321 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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321 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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321 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ist das für ein Unternehmen, nach den schockierenden Bewertungen halte ich meine Bewerbung fern von solch einem Unternehmen. Solche Verhaltensweisen sollten streng geahndet werden.
Wenn das Unternehmen ein Vorstellungsgespräch einen Tag vorher absagt und ankündigt, sich mit einem neuen Termin zu melden, dann sollte es das gefälligst auch tun. Alles andere ist einfach unprofessionell.
Es gibt Unternehmen, die sich nach außen mit großer Geste als modern, professionell und offen inszenieren. Kaum jedoch beginnt der Bewerbungsprozess, zerfällt diese sorgsam gepflegte Fassade in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Sichtbar wird dann nicht etwa ein souveränes Auswahlverfahren, sondern ein unerquickliches Gemisch aus Übergriffigkeit, Unsicherheit und einem Gesprächsstil, der eher an ein Hierarchieritual erinnert als an eine ernsthafte, professionelle Prüfung von Eignung und Potenzial.
An die Stelle einer nüchternen Würdigung fachlicher Grundlagen, der Fähigkeit, sich zügig in neue Materien einzuarbeiten, und des vorhandenen Entwicklungspotenzials tritt ein Ton, der erkennbar auf Herabsetzung angelegt war. Das Bild wird nicht von Vertrauen oder Urteilsstärke geprägt, sondern von Selbstüberschätzung, Misstrauen und einem auffallend rückständigen Verständnis davon, wie qualifizierten Bewerbern zu begegnen ist. Wer auf diese Weise auswählt, offenbart keine besonderen Maßstäbe, sondern vor allem die eigene Unfähigkeit, einen adäquaten Auswahlprozess zu gewährleisten, ohne sich dabei von persönlichen Befindlichkeiten oder voreiligen Fehlannahmen leiten zu lassen.
Besonders befremdlich erscheint dabei die offenkundige Blindheit für Potenzial. Offenbar ist nicht entscheidend, ob jemand eine anspruchsvolle Aufgabe nach angemessener Einarbeitung sicher übernehmen könnte. Maßgeblich ist vielmehr allein, ob ein Kandidat bereits als menschliches Produkt vollständig und ohne jede Reibung verwertbar erscheint. Das ist weder anspruchsvoll noch klug, sondern vor allem bequem, kurzsichtig und lebensfremd. Eben darin liegt der eigentliche Missstand. Wer zugleich über einen schwierigen Arbeitsmarkt klagt und fachliche Qualifikation sowie Entwicklungspotenzial nicht einmal mehr verlässlich zu erkennen vermag, erzeugt die eigenen Probleme am Ende selbst.
Der Mangel lag hier folglich nicht auf Seiten der Bewerber, sondern beim Unternehmen selbst. Ein Haus, das auf diese Weise auswählt, sollte sich nicht fragen, weshalb gute Leute fernbleiben. Es sollte sich vielmehr fragen, weshalb es selbst nicht mehr in der Lage ist, Bewerbern mit Respekt, klarem Urteilsvermögen und professioneller Haltung zu begegnen. Solange sich daran nichts ändert, wird es bei der Gewinnung fachlich starker Mitarbeiter zwangsläufig auf immer größere Schwierigkeiten stoßen, langfristig an den eigenen Fehlstrukturen scheitern oder Prozesse kostspielig auslagern müssen. Und all das nur, weil die Unternehmenskultur gedanklich offenbar noch immer in den Mustern eines längst vergangenen Jahrzehnts gefangen ist.
Es war eine wirklich gute Gesprächsatmosphäre! Dann erhielt ich auf mehrfache vergebliche Versuche telefonisch ein“ wir können uns das gut vorstellen….“ lassen sie uns zu einem weiteren Gespräch treffen! Eine Einladung folgte! Einen Tag vorher dann die Absage wegen „Krankheit“! Im Anschluss habe ich über Wochen versucht Informationen zu erhalten! Einer der handelnden Personen sagte mir verbindlich dann eine Rückinfo zu Ende Mai zu! Auch daraufhin bekam ich auf diverse vergebliche Kontaktversuche keine Reaktion! Als Ergebnis habe ich dann eine letzte Email geschrieben und bekam heute dann einen Anruf, man hätte sich anderweitig entschieden! Das habe ich letzendlich als nicht besonders wertschätzend wargenommen! Ich habe mich sehr gewundert und bin lerztendlich froh, dass wir final nicht zusammen gekommen sind, wenn das die Unternehmenskultur ist, die vorherrscht
Berufseinsteiger erhalten das gleiche Gehalt wie Bewerber mit drei Jahren einschlägiger Berufserfahrung. Auf Nachfrage konnte dies nicht begründet werden. Im Vergleich zur Konkurrenz unterdurchschnittliches Gehalt trotz hoher Erwartungen. Persönlichkeitstest veraltet. Mutmaßungen über die eigene Persönlichkeit aufgrund eines Tests sind teils anmaßend. Bei der Absage sollte offen mitgeteilt werden, dass es menschlich nicht ganz passt anstatt nach Gründen zu suchen, die nicht glaubhaft vermittelt werden können.
Es wäre schön, wenn man nach dem persönlichen Vorstellungsgespräch wenigstens eine Absage erhalten würde. Dieses Verhalten lässt Vermutungen auf die alltägliche Arbeitskultur im Unternehmen zu. Ich würde mich nicht noch einmal bewerben.
Ein akademischer Bewerber als Dipl.-Ing mit über 15 Jahren Erfahrung Flughäfen, Hochschulen sowie komplexen Bauprojekten wird von einem internen Hausmeister interviewt, bewertet und Bewerbungsunterlage nie gelesen hat, der fängt während des Gesprächs umblättern und stellte Fragen, die mit dem richtigen Antwort nicht anfangen kann .
Sowas habe ich noch nie gehört bzw. erlebt
Man bewirbt sich auf eine Stelle, geht die Anforderungen Schritt für Schritt durch und kann hinter jede einen Haken setzen - und trotzdem kommt 2 Monate keine Rückmeldung, und dann eine generische Absage.
Entweder hier ist jemand unfähig, eine Bewerbung richtig zu lesen, oder die Ausschreibung entspricht nicht den wahren Erwartungen. Was davon schlimmer ist kann jeder für sich selbst entscheiden, so oder so kein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Der Bewerbungsprozess war für mich leider nicht nachvollziehbar.
Ursprünglich habe ich mich auf eine Stelle als Fachkraft beworben. Im Verlauf wurde mir dann stattdessen eine Trainee-Position angeboten, was ich grundsätzlich als interessante Alternative wahrgenommen habe.
Nach dem Gespräch erfolgte jedoch erst nach etwa zwei Wochen eine Rückmeldung – ohne Zwischeninformation. Die Absage wurde damit begründet, dass meine Qualifikationen selbst für die Trainee-Position nicht ausreichen würden.
Gleichzeitig wurde angegeben, dass nun doch eine erfahrene Fachkraft gesucht wird. Dieser Wechsel zwischen Fachkraft- und Traineeprofil während des Prozesses wirkt auf mich widersprüchlich und wenig transparent.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Anforderungen an die Position nicht klar definiert waren und sich im Laufe des Bewerbungsverfahrens verändert haben.
Schade – ich hätte mir hier einen strukturierteren und verbindlicheren Prozess gewünscht.
So verdient kununu Geld.