38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leitung ist echt bemüht, Dinge von früher zu verbessern.
Nichts
Die Dienstplanung ist nicht immer perfekt.
Das ist von Wohngruppe zu Wohngruppe verschieden. In einigen ist es sehr familiär und schön. Aber manche Kollegen sind etwas altmodisch.
Ich möchte nach meiner Ausbildung gern Teamleiter werden und anschließend Fachbereichsleiter. Die Chancen stehen gut!
Wir arbeiten im Schichtdienst, das hat Vor- und Nachteile. Ich mag es ganz gern, mal von 6-13.30h zu arbeiten und mal von 13.30-21h.
Als HEP verdiene ich 930€ im 1. Jahr, 980€ im 2. und 1.020 im 3. Jahr. Das Schulgeld übernimmt das Waldheim + Weihnachtsgeld. Das ist echt okay.
Wir haben Mentorten, die sich echt für die Azubis einsetzen.
Ich habe viel Gestaltungsspielraum und kann eigene Ideen mit einbringen.
Jeder Tag ist anders, durch Corona ist es zwar schwieriger geworden, weil weniger Freizeitaktivitäten mit den betreuten Menschen möglich sind.
Wir arbeiten mit Menschen. da ist jeder anders. Der Job gibt viel Abwechslung.
Als Azubis muss man sich schon durchkämpfen, aber Wertschätzung und Respekt sind große Themen im waldheim.
Ich fühle mich von den Kollegen absolut nicht ernst genommen. Mit den anderen Auszubildenden aus Rotenburg habe ich guten Kontakt.
Was ich bis jetzt mitbekommen habe, hört sich vielversprechend an.
Teilweise muss ich bis 22 Uhr arbeiten und am nächsten Tag bereits um 6 Uhr wieder auf der Arbeit sein + 12 Tages Dienste
Weihnachtsgeld wird erst im Januar ausgezahlt und da man sie eine Fachkraft eingesetzt wird, sollte man doch eigentlich so bezahlt werden.
Leider wenig bis gar keinen Kontakt zur Mentorin, man wird sehr alleine gelassen bei Fragen zum Konzept.
Ich gehe sehr ungerne zur Arbeit, da ich immer nur einspringen muss und keine Freizeit mehr habe.
Leider wird mir keine Zeit zum Lernen gelassen und als Auszubildender bin ich eher für die Aufgaben zuständig, die niemand gerne machen möchte.
Man kommt jedes Jahr in eine neue Gruppe.
Als Auszubildender werde ich respektlos behandelt.
Stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse, angemessenere Arbeitsrahmenbedingungen im Wohnbereich sowie monetäre Anreize.
Einerseits entspannt. Situationsbedingt recht spannungsgeladen.
Das Image leidet, da viele Kollegen, die im Wohnbereich arbeiten, unzufrieden und frustriert sind.
Wenig Tage frei, durch 5-6 Tage Woche. Häufig lange Einsätze von bis zu 12 Tagen, durch hohe Ausfallquoten und Personalunterbesetzung sowie alleinige Dienste.
Das Fortbildungsangebot bezüglich Karriere ist begrenzt. Das Weiterbildungsangebot bezogen auf den Arbeitsprozess ist reichhaltig aber auch reformbedürftig.
Die Gehälter sind angemessen und werden pünktlich ausgezahlt. Weihnachtsgeld sowie Jahresabschlussprämie wird gezahlt. Monetäre Anreize für begleitende Zusatzdienste oder das Einspringen an freien Tagen sowie bei geteilten Diensten erfolgen nicht.
Hat sich in den letzten Jahren einiges bezüglich Energieeinsparung, Mülltrennung entwickelt.
Die Wertschätzung ist stark reformbedürftig.
Oftmals wenig Feedback, kaum Wertschätzung. Einsame Entscheidungsprzesse.
Die technische Ausstattung ist gut. Die Räumlichkeiten angemessen.
Unter den Kollegen gut. Von der Leitungsebene zur Basis Top- down- Menthalität.
Durch ein stark komprimiertes Arbeitspensum im Wohnbereich können sich interessante Aufgaben schlecht herauskristallisieren.
Selbstständiges vorausschauendes Arbeiten wird erwartet und ist auch notwendig
Sozialen guten Ruf
Da im Wohnbereich an Sonn und Feiertage und im Früh/Spätdienst gearbeitet wird, kommt es auch mal zu 12 Diensten am Stück. Die Schichten sind überwiegend täglich anders.Es wird versucht, dass jedes zweite WE Dienstfrei ist(Sa/So).Wünsche werden in der Dienstplanung berücksichtigt.
Einteilung nach Gehaltsstufen, Tvöd angelegt! nicht gleich.Bei beruflicher Neuorientierung mit vorhandener Berufsausbildung und langjähriger Anstellung im anderen Berufsfeld, werden alle neuen Mitarbeiter in die gleiche Gehaltsstufe 2 T vöd Bund (für ungelernt)eingestuft.Auch Schüler werden dort eingestuft.Als gelernter Hep startet man in Gehaltsstufe 8.Die Arbeiten im Wohnbereich unterscheiden sich höchstens in der Verabreichung der Medikation.Ungelernte Mitarbeiter können den Medikamentenschein als Seminar belegen und wären im Anschluss eine recht günstige Arbeitskraft.Im Spätdienst arbeitet man oft alleine, und trägt die Verantwortung für die 8-10 Bewohner,ob gelernt oder nicht gelernt.
Eigener Müllplatz mit Mülltrennung, Kleiderkammer für Bewohner
In den Wohngruppe arbeitet man oft nur in einem kleinen Team, und betreut 10 Bewohner. Da in vielen Wohngruppen personell ein Engpass besteht, kommt es ab und an zum Einspringen der Schicht.Das klappt sehr gut...ist aber von WG zu WG unterschiedlich.
Die neuen Teamleiter (zwei WG =1 Teamleiter)sind aus den bestehenden Team ernannt worden, sodass ein direkter Ansprechpartner immer vor Ort ist.Die obersten FK sind respektvoll und sozial den Mitarbeitern gegenüber.
Schön gestaltete Wohngruppen, je nach Möglichkeiten der Wohngruppen..Freie Gestaltungsmöglickeit..
Intensive Zusammenarbeit in der Wohngruppe und dem Wohnbereichsleiter, Austausch muss stattfinden und im Team funktionieren.
Es arbeiten auch viele ältere in den Wohngruppen. Viele haben sich hier beruflich neu orientiert.
Als neuer Mitarbeiter kommen sehr viele neue Aufgaben auf einen zu:Tagesablauf inkl. Zeiten der Bewohner zur Arbeit, Verwaltungsaufgaben (Abrechnungen für die Bewohner),Organisatorisches(Arzttermine,Taxifahrten,Nähstube,Essen der Bewohner)PC (Dokumentieren, Entwicklungsberichte..)Pflege der Bewohner
Willkür am MA. Solange man funktioniert ist es OK, sonst muss man gehen
Schönreden ändert nichts. Auch kein Supervisor, der Probleme bei MA sucht
Kollegen reagieren ihren Stress aneinander ab. Bewohner haben das Nachsehen durch schlecht gelaunte MA
Immer weniger Zeit für sich selber oder Familie und Interessen. Trotz angebotener Bildungsmöglichkeiten
Sozislbewusstsein ist was anderes
Manche Kollegen halten wie Pech und Schwefel zusammen...wirkt eher wie wir gegen alle anderen. Schade
Zum Einspringen und Überstunden machen ist man gut genug. Wehe man wird selber mal krank..da werden dann Kündigungen ausgesprochen
Immer schlechter. Kaum Pausen. Hetzen, Bewohner kommen zu kurz. Viel Einspringen, Unzufriedenheit
Klar es wird viel geredet. Kommt dabei jedoch wenig rum. Trotz Supervisor
Hab ich leider nicht gesehen. Eher Bevorzugungen
Die Organisation hinterfragt sich und reflektiert permanent ihre Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
Hoher Verwaltungsaufwand, viel Bürokratie
Mehr junge Menschen in Führungspositionen.
Gute Ideen die zum Teil umgesetzt werden.
Teilweise nur halb durchdachte Ideen.
Alle Etagen können offen und ehrlich miteinander kommunizieren. Regelmäßige Teamgespräche unterstützen die Professionalität in der Arbeit.
Das Betriebsklima ist gut, der Umgang wertschätzend und dem Leitbild entsprechend.
Das Image ist gut und stimmt weitestgehend mit der Realität überein.
Die ist im Schichtdienst nicht immer einfach, aber es wird versucht auf die persönlichen Belange Rücksicht zu nehmen.
Es gibt viele und vielfältige Fortbildungen. Wünsche werden zudem erfragt und nach Möglichkeit berücksichtigt.
Das Gehalt ist gut, es gibt Jahressonderzahlungen und eine sehr gute Altersvorsorge!
Als soziales Unternehmen liegen hier ganz klar Stärken!
Es wird sich unterstützt und ausgeholfen, der Umgang miteinander ist positiv.
Auch hier wird Rücksicht genommen.
Auch hier wird wertschätzend miteinander umgegangen und eine verbindliche Orientierung gegeben
Die Arbeitsausstattung entspricht den Bedürfnissen und falls etwas nicht passt, wird nachgebessert.
Es finden auf allen Ebenen regelmäßige Besprechungen statt, so dass die Informationen zuverlässig weitergegeben werden können
Grundsätzlich wird auch in diesem Bereich fair miteinander umgegangen.
Die Arbeit mit Menschen ist abwechslungsreich und bleibt immer interessant!
Das Leitbild wird gelebt. Alle neue Mitarbeiter/innen bekommen ein zweitägiges Einführungsseminar. Super Start
Alle Stellen innerhalb der Stiftung und Gruppe werden ausgeschrieben.
TVÖD angeglichen „Weihnachtsgeld“ und jährliche Prämie
Mitarbeitergespräche werden systematisch durchgeführt.
Vielfältige Aufgaben. Projekte und Qualitätszirkel werden ausgeschrieben.
Schulgeld wurde übernommen
Behandlung von oben herab
Mehr Respekt und Anerkennung der Arbeit wäre super
Häufig Schichtwechsel ohne Einhaltung der Ruhepausen
Zu wenig für die Anstrengungen
0 Sterne trifft es besser
So verdient kununu Geld.