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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige)
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige)
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    80%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    80%

  • Ziele mit Mitarbeitenden festlegen

    FührungModern

    60%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Flexibel sein

    Strategische RichtungModern

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Arbeitsatmosphäre war leider von Druck und Schuldzuweisungen geprägt. Statt einer offenen Fehler- und Verbesserungskultur wurde bei Problemen sofort nach Schuldigen gesucht. Das permanente Blaming durch die Vorgesetztenebene hat das Teamklima massiv belastet und dafür gesorgt, dass man eher darauf bedacht war, keine Angriffsfläche zu bieten, als kreativ und lösungsorientiert zu arbeiten. Wertschätzung für geleistete Arbeit war kaum vorhanden – egal wie viel man investiert hat, es war nie genug.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Die Work-Life-Balance war schlichtweg katastrophal. Durch die Vielzahl an parallel laufenden Projekten und ständig kurzfristig hinzukommenden neuen Aufgaben war eine verlässliche Urlaubsplanung nahezu unmöglich. Bereits genehmigter Urlaub stand gefühlt immer unter Vorbehalt. Lange Arbeitstage waren die Regel, nicht die Ausnahme – und wurden stillschweigend als selbstverständlich vorausgesetzt. Wer auf eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben Wert legt, ist hier definitiv an der falschen Adresse.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war im Großen und Ganzen wirklich gut und einer der wenigen Lichtblicke. Man saß letztlich im selben Boot, war mit denselben Herausforderungen konfrontiert und hat gemeinsam versucht, das Beste daraus zu machen. Das hat zusammengeschweißt. Leider gab es zunehmend auch einzelne Ausreißer, die sich eher nach oben orientierten und den Vorgesetzten um jeden Preis gefallen wollten – und dafür dann auch mit Beförderungen belohnt wurden. Das hat mit der Zeit am Vertrauen innerhalb des Teams genagt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Vorgesetztenverhalten war mit Abstand der größte Kritikpunkt. Die Erwartungen an die Mitarbeitenden waren extrem hoch, wurden von der Vorgesetztenebene selbst aber in keinster Weise vorgelebt. Fehler wurden nicht als Lernchance gesehen, sondern es wurde konsequent nach Schuldigen gesucht. Konstruktives Feedback oder eine echte Verbesserungskultur? Fehlanzeige. Stattdessen permanentes Blaming, das auf Dauer nicht nur demotivierend, sondern auch persönlich belastend war. Wer Führungskräfte erwartet, die fördern, unterstützen und mit gutem Beispiel vorangehen, wird hier leider enttäuscht.

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2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Kommunikation fand grundsätzlich statt, auch in Form regelmäßiger All-Hands-Meetings – daher nicht der schlechteste Punkt. Allerdings war diese sehr stark top-down geprägt. Entscheidungen wurden verkündet, nicht diskutiert. Eine echte Einbindung der Belegschaft oder ein offener Dialog auf Augenhöhe fand kaum statt. Man wurde informiert, aber selten gehört. Wer sich mit Ideen oder Feedback einbringen wollte, stieß schnell auf taube Ohren.

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4,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Die Aufgaben an sich waren spannend und abwechslungsreich – das muss man fairerweise anerkennen. Durch die internationale Ausrichtung und die hochkarätigen Veranstaltungen bewegt man sich in einem einzigartigen Umfeld mit Themen, die man so bei kaum einem anderen Arbeitgeber findet. Wer sich für Sicherheitspolitik und internationale Beziehungen interessiert, kommt inhaltlich voll auf seine Kosten. Der einzige Abzug: Die schiere Menge an Projekten und die fehlende Priorisierung haben dafür gesorgt, dass man selten die Möglichkeit hatte, Themen wirklich in der Tiefe zu bearbeiten, die sie verdient hätten.

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