6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel, um es hier kurz zusammen zu fassen. Das wird aus den einzelnen Teilbereichen der Bewertung deutlich.
Ehrlichkeit und Menschlichkeit walten lassen
Es wird die ganze Zeit versucht eine positive Stimmung zu erzeugen um die Mitarbeiter Motiviert zu halten, auch zb. wenn alle wissen das es grade mal nicht gut Läuft oder es Stress im Team gibt.
Jeder "negative" Kommentar wird direkt unterbunden.
Schlecht
Keine. Arbeitstage von 9.00-20.00 Uhr sind völlig normal. Auch der "freiwillige" zusätzliche Samstag wird verpflichtend gehandhabt. Die offizielle Arbeitszeit beginnt erst Mittags, morgens herrscht trotzdem schon Anwesenheitspflicht für Frühstück, Kickern und "Motivationsmeeting".
Damit wird groß geworben, dafür fangen auch die meisten da an.
Man braucht allerdings ein Team, um die Karriereleiter aufzusteigen, was nicht funktioniert wenn der Chef die Mitarbeiter nicht lange genug halten kann. Also Fehlanzeige.
Die meisten verdienen hier sehr wenig. Man kann gut verdienen, wenn man ein echtes Verkaufstalent ist, aber die allermeisten (es wird hier sehr offen über Gehalt/Provision geredet und sobald man ein Team hat kann man als Leitung die Umsätze einsehen) verdienen nur knapp über dem Fixum.
Es wird nur im Vorfeld am Probetag mit viel Provison geprahlt damit die Leute den Job nehmen.
Und hier ist, auch wenn es im Recruting anders dargestellt wird, NICHT Fixum + Provision = Gehalt. Sondern man bekommt das Fixum und wenn man drüber ist dann NUR die Provision.
Übrigens das Fixum ist grade mal Mindestlohn für die vertraglich festgelegten meist 30 Stunden, nicht die Zeit die tatsächlich gearbeitet wurde mit Fahrtzeiten und zusätzlichen Samstagen usw.)
Ein Thema dem keine Beachtung geschenkt wird.
Jeden Tag alle im Außendienst mit Autos raus zu schicken ist tut wahrscheinlich wenig für die Umwelt, sehe allerdings nichtbwie das anders zu händeln wäre.
Soweit in Ordnung. Außer wenn Kollegen sich Aufträge von anderen (und damit auch die Provision) unter den Nagel reißen.
Im Umgang werden sie nornal behandelt, jedoch ohne Rücksicht (auch wenn mal jemand nicht nehr konnte) raus zum Kunden geschickt und die Arbeitszeit muss weiter mit 200% Leistung bis zu Ende durchgezogen werden.
Unbeschreiblich schlecht. Was sich da erlaubt wird ist nicht in Worte zu fassen.
Aber alles unterschwellig, hintenrum, und verkäuferisch nett verpackt.
In 3 Jahren knapp 50 (die Zahl ist tatsächlich nachgezählt nicht grob geschätzt) verschiedene Mitarbeiter angestellt zu haben, die alle wieder gegangen sind sagt schon viel.
Grade mal 20Tage Urlaub.
Mit eigenem Wagen und Sprit zum Kunden fahren. Arbeitswege werden nicht bezahlt, weil sie nicht als Arbeitszeit gezählt werden.
Inzwischen wurde die Provision gekürzt und dafür gibt es etwas für den Sprit dazu, am Ende bekommt man ja aber trotzdem das gleiche wie voher..
Sehr beherschend. Hier wird der letzte der 8 Schritte zum Erfolg von Ranger Marketing gelebt: Kontrolle ausüben
Nicht Gegeben. Frauen werden massiv benachteiligt beim Karriereaufstieg.
Außerdem gibt es regelmäßig Kommentare die gegen Frauen gehen.
Und dann JEDEN morgen im Meeting vom Chef in seiner Motivationsanaprache:
"Wir haben zwar hübsche Frauen, aber noch hübschere Männer" - der Satz hat sich eingeprägt.
Man soll in 6 Stunden 50 Kunden an der Haustür ansprechen. Immer das gleiche. Bei Wind und Wetter. Keine Gnade in der prallen Sonne bei über 30 Grad, oder im Winter bei Minus.
Manche Events
Moral, Ethik, Umweltschutz und Umgang mit Angestellten
Vernünftige Gehälter zahlen und Kilometer Geld. Ausserdem wäre es angebracht eine Beteiligung an der Verpflegung zu zahlen.
Es wird morgens gemeinsam gefrühstückt. Dann Training für Verkaufstaktik. Dann geht's ins 'Feld', also zum Kunden. Hast du kein Auto, fährst du bei irgendwem mit. Bis zu 70 km eine Strecke. Roadtrips mit bis zu 600 Kilometer kommen auch vor. Hotel wird bezahlt, Verpflegung selten. Wenn der Fahrer dein Leben aufs Spiel setzt, kannst du ja Bahn fahren.
Einen schlechteren Ruf kann eine Firma kaum haben. Du arbeitest ja eigentlich für Ranger. SHR ist nur Salespartner.
Was ist das???
Geht so. Wenn du dein Leben allem unterordnest und bereit bist deine Moral zu vergessen, kannst du aufsteigen.
Fixum und Provision. Übersteigt die Provision das Fixum, dann gibt’s kein Fixum. Das Fixum ist dafür gedacht im Krankheitsfall nicht ins Uferlose zu fallen. 1200-1600€ Brutto als Fixum ist so gut wie nichts. Wie gesagt, Übersteigt die Provision das Bruttoeinkommen, dann bezahlt man sich selbst.
Null Komma null.
Je nachdem, wer grad dort arbeitet.
Wie mit allen anderen auch.
Arbeitnehmer wurden oft belogen und sogar BETROGEN.
Nicht das schlimmste. Aber im Büro arbeitet nur der Chef und die Sekretärin. Alle anderen sind draußen und klingeln an allen Haustüren.
Nur positives. Überwiegend Negative werden nicht erwähnt. Das ist Geschäftsmodell!!!
Du finanzierst mit deiner harten Arbeit den Mercedes vom Chef. Oder die Millionen, die in der höchsten Ebene verdient werden. Kannst zwar aufsteigen, dafür musst du jedoch moralisch und ethisch flexibel sein.
Wenn du Spaß dran hast bei jedem Wetter überall zu klingeln und den Menschen Dinge schön zu reden, die viele nicht wollen oder brauchen, dann Super. Aber ernsthaft, nein.
Hohe Grundmotivation im Team und eine echte Chance für Quereinstieger. Wer extrem vertriebsaffin ist, findet hier ein dynamisches Umfeld für den Einstieg.
Die Diskrepanz zwischen Versprechen und Realität (Gehaltsmodell). Unorganisierte Abläufe in Weingarten und technische Hürden durch veraltete Hardware, die die Arbeit blockiert.
Ehrliches Recruiting: Nicht suggerieren, dass das Fixum „on top“ kommt. Klare Kommunikation bei Abrechnungen und Einhaltung finanzieller Zusagen bei Freistellungen. Bessere IT-Ausstattung (Tablets).
Morgens im Büro sehr motivierend und positiv. Im Feld schlägt das jedoch schnell in hohen Verkaufsdruck um. Die Stimmung hängt stark von den Tagesergebnissen ab.
Reines Door-to-Door-Geschäft. Während intern viel mit Motivation gearbeitet wird, ist das Ansehen des Haustürvertriebs in der Öffentlichkeit oft kritisch. Man hat das Image eines klassischen Klinkenputzers.
Lange Arbeitszeiten von 09:30/10:00 bis 19:00/20:00 Uhr plus Fahrzeiten. Über das Jahr verteilt ist ein Samstag pro Monat Pflicht, im Dezember sogar jeder Samstag. Eine ausgewogene Freizeitgestaltung ist so kaum möglich.
Das Aufstiegsmodell basiert auf dem Aufbau eigener Teams. In der Theorie klingt das gut, am Standort Weingarten fehlt jedoch die nötige Anzahl an Mitarbeitern, um diese Chancen real zu nutzen. Man bleibt daher im reinen Außendienst hängen.
Im Recruiting wurde suggeriert, dass das Fixum zusätzlich zur Provision gezahlt wird. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, dass die Provisionen mit dem Fixum verrechnet werden. Zudem gab es unangekündigte Abzüge bei Freistellungen, obwohl Arbeitsbereitschaft bestand. Überstunden und Bürozeiten werden nicht vergütet.
Die bereitgestellten Tablets sind veraltet. Das System stürzt häufig ab, was oft zu stundenlangen Wartezeiten führt, in denen man nicht arbeiten kann. Sehr ineffizient für den Außendienst.
Sehr schwach und unorganisiert. Wichtige Informationen zum Arbeitsalltag oder zu Abrechnungsdetails erhält man oft gar nicht oder erst viel zu spät auf Nachfrage.
Die Tätigkeit beschränkt sich rein auf das Door-to-Door-Geschäft (D2D). Wer Abwechslung sucht, wird enttäuscht, da man täglich das gleiche Skript an der Haustür nutzt. Für reine Verkaufstalente okay, ansonsten sehr monoton.
Dass man dazu ausgebildet wird, mit psychischen Tricks ältere Menschen einen unnötigen Vertrag zu verkaufen
Schrecklich oft von 8 bis 21 Uhr unterwegs
Das Image von der Firma ist nicht gut, viele Anwohner wirken verärgert auf die Firma
Unbezahlte Überstunden
Mitarbeiter waren gut, blieben aber nicht lange in der Firma
Tagelange ohne verdienst
Einzigartig von den Verdienstmöglichkeiten als Quereinsteiger.
Ich werde Tag täglich aufs Neue motiviert
Mega! Gemeinsames Frühstück, Tischkicker, Tischtennis, Mitarbeiterausflüge etc. Fühlt sich wie Familie an!
Schnelle faire Aufstiegschancen
Fair, kompetent und immer ein offenes Ohr.
Klare gezielte Kommunikation
Sehr Abwechslungsreiche Arbeitsbereiche
Wünsche werden so gut es geht erfüllt!
Mit Tischkicker und Tischtennisplatte gelingt das super
Tägliche Meetings und Fortbildungen werden geboten
Müll könnte besser getrennt werden!
Einfach nur perfekt!!
Immer sehr interessante Aufgaben, die einen täglich herausfordernd!