Ihr Unternehmen?

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Stiftung 
Münchner 
Sicherheitskonferenz 
(gemeinnützige) 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Inhaltlich Weltklasse, intern oft Würdelos – ein Arbeitgeber mit zwei Gesichtern

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Der Kollegenzusammenhalt
- Die Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Kaum Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildung für Personen in Führungspositionen
- Mehr Respekt für untergebene Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Trotz hoher Arbeitsbelastung herrscht im Team eine durchweg positive und unterstützende Atmosphäre. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark – man begegnet sich auf Augenhöhe, hilft einander und zieht auch in stressigen Phasen an einem Strang. Gerade in intensiven Vorbereitungszeiten vor der Konferenz oder anderen Events ist diese Teamdynamik von unschätzbarem Wert. Sie schafft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und sorgt dafür, dass auch herausfordernde Situationen gemeinsam gemeistert werden können.

Image

Die Münchner Sicherheitskonferenz genießt international ein exzellentes Ansehen und gilt als eine der wichtigsten Plattformen für sicherheitspolitischen Dialog.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark saisonabhängig: Im Winter, besonders in der Vorbereitungszeit zur Hauptkonferenz, ist sie nahezu nicht vorhanden – man lebt gefühlt nur noch für das Unternehmen. Im Sommer entspannt sich die Lage etwas, doch der Belastungsausgleich bleibt insgesamt unausgewogen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Es gibt kein persönliches Weiterbildungsbudget, und externe Schulungen müssen aufwendig begründet werden. Interne Formate bestehen meist nur aus kurzen Vorträgen ohne echten Lernwert.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind mangelhaft. Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem vergleichbarer Organisationen, was das Leben in einer teuren Stadt wie München erheblich erschwert – vor allem in Relation zu den hohen Anforderungen und der Arbeitsbelastung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt mangelhaft. Besonders die Büroausstattung ist nicht mehr zeitgemäß – es fehlt an ergonomischen Möbeln, funktionaler Beleuchtung und moderner technischer Infrastruktur. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig, hält auch in stressigen Zeiten zusammen und meistert Herausforderungen im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend – allerdings gibt es nur sehr wenige im Team, was vermutlich an den hohen Belastungen und den wenig attraktiven Arbeitsbedingungen liegt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend schwach. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, Kritik wird selten angenommen, und eine echte Fehlerkultur fehlt. Mitarbeitende werden bei Problemen schnell zur Verantwortung gezogen – Führung auf Augenhöhe ist selten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist inhaltlich meist transparent, jedoch stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit der Arbeitsebene getroffen – Kritik oder Bedenken finden kaum Gehör. Eine offene Feedbackkultur fehlt.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung wird in Bezug auf Geschlecht weitgehend gelebt, insbesondere Frauen sind auch in Führungsrollen stark vertreten. Allerdings fällt auf, dass Nicht-Muttersprachler:innen auffallend selten in verantwortungsvollen Positionen zu finden sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind äußerst vielfältig und spannend – insbesondere durch den direkten Bezug zu internationaler Politik und die Mitarbeit an hochkarätigen Events im In- und Ausland.


Arbeitsbedingungen

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.