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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gehalt wie ein Trainee, Stress und Überstunden wie ein Senior

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Junges Team, starke Gleichberechtigung und internationales Umfeld mit hohen Anspruch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Überstunden, die erwartet werden und stressig, wäre alles okay wenn man nicht etwas mehr als ein Traineegehalt kriegen würde.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt zahlen, in den Einstiegs und Mittelebenen

Gehalt/Benefits

Gehalt am unteren Ende des Spektrums, und keinerlei Bestrebungen das anzupassen, obwohl für allerhand andere Dinge Geld vorhanden ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Renommierter Name, enttäuschende Realität als Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war leider von Druck und Schuldzuweisungen geprägt. Statt einer offenen Fehler- und Verbesserungskultur wurde bei Problemen sofort nach Schuldigen gesucht. Das permanente Blaming durch die Vorgesetztenebene hat das Teamklima massiv belastet und dafür gesorgt, dass man eher darauf bedacht war, keine Angriffsfläche zu bieten, als kreativ und lösungsorientiert zu arbeiten. Wertschätzung für geleistete Arbeit war kaum vorhanden – egal wie viel man investiert hat, es war nie genug.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war schlichtweg katastrophal. Durch die Vielzahl an parallel laufenden Projekten und ständig kurzfristig hinzukommenden neuen Aufgaben war eine verlässliche Urlaubsplanung nahezu unmöglich. Bereits genehmigter Urlaub stand gefühlt immer unter Vorbehalt. Lange Arbeitstage waren die Regel, nicht die Ausnahme – und wurden stillschweigend als selbstverständlich vorausgesetzt. Wer auf eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben Wert legt, ist hier definitiv an der falschen Adresse.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für die Position und die damit verbundene Verantwortung deutlich unterdurchschnittlich. Nach mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit wurde schließlich eine Gehaltserhöhung angeboten, die nicht einmal die Teuerungsrate ausgeglichen hat – eher ein Schlag ins Gesicht als ein Zeichen der Wertschätzung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein werden nach außen gerne betont, aber die Glaubwürdigkeit leidet zunehmend. Die Entscheidung, Vertreter der A f D zu Veranstaltungsformaten einzuladen, hat intern für erhebliches Unverständnis gesorgt und steht im Widerspruch zu den Werten, die man sonst gerne nach außen trägt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war im Großen und Ganzen wirklich gut und einer der wenigen Lichtblicke. Man saß letztlich im selben Boot, war mit denselben Herausforderungen konfrontiert und hat gemeinsam versucht, das Beste daraus zu machen. Das hat zusammengeschweißt. Leider gab es zunehmend auch einzelne Ausreißer, die sich eher nach oben orientierten und den Vorgesetzten um jeden Preis gefallen wollten – und dafür dann auch mit Beförderungen belohnt wurden. Das hat mit der Zeit am Vertrauen innerhalb des Teams genagt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war mit Abstand der größte Kritikpunkt. Die Erwartungen an die Mitarbeitenden waren extrem hoch, wurden von der Vorgesetztenebene selbst aber in keinster Weise vorgelebt. Fehler wurden nicht als Lernchance gesehen, sondern es wurde konsequent nach Schuldigen gesucht. Konstruktives Feedback oder eine echte Verbesserungskultur? Fehlanzeige. Stattdessen permanentes Blaming, das auf Dauer nicht nur demotivierend, sondern auch persönlich belastend war. Wer Führungskräfte erwartet, die fördern, unterstützen und mit gutem Beispiel vorangehen, wird hier leider enttäuscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren enttäuschend. Hinzu kam eine enorme Arbeitsverdichtung - zu viele Projekte bei zu wenig Ressourcen. Die hohe Arbeitsbelastung wurde von der Führungsebene weder anerkannt noch aktiv adressiert. Man wurde mit dem Pensum weitgehend allein gelassen und sollte einfach funktionieren. Unter diesen Bedingungen war ein nachhaltiges und qualitativ hochwertiges Arbeiten auf Dauer kaum möglich.

Kommunikation

Kommunikation fand grundsätzlich statt, auch in Form regelmäßiger All-Hands-Meetings – daher nicht der schlechteste Punkt. Allerdings war diese sehr stark top-down geprägt. Entscheidungen wurden verkündet, nicht diskutiert. Eine echte Einbindung der Belegschaft oder ein offener Dialog auf Augenhöhe fand kaum statt. Man wurde informiert, aber selten gehört. Wer sich mit Ideen oder Feedback einbringen wollte, stieß schnell auf taube Ohren.

Gleichberechtigung

In Bezug auf klassische Gleichberechtigung gibt es wenig zu beanstanden – Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen im täglichen Miteinander keine erkennbare Rolle, das ist positiv. Allerdings hört Gleichberechtigung dort auf, wo es um Karrierechancen und Beförderungen geht. Diese basieren leider weniger auf objektiven Leistungsmerkmalen, sondern vielmehr darauf, wie gut man sich bei den Vorgesetzten positioniert. Wer fachlich überzeugt, aber nicht nach oben buckelt, bleibt auf der Strecke – und das ist am Ende eben doch eine Form der Ungleichbehandlung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren spannend und abwechslungsreich – das muss man fairerweise anerkennen. Durch die internationale Ausrichtung und die hochkarätigen Veranstaltungen bewegt man sich in einem einzigartigen Umfeld mit Themen, die man so bei kaum einem anderen Arbeitgeber findet. Wer sich für Sicherheitspolitik und internationale Beziehungen interessiert, kommt inhaltlich voll auf seine Kosten. Der einzige Abzug: Die schiere Menge an Projekten und die fehlende Priorisierung haben dafür gesorgt, dass man selten die Möglichkeit hatte, Themen wirklich in der Tiefe zu bearbeiten, die sie verdient hätten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Kein gewöhnlicher IT-Job – vielseitige Aufgaben, spannende Events und internationale Einsätze

3,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielseitige und spannende Aufgaben, Starker Kollegenzusammenhalt, Weiterbildungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Büroausstattung, Geringe Bekanntheit in der IT-Branche

Verbesserungsvorschläge

Büroausstattung modernisieren, Nachhaltigkeit stärken, Sichtbarkeit der IT erhöhen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut – der Umgang im Team ist kollegial, respektvoll und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.

Image

Das Image der Münchner Sicherheitskonferenz ist insgesamt sehr gut – sie genießt international hohes Ansehen im politischen und diplomatischen Umfeld. In der IT-Arbeitswelt ist sie jedoch kaum bekannt, obwohl die technischen Aufgaben durchaus spannend und anspruchsvoll sind.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Rund um die Hauptkonferenz sowie bei Auslandseinsätzen fallen zwar vermehrt Überstunden an, jedoch wird darauf geachtet, dass der Ausgleich durch Freizeit zeitnah erfolgt und fair geplant wird.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung sind gut gelöst. In Rücksprache mit den Mitarbeitenden wird jährlich eine fachliche Weiterbildung ermöglicht, wodurch das individuelle Skillset gezielt erweitert und weiterentwickelt werden kann.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind gut – die Vergütung ist fair und angemessen für die Position, und Zusatzleistungen wie Reisekostenübernahme und Verpflegung bei Events runden das Paket positiv ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ausbaufähig. Nachhaltigkeit spielt im Alltag bislang eine eher untergeordnete Rolle – es wird beispielsweise noch viel gedruckt, und bewusster Ressourceneinsatz ist nicht durchgängig erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der IT-Abteilung ist sehr gut – man arbeitet eng und lösungsorientiert zusammen. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gestaltet sich dagegen oft schwierig, da viele auf der Umsetzung ihrer eigenen Vorstellungen bestehen, ohne ausreichend Raum für technische oder organisatorische Realitäten zu lassen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten des direkten Vorgesetzten ist hervorragend. Mitarbeitende werden aktiv gefördert, bei Problemen wird unterstützt und erklärt – man erhält die nötige Rückendeckung, um sich voll auf die eigene Arbeit konzentrieren zu können.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Mit höhenverstellbaren Schreibtischen und einer moderneren, besser instand gehaltenen Büroausstattung ließen sich Komfort und Ergonomie jedoch noch deutlich verbessern.

Kommunikation

Die Kommunikation ist insgesamt gut. Zwar neigt die Geschäftsführung zu einer Informationsflut, was mitunter zu Verwirrung führen kann, doch die Abteilungsleitung filtert und bereitet die relevanten Inhalte sinnvoll auf – das schafft Klarheit und Orientierung.

Gleichberechtigung

Die Gleichbehandlung im Unternehmen ist gegeben – alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll und fair behandelt.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben sind absolut gegeben. Ich hätte nie gedacht, einen so vielseitigen IT-Job zu finden – von klassischen Admin-Tätigkeiten über Event-Support bis hin zu internationalen Einsätzen ist alles dabei. Die Mischung aus Technik, Organisation und direktem Bezug zu sicherheitspolitisch relevanten Veranstaltungen macht die Arbeit einzigartig und spannend.


Umgang mit älteren Kollegen

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Engagiertes Team, große Verantwortung – aber wenig Rückhalt und Entwicklungsmöglichkeiten

2,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben: Vielfältige, spannende Tätigkeiten mit internationalem Bezug und hoher Relevanz.

Kollegenzusammenhalt: Starkes Miteinander im Team, auch unter hoher Belastung.

Gleichbehandlung: Frauen sind gleichberechtigt vertreten, auch in Führungsrollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt: Deutlich unter dem Branchendurchschnitt – in München kaum ausreichend zum Leben.

Führung: Schwache Führungskultur, wenig Unterstützung für Teamleads, kaum Fehlerkultur.

Arbeitsbelastung: Hohe Überstunden, auch in Off-Phasen ständige Erreichbarkeit erwartet.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt: Angemessene Vergütung entsprechend Qualifikation und Verantwortung, insbesondere im teuren Raum München.

Führung: Qualifizierung der Führungskräfte und Stärkung der Teamleads durch mehr Einbindung und Rückhalt.

Arbeitsbedingungen: Ergonomische Büroausstattung und realistisches Überstundenmanagement.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Kollegenkreis ist grundsätzlich positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. In der Rolle als Teamlead gestaltet sie sich jedoch schwierig: Vorgesetzte üben häufig unbegründete Kritik, ohne konstruktiven Dialog, und umgehen regelmäßig die Teamleitung, indem Aufgaben direkt ans Team delegiert werden – was Autorität und Struktur untergräbt.

Image

Das Image der Münchner Sicherheitskonferenz ist nach außen hin exzellent – sie gilt als renommierte Plattform für sicherheitspolitischen Dialog und genießt weltweit hohes Ansehen in Politik, Medien und Diplomatie.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt schlecht. Besonders in der Rolle als Teamlead wird man auch außerhalb der intensiven Projektphasen regelmäßig wegen Kleinigkeiten kontaktiert, was eine echte Erholung kaum möglich macht und zu einer dauerhaften Belastung führt.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sind nahezu nicht vorhanden. Externe Weiterbildungen werden nur selten genehmigt, meist aus Kostengründen. Der Beförderungsprozess ist intransparent und wirkt willkürlich – klare Entwicklungsperspektiven fehlen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unzureichend – insbesondere in Relation zur Arbeitsbelastung, den hohen Anforderungen und den Lebenshaltungskosten in München. Es bleibt wenig finanzieller Spielraum, trotz verantwortungsvoller Tätigkeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist nicht besonders ausgeprägt. Es wird auffallend viel gedruckt und auch wieder weggeworfen, ohne dass auf nachhaltige Alternativen oder Ressourcenschonung geachtet wird.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist durchweg gut – man unterstützt sich gegenseitig, tauscht Wissen offen aus und steht auch in stressigen Phasen füreinander ein.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten lässt in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Teamleads werden häufig übergangen, in Entscheidungen nicht einbezogen und trotz hoher Verantwortung kaum unterstützt. Statt Vertrauen und Rückendeckung gibt es oft Druck, kleinteilige Kontrolle und wenig Wertschätzung – was die Führungsrolle zusätzlich erschwert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt nicht sonderlich gut. Besonders die hohe Zahl an Überstunden belastet auf Dauer. Hinzu kommt eine wenig ergonomische Büroausstattung – viele Möbel sind veraltet oder unkomfortabel, was den Arbeitsalltag zusätzlich erschwert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist grundsätzlich gut gemeint und regelmäßig, allerdings oft zu häufig und unkoordiniert. Dadurch kommt es immer wieder zu widersprüchlichen Informationen, da Abstimmungen im Vorfeld fehlen – was gerade in arbeitsintensiven Phasen zu unnötiger Verwirrung führt.

Gleichberechtigung

Die Gleichbehandlung ist insgesamt gut – alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Alter respektvoll behandelt, und Chancengleichheit wird im Alltag spürbar gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, anspruchsvoll und stets spannend – kein Tag gleicht dem anderen, und besonders durch den internationalen Kontext bleibt die Arbeit inhaltlich immer interessant und dynamisch.


Umgang mit älteren Kollegen

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Inhaltlich Weltklasse, intern oft Würdelos – ein Arbeitgeber mit zwei Gesichtern

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Der Kollegenzusammenhalt
- Die Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Kaum Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildung für Personen in Führungspositionen
- Mehr Respekt für untergebene Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Trotz hoher Arbeitsbelastung herrscht im Team eine durchweg positive und unterstützende Atmosphäre. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark – man begegnet sich auf Augenhöhe, hilft einander und zieht auch in stressigen Phasen an einem Strang. Gerade in intensiven Vorbereitungszeiten vor der Konferenz oder anderen Events ist diese Teamdynamik von unschätzbarem Wert. Sie schafft ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und sorgt dafür, dass auch herausfordernde Situationen gemeinsam gemeistert werden können.

Image

Die Münchner Sicherheitskonferenz genießt international ein exzellentes Ansehen und gilt als eine der wichtigsten Plattformen für sicherheitspolitischen Dialog.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark saisonabhängig: Im Winter, besonders in der Vorbereitungszeit zur Hauptkonferenz, ist sie nahezu nicht vorhanden – man lebt gefühlt nur noch für das Unternehmen. Im Sommer entspannt sich die Lage etwas, doch der Belastungsausgleich bleibt insgesamt unausgewogen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Es gibt kein persönliches Weiterbildungsbudget, und externe Schulungen müssen aufwendig begründet werden. Interne Formate bestehen meist nur aus kurzen Vorträgen ohne echten Lernwert.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind mangelhaft. Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem vergleichbarer Organisationen, was das Leben in einer teuren Stadt wie München erheblich erschwert – vor allem in Relation zu den hohen Anforderungen und der Arbeitsbelastung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt mangelhaft. Besonders die Büroausstattung ist nicht mehr zeitgemäß – es fehlt an ergonomischen Möbeln, funktionaler Beleuchtung und moderner technischer Infrastruktur. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig, hält auch in stressigen Zeiten zusammen und meistert Herausforderungen im Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend – allerdings gibt es nur sehr wenige im Team, was vermutlich an den hohen Belastungen und den wenig attraktiven Arbeitsbedingungen liegt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend schwach. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, Kritik wird selten angenommen, und eine echte Fehlerkultur fehlt. Mitarbeitende werden bei Problemen schnell zur Verantwortung gezogen – Führung auf Augenhöhe ist selten.

Kommunikation

Die Kommunikation ist inhaltlich meist transparent, jedoch stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit der Arbeitsebene getroffen – Kritik oder Bedenken finden kaum Gehör. Eine offene Feedbackkultur fehlt.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung wird in Bezug auf Geschlecht weitgehend gelebt, insbesondere Frauen sind auch in Führungsrollen stark vertreten. Allerdings fällt auf, dass Nicht-Muttersprachler:innen auffallend selten in verantwortungsvollen Positionen zu finden sind.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind äußerst vielfältig und spannend – insbesondere durch den direkten Bezug zu internationaler Politik und die Mitarbeit an hochkarätigen Events im In- und Ausland.


Arbeitsbedingungen

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Spannende Aufgaben und großartige Kollegen – doch Führung und Management ein Desaster

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt sowie die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben rund um die Organisation der Münchner Sicherheitskonferenz und ihrer internationalen Formate. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von engagierten Teams, die auch unter hohem Druck effektiv und solidarisch zusammenarbeiten. Besonders erfreulich ist zudem die gelebte Gleichberechtigung – Frauen sind nicht nur in der Mehrheit, sondern auch in Führungspositionen stark vertreten. Auch der respektvolle Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen zeigt, dass Altersdiversität wertgeschätzt wird. Das internationale Renommee der Konferenz sorgt zusätzlich für ein Arbeitsumfeld mit hoher Relevanz und Sichtbarkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz der spannenden Aufgaben gibt es zahlreiche strukturelle Schwächen, die den Arbeitsalltag deutlich belasten. Besonders kritisch ist das Vorgesetztenverhalten: Viele Führungskräfte verfügen weder über Managementausbildung noch über Führungskompetenz, was sich in mangelnder Fehlerkultur, fehlendem Fingerspitzengefühl und einem autoritären Top-Down-Stil äußert. Mitarbeitende werden bei Problemen oft für Vorgaben verantwortlich gemacht, auf die sie keinen Einfluss hatten. Hinzu kommen überdurchschnittlich viele Überstunden, besonders vor Veranstaltungen, sowie schlechte Arbeitsbedingungen in einem veralteten Büro mit mangelhafter Ausstattung. Auch bei Gehalt und Weiterbildung besteht erheblicher Nachholbedarf – das Gehaltsniveau liegt trotz hoher Anforderungen deutlich unter dem Markt, und echte Entwicklungsperspektiven oder individuelle Förderung sind kaum vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

- Professionalisierung der Führungsebene und Einführung einer echten Fehlerkultur

- Modernisierung der Arbeitsbedingungen und Fokus auf Ergonomie
Investitionen in eine zeitgemäße Büroausstattung (z. B. höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, funktionierende Beleuchtung) sowie die Instandhaltung der Arbeitsumgebung sind dringend erforderlich.

- Einführung eines transparenten Weiterbildungs- und Entwicklungskonzepts
Ein klar definiertes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeitendem sowie ein strukturiertes Entwicklungsprogramm mit echten Karriereperspektiven.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit im Team ist außergewöhnlich gut – geprägt von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und einem starken Zusammenhalt. Selbst in stressigen Phasen oder bei besonders anspruchsvollen Aufgaben kann man sich jederzeit auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Herausforderungen werden gemeinsam getragen und oft sogar mit einer Portion Humor gemeistert. Diese Teamdynamik ist definitiv ein großes Plus des Arbeitsumfelds.

Image

Das öffentliche Image der Münchner Sicherheitskonferenz ist durchweg positiv. Sie gilt international als eine der wichtigsten Plattformen für sicherheitspolitischen Dialog und genießt großes Ansehen in Politik, Diplomatie und Medien. Die MSC steht für hochkarätige Inhalte, exzellente Netzwerke und globale Relevanz – und das spiegelt sich auch in der Außenwahrnehmung wider.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht eher mangelhaft. Besonders in der intensiven Vorbereitungszeit vor Events und der Hauptkonferenz werden regelmäßig sehr viele Überstunden erwartet. Zwar wird der Abbau dieser Überstunden im Anschluss in der Regel ermöglicht, allerdings oft zum Preis, spannende oder strategisch interessante Projekte zu verpassen. Wer sich eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben wünscht, wird hier vor allem in Hochphasen an Grenzen stoßen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung wird leider sehr wenig angeboten. Es existiert kein individuelles Weiterbildungsbudget, und die internen Angebote beschränken sich meist auf eintägige Veranstaltungen, die eher Vortragscharakter haben und kaum als echte Weiterbildung durchgehen. Wer eine externe, qualitativ hochwertige Fortbildung anstrebt – insbesondere wenn diese mit Kosten verbunden ist – muss diese sehr ausführlich begründen und hat trotzdem keine Garantie auf Genehmigung. Eine strukturierte oder strategisch gedachte Personalentwicklung findet faktisch nicht statt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Anbetracht der geforderten Qualifikationen und des Arbeitsumfangs unzureichend – besonders in einer hochpreisigen Stadt wie München. Trotz des akademischen Anspruchs (oft wird ein Masterabschluss erwartet) liegt das Gehaltsniveau deutlich unter dem vergleichbarer öffentlicher oder gemeinnütziger Arbeitgeber, wie z. B. dem TVöD. Die Gehälter werden zwar individuell verhandelt, orientieren sich aber an festen Gehaltsbändern, die nur wenig Spielraum lassen. Auch bei sehr guter Leistung ist eine spürbare Gehaltsentwicklung kaum möglich – in der Regel bleibt es bei einem knappen Inflationsausgleich. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung ist das enttäuschend.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist ein echtes Highlight – innerhalb des Teams herrscht ein starker Gemeinschaftssinn, der gerade unter den schwierigen Rahmenbedingungen enorm wichtig ist. Viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht und wissen, wie fordernd der Arbeitsalltag sein kann. Besonders in Phasen mit hohem Druck, etwa vor Veranstaltungen oder der Hauptkonferenz, wenn das Stresslevel steigt und Überstunden zur Regel werden, zeigt sich der Wert dieses Zusammenhalts: Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und meistert selbst hektische Situationen mit gegenseitigem Rückhalt. Ohne diese Teamdynamik wäre vieles kaum zu bewältigen.

Umgang mit älteren Kollegen

er Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist durchweg positiv. Auch wenn das Team insgesamt eher jung ist, werden erfahrene Mitarbeitende voll eingebunden und geschätzt. Es wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht – im Gegenteil: Die Mischung aus unterschiedlichen Erfahrungsständen wird als Bereicherung wahrgenommen. Der respektvolle und gleichwertige Umgang miteinander ist hier selbstverständlich.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist in vielen Bereichen leider auf einem erschreckend niedrigen Niveau. Zahlreiche Führungskräfte – insbesondere auf Direktionsebene – verfügen zwar über einen politikwissenschaftlichen Hintergrund, bringen jedoch keinerlei fundierte Ausbildung oder Weiterbildung in den Bereichen Management oder Personalführung mit. Entsprechend fehlt es oft an Führungsstärke, Empathie und fachlicher Autorität.

Eine echte Fehlerkultur ist nicht vorhanden: Aus vergangenen Fehlern wird kaum gelernt, stattdessen werden Mitarbeitende im schlimmsten Fall bloßgestellt, wenn Ergebnisse auch nur leicht von den Vorgaben abweichen. Gespräche mit Führungskräften verlaufen häufig ohne Fingerspitzengefühl oder konstruktiven Charakter. Bei Problemen wird reflexartig nach Schuldigen im Team gesucht, anstatt Ursachen systematisch zu analysieren.

Ideen oder Impulse aus der Belegschaft finden selten Gehör. Stattdessen müssen neue Management-Vorgaben – egal wie realitätsfern – nach dem Prinzip ‚Geht nicht gibt’s nicht‘ umgesetzt werden. Das sorgt für Frust und demotiviert engagierte Mitarbeitende nachhaltig.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind leider eher schlecht. Neben den regelmäßig anfallenden Überstunden mangelt es auch an einer zeitgemäßen und ergonomischen Büroausstattung. Das Büro befindet sich in einem Altbau mit teilweise undichten, zugigen Fenstern. Höhenverstellbare Schreibtische sucht man vergeblich, manche Bürostühle sind seit Langem defekt und wurden bislang nicht ersetzt. Auch die Beleuchtung ist in einigen Räumen unzureichend. Insgesamt wird hier wenig Wert auf moderne, gesunde und funktionale Arbeitsplätze gelegt – Verbesserungspotenzial gibt es reichlich.

Kommunikation

Die Kommunikation durch das Management ist grundsätzlich transparent und informiert regelmäßig über aktuelle Themen und Entwicklungen. Leider endet der Dialog jedoch oft auf Führungsebene: Viele Entscheidungen werden strikt Top-Down getroffen, ohne vorher die Expertise oder Rückmeldungen der operativen Ebenen einzubeziehen. Auch offensichtlich fragwürdige Vorgaben werden stur umgesetzt – selbst wenn sie Projekte gefährden oder scheitern lassen. Eine echte Fehlerkultur existiert nicht: Verantwortung wird in der Regel nach unten delegiert, sodass Mitarbeitende die Konsequenzen tragen müssen, obwohl sie wenig Einfluss auf die ursprünglichen Entscheidungen hatten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei der Münchner Sicherheitskonferenz nicht nur gefordert, sondern tatsächlich gelebt. Frauen sind im Team nicht nur stark vertreten, sondern stellen sogar die Mehrheit – auch in leitenden Positionen. Karrierechancen bestehen unabhängig vom Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Absolut zutreffend – die Aufgaben rund um die Organisation der Münchner Sicherheitskonferenz sind äußerst spannend und vielseitig. Man arbeitet an einem weltweit beachteten politischen Großereignis mit und kommt dabei regelmäßig mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik, Diplomatie und internationalen Organisationen in Kontakt. Auch die Betreuung der vielen unterschiedlichen Aspekte der Konferenz – von Logistik über Teilnehmermanagement bis hin zu Sicherheitsfragen – ist fachlich anspruchsvoll und abwechslungsreich. Besonders reizvoll sind zudem die Auslandsevents wie die Munich Leader Meetings oder die internationalen Roundtable-Formate, die an verschiedenen Orten auf der Welt stattfinden. Hier bekommt man echte Einblicke in globale politische Prozesse und erlebt Veranstaltungen auf höchstem Niveau


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gehalt unterhalb des TVÖD, phasenweise enorm viele Überstunden, wunderbare Kolleg:innen + spannendes Arbeitsumfeld

3,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Work-Life-Balance

Phasenweise enorm viele Überstunden

Kollegenzusammenhalt

Super Team

Vorgesetztenverhalten

Teilweise seit Jahren bekannterweise untragbar ohne dass die Führung etwas ändert


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Uuuuups! Wir glauben, Sie haben uns mit einem anderen Unternehmen verwechselt.
Das kann passieren, kein Problem ;-)

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Cooler Arbeitgeber mit super Kollegium & Teamgeist, finanziell Eher für Kinder wohlhabender Eltern…

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber mit vielen spannenden Aufgaben. Leider schlechte Führungskultur und ein niedriges Gehaltsniveau.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mache keine diskriminierenden, beleidigenden oder vulgären Aussagen. 

3,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 22% der Bewertenden würden Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.