76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle unzufrieden und im Dauerstress und man sieht ständig wie Mitarbeiter die Fassung verlieren oder garnicht erst kommen
Werbung wird großgeschrieben. Leider mehr Schein als Sein.
Willkommen in deinem neuen Leben, 12 Tage am Stück arbeiten und das unter echt schlechten Voraussetzungen.
schlechtes Gehalt und Weihnachtsgeld muss man sich erst verdienen.
Keine richtige Mülltrennung
Ohne den Kollegenzusammenhalt wäre dieses Wohnheim kaum besetzt da ständig jemand einspringen muss. Doch leider gibt es viel Mobbing und Lästereien die man einfach aushalten muss. Es gibt überhaupt kein Teambilding oder Ansätze für besseren Zusammenhalt. Wenn man nicht damit leben kann muss man leider kündigen.
Ältere Kollegen sind schon völlig ausgebrannt und haben kaum Hilfsmittel zu Verfügung
Sie kümmern sich gut darum das kein Fremdpersonal eingesetzt werden muss, sondern die Mitarbeiter die vorhanden sind, völlig auszuschöpfen & teilweise 20 Tage am Stück arbeiten.
Man wird immer nur besänftigt und manipuliert anstatt das Probleme wirklich beseitigt werden.
Missständen ist man hilflos ausgeliefert weil einfach weg gesehen wird, teilweise werden sogar Probleme und Anliegen der Bewohnern ignoriert.
Das Haus ist ziemlich heruntergekommen und ist nicht richtig barrierefrei. Überall sind Insekten, es gibt keine Türklingeln für Menschen mit Demenz, nichtmal in der Nacht & man muss immer mit der Gefahr leben das jemand wegläuft und in der Lahn (50 m) ertrinkt.
unzureichende Kommunikation über die Klienten, teilweise wird man auch garnicht ernst genommen bei Verbesserungsvorschlägen
ausgewähltes Personal wird geschützt und darf sich alles erlauben, Bei Beschwerden wird man nur besänftigt. Man hat das Gefühl das man nichts gegen Tyrannen unternehmen kann und damit leben muss & genau das bekommt man auch vermittelt.
Man arbeitet fast in der Dauerpflege obwohl es ganz anders verkauft wird, Ausflüge werden ständig abgesagt und Freizeitaktivitäten nicht unterstützt.
Weihnachten und Silvester sind als freie Tage gewertet; Mehrurlaubsanspruch bei Dienstjubiläen; Zuschläge, wenn man als Mitarbeiter spontan einspringt; Jobrad; in vielen Situationen Arbeitsbefreiung möglich
Manchmal fehlt die Konsequenz, einige Prozesse dauern zu lange
Diverse Boni einführen (wenn man wenig/nicht krank ist; bei wichtiger Ämterübernahme (Praxisanleitung, Pflegemultiplikator)); Zuständigkeitslistenüberarbeitung im Intranet
Humorvoll an den passenden Stellen, ernsthaft zu angebrachter Zeit.
Kurze Dienste meist möglich, so dass vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst das Privatleben losgehen kann. Je nach Bereich muss man allerdings leider oft einspringen.
Wenn man engagiert und motiviert ist, wird man gefördert. Interne Fortbildungen mit einem breitgefächerten Angebot. Externe Weiterbildungen werden ebenfalls unterstützt.
Unter vielen Kollegen guter Zusammenhalt bei der richtigen Haltung
Rücksichtsvoll und wie es sich gehört.
Manchmal wird zu früh gehandelt, daher häufige Umschwünge in den "Anweisungen". Dennoch achten viele auf einen transparenten Führungsstil.
Zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig - es wird daran gearbeitet
Kann das nicht immer besser sein?!?
Alle willkommen. Ungeachtet der Herkunft, der Religion oder des Geschlechts. Top!
Sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Das man versucht den Standart an sozialen Leistungen zu verbessern.
Das wenig hinter die Kulissen der verschiedenen Gruppen geschaut wird die eine extreme Krankheitsrate und Frust durch mobbende Vorgesetzte erzeugen.
Das autoritäre Verhalten Vorgesetzter in manchen Bereichen sollte genauestens durchleuchtet werden undemokratisch es nicht vorteilhafter für ein angenehmeres Arbeitsklima diese auszutauschen. Junge Mitarbeiter mit demokratischen Führungsstil würden eine besseres Klima erzeugen.
Leitende Angestellte unterstützen keine angenehme Atmosphäre
Rücksicht auf Mitarbeiterbedürfnisse hängen vom Wohlwollen der Vorgesetzten ab.
Auch hierbei kommt es auf das Wohlwollen der Führungspersonen an.
Kein Vergleich mit der freien Wirtschaft, aber man versucht sein bestes.
Man versucht es zumindest auf dem Papier.
Wird oftmals von Vorgesetzten unterwandert
Werden teilweise regelrecht verheizt und ausgenutzt.
Je nach Bereich eine Katastrophe und Führungsstil nach altem autoritären Stil
Man versucht durch Umbauten in den alten Häusern etwas zu erneuern.
Oftmals sehr problematisch
Wenn etwas Freiraum entsteht kann man kurzfristig seine Ideen einsetzen.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Entwicklungsmöglichkeiten im jeweiligen Bereich
Gutes Betriebsklima
Dass es mitunter lange dauert bis Prozesse umgesetzt werden, da es viele Hierarchien gibt. Somit ist die oberste Führungsriege weit entfernt von der Basis.
Schwierigkeiten der Basis im Schichtbetrieb zeitnah verändern
Zeit für die Klienten.
Ausflugsmöglichkeiten mit den Klienten.
Fortbildungsmöglichkeiten.
Offenes Ohr der Vorgesetzten.
Chance für Quereinsteiger.
12 Tage Dienste (bei 100%)
Zu wenig Fachpersonal
Mehr Fachpersonal gewinnen und fördern.
Keine 12 Tage Dienste für 100% Kräfte.
Bonuszahlungen z.B. bei nicht Krank.
Einarbeitungskonzept vor allem für Quereinsteiger.
Im großen und ganzen herrscht eine ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Leider hört man oft, es ändert sich nichts. Aktuell scheint Bewegung im Spiel zu sein, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
Es ist immer überall irgendetwas.
Geregelter Früh - Spät - Wochenendrhythmus bei den 100% Kräften in der Regel jedoch 12 Tage Dienst am Stück. Dies kann sehr belastend sein.
1 Tag frei in der Woche nach dem Arbeitswochenende wäre schön.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichleiten. Diese kann man selbst im Intranet auswählen und sich mit Absprache des nächsten Vorgesetzten bei Bedarf anmelden.
Als Fachkraft habe ich bereits in Einrichtungen weniger geboten bekommen aber auch schon wesentlich mehr angeboten bekommen. Man muss abwägen, den Arbeitsweg, Sonderleistungen wie z.B. die Rentenzusatzversorgung, Jahressonderzahlung und Zuschläge.
Schön wären Bonoszahlungen für z.B. nicht Krank sein.
Mitarbeiter könnten mehr auf Energie sparen achten z.B. Licht, Heizung und Müll z.B. 1 Plastikmüllbeutel pro 1x Inkomatriel da offene Mülleimer in den Zimmern.
Leider wird teilweise übereinander anstatt miteinander gesprochen, aber gibt es dass nicht überall ?! Es sind immer 1 , 2 Mitarbeiter in einem Team die aus der Reihe tanzen, entweder muss man lernen damit umzugehen oder was dagegen tun.
Auch hier herrscht Gleichberechtigung.
Bei Fragen, Wünschen und Problemen haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr, meist wird gehandelt, leider jedoch nicht immer.
Je nachdem wo man sich mit dem Handapperat befindet schlechter Empfang.
Online Portol für Fortbildungen ausbaufähig.
Intranet sehr aufschlussreich.
Mehrere PC's vorhanden die genutzt werden können.
Wie es bei den meisten Einrichtungen im Pflegebereich ist, kommt nicht immer alls wichtige an oder wird nicht immer alles wichtige rübergebracht. Kommunikation findet statt aber nicht immer ausführlich.
Gute Chancen für Quereinsteiger, wenn die Chemie das Engagement stimmt.
Für mich als Krankenschwester sehr eintönig und nicht anspruchsvoll genug, Verlust vom Fachwissen, wenn man privat nichts dagegen tut.
Das zu wenig auf das Arbeitsklima in den Gruppen geachtet wird. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Willkür der Vorgesetzten ausgeliefert und erhalten keine Unterstützung.
Sie sollten die Vorgesetzten in der mittleren Führungsebene dringend austauschen. Ein Klima aus Mobbing und autoritärem Verhalten ist nicht mehr zeitgemäß.
Unterste Schiene! Inkompetent in Mitarbeiterführung. Mobbing als Führungsstil.
Stellen wirklich jeden ein, egal ob Qualifikation oder nicht, lassen wirklich alles auf Menschen mit Behinderung los, einfach unverantwortlich
Schlecht ist sogar noch untertrieben, schämt euch alle
Am besten die komplette Führung austauschen und das gesamte System überarbeiten, ansonsten hilft nur noch schießen
Komplett unterdrückte Atmosphäre, man wird ständig beobachtet und kontrolliert
Echt super Image nach Draußen, haben bestimmt viel Geld für diesen Status investiert, leider weiß man erst wie es hinter den verschlossenen Türen aussieht, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat, sonst hätte man es nicht geglaubt
Keine!
Dauerhafter angeblicher Personalmangel, man arbeitet wochenlang ohne einen freien Tag. Man wird aus dem ersten freien Tag gezwungen sofort zur Arbeit zu erscheinen und soll am besten rund um die Uhr erreichbar sein
Versprochen wurden viele Weiterbildungen und mögliche Qualifikationen, leider alles leere Worte. Natürlich auch nicht machbar wegen Personalmangel, das ist die Ausrede für alles.
Nicht mal einen unterschriebenen Vertrag hat man bekommen und das obwohl man schon einige Wochen arbeiten war.
Die Angestellten von fremden Zeitarbeitsfirmen haben ein überdurchschnittlich hohes Gehalt, der Lohn der eigenen Angestellten übertrifft erst nach mehreren Jahren knapp den Mindestlohn, auch mit Qualifikation oder Vorerfahrung.
Außerdem kann es gut sein, nachdem man frisch eingestellt wurde, dass man die ersten Monate kein oder nicht vollständiges Gehalt erhält, der Grund ist der Personalmangel, welcher plötzlich auch das Personalmanagement betroffen hat.
Kein Umweltbewusstsein, frisch gelieferte Mahlzeiten werden teils einfach entsorgt und nicht an die Bewohner verteilt, wird als zu umständlich beschrieben
Teils teils, es gibt Kollegen, welche wirklich gut zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen, überwiegend jedoch wird gelästert oder gestritten, bei manchen kam es sogar schon zu körperlichen Auseinandersetzungen. Es werden einem fremde Fehler angehängt, für die man noch verantwortlich gemacht wird
Egal welches Alter, jeder hat die gleiche körperliche Arbeit zu verrichten, keine Rücksicht auf die körperlichen Fähigkeiten oder Belastbarkeit. Am liebsten werden jedoch schnell junge Leute eingestellt, bis diese komplett überarbeitet sind und kurz vom Umfallen sind und werden dann schnell fallen gelassen
Bei der Einstellung total freundlich, fast schon gruselig!
Nach nicht mal einer Woche das wahre Gesicht gezeigt, kein Wunder das jeder kündigt und in so einer toxischen Umgebung nicht arbeiten möchte
Arbeitsmaterial fast nie vorhanden, ständig leer. Hygienematerial wird komplett verzichtet. Arbeitsgeräte teilweise komplett veraltet oder beschädigt. Und falls ein Gerät funktionsfähig ist, wird dieses über alle Gruppen und Etagen geteilt
Es wird nicht auf die Bedürfnisse der Angestellten eingegangen, lassen nicht mit sich reden oder sind erst gar nicht erreichbar, auch nicht bei Problemen oder Notfällen
Alle werden gleich viel ausgenutzt und unterdrückt :)
Aus der Stellenanzeige Freizeitbegleitung und leichte Betreuung im Alltag, wurde Intensivpflege und körperliche Arbeit bis zum Umfallen. Egal ob Qualifikation vorhanden oder nicht, die Arbeit muss erledigt werden, egal auf welchem Weg oder von wem, teilweise sind Putzkräfte in der Pflege eingesprungen oder Bewohner haben mitgeholfen.
Ansonsten totale Routine, sehr schade für die Bewohner, welche keinerlei Abwechslung erleben, sondern nur schnell mit dem überlebensnotwendigsten abgefertigt werden und den ganzen Tag vor sich hinwegetieren. Einfach nur ein trauriger Anblick, dass so mit Menschen umgegangen wird, selbst Tiere haben ein erfüllenderes Leben!
Kollegen
Zu gut wie alles bis auf die Tätigkeit selbst und die Klienten bzw direkten Kollegen
Mehr Geld
Bonuszahlung
Menschliches Schichtsystem
Freizugängliche Aufstiegsmöglichkeiten
Hängt von den Kollegen ab , hatte bisher nur gute
Verkaufen sich nach Vorne modern (mittlerweile) in der Region wird die Stiftung eher belächelt
12 Tagesschichten und 11h Dienste - Es gibt nur Work Work kein Work Life
Keine Chance - Hamsterrad
Hängt vom Einzelnen ab
Unter Kollegen ja , mit PM etc ne schwere Geburt
-Katastrophale Bezahlung für die Verantwortung die man trägt
-Keine Corona Boni
-Kein Infaltionsausgleich
Das ist der Punkt der tatsächlich aufzeigt wie wenig man wertgeschätzt wird , während beinahe alle Branchen Erhöhungen bekommen, Streiken oder Boni ausgezahlt bekommen kriegt man hier ÜBERHAUPT NICHTS
Null Abwechslung
Auf bessere Qualifikation der Vorgesetzten achten.
Wenn wenig qualifizierte Vorgesetzte die Leitung übernehmen.
Der Grund für meine Kündigung.
Gute Rentenvorsorge
Keine Glaubwürdigkeit der Vorstände, Für Wohnbereiche wird zu wenig getan. Sind nicht mehr Konkurrenz fähig.
Bessere Nutzung der vorhanden Ressourcen zur Unterstützung der Wohnbereiche
So verdient kununu Geld.