hilfsbereit
Dass es nicht so viele Parkplätze gibt
Digitale Doku wäre endlich mal gut, soll aber wohl jetzt auch bald kommen
Bin gerne da, ist ein sehr persönliches Haus in Giesing
ist ziemlich gut
Ich kann Wunschdienste bekommen, aber man muss natürlich auch Wochenende und Früh-/Spätschicht arbeiten. Aber wenn ich frei brauche ist es nie ein Problem
Gibt nicht so viel Karriere im Wohnheim wenn man als Fachkraft anfängt
Ist ziemlich gut
Ist ok
Ist super
Sehe keine Unterschiede
Sind alle nett in Giesing und helfen in der Wohngruppe mit, wenn zu viele krank sind
Sind gut für Sozialbereich
Infos kommen nicht immer gleich an, aber im Wohnheim gibts Übergabezeiten
Sehe keine Unterschiede, ist sehr international hier
Wenn man im Wohnheim ist, arbeitet man auch in der Förderstätte
Schön
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Schon gut
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Vielfältige Tätigkeiten
Sehr gute Zusammenarbeit.
Vorgesetzte sind wie gute Freunde.
Bezahlung ausgezeichnet.
Bewohner sehr gut.
Ist mir nicht bekant
Gibt es fast nicht.
Perfekt
Super
Ausgezeichnet
Sehr gut
Traum
Super
Gut
Super
Perfekt
Wunderschön
Sehr gut
Ja
Sehr intresant
Die Atmosphäre leidet darunter, dass der Fokus oft nicht am richtigen Ort liegt. Anstatt den Bewohner als Gast in seinem Zuhause zu respektieren, stellen sich manche Kollegen selbst zu sehr in den Mittelpunkt. Das führt zu einer Dynamik, in der die eigentliche pädagogische Arbeit in den Hintergrund rückt. Es werden kaum echte pädagogische Aufgaben übernommen; stattdessen entzieht man sich der Arbeit, indem man ständig spazieren geht. Dabei stehen nicht die Bewohner im Fokus, sondern das private Gespräch unter Kollegen. Man nutzt diese Zeit, um sich auf sich selbst zu konzentrieren, anstatt die Zeit wertvoll mit den Bewohnern zu gestalten. Die Bewohner laufen oft nur nebenher.
Meine Chefin war absolut klasse. Sie war immer sehr freundlich, ehrlich und hat mir ihre Meinung direkt ins Gesicht gesagt, statt hinter dem Rücken zu reden. Sie hatte immer ein offenes Ohr für mich und ist definitiv nicht das Problem der Firma. Das Problem sind eher einige Angestellte, die diese Ehrlichkeit nicht besitzen.
Eine strukturierte Einarbeitung hat für mich so gut wie gar nicht stattgefunden. Man wird ins kalte Wasser geworfen und dann für Fehler oder Unwissenheit verspottet, statt angeleitet zu werden. Das ist besonders für die Qualität der Bewohnerbetreuung ein großes Risiko.
Das er nett ist
Nichts
Kürzere Arbeitszeiten
Supergehalt, ein offenes Ohr für Probleme
Er sollte mal öfters prüfen, wie die Kollegen zusammenarbeiten. gibt es ein Klumpenrisiko davon eine Nation wie beschrieben zu viel da sind werden deutsche oder andere Mitarbeiter ausgegrenzt.
Er sollte auf jeden Fall drauf achten, dass von einer Nation nicht so viele da sind da sonst Nationen, von denen nur einer oder zwei da sind eigentlich ausgegrenzt werden.
Naja, nur mit den eigenen Landsleuten wird gesprochen. Als Deutscher wird man ausgegrenzt.
Ich konnte mir meine Lieblingsarbeitszeit raussuchen, zum Beispiel die Spätschicht und das dauerhaft. Den Urlaub muss ich vorher planen, was natürlich nervig ist, wenn Freunde mit einem kurzfristig verreisen wollen.
Man hat gute Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt immer Schulungen und man kann sich ja auch privat weiterbilden
Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern es wird hinter dem Rücken des Mitarbeiters geredet.
Also bis jetzt habe ich gute Erfahrung gemacht. Klar es gibt ein, die mit einem nichts zu tun haben wollen.
Sehr freundlich wirklich hat immer ein offenes Ohr
Es gibt leere Räume, wo man zum Beispiel mit einzelnen Bewohnern was machen, kann wir zeichnen. Es gibt ein Computerraum, wo ich meine Berichte schreiben kann. Man kann sich sowohl auch in den in den Zimmern der Bewohner aufhalten und dort zusammen spielen.
Sehr schlecht mit einer Wand kann man besser reden
1800 brutto für gerade mal 80 Stunden Arbeit
Jeder wird bei uns gleichberechtigt, egal ob M/W oder ob schwul oder lesbisch.
Ich suche mir die Arbeit selbst mal Gesellschaftsspiele spielen mal spazieren mal kochen es gibt viele Möglichkeiten.
Das die Geschäftsführung und der Betriebsrat sehr auf die Mitarbeiter-Bedürfnisse eingeht. Arbeitszeit- sowie Brandschutz stehen ganz oben.
Alles top
Die Arbeitsbereiche sind strukturiert und die Geschäftsführung tut das Möglichste um Mtarbeiter zufrieden zu stellen.
Auch im Privaten wird die Firma oft als sehr positiv erwähnt
In meinem Bereich sehr Familienfeeundlich
Der Arbeitgeber fördert Weiterbildungen, Aufstiegsmöglichkeiten
Nach Tarifvertrag, pünktliche Gehaltszahlung
Projekte werden unterstützt
Gut
Viele langjährige Mitarbeiter
Immer freundlich und sehr bemüht das alle MA zufrieden sind
Moderne Technik
Normal
Soziales Umfeld
Herausfordernde Tätigkeit
Sehr schlecht Kommunikation.Überstunden werden einfach wegradiert.(Das nennt Mann im Übrigen Arbeitszeit- Betrug).
Aber Auszubildende trauen sich nicht zu äußern.
Da sollten mal die Behörden kontrollieren.
Sich mehr auf das konzentrieren ,was eigentlich Sinn und Zwecke einer solchen Einrichtung ist.
Bewohner eigentlich nur als Arbeit empfunden.Bekommen keine Wertschätzung.
Und werden oft noch psychisch herablassend behandelt.( traurig…denn es kann jederzeit jeden betreffen.)
Essen wurde bezahlt, Abwechslungsreiches Essen in Kantine, günstiger Kaffee am Automaten, Gebäude war innen schön
Der Absolventencoach ist inkompetent. Er/sie behauptet, dass wir gute Bewerbungsunterllagen erstellen, um einen Job zu finden. Er/sie sagte, dass ihr eu h den Job raussucht, bei dem.Ihr arbeitet und nicht umgekehrt. Leider stellte sich das als Irrtum dar, da die Bewerbungsunterlagen, die dort ausgefertigt wurden schlecht waren.
Außerdem findet man nicht sofort einen Job, sondern mit diesen Unterlagen fast keinen. Hinzukommt, dass man nicht darauf Hingewiesen wurde, dass man einen Vermittlungsgutschein einlösen kann.
Außerdem gab es kein Ausbildungsmaterial, was in normalen Ausbildungen kostenfrei zur Verfügung steht.
Die Festen Arbeitszeiten waren auch blöd. Gleichzeitig wäre besser gewesen.
Gleitzeit, Mehr Verständnis für Teilnehmer, Einen Fachdienst mit Erfahrung und jemand der eine Meinung hat und Stellung bezieht.
Schwierig mit den anderen Teilnehmern wegen deren Einschränkungen
Waren kompetent, und man hat von denen viel gelernt
Sind alle nett und wenn wer krank ist bekomme ich Hilfe. Bin im Wohnheim, da arbeitet man auch in der Förderstätte mit. Ich hab gezeigt bekommen wie man mit Rollstühlen umgeht und Liftern und die Pflege bei jedem.
Manchmal bekommt man viele Emails, die gar nicht wichtig sind. Gibt wenig Parkplätze.
Wäre einfacher, wenn die Wohngruppen mehr Geld für die Bewohner da haben. Dann muss man nicht immer die Eltern und die gesetzlichen Betreuer fragen. Und mehr Ausflüge wäre auch schöner. Mehr Parkplätze wäre auch besser.
Arbeit anstrengend, aber Team super
ziemlich gut
Einspringen bei Ausfällen, dafür werden Wünsche im Plan berücksichtigt
Na ja - wenn man Fachkraft ist gibts da nicht mehr viel
Für Sozialbereich sehr gut
Da könnten die schon besser sein
wirklich super
Keine Unterschiede
Sind alle nett, habe nicht regelmäßig Kontakt
MFZ versucht sein Bestes, aber Sozialbereich ist halt nie so gut gestellt wie andere Bereiche.
Ziemlich gut, manchmal geht was unter
Keine Unterschiede
Gleiche Abläufe, aber trotzdem immer wieder neu, wenn man mit Menschen arbeitet
So verdient kununu Geld.