27 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort, pünktliche Bezahlung, Schichtdienst aufgegliedert in Tag und Nachtschicht, reine Tag und Nachtdienste,
Wurde schon genannt
Weniger Verlangen, bessere Bezahlung, Gutscheine, weniger von oben herab,mehr Unterstützung, weniger Flexibilät verlangen, Berufsunfähigkeitsversicherungen anbieten, Bahncard oder Deutschlandtickets, Mietgliedschaften bei Sportvereinen oder Fitnessstudios anbieten, zusätzliches Einspringen und Qualifikationen sollen entsprechend gewürdigt werden, bzw. soll sich wirklich lohnen
Wird immer schlimmer
Hat einen schlechten Ruf
Haha, für Verwaltung und gehobenere Klasse
Es werden Fortbildungen angeboten, aber Karriere wird nicht wirklich unterstützt bei fehlenden Vit B.
Bei Vitamin B ist und der entsprechenden Position ist unmögliches möglich, das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, könnte mehr sein, auch Zusatzaufgaben werden nicht bezahlt(zb. Praxisanleitung, Hygienefachkraft, ect)
Eher Gegen als Miteinander....
Man hat das Gefühll ältere sollen gehen, die können sonst zuviel erzählen
Kommt drauf an wo man ist, aber das Petzertum ist gern gesehen
Werden immer schlechter, weniger Fachkräfte, immer mehr Aufgaben und Flexilbilät werden verlangt, mehr Überstunden, und man muss 3 Wochenenden für den Arbeitgeber da sein, Einspringen, und für andere Häuser auch noch eingesetzt werden.
Es wird gemacht was Vorgesetzte sagen, es wird propagierd dss man ja geheb kann, wenn es einem nicht passt.
Sehr Vielfälltig und Intetessant
Offenheit neue Dinge aus zu probieren.
- Gehalt
- Verhalten der Führungskräfte
- 10h Schichten
Fleißig Gehaltsverhandlungen führen und Supervisionen mit Blick auf die Führungskräfte durchführen.
Gestaltet sich oft sehr toxisch. Mitarbeiter werden gezielt gegeneinander ausgespielt.
An Wochenenden werden 10h Schichten geleistet. Überstunden können oft nicht über Freizeit ausgeglichen werden.
Man bekommt regelmäßig gute Weiterbildungen
E6 für Fachkräfte ist einfach nicht mehr Zeitgemäß.
Kritik ist nicht erwünscht und wird oft damit belohnt dass der Vertrag nicht verlängert wird.
Regelmäßiger Austausch mit Führungskräften. Klare Ansprechpartner.
Kollegen, Gehalt, Work Life Balance (Teilzeit)
Vorgesetzte
Die Wohngruppen sind unterbesetzt, man braucht mehr Personal, um Krankheitsfälle besser auszugleichen, und mehr Bereitschafts personal zu haben, falls Land unter ist. Das mindert den Stress und die Krankheitsfälle weiterhin.
Außerdem sollten die Vorgesetzten genauer unter die Lupe genommen werden.
Man bekommt sehr viel Vertrauen, Teil-Weise etwas zu viel für die eigentliche Erfahrung. Viel Lob und Dankbarkeit für seine Arbeit bekommt man nicht direkt von den Vorgeserzten, jedoch macht das meist die Dankbarkeit der Klienten wieder wett. Arbeitsatmosphäre: nicht gut, aber auch nicht schlecht.
Unter Kollegen ist natürlich alles toll, jedoch sollten die Vorgesetzten sich bessern, um dem Image gerecht zu werden.
Als Teilzeit jobber ist das absolut prima. Kurz musst du mal mehr arbeiten, schon hast du so viele Überstunden, dass du die nächsten Monate kaum noch kommen musst, und das ohne wirklich die Überstunden anstrengend aufbauen zu müssen.
Also Vollzeit / nahe Vollzeit Kraft, ist es durch den Schicht-Dienst, alle 2 Wochen am Wochenende, und Teil-Weise 10 Stunden Dienste dann eher Work - sleep, statt work life..
Man kann sich frei weiterbilden und sich eintragen. Sofern es mit dem Dienstplan zu vereinbaren ist, wird das in der regel freigegeben. Natürlich alles in der Arbeitszeit.
Als ungelernte Kraft kann man sich nicht beschweren. Fachkräfte werden tendenziell unterbezahlt wie ich finde, jedoch kenne ich die exakten Zahlen nicht, und was üblich in der Branche ist.
Theoretisch gut durchdacht, Umweltziele werden verfolgt. Mülltrennung ist jedoch zweitrangig
Die Kollegen sind ein großer Hauptaspekt, was den Job so gut macht. Man kann sich gut unterhalten, und man unterstützt sich gegenseitig so gut es geht. Natürlich kommt man nicht immer mit jedem prima klar, aber grundsätzlich sind die Kollegen prima.
Ältere Kollegen werden ziemlich gleichberechtigt behandelt, wenn nicht sogar aufgrund von Erfahrung bevorzugt.
Vorgesetzte sind wie unsichtbar, bis sie dringend etwas von einem Brauchen. Wenn man was von ihnen braucht, muss man hinterherrennen. Dienstpläne sind Teil-Weise undurchdacht, sodass oft vom Pflegepersonal untereinander nochmal geschaut werden muss.
Es wird von unausgebildeten erwartet, Fachkräftewissen und deren organisatorischen Fähigkeiten zu haben, und Wege wenn nicht, sonst wird an ihrer Eignung gezweifelt.
Man kann von glück reden, dass der Kontakt zu den Vorgesetzten eher seltener passieren muss.
Wichtig zu sagen, es gibt zu 100% auch komplett andere Fälle, aber so ist es bei mir.
Neben den langsamen Computern und der fehlenden Klima sind die Bedingungen zum Arbeiten eigentlich gut gegeben
Die Hauptarbeit der Pflege ist grundsätzlich immer gut möglich, über den Zustand der klienten, das wichtigste, wird immer kommuniziert. Alles drum herum muss man sich oft selbst erfragen / erarbeiten, sonst steht man planlos da, falls die Info von externen wie Angehörigen erfragt wird.
Kann ich nicht viel sagen, aber ich glaube, dass jeder hier die selben Chancen hat.
Durch die Arbeit mit Menschen wird es nie langweilig. Wenn Zeit ist wird als Beschäftigung mit ihnen gespielt oder fern gesehen, oder man kann mal mit ihnen raus gehen.
Es ist selten Zeit dafür, aber dass es diese Momente geben kann, ist etwas besonderes in diesem Beruf.
So weit alles perfekt
Nichts gut
Nein
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Es geht
Gut
Gut
Gut
Gut
Jagut
Zu viele Köche verderben den Brei. In Leitungspositionen auf Qualität statt Quantität setzen
Lob gibt es seltener als das Schaltjahr.
Vertrauen ist schwierig da sich besonders Vorgesetzte gerne mit fremden Federn schmücken
Schlecht einfach schlecht
Häufige personelle Fehlplanungen machen es nahe zu unmöglich.
Fobis gut Karriere nur wenn die Führungskraft einen mag Sympathie vor Qualität und am besten stimmt man der Meinung der Führungskraft immer zu dann kann man aufsteigen
Sozialleistungen top
Da wird sich viel Mühe gegeben und es gibt Ideen um es noch besser zu machen
Wenn die Chemie stimmt gleicht das auch vieles aus
Arbeit ist hier arbeit egal wie alt der Kollege ist
Oftmals unfair und ausnutzen
Rechtliche Vorgaben werden eingehalten aber es könnte viel besser sein
Kommunikation gibt es überwiegend übereinander,so von oben herunter gelebt und weniger miteinander
Obwohl in dem Bereich nicht nötig dominieren Männer
Die arbeit ist sehr vielfältig
Sicherheit.
Die Arbeit im Wohnbereich sollte attraktiver werden, denn ich weiß nicht, wie lange wir es bei diesem Arbeitstempo aushalten können.
Die Arbeitsatmosphäre hängt hauptsächlich von Ihrem Team ab. Zum Glück ist mein Team großartig.
Wenn Sie im Wohnbereich arbeiten, wird von Ihnen große Flexibilität erwartet, was bis zu einem gewissen Grad in Ordnung ist. Manchmal geraten wir jedoch in Situationen, in denen Sie Ihre Zeit nicht wirklich selbst einteilen können, und das wirkt sich stark auf Ihr Privatleben aus.
Weiterbildung ist willkommen.
Wie bereits gesagt, funktioniert es in meinem Team perfekt. Das ist nicht immer der Fall. Die Arbeit ist bekannt für ihre schnelle und wechselnde Dynamik, daher ist es unmöglich, immer und überall eine optimale Leistungsphase eines Teams zu erreichen.
Mit mehr Kommunikation und Präsenz könnte es sicherlich einen positiveren Einfluss haben.
Im Wohnbereich ist die 12-Tage-Woche wirklich keine attraktive Option. Dennoch ist es möglich, zum Beispiel morgens zum Arzt zu gehen und nachmittags zu arbeiten usw., was für Menschen, die beispielsweise jeden Tag in der Woche von 8 bis 17 Uhr arbeiten, nicht einfach ist. Alles hat seine Höhen und Tiefen.
Die Kommunikation im Team und mit den meisten anderen Abteilungen ist wirklich gut, es gibt viel Raum für Verbesserungen, insbesondere zwischen Teamleitung und Mitarbeitern.
Sehr dynamische und interessante Arbeit. Benötigt starke Psyche.
Sehr sozial, Kinder-Ferienbetreuung, Gutscheine, Karrieremöglichkeiten.
gar nicht soviel, es könnte in der ökologischen Richtung deutlich schneller vorwärts gehen
Mehr Benchmarking um junge FK zu finden.
Z.b. bei der Caritas
Manche Gebäude sind halt schon etwas älter, es tut sich was, aber es dauert
Gut, aber war in der Vergangenheit deutlich besser.
Ist ok, eher besser als der Durchschnitt
Wer möchte , wird auch gefördert. Mir wurde noch nie eine Weiterbildung abgelehnt.
Sozialleistungen Top!
Gehälter der Fachkräfte eher nicht so attraktiv
Ist auf jeden Fall vorhanden, wird aber nur sehr schleppend umgesetzt
In meinem Bereich eine gut-befriedigend
Gut
Bei mir im Bereich gut-sehr gut
Dem Alter der Einrichtung entsprechend
Kommunikation ist absolut ok. Könnte etwas transparenter auf der Leitungsebene sein
100%
Auf jeden Fall! Klienten bereichern jeden Arbeitstag
Transparente Kommunikationswege
Was möglich ist,wird auch ermöglicht zumindest kann ich nichts anderes über den Bereich in dem ich arbeite sagen
Weiterbildung sehr gut,Karriere kann schwierig sein
Oft lange Wege,Transparenz könnte besser sein
- kein seriöser Umgang mit Konflikten und Problemen
- teilweise unangemessenes Verhalten der Vorgesetzten
- zu viel Bürokratie und zu lange Wege
- man behält jeden Mitarbeiter egal wie Inkompetent dieser auch sein mag
- teilweise fühlt sich keiner für was verantwortlich o. es weiß selber niemand Bescheid
- siehe Gehalt/Sozialleistungen
- interne Aufstiegsangebote für Mitarbeiter
-Prämien z.B. Mitarbeiter werben, Wenige Krankheitstage
- Generell Überarbeitung der Dienste (keine 12 Tage bei Vollzeit)
- Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen u. durch professionelle Hilfe klären ->
um Interessenskonflikte zu vermeiden
- Angebote zur Gesundheitsförderung z.B. Beteiligung an Mitgliedschaft im Fitnessstudio
- mehr Dienstautos um spontan mit Klienten Ausflüge/Aktivitäten zu planen und durchzuführen
Hängt stark von dem Arbeitsplatz ab wo man eingesetzt wird. Stark beeinflusst durch Führungsebene (TL/EL)
Stellt jeden ein…und behält jeden…komme was wolle. Auf jeden Fall der sicherste Arbeitsplatz der Welt! Kündigungen gibt es nicht. Das spricht sich auch rum…
Als 100% Kraft arbeitet man 12 Tage durch um sich auf 2 Tage frei zu freuen. Hoher Krankenstand, ggf. häufiges einspringen. Arbeitest du in der Stiftung lebst du für die Stiftung.
- mit Kontakten ist ein Aufstieg möglich
- Gehaltsstufen müssten angepasst sein Unterschied zu ungelernt und gelernt ist zu gering
- durch Qualifizierungsweiterbildung ist die Arbeit in der Stiftung als Fachkraft noch unattraktiver als so schon
- Übernahme von Sonderaufgaben zusätzlich zur Arbeit könnten vergütet werden (Anleiter, Pflegemulti, etc)
-Stark abhängig von der Führungskraft
-ziemlich abgehobenes Verhalten
- selten Wertschätzung bzw. Anerkennung für geleistete Arbeit oder Übernahme von Zusatzaufgaben
- schlechter Umgang mit Konfliktsituationen
- Teilweise veraltete Wohnbereiche
- veraltete Technik
- häufig Dinge kaputt (die nicht zeitnah repariert werden)
- kaum Abwechslung
- Zusatzaufgaben können übernommen werden (z.B. Pflegemultiplikator, Hygienebeauftragter) allerdings wird dem generell kaum Beachtung geschenkt
Gehalt pünktlich
Von manchen Seiten mangelnde Wertschätzung und Anerkennung
Arbeitskonzept überdenken (12 Tage arbeiten- 2 frei), wertschätzender mit den Mitarbeitenden umgehen, Familienfreundliches Arbeiten verbessern
Nicht nur bei Mitarbeitenden ein mittelmäßigen Ruf, sondern auch in umliegenden Einrichtungen
Kaum bis garnicht vorhanden, 12 Tage am Stück bei Vollzeit, wenn nicht sogar mehr bei krankheitsbedingten Ausfällen
Wegen Personalmangel kaum Chancen Fort-/ und Weiterbildungen zu besuchen
Für die Arbeit und das was teilweise abverlangt wird definitiv zu wenig
Kommt auf die Kollegen an. Alt eingesessene ziehen ihr Ding durch und sind selten offen für Neues.
Können Arbeit in der Pflege selten nachvollziehen, auf Kritik und Beschwerden wird oftmals nicht eingegangen
Bei Anregungen oder Kritik/Beschwerden wird man oftmals belächelt anstatt das etwas getan wird.
Jeden Tag das selbe, es sei denn es kommt eine Neuaufnahme
So verdient kununu Geld.