Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Stiftung 
Liebenau
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fehlende Kommunikation zu Zielen, Perspektiven, Weiterentwicklung

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stiftung Liebenau in Meckenbeuren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz mit gutem Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten. Fehlende Perspektive und keinen Plan wohin die Abteilung möchte ( Ziele)

Verbesserungsvorschläge

Sinnlose Mehrfacheingaben der Stunden abschaffen. Starre Regelungen und engstirnig es Denken ablegen sich an den Markt anpassen und Modernisieren sowohl Gebäude als auch die einzelnen Abteilungen. Lasst den Abteilungen mehr Entscheidungsfreiraum denn sie wissen was sie tun.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt ist die Atmosphäre in Ordnung jedoch nicht in meiner Abteilung.

Image

Im Allgemeinen Recht gut jedoch gibt es auch einige kritische Stimmen vor allem hört man immer wieder dass die Stiftung konservativ und etwas zurück geblieben ist in der heutigen Zeit

Work-Life-Balance

Man hat Möglichkeiten seine Arbeitszeit anzupassen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen die Pflicht sind, werden bezahlt, eine Weiterbildung oder Weiterqualifikation habe ich nicht angeboten bekommen. Wie auch wenn kaum Kommuniziert wird

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist angemessen Benefis werden eher Outgesourced auf einer Benefits Seite auf der man selten das findet was man benötigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf nachhaltige Mobilität geachtet, selbst erzeugter Strom und Dampf genutzt um KÜche und Wäscherei zu versorgen Windel Verbrennungsanlage. Alles in allem sehr Umweltbewusst.
Sozial tritt die Stiftung gerne nach außen auf jedoch vergisst sie ab und zu seine Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Man Arbeitet vor sich hin ohne viel miteinander zu Reden. Also welcher Zusammenhalt und wo soll dieser herkommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut sogar ausgeschiedene Mitarbeiter werden weiterhin zu Mitarbeiter Festen eingeladen

Vorgesetztenverhalten

Wie schon bei der Kommunikation beschrieben, schlecht.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel sind teils alt und nicht mehr Up to Date Stundenabrechnung über App gut jedoch muss ich in meiner Abteilung die Stunden in 3 verschiedenen Portalen eingeben was ein Hirnrissig er Mehraufwand bedeutet

Kommunikation

Findet nicht statt. Weder über Ziele Kritik oder Lob keine Nachfragen ob alles ok ist keine Mitarbeitergespräche nur das nötigste zwischen Tür und Angel.

Gleichberechtigung

Wenn man die Stiftung Liebenau Gesamt betrachtet ist sie das Sinnbild für Inklusion und Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Mal mehr mal weniger. Jedoch ohne ein Ziel vor Augen wohin es gehen soll in der Abteilung ist es schwer sich zu Motivieren.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Danke für Ihre Rückmeldung. Aufgrund der begrenzten Zeichenzahl können wir nicht auf alle Details eingehen. Eine transparente Kommunikation und Führung sind uns wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass Sie dies anders erlebt haben. Die Aussage zu mehrfach zu pflegenden Arbeitszeiten irritiert uns. Bitte wenden Sie sich an Ihre Führungskraft, um dies zu klären und Verbesserungen anzustoßen.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Großes fachliches Potenzial trifft auf gravierende Defizite in Führung und Organisation

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei stiftung liebenau st. damiano stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Starker Kollegenzusammenhalt: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist das fundamentale und einzig tragende Gegengewicht, das den Betrieb aufrechterhält.
2. Hohe fachliche Kompetenz: Die Einrichtung verfügt über ein großes Potenzial an qualifizierten und kompetenten Angestellten.
3. Weiterbildungsangebote: Grundsätzlich bietet die Einrichtung Möglichkeiten für Weiterbildungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Führung & Betriebsklima: Respektloses, willkürliches und inkompetentes Vorgesetztenverhalten, öffentliche Bloßstellungen/Beleidigungen bei Kritik sowie eine strikte Unterdrückung eigener Meinungen.
2. Kommunikation & Organisation: Intransparente und defizitäre Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, eine ungerechte Aufgabenverteilung sowie massiver, permanenter Stress durch Personalengpässe.
3. Umgang mit Belastung & Krankheit: Ignoranz bei Hilfsanfragen, kein Mitgefühl bei Krankheit oder Überlastung, stattdessen Vorwürfe und die Forderung nach noch mehr Leistung.
4. Weiterbildung & Verträge: Intransparente Bedingungen für Fortbildungen und Studiengänge, nachträglich geänderte Vereinbarungen, erzeugte Abhängigkeitsverhältnisse sowie unbezahlte Schulungszeiten.
5. Infrastruktur & Technik: Katastrophale bauliche und technische Zustände (u. a. tagewochenlang kein warmes Wasser in Sanitärbereichen, kaputte Böden, Türen und Aufzüge).

Verbesserungsvorschläge

1. Professionalisierung und Schulung der Führungsebene: Vorgesetzte sollten gezielt im Bereich Mitarbeiterführung, professionelle Kommunikation, Konfliktmanagement und Deeskalation geschult werden, um einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe zu gewährleisten und öffentliche Bloßstellungen oder Beleidigungen strikt zu unterbinden.
2. Etablierung einer transparenten und wertschätzenden Kommunikationskultur: Informationen (wie Kündigungen, Dienstplanänderungen oder Urlaub) müssen verlässlich, rechtzeitig und für alle nachvollziehbar kommuniziert werden. Zudem sollte eine offene Fehler- und Feedbackkultur gefördert werden, bei der sachliche Kritik konstruktiv angenommen statt sanktioniert wird.
3. Klare Aufgabenstrukturen und Einarbeitungskonzepte: Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten müssen eindeutig definiert und fair verteilt werden, anstatt Aufgaben an bereits überlastete Angestellte abzuwälzen. Zudem braucht es verbindliche Einarbeitungshilfen (die sich eingehalten werden) und Ansprechpartner, statt Angestellte mit fachlichen Fragen alleinzulassen.
4. Verbesserung der baulichen und technischen Infrastruktur: Die grundlegenden Standards in den Wohn- und Sanitärbereichen (u. a. durchgehend warmes Wasser, intakte Böden, Fenster, Türen, Schlösser und Aufzüge) müssen dringend instand gesetzt werden, um die Würde der Klienten sowie adäquate Arbeitsbedingungen für das Personal zu sichern.
5. Verlässliche und faire Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen: Absprachen bezüglich eines Studiums oder von Weiterbildungen müssen verbindlich schriftlich festgehalten, im Nachhinein eingehalten und von transparenten, im Vorfeld kommunizierten Bedingungen abhängig gemacht werden, statt einseitige Abhängigkeiten zu erzeugen.
6. Gesundheitsförderung und fairer Umgang mit Belastungssituationen: Bei Personalengpässen und hoher psychischer Belastung (insbesondere im therapeutischen Bereich) muss ein verlässliches, transparentes Ausgleichs- und Unterstützungssystem geschaffen werden. Krankheitsausfälle und Belastungsgrenzen des Personals müssen ernst genommen und empathisch begleitet werden, anstatt sie mit Vorwürfen oder Leistungsforderungen zu beantworten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter einer von ständiger Machtausübung und Willkür geprägten Führungskultur. Anstatt auf ein kooperatives Miteinander zu setzen, fordert die Leitung bedingungslose Anpassung und Unterdrückung der eigenen Meinung. Wer kritische Themen anspricht, muss mit Respektlosigkeiten, Bloßstellungen oder sogar öffentlichen Beleidigungen vor dem gesamten Team rechnen, bei denen Vorgesetzte Mitarbeitende als inkompetent herabgewürdigt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation ist offenkundig unerwünscht; stattdessen wird ein Klima der Einschüchterung erzeugt, in dem konstruktive Konfliktlösungen vermieden und Probleme stattdessen ignoriert oder hinter dem Rücken der Angestellten ausgetragen werden. Anstatt Anerkennung für die erbrachte Leistung oder Rückhalt in Belastungssituationen zu erfahren, wird man bei gesundheitlichen Ausfällen verurteilt und schlecht behandelt. Die Führungsebene signalisiert stattdessen unmissverständlich, dass man erst recht noch mehr Leistung erbringen müsse, bevor man überhaupt auf Hilfe oder Unterstützung hoffen darf

Image

Das öffentliche und interne Image der Einrichtung steht in direktem Zusammenhang mit der defizitären Führungskultur und leidet massiv unter den strukturellen Missständen. Innerhalb der Organisation herrscht ein teils desaströses Arbeitsklima, das primär durch das inkompetente, unstrukturierte und unprofessionelle Agieren der Leitungsebene verursacht wird.
Diese eklatanten Führungsschwächen spiegeln sich in einer weitreichenden und tiefgreifenden Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft wider. Viele Angestellte fühlen sich in verschiedenen Bereichen ihres Arbeitsplatzes alleingelassen und von den komplexen, teils widersprüchlichen Anforderungen im therapeutischen Alltag überlastet. Anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, in dem das Personal seine fachliche Kompetenz entfalten kann, demotiviert die Leitung durch mangelnde Wertschätzung, unklare Vorgaben und fehlenden Rückhalt. Die deutliche Diskrepanz zwischen dem offiziellen Anspruch der Einrichtung und der tatsächlichen, von Dauerstress und Willkür geprägten Realität am Arbeitsplatz spricht sich unweigerlich herum.

Work-Life-Balance

Hinsichtlich der Vereinbarkeit von persönlichen Anliegen und dem Beruf wurde innerhalb der Organisation zwar phasenweise lösungsorientiert agiert, jedoch war die Unterstützung stark von subjektiven Faktoren abhängig. Flexibilität und Rückhalt bei persönlichen Schwierigkeiten wurden maßgeblich davon beeinflusst, inwieweit sich die Leitungsebene mit den jeweiligen Situationen identifizieren konnte und welche persönliche Meinung über den oder die Angestellten vorlag, was zu einer ungleichartigen und willkürlichen Behandlung der Mitarbeitenden führte.

Karriere/Weiterbildung

Die Einrichtung bewirbt zwar vielfältige Möglichkeiten für Weiterbildungen, knüpft diese im Nachhinein jedoch an intransparente und im Vorfeld nie kommunizierte Bedingungen. Dadurch wird gezielt ein einseitiges Abhängigkeitsverhältnis zwischen dem Arbeitgeber und den Angestellten geschaffen. Getroffene Vorababsprachen bezüglich weiterführender Maßnahmen oder eines Studiums – auf deren Basis Mitarbeitende oft weitreichende, das persönliche Leben gravierend beeinflussende Entscheidungen getroffen haben – zählen im Nachhinein nicht mehr. Solche Vereinbarungen werden vonseiten der Leitung entweder schlichtweg als unwahr dargestellt und „vergessen“ oder nachträglich an unerwartete, vorher niemals erwähnte Auflagen geknüpft.

Gehalt/Benefits

Die Grundvergütung sowie die angebotenen Benefits entsprechen zwar dem marktüblichen Rahmen und bewegen sich grundsätzlich auf einem angemessenen Niveau, jedoch ist die Entgeltabrechnung durch erhebliche administrative Mängel belastet. Mitarbeitende müssen ihren tatsächlich erbrachten Stunden wiederholt nachgehen, um eine korrekte Erfassung und Auszahlung sicherzustellen. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass die Personalabteilung geleistete Arbeitsstunden unzureichend berücksichtigt, und zum anderen darauf, dass Vorgesetzte Arbeitstage nicht verlässlich im System hinterlegen oder Zeiterfassungschips über Wochen und Monate hinweg funktionsunfähig bleiben. Obwohl die Auszahlung bei fristgerechter Bearbeitung zufriedenstellend ist, wird das Gesamtbild durch den hohen bürokratischen und zeitlichen Aufwand, der zur Durchsetzung des verdienten Entgelts erforderlich ist, nachhaltig getrübt.

Kollegenzusammenhalt

Der starke und kompetente Zusammenhalt innerhalb der Kollegschaft bildet das essenzielle Fundament, das den Betrieb überhaupt noch aufrechterhält. Zwar verfügt die Einrichtung über ein hohes fachliches Potenzial an qualifizierten Angestellten, dieses wird jedoch durch eine defizitäre und belastende Führungsebene systematisch geschwächt, was zu einem kontinuierlichen Leistungs- und Motivationsverlust führt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist durch ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein, fehlende Einsicht und wiederholte Grenzüberschreitungen geprägt, wobei die Führungsebene eigene Aufgaben und Verantwortung systematisch auf die Angestellten abwälzt und dieses Vorgehen fehlerhaft als Leistungsstärke interpretiert. Getroffene Entscheidungen erweisen sich oft als nicht nachvollziehbar und werden mit unlogischen Argumenten begründet. Sachliche Kritik vonseiten der Mitarbeitenden führt regelmäßig zu Bloßstellungen oder disziplinarischen Versetzungen.
Zudem ist die interne Kommunikation stark defizitär: Absprachen innerhalb der Leitungsebene werden unzureichend koordiniert, was zu gravierenden Fehlern in der Organisation führt (darunter fehlerhafte Dienstpläne sowie verspätete Mitteilungen zu Kündigungen, Urlauben, Dienständerungen oder Krankheitsfällen), deren Konsequenzen die Angestellten tragen müssen. Auch die Vergabe von Fortbildungen und Unterstützung für Weiterbildungen erfolgt intransparent und selektiv für einen begünstigten Personenkreis. Treten organisationsinterne Missstände auf, weist die Leitung die Verantwortung konsequent von sich und schiebt diese auf die Belegschaft ab.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren über einen längeren Zeitraum sehr problematisch. Neben wiederkehrenden technischen Ausfällen bei Aufzügen und IT-Systemen sowie Kommunikationsdefiziten waren vor allem die hygienischen und baulichen Zustände gravierend. Die sanitären Anlagen waren teils über Tage oder Wochen ohne warmes Wasser, was eine manuelle Wasseraufbereitung erforderte. Zudem wiesen die Wohnbereiche teilweise massive Mängel auf, wie beschädigte Böden, Fenster und Türen, und der eingeschränkte Zugang zu notwendigen Arbeitsmaterialien sowie Sicherheitsmängel erschwerten die tägliche Arbeit zusätzlich. Ergänzend dazu lässt sich sagen, dass trotz mehrfacher Hinweise an die Leitungsebene teilweise keine Verbesserungen erfolgten oder notwendige Anpassungen erst nach Jahren umgesetzt wurden, sodass die Verantwortung für den Stillstand eindeutig bei der Führung lag.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark defizitär und intransparent. Relevante Themen werden häufig nur im kleinen Kreis oder gar nicht besprochen, wie etwa im Fall von Kündigungen. Es hat sich eine Kultur etabliert, in der eine offene und ehrliche Kommunikation unerwünscht ist; stattdessen werden Anpassung, das Befolgen eingefahrener Routinen sowie das Verzichtleisten auf eine eigene Meinung eingefordert, um eine Besserstellung zu erfahren. Bei auftretenden Problemen wird eine konstruktive, persönliche Klärung vermieden, sodass stattdessen Probleme ignoriert oder hinter dem Rücken der Betroffenen behandelt werden.

Gleichberechtigung

Die Unternehmenskultur ist von einer einseitigen und autoritären Führung geprägt, bei der individuelle Leistungen und das Arbeitsklima stark von der subjektiven Bewertung der Leitungsebene abhängen. Kritik oder eine aus Sicht der Vorgesetzten unzureichende Leistung führen zu einer spürbaren und sanktionierenden Benachteiligung der betroffenen Mitarbeitenden, wodurch ein faires und gleichberechtigtes Miteinander im Betrieb massiv eingeschränkt wird.

Interessante Aufgaben

Das Betriebsklima und die organisatorischen Strukturen sind durch unklare Zuständigkeiten und eine mangelhafte Aufgabenverteilung geprägt. Die hohe Arbeitsbelastung wird dadurch verstärkt, dass Vorgesetzte Aufgaben an ohnehin bereits überlastete Angestellte delegieren. Zudem fehlt es auf Leitungsebene vielfach an Transparenz bezüglich der eigenen Verantwortlichkeiten, was sich in mangelndem Problembewusstsein oder Ignoranz äußert und eine effektive Gestaltung der Arbeitsbereiche verhindert.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback, auf das wir im Detail nicht eingehen können. Jedoch erstaunt uns Ihre Beurteilung der Führungskräfte vor Ort, da dies in keiner Weise unserer Führungskultur im Unternehmen entspricht. Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeit bei uns so erlebt haben.
Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Einfach mal über die eigenen Werte nachdenken, und ob die zu dem Unternehmensbild passen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Liebenau Service GmbH in Meckenbeuren gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Untergrenze. Für Benefits muss man sich aktiv damit beschäftigen, was wo und wann man ggf. einen kleinen Rabatt bekommen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird durchweg viel Müll produziert und es gibt keine veganen alternativen zum Menü.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind alle sehr nett und kümmern sich um das Wohlergehen voneinander.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte lügen MA an und sind ableistisch eingestellt, obwohl sie fast täglich mit Menschen mit Behinderung in Kontakt stehen.

Kommunikation

Zwischen den Mitarbeitern gut. Von oben nach unten Katastrophe. Nicht einmal Email Kommunikation funktioniert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Vielen Dank für Ihr Feedback. Ein wertschätzendes Miteinander ist in unseren Leitlinien fest verankert. Ebenso legen wir großen Wert auf eine transparente Kommunikation über verschiedene Kommunikationswege. Umso bedauerlicher ist es, dass Sie dies anders erlebt haben. Ohne konkrete Hinweise können wir die genannten Punkte leider nicht nachverfolgen. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Insgesamt zufrieden

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Liebenau in Ravensburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alles okay

Image

Gut

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Luft nach oben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Alles okay

Umgang mit älteren Kollegen

Okay

Vorgesetztenverhalten

Okay

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Alles okax

Gleichberechtigung

Okay

Interessante Aufgaben

Sehr cool

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Es freut uns, dass Sie insgesamt zufrieden sind. Vielen Dank auch für Ihre ehrliche Rückmeldung zum Gehalt und zu unseren Benefits. Für konkretes Feedback freuen wir uns, wenn Sie das Gespräch mit Ihrer Führungskraft suchen, damit wir Anregungen aufnehmen und Verbesserungen gemeinsam voranbringen können.

Mehrfachbewertung

Insgesamt ein gut organisiertes Unternehmen.

3,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Liebenau in Meckenbeuren gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Möglichkeiten um aufzusteigen oder innerhalb der Firma quer umzusteigen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft sieht der Arbeitgeber nur den Kunden und den Umsatz. Ich finde die Mitarbeiter müssten mehr gesehen werden um auch mehr an der Entwicklung des Unternehmens mitwirken zu wollen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr fördern bzw. mehr Interesse am einzelnen Mitarbeiter haben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Vielen Dank für Ihr Feedback und dafür, dass Sie die Karrieremöglichkeiten bei uns positiv hervorheben. Unsere tägliche Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld verschiedener Interessen. Dabei stehen die Menschen stets im Mittelpunkt. Umso mehr bedauern wir, dass Sie dies anders wahrgenommen haben. Für konkrete Anregungen freuen wir uns über den direkten Austausch mit Ihrer Führungskraft.

Zukunft

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Liebenau Leben im Alter gGmbH in Gosheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viele Benefits, viele Standorte , problemloser Wechsel


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns, dass Sie unsere Benefits und die Vielfalt unserer Standorte als Mehrwert erleben. Besonders schön ist es zu lesen, dass Ihr Wechsel in der Stiftung Liebenau unkompliziert verlaufen ist. Genau diese Entwicklungsmöglichkeiten sind uns wichtig.
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.
Freundliche Grüße
Hanna Gritzbach

Der beste Arbeitgeber, den man sich wünschen kann

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Liebenau Kliniken gemeinnützige GmbH in Meckenbeuren gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe keine Verbesserungsvorschläge, das ist einfach der beste Arbeitgeber den man sich wünschen kann

Arbeitsatmosphäre

Sehr tolles, empathisches und wertschätzendes miteinander

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiterfreundliche Arbeitsbedingungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre durchweg positive Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrem Arbeitsplatz so zufrieden sind.
Freundliche Grüße
Hanna Gritzbach
Personalmarketing

Anonimus

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Liebenau Lebenswert Alter gemeinnützige GmbH in Friedrichshafen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personalservice


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für die Bewertung!
Herzliche Grüße
Hanna Gritzbach

Vhjkjh

3,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung Liebenau in Meckenbeuren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

H

Image

H

Work-Life-Balance

H

Karriere/Weiterbildung

H

Gehalt/Benefits

H

Umwelt-/Sozialbewusstsein

H

Kollegenzusammenhalt

H

Umgang mit älteren Kollegen

H

Vorgesetztenverhalten

H

Arbeitsbedingungen

H

Kommunikation

H

Gleichberechtigung

H

Interessante Aufgaben

H

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für die Bewertung!
Herzliche Grüße
Hanna Gritzbach

Mehrfachbewertung

Solider Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stiftung Liebenau in Meckenbeuren gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation mit Vorgesetzten oder bei Bedarf auch mit der Mitarbeitervertretung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Hanna Gritzbach, Stiftung Liebenau
Hanna GritzbachStiftung Liebenau

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank für Ihr positives Feedback. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit uns als Arbeitgeber zufrieden sind. Vielen Dank auch für Ihre positive Rückmeldung zur Kommunikation mit Führungskräften und der Mitarbeitervertretung.

Vielen Dank für Ihr Engagement bei uns!

Viele Grüße
Hanna Gritzbach
Personalmarketing

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 241 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Liebenau durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 72% der Bewertenden würden Stiftung Liebenau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 241 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 241 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Liebenau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.