42 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er nicht versucht, mit geschönten 5 Sterne-Bewertungen Quote hier in die Höhe zu treiben *Ironie aus*
Man trennt sich von Mitarbeitern, denen man unterstellt, nicht an Veränderungen mitwirken zu wollen, nur weil sie nicht auf jede fixe Idee aufspringen. Man lässt langjährige, top qualifizierte Mitarbeiter gehen, weil man sie einfach nicht wertschätzt und auch mal sieht, wie weit sie dir Firma in den vergangenen Jahren gebracht haben. Und dann stellt man sich vor die Belegschaft wie ein schmollendes Kind und wettert, gegen eine gewünschte Veränderung, die nun ausnahmsweise von der Belegschaft ausgeht? Das ist Hypokrisie in Reinstform.
Vielleicht hätte man sich nicht von so vielen Menschen trennen oder sie gehen lassen sollen, mit denen es bislang ohne Betriebsrat ging? Die Firma an den Punkt gebracht, wo sie grade ist, hat die Führungsetage. Und anstatt die Ängste und Sorgen der Belegschaft, die sie zu diesem Schritt bringen, ernst zu nehmen und wie "der Vater" die Tür für die Leute offen zu lassen, sollte man sich dann nicht auf seinem Ponyhof verstecken und mit Schließung oder Verkauf der Firma drohen.
Es wäre ein Weg aufeinander zuzugehen, wenn man den Mitarbeitern eine Stimme gibt. Zumindest denen, die noch da sind. Vielleicht hätte man dann an den Menschen festhalten sollen, die man hat ziehen lassen - die haben noch für die "Sache" gearbeitet und nicht nur für ihr Gehalt.
Sich den Wert der Menschen mal wieder vor Augen zu führen, nicht nur Blender in die hohen Positionen befördern und Frauen als gleichwertig betrachten.
Dienstwagen nur für Mitarbeiter, die auch wirklich dienstlich reisen. Es muss auch nicht immer der fette Audi/Benz/BMW sein, auch kleinere, sparsame Autos bringen den Menschen von A nach B. Wer in der Nachbarschaft wohnt und nur ins Büro fährt, braucht keinen A6...
In den meisten Bereichen ist die Luft einfach raus. Die Bereiche, die so viele Mitarbeiter in den letzten Kündigungswellen verloren haben, krauchen am Boden. Und es hat längst noch kein Ende.
Die IT und alle Anwendungen werden zum täglichen Kampf für jeden Mitarbeiter, es gibt ständig neue Software, aber keine vernünftigen Anwenderschulungen mehr, man wird auf Google verwiesen oder kriegt gar keine Unterstützung. Gekniffen sind die Anwender, die nur ihren eigentlichen Job machen wollen, aber komplett hängen gelassen werden. Auch hier sind die meisten guten MA weg, mangels fähiger Führung in der IT.
war mal gut. Mit der Betonung auf "WAR". Kunden suchen sich andere Lieferanten, neue Mitarbeiter zu rekrutieren ist durch das negative Image auch schwer
Homeoffice und Gleitzeit wird angeboten, Überstunden werden in vielen Bereichen vorausgesetzt. Kollegen, die pünktlich gehen, müssen sich ständig kritische Kommentare gefallen lassen.
Nur in einigen Bereichen möglich
ist ok, aber andere Firmen bieten schon mehr Anreize. Im Bereich der Produktion einfach viel zu unterbezahlt
Wie an anderer Stelle erwähnt: es müsste nicht immer das dickste Auto sein, man muss das Geld auch nicht zum Fenster rausschmeißen... kann man aber. Ansonsten wird Umweltbewusstsein noch ganz klein geschrieben
Ist wirklich abhängig wo man arbeitet. In einigen Bereichen gut, zwischen den Abteilungen und der Produktion mittlerweile sehr schlecht, zu anderen Teilen der Gruppe unterirdisch.
Lieber hackt man intern über Wochen auf einander rum anstatt einen gemeinsam einen Weg zu finden, dem Kunden zu helfen und gleichzeitig mehr Spaß bei der Arbeit zu haben.
Hier werden ältere, erfahrene Mitarbeiter auch über das Rentenalter hinaus in einigen Bereichen noch gern gesehen. Andere werden aber nicht mehr ernst genommen, weil sie nicht "innovativ" genug sind
Die wenigen Guten werden gegangen oder lässt man ziehen, was bleibt sind in vielen Bereichen nur Maulhelden, die einem das Blaue vom Himmel lügen und gut kriechen können. Berufs- und Lebenserfahrung ist keine Voraussetzung; die hat man beschränkt auf "männlich" und "zwischen 25 und 35"
Ist im Laufe der Jahre besser geworden, aber auch hier hängt die Ausstattung vom Vorgesetzten ab. Einige sind Büros klimatisiert, der Rest schmort im Sommer im eigenen Saft
"ich nehm das mal mit" oder "wir sind auf einem guten Weg" - nur wohin weiß niemand. Floskeln, Phrasen, dummes Zeug
Trotz gleichwertiger oder höherwertiger Qualifiaktion hat Frau keine Chance. Es werden nur noch Männer in Führungspositionen gesetzt, man hat die meisten weiblichen Teamleiter degradiert; die die was auf sich halten haben das Unternehmen verlassen
Es gibt total viele, interessante Aufgaben und auch die Kunden sind spannend, leider kann man sich mit dem meisten gar nicht beschäftigen, weil man zu sehr im internen Krampf gefangen ist und sich nur noch selbst verwaltet
Nur zwei Dinge (neben vielen anderen) wie es heutzutage läuft:
Ein Ereignis auf der Mitarbeiterversammlung war die Stimmungsmache (fast Drohung) gegen die Wahl eines Betriebsrats.
Nach den Ereignissen seit Anfang des Jahres kann ich nur an alle appellieren einen Betriebsrat zu wählen und die zu schützen, die sich dafür stark machen. Nur so kann verhindert werden, dass aus falschen Beweggründen die guten Mitarbeitenden entlassen werden.
Ich wünsche uns einen starken Betriebsrat, der die Interessen der Belegschaft vertritt und verhindert, dass Willkür und Status-, Machterhaltung noch weiter um sich greift, damit wieder der Fokus auf den Kunden gelegt werden kann.
Heute findet keine Partizipation mehr statt und da genügt es nicht sich hinzustellen und das kostenlose Wasser und Obst anzupreisen. Hier merkt man sehr deutlich wie sich die Führung immer weiter von dem Hauptkapital, den Mitarbeitenden, entfernt.
Es wird negativ Dinge angesprochen, nichts passiert.
Mittleren Führungsebene dringen überprüfen und Vorgesetzten verhalten überdenken.
Es gibt nur Aufstiegschancen wenn man getreu dem folgt.
Auweia
❓von Gleitzeit auf normal Arbeitszeit gewechselt, macht keinen Sinn.
Ab einer gewissen Qualifikation und jeder Menge Berufserfahrung/ Jahre, muß das auch in das Gehalt einfliegen
In bestimmten Abteilungen
Nicht so wie es sein sollte
Normalerweise kein Stern, wenn man anderer Meinung ist, wird sofort mit personellen Konsequenzen gedroht
Nur unter Kollegen
Gehalt kommt pünktlich. Home Office möglich. Die Familie ist relativ nah an den Kollegen. Sehr abwechselnde Tätigkeiten.
Das immer noch gelegentliche Gegeneinander der Abteilungen. Durch den Weggang einiger Kollegen hat sich das gebessert, muss aber weiter verbessert werden. Es gibt eben Leute in Positionen die nicht besonders kompatibel sind zu anderen Kollegen.
Die Geschäftsführung wirkt gelegentlich ein wenig abgehoben, allerdings gilt das nicht für die Familie selbst. Aber auch da gab es Änderungen die es besser gemacht haben. Grade durch Wechsel einiger Protagonisten.
Es kommt stark auf Abteilung an. Dort wo die bisherigen Veränderungen bereits gegriffen haben, ist die Zusammenarbeit sehr gut.
Ist schlechter als es wirklich ist. Hier wird auch viel schlechtgeredet, grade wenn man sich von alten Zöpfen trennt.
Home-Office ist möglich. Equipment wird gestellt.
Kommt auf die Tätigkeit und der Abteilung an.
Auch hier nicht auf Bewertungen schauen die 5 Jahre alt sind. Auch Stöbich hat sich da angepasst.
Durchschnitt, kann ich wenig zu sagen.
Der ist gut, ist aber je nach Abteilung unterschiedlich. Alles in allem passt das.
Ebenfalls gut
Seit es Änderungen in einigen Abteilungen gab hat hat sich viel zum positiven geändert. Die Hierarchien, auch bei den Teamleitern sind nicht mehr stark ausgeprägt.
Die verbessern sich kontinuierlich. Die IT verbessert sich ständig und ist modern. Die Büros sind angenehm. Im Sommer allerdings kann es schon anstrengend sein. Glaskasten eben.
Hat sich ebenfalls deutlich gebessert. Geschäftsführung kommuniziert ins Unternehmen sehr offen. Unter den Abteilungen kann man manches verbessern
So wie es sein sollte.
Weltweit agierendes Unternehmen. Das ist immer was zu tun.
Eigentlich nichts.
Das sich Angestellte eine Rechtsschutzversicherung zulegen nach dem sie mitbekommen haben wie es da läuft.
Mit den Arbeitnehmer fair und ehrlich kommunizieren
Es wird nur mit dem Finger auf andere gezeigt und Probleme in andere Abteilungen geschoben.
War mal gut. Kunden wenden sich ab.
Kann man sich legen wie man es braucht. Gibt ja eh keinen der einen kontrollieren kann oder will. Wer hier ein stressigen job hat ist selber schuld.
Nein Danke. Ist von der Geschäftsführung nicht gewünscht.
Gehalt ist unter Marktschnitt. Urlaub wird dem Arbeitnehmer nur soviel gewährt wie es das Arbeitsrecht vorsieht (wenn überhaupt)
Man muss natürlich mit dem Auto durch halb Deutschland fahren um ein 5 Minuten Gespräch zu führen. Telefon ist scheinbar defekt
In der jeweiligen Abteilung geht es aber übergreifend leider nicht vorhanden. Jeder stirbt für sich selbst.
Einfach nur schlecht. Die zahlreichen Lehrgänge in Führungskompetenz haben es scheinbar nicht retten können. Es werden Personen in Führungsrollen befördert welche leider menschlich nicht in der Lage sind zu führen.
Eigentlich nicht wirklich vorhanden. Es gibt zwar hin und wieder ein Management Update aber da stehen dann auch nur die wenigen "positiven" Nachrichten drin, unangenehme Themen werden konsequent verschwiegen.
Alle werden gleich hinters Licht geführt.
Nun ja, es werden hier keine Raumschiffe hergestellt. Wenn das Unternehmen im Bereich Konstruktion und Fertigung nicht noch in 1995 stecken würde könnte man den größten Teil aus der Schublade ziehen.
Der Umschwung der stattfindet ist gut. Man versucht sich zu verändern. Das Dieser natürlich nicht immer nur positive Aspekte mit sich zieht, sollte jedem klar sein. --> "gut Ding will Weile haben"
Das "Fingerzeigen" auf die IT. Man hört immer wieder "Die böse IT", obwohl sich die Damen und Herrschaften der IT mit jedem kleinen Problem auseinandersetzen und bisher immer helfen konnten. Natürlich kann man nicht erwarten, dass man immer sofort und das in Blitzgeschwindigkeit, Hilfe bekommt. Ich denke, mit einer besseren Kommunikation ist jedem geholfen. Bei kleinen Wehwehchen kann man sich auch selbst schlaulesen. Das hat mir ab und an auch geholfen. Generell habe ich gelernt, dass eine genauere Fehlerbeschreibung der IT deutlich mehr hilft als ein leeres Ticket in dem nur nach "HILFE!" geschrien wird.
Mitarbeitern, welche jeden Tag gewisse Fahrtstrecken auf sich nehmen und kein Dienstwagen bekommen, aufgrund der nicht vorhandenen Position oder Gehaltsklasse, eine Bahncard o.Ä. ermöglichen bzw. die Mitarbeiter dabei unterstützen, wenn sie umweltfreundlicher werden möchten.
Die Atmosphäre in den Abteilungen untereinander aber auch übergreifend, scheint augenscheinlich gut zu sein. Lediglich gewisse Konflikte treten ab und an auf, welche sich lösen lassen.
Ich bin stolz ein Teil der STÖBICH Unternehmensgruppe zu sein auch wenn viele der Bewertungen hier versuchen, alles nur negativ zu sehen. Vielleicht sollte man alles Revue passieren lassen, auch die eigenen Ansichten und Vorstellungen, welche ein Arbeitgeber nicht immer erfüllen kann, bevor man eine negative Bewertung verfasst.
40 Std. Woche - Gleitzeit mit grober Einteilung je nach Abteilung
Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe. Chancen gibt es, man muss sie lediglich nutzen und sich ins Zeug legen, so wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Durchschnitt
Der Fuhrpark könnte umweltschonender sein und wie einige Bewertungen hier schon stehen, müssen es nicht immer die neusten und größten Autos sein. Generell sollte man überdenken, ob die gesamte Firmenfahrzeug-Flotte benötigt wird oder man gewisse Abstriche machen kann.
Man hilft, wo man kann. Fragen sind da um gestellt zu werden und werden beantwortet. Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag und ist etwas genervt. Das ist menschlich.
Es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen, auch wenn man jünger ist. Auch die älteren Kollegen lernen nie aus und eine Hand, wäscht die Andere.
Bei Problemen kann man zum Vorgesetzten gehen. Wenn man sich aber nicht traut und ängstlich ist, ist keinem geholfen. Offene, sachliche und vertrauliche Kommunikation schadet nie.
Modernes Equipment, Höhenverstellbare Schreibtische. (Gute Infrastruktur) Lediglich die Belüftung im Sommer (keine Klimaanlage) und Raumakustik (in den größeren Büros mit mehreren Kollegen) gestalten sich schwierig bzw. sind verbesserungswürdig.
Könnte zwischen den Abteilungen besser sein.
Bisher nichts Negatives aufgefallen.
Wieder mehr Richtung Familienunternehmen gehen…
Es wird unterschiedlich für die gleiche die gleiche Arbeit bezahlt und versprochene Änderungen (zur persona) werden nicht immer eingehalten bzw. verschoben.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und deren Wissen nutzen
Nicht das Beste beim Kunden
Solange mobiles Arbeiten möglich ist, ist es ok
Nicht auf dem Stand der Zeit
Kein grüner Daumen
Kommt darauf an, wer meint der Vorgesetzte zu sein. Es gibt gute (meine Abteilung), aber auch schlechte (Machtspiele)
Die Gratis heiß Getränke sowie das Gratis Obst bei der Kantine
Bezahlung,Zeit sowie das Pausenzeitmodell in der Produktion,Kommunikation im Unternehmen,Auftragsplanung (in der Produktion)
Die Papier Verschwendung ist echt extrem
Im Sommer durften die Hallentore nicht zum lüften geöffnet werden trotz einer warmen und stickigen Luft
der frische Wind, der gerade durchs Unternehmen geht und durch schlankere Prozesse der neue Enthusiasmus
die momentane Komplexität auf vielen Ebenen und das dadurch eingebremst sein, aber das scheint momentan im Fokus zustehen
im Rahmen der Nachhaltigkeit die Fahrzeugflotte anpassen
Lockere Stimmung, auf Augenhöhe, fokussiert und lösungsorientiert!
Homeoffice und Gleitzeiten. Ein Nehmen und Geben
hängt von einem selber ab, wird unterstützt, z.B. Englischunterricht
Nachhaltigkeit ist auf dem Plan, verbesserungswürdig
tolles Team
es werden keine Unterschiede gemacht
eigener Koch mit vegetarischen Essen, Frühstücksbuffet, moderne Ausstattung der Büros...
Auf vielen Kanälen. Man kann auch selber aktiv erden und bekommt Antworten
vielfätlig
Obst und Getränke sind gratis.
Mobiles arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen.
Grosse Inkompetenz in mehreren Abteilungen.
Künstliches Lächeln. Viele Mitarbeiter beschweren sich sofort bei den Eigentümern, wenn etwas nicht nach ihren Vorstellungen läuft. Demotivation überall.
Wurde in den letzten 6 Monaten runtergewirtschaftet.
Man kann fur 2-3 Tage "verschwinden" und keiner merkt es.
Nur auf eigen Initiative.
Durchschnittlich
Hier ist nichts mehr innovativ.
Neue Mitarbeiter werden wie Aussätzige behandelt. Wenn Sie etwas bewirken wollen, werden sich die anderen sofort über Sie beschweren.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Man hat viele gute, motivierte Manager gehen sehen.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Gebäude alt und nicht gepflegt und viel zu heiß im Sommer man kann sich nicht konzentrieren.
Es gibt keine Kommunikation. Die Mitarbeiter sind nicht darüber informiert, was wirklich vor sich geht. Keinerlei Einzelheiten. Die Reden des Managements seit mehr als 6 Monaten zeigen keine Ziele, keine Pläne.
Nur Mitarbeiter, die länger als fünf Jahre hier arbeiten, werden angehört, der Rest zählt nicht und wird oft ersetzt. Eine Wertschätzung erfahren die allerwenigsten Arbeitnehmer.
Es gibt nur einfache Aufgaben, wenn überhaupt. Die kann man innerhalb 3-4 Stunden in der Woche abarbeiten.
So verdient kununu Geld.