34 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsplätze sind ohne Beanstandung.
Möglichkeit in Tiefgarage zu parken
Nutzung von Aufzügen
Bereitstellung von Obst (Äpfel)
Snackautomaten + Eis-Gefriertruhe
Sehr unkomplizierter Umgang bei Gleitzeit und Urlaub
Saubere Duschen und Umkleiden mit Spinde
Fahrradstellplätze in Tiefgarage
Wirklich schlechte Punkte gibt es nicht, ausser die Empfehlung das Potential zu nutzen welches man hat.
-ELearning Portal in welchen sich Ma individuell weiterbilden können.
-erheblich schneller auf Probleme eingehen sofern Ma sich melden und vor allem dann wenn mehrere Ma sich zu gleichen Problemen melden
-mehr entgegenkommen für Ma die ungern den AG wechseln wollen, aber dazu gezwungen werden, weil keine Bereitschaft des Entgegenkommens zu sehen ist
Absolut zufriedenstellend, angenehm und locker. Hier gab es für mich persönlich nichts zu meckern
Aussen sehr gut
Arbeitszeit durch Gleitzeit geregelt. Anwesenheitspflicht zwischen 9.00 - 15 30Uhr. Dazu je nach Stelle auch Homeoffice möglich
Weiterbildungen sind auf interne Pflichtschulungen beschränkt.
Hier ist definitiv ein gewaltiger Schritt nach oben möglich und nötig. Bsp mittels firmeneigenes ELearning oder udemy. Es gibt viele Ma die branchenfremd einsteigen und die gerne mehr nach aussen hin vermitteln möchten, es aber mittels der Komplexität nur vereinfacht können. Es gibt einige die gerne mehr lernen wollen. Teils tut man sich auch bei einfachsten Schulungen schwer mit Zusagen. Englisch Kurs dagegen ohne Probleme und Zusatzkosten möglich.
Definitiv Luft nach oben. Gehaltsverhandlungen sind extrem zäh und wenig zufriedenstellend. Im Konkurrenzumfeld spielt man hier eher hinten mit. Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt es nicht ( sind mit dem mtl Gehalt abgegolten). Erfolgsprämie möglich und jährlich variabel gestaltet durch Vorstand
Ebike-Leasing möglich
Altersvorsorge möglich
Intern animiert man zu sportlichen Veranstaltungen (Bike und Runningevents. Hier gibt es auch Firmentrikots)
Man gibt sich sehr viel Mühe. Nur der Tütenwahn (ESD, Blister) bei Materialbereitstellung sowie bei bestimmten Materialbestellungen (Lieferant für bestimmte Linsen, Filter und Co) könnte reduziert werden.
100% in der Abteilung. Die Kollegen sind jederzeit und immer wieder bereit zu helfen.
In meiner Abteilung kann ich kaum Beschwerden vortragen. Im Lager muss definitiv jedoch eine Änderung stattfinden.
Relativ frei gestaltbar, teils mit Unterstützung der Abteilung. Elekt. höhenverstellbare Tische, Möglichkeit für andere Monitorhalter, top Stühle
Innerhalb des Teams/Abteilung in meinem Fall ohne Beanstandung. In höhere Ebenen ist etwas schwieriger, weil teils zu labgwierig
Die Aufgabengebiete sind vielfältig, je nach Bereich
Ich kann meine Meinung sagen und Sachen kritisieren.
Manchmal zu langsam bei der Umsetzung neuer Prozesse/Abläufe
Mehr Leute einstellen und halten, dann ist die Arbeitsmenge besser verteilt. Die Prozesse würden schneller und besser funktionieren.
Ein sehr gutes Miteinander. Alle sind per "du"
Wie jede Firma, ausbaufähig in einigen Prozessen. Dringend mehr Leute nötig.
Immer viel zu tun, jedoch gleicht es Homeoffice (Corona unabhängig) aus.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Alles in allem zufrieden. Die aktuelle wirtschaftliche Situation (Inflationsrate/Rezession) macht das leider etwas schwieriger.
Dächer sind mit Solaranlagen ausgestattet. Es wird versucht unnötige Belastung zu vermeiden und zukunftsorientiert zu denken.
Ist Klasse!
Respektvoller Umgang
Alles in allem korrektes Verhalten.
Ab und an spinnt die Technik und es dauert ein wenig bis man was neues bekommt.
Kommunikation ist noch bei manchen Punkten ausbaufähig. Verantwortliche trauen sich nicht über Schwierigkeiten zu sprechen.
Habe mehr weibliche Kolleginnen.
Es gibt immer was zu tun und es kommen regelmäßig neue Aufgaben.
Parkplatzsituation verbessern. (Vergrößern, Asphaltieren, Markierungen einzeichnen, Tiefgarage)
Im Großen und Ganzen herrscht produktive Atmosphäre. Allerdings ist es machmal recht laut.
Firma entwickelt Corona-Test-Geräte...
Flexible Arbeitszeit. Wird auch benutzt, kein Gruppenzwang (es gibt frühe und späte Vögel). Überstunden können auch als ganze Tage oder Wochen abgebaut werden. Großzügiges Gleitzeitkonto. Minimum 30 min Pause.
Fahrradverleihsystem. Duschmöglichkeit. Lauftreff.
Viele Angebote für Studenten. Verpflichtende Schulungen. Sinnvolle Weiterbildungen sind zusätzlich aber auch möglich. Führungspositionen werden in Fachspezialist und Disziplinarische Vorgesetzte aufgeteilt.
Es wird heruntergehandelt. Eher im Durchschnitt.
Weitestgehend Papierlos. Photovoltaik auf den Dächern.
Allerdings wird das Kantinenessen in schwarzem Plastik (kaum recyclebar) einzeln verpackt.
Es gibt Kleingrüppchenbildung. Viele Verbringen die Mittagspause lieber alleine. Respektvoller Umgang.
Top. Zumindest in meiner Abteilung. Man hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich um die Belange der Mitarbeiter, obwohl die Abteilung recht groß ist. Arbeit ist weder über- noch unterfordernd.
Glaskasten- und Großraumbüros werden von manchen Entscheidungsträgern wohl immer noch als "modern" angesehen. Dient gefühlt aber wohl doch eher der Überwachung.
Moderne IT-Infrastruktur. Wer es nötig hat, bekommt einen höhenverstellbaren Tisch.
Strukturiertes Dokumentieren der Arbeitspakete wird erwartet. Intranet ist hilfreich. Regelmäßige Mitarbeiterinfos. Manche Dinge erfährt man aber nur über den Flurfunk.
Für die Gleichbehandlung der Männer könnte noch etwas mehr getan werden.
Die Produkte
Die Bezahlung und Arbeitszeiten
Faire Bezahlung und Weiterbildung
Zussamenhalt der Kollegen ist gut.
Arbeiten wie in Nordkorea
Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt.
Mittleres Management ist nicht empfehlenswert. Probleme werden immer nur verschoben.
Spannende Themen
Stratec hat bei seinen Kunden einen sehr guten Ruf.
Ich hatte nie Probleme Urlaub zu nehmen auch wenn es mal kurzfristig nötig war.
Home Office kann geboten werden, sofern es möglich ist.
Weiterbildungen werden geboten, wenn Bedarf besteht. Man kann den Bedarf auch selbst anmelden. Es werden jährliche Mitarbeitergespräche geführt. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind wegen der Größe der Entwicklungsabteilung begrenzt. Ein Aufstieg zum Projektleiter oder technischen Spezialisten ist aber realistisch.
Das Gehalt ist angemessen, wenn man richtig verhandelt hat. Es wird allerdings kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt. Das Gehalt wurde immer pünktlich überwiesen.
Alle Kollegen waren immer sehr nett. Bei Problemen wird untereinander geholfen.
Das Durchschnittsalter ist in der Entwicklung eher im Mittelfeld. Die wenigen älteren Kollegen wurden aber immer gut behandelt.
Mein Vorgesetzter hat sich immer korrekt verhalten. Ich wurde nie überfodert oder unnötigem Druck ausgesetzt.
In der Entwicklung arbeitet man mit sehr leistungsfähiger Hardware. Arbeitsmaterial und Platz ist ausreichend vorhanden. Es sind etwas zu wenig Besprechungsräume vorhanden, weshalb es manchmal etwas lauter sein kann. In diesem Jahr wird ein neues Entwicklungsgebäude bezogen in dem das Problem nicht mehr bestehen wird.
Man wird über Neuigkeiten und anstehende Projekte im Unternehmen gut informiert.
Frauen und Männer werden bei Stratec gleich behandelt.
In meinem 3,5 Jahren hatte ich viele unterschiedliche und herausfordernde Aufgaben gehabt. Da Stratec Auftragsentwicklung macht gibt es auch immer viele neue Aufgaben.
Parkplatzmöglichkeit, sehr interessante und bedeutende Arbeit
Umgang mit Mitarbeitern, Work-Life-Balance
- Es wäre gut wenn man sich wieder auf alte Wege begeben würde. Beispielsweise: Behandlung der Mitarbeiter. Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern wiederherstellen.
Die Umgebung wird von den Kollegen bestimmt. Und hier ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Motivation sehr hoch. Leider gibt es aber immer wieder schwarze Schafe, die sich, genau wie mancher Vorgesetzter, versuchen durch Hinterhältigkeit einen Vorteil zu verschaffen. Wer lange genug in dieser Firma gearbeitet hat weiß allerdings, dass diese Zeiten vorbei sind und diese Hinterhältigkeiten nur noch dazu dienen Mitarbeiter an den Pranger zu stellen, meist sogar unberechtigterweise.
Die folgenden Gespräche mit den "Verratenen" äußern sich dann so, dass diese sich in die Ecke gedrängt fühlen und oft andere an den Pranger stellen um eben aus jener heraus zu kommen.
Nach außen hin reden die höheren Positionen immer wie anforderlich der Job bei der Firma Stratec sein kann und das man daher auf die Angestellten achten würde, ihnen Möglichkeiten gäbe und damit auch eine sehr familienfreundliche Politik fährt. Die Wahrheit ist leider, dass man jeden Tag erleben kann wie Kollegen denunziert werden. Es geht sogar soweit das man hier von Übler Nachrede und fast schon perfiden Kontrollmethoden reden muss.
Nachdem der frühere Geschäftsführer in Rente ging und die Firmenführung nun 3 Personen in der Hand haben, ist es mit der inneren Politik stets bergab gegangen. Es herrscht nur noch die aktiengesellschaftliche Mentalität. Auch wenn es einen Betriebsrat gibt, so wirkt dieser lediglich wie eine Marionette. Administrative Maßnahmen gegen höhere Positionen gibt es nicht. Aussagen wie: "Ja da hat halt in diesem Moment nicht nach gedacht was er sagt" sind Standard, auch wenn man tatsächlich sich im Raume der "Üblen Nachrede" bewegt.
Die Corporate Compliance Policy, also die Konzernrichtlinien helfen da auch nur bedingt, insbesondere wenn man seitens des Konzerns ohnehin nicht gewillt ist sich daran zu halten.
Du bist ein Arbeitstier und hast keine soziale Verantwortung? Dann bist du hier genau richtig. Niemand sollte sich dann wundern wenn es heißt: Von den nächsten 5 Samstagen kommt jeder mindestens 4.
Work-Life-Balance so gut wie nicht vorhanden.
Du wirst eingestellt und bleibst da wo du bist. Nur selten, und dann meist mit entsprechenden Verbindungen intern, verändert sich etwas für einen Angestellten.
Weiterbildungen werden angeboten, sieht dein direkter Vorgesetzter für sich selbst darin allerdings keinen Sinn, hast du auch keine Chance diese wahrzunehmen, selbst wenn es dienlich sein sollte.
Über diesen Punkt gibt es endlich mal weniger zu reklamieren. Gehälter werden (hier ist von der Festanstellung die Rede!) absolut pünktlich bezahlt. Die Höhe der Gehälter ist, zumindest von den "unteren Schichten" begrenzt. Früher, als der Firmengründer noch nicht im Ruhestand war, gab es Verträge die Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld bzw. 13. Monatsgehalt beinhalteten.
Schon seit langem wird von Jahresgehältern geredet. Hierbei sollte gut nachgerechnet werden, wenn alles pro Monat aufgeschlüsselt wird, denn sonderlich fair ist man in der Höhe der Gehälter nicht. Daher auch das Murren bei "Alteingesessenen", da diese in der heutigen Firmenpolitik zuviel verdienen würden.
Naja, da kann man sich deutlich darüber streiten, insbesondere wenn man die Details kennt.
Auf die Umwelt wird versucht zu achten. So gibt es gerade für spezielle Dinge Anweisung/Vorschriften wie es gegebenenfalls zu entsorgen ist, sollten die allgemeinen Produkthinweise nicht ausreichend sein (firmeninterne Entsorgungsmöglichkeiten bspw.).
Hier muss ich sagen, dass wenn man die schwarzen Schafe mal weg lässt, die Wege sich auch ins Privatleben finden. So ist das ein oder andere Feierabendbier nicht weg zu denken.
Hält sich in Grenzen. Solange sie das machen was sie sollen ist alles okay. Gilt so gesehen allerdings einfach für jeden.
Herablassend, kein Verständnis für soziale Verpflichtungen, verlogen, unhöflich. Respektiert wird weder das Persönlichkeitsrecht noch die Fürsorgepflicht.
Prinzipielles Schubladen Denken. Entweder du hast Connections und stehst gut da oder du machst besser was angeordnet wird, egal ob realisierbar oder nicht. Ansonsten hast du direkt das nächste "Gespräch" indem dir Messer an die Brust gesetzt werden.
Größtes Manko: Das Arbeitsrecht wird nicht beachtet. Man will etwas haben und das soll auch so durchgeführt werden. Ob es rechtlich konform ist interessiert niemanden.
Die Labore sind klimatisch geregelt. Wer hier arbeitet hat im Sommer den besten Arbeitsplatz.
Kommuniziert wird generell nur das Minimum. Und das oft auch nur wenn man Fragen stellt. Generell geht es im Sinne der Kommunikation eh eher darum die Leute darauf hinzuweisen das sie gefälligst mehr arbeiten sollen.
Gleichberechtigung gibt es hier schlicht und ergreifend nicht.
Die Aufgaben sind meines Erachtens sowohl in der Serienproduktion wie auch in der Entwicklung nicht zu unterschätzen. Nicht nur das langjährige Erfahrung Hand in Hand gehen mit dem eigenen Know-How, daher ist es auch unverständlich das Zeitarbeiter nach 1,5 Jahren nicht übernommen werden wie es das Gesetz bei Weiterbeschäftigung verlangen würde, so verlangen die Tätigkeiten auch stets die Überlegtheit und doch auch mal das beratende Gespräch unter Kollegen.
Es ist unmöglich hier etwas gut zu finden.
- Umgangston
- Arbeitszeit
- Vorgesetztenverhalten
Personen in leitenden Positionen auswechseln!
Kleine Büros mit maximal 8 Personen die von allen Seiten durch Glas eingesehen werden können. Es gibt eine Klimaanlage im Gang, die aber nur den Gang kalt macht. Es war eben mal wieder zu teuer Abzweigungen in die Büros zu legen.
STRATEC denkt ein großes freundliches Unternehmen zu sein und jeder sollte stolz sein hier arbeiten zu dürfen, so ist es aber nicht. Unter Stundenten hat STRATEC einen sehr schlechten Ruf und viele Mitarbeiter sind auch unzufrieden, aber das interessiert ja niemanden bei STRATEC solang die EBIT Marge stimmt und der Vorstand jedes Jahr schön mehr Geld kassiert.
Kernarbeitszeit könnte kürzer werden. Dann kommt zwar das Argument, dass es schwerer wird Meetings zu machen, aber 90% dieser benötigt man eh nicht. Auch sind 90% der Leute in Meetings unnötig, da sie mit dem Thema nichts zu tun haben. Immerhin gibt es nun eine flexibele Mittagspause, ändert trotzdem nichts daran, dass man erst um 16:00 Uhr gehen darf.
Weiterbildung? Sowas gibt es hier nicht. Es gibt interne Schulungen die nichts bringen und eigentlich auch nur Zeitverschwendung sind. Weiterbildung wird aber auch nicht gewünscht. In dem Bereich in welchem man arbeitet kommt man sowieso nicht mehr raus.
Normal gibt es jedes Jahr ein paar € mehr. 2017 wurde aber perfekt getrickst um 2016 keine Gehaltserhöhung rausdrücken zu müssen. Es gab zwar für die Monate Oktober - Dezember ein paar € Bonuszahlung, diese hat man aber wirklich nicht bemerkt. Ich finde auch, dass lieber "Schmerzensgeld" auf meinem Gehaltszettel stehen sollte, dass würde es besser treffen.
Ist wird immer so getan als wäre STRATEC die Umwelt wichtig, davon merkt man aber nichts.
Die Kollegen sind an sich fast alle in Ordnung. Alte gehen, neue kommen. Alt will da keiner werden.
45+ gibt es dort viele, die jüngeren gehen lieber in andere Firmen.
Könnte besser sein. Manchmal kann man nur schwer unterscheiden ob man im Büro oder auf dem Fußballplatz ist. Gerade von diversen Personen würde man sich mehr wünschen, aber wer bei STRATEC am lautesten schreit hat eben recht.
Eine Klimaanlage ist im Sommer und leider auch im Winter nötig. Es gibt Büros die extrem warm sind auch wenn die Heizung aus ist. Der Lärmpegel ist auch sehr hoch, liegt aber leider an diversen Personen die nicht normal reden/telefonieren können. Höhenverstellbare Tische bekommt man nur mit einem Attest vom Arzt, ansonsten heißt es einfach an viel zu niedrigen Tischen sitzen.
Leider kommen Infos die einen betreffen nicht immer bei einem an. Oft geht es hinten herum. Die Info die man dann irgendwann bekommt ist "warum ist das noch nicht fertig?".
Vetternwirtschaft
Die Aufgaben sind anfangs spannend, ziehen sich aber leider immer über Jahre. Teilweise diskutiert man an Kleinigkeiten über Jahre rum um später 5 cent sparen zu können. Wenn man überhaupt etwas spart. Eigentlich arbeitet man nur in die Tonne.
Wenn man etwas reißen möchte, dann stehen einem hier alle Türen offen. Dieser Arbeitgeber ist nichts für Menschen, die gern alles auf einem silbernen Tablett serviert haben möchten - hier wird man eher ins Wasser geworfen und darf so sehr schnell schwimmen lernen. Eigeninitiative (mit einem etwas ängeren Atem) wird gern gesehen und belohnt.
Ich bin sehr zufrieden und kann mir für meine Bedürfnisse keinen anderen Arbeitgeber vorstellen - deshalb bin ich ein schon eher 'alter Hase' hier.
Familien noch besser unterstützen als jetzt schon; Das Thema Weiterbildung angehen - da ich aber weiß, dass die HR da dran ist, bin ich sicher, das wird bald kommen
Leider gibt es viele Kollegen, die sich - nach meiner Ansicht - auf hohem Niveau beschweren. Das ist wirklich schade! Man sollte auch mal hinschauen, was die Firma einem bietet und den Fokus auf das positive legen - ist eh viel gesünder.
Sehr flexibel in meiner Abteilung! Eine echte Erleichterung!
Okay - hier hätte ich gern 2,5 Punkte verteilt. Es ist nicht so, dass Stratec keine Weiterbildung fördert - aber man muss selbst an die Tür klopfen und fragen. Eigenmotivation wird hier sehr belohnt - wer nicht fragt, der bekommt auch weniger.
Wir immer besser - Gesundheitsprogramme werden eingeführt, Klimaanlagen eingebaut - bald gibt es hier 4 - Sterne!
Das ist noch ein Punkt, der gerade angegangen wird!
Technisch anspruchsvolle Produkt; Möglichkeit seine Arbeitszeit frei zu gestalten
Kaum Entscheidungsbefugnisse von Vorstand auf untere Leitungsebenen delegiert; dadurch unnötige Verzögerungen und Unsicherheiten
Entscheidungskompetenz auf Mitarbeiter übertragen, wenn nicht vorhanden qualifizieren oder Mitarbeiter anderweitig einsetzen; Prozesse beschleunigen und einhalten; Automatisierungsmöglichkeiten einführen
Innerhalb der Branche bekannt
Es gibt keine speziellen Programme aber die anfallende Arbeit lässt sich sehr gut bewältigen.
Aufstieg innerhalb der Organisation eher die Ausnahme, da unter anderem keine Jobrotation
Gehalt kann nicht mit Metalltarifen mithalten aber das wird von Unternehmensseite auch nicht beabsichtigt
Nett und lustig
In diesem Punkt herrscht Gleichberechtigung, ob jung oder alt
Im Rahmen der begrenzten Entscheidungsfreiräume tadellos
Durch starkes Wachstum sehr begrenzte Räumlichkeiten, Beispiel Großraumbüro mit 22 Mitarbeitern in ehemaligem Laborbereich; positiv, es wird neu gebaut; IT-Ausstattung befriedigend, Notebooks sind Mangelware
Informationsfluss über Hierarchiestufe hinweg schlecht; unterschiedliche Informations- und Entscheidungsstände die Regel
Wesentliche Führungspositionen sind bis auf 2 Positionen ausschließlich in Männerhand
Starker Projektfokus; zeitlich Umsetzung geht vor Preis und prozessualen Verbesserungen; sehr entwicklungslastig
Flexible Arbeitsmodelle; unkomplizierte Urlaubsregelung; flache Hierarchien; kollegiales Umfeld
Kommunikationsverhalten bei kritischen Themen
Die Kommunikation vom Management sollte proaktiv und offen erfolgen, v.a. bei kritischen Themen und Neuigkeiten
Ich arbeite sehr gerne bei STRATEC. Die Atmosphäre ist meist sehr gut. Ich vertrete das Motto - wie man in einen Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus;-)
Eine Imageverbesserung wäre ratsam, da es sich um einen guten Arbeitgeber mit vielen Entwicklungschancen handelt.
Ich bin sehr zufrieden und dankbar über mein Arbeitsmodell. Als Mutter von zwei Kindern kann ich Teilzeit arbeiten und z.T auch im Home-Office. Urlaub kann flexibel in Absprache mit dem Vorgesetzten und genommen werden und Überstunden in Gleitzeit abgegolten werden - was bei den vielen Kindergartenferien mir wirklich zu Gute kommt.
Jeder Mitarbeiter hat das Recht an Weiterbildungen teilzunehmen, wenn sie für die Stelle relevant sind.
Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich. Es gibt regelmäßige Tariferhöhungen. Für langjährige Mitarbeiter gab es bereits einige Aktienoptionsprogramme.
In den vergangenen Jahren hat sich viel bei STRATEC bzgl. des sozialen und ökologischen Engagement getan. 2015 wurde der erste Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, der alle Aktivitäten zusammenfasst. Z.B. werden viele nationale und internationale Projekte im humanitären Bereich gefördert. Auch in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit werden immer mehr Programme angeboten.
Im großen und ganzen verstehe ich mich mit den meisten Kollegen sehr gut. Auch bereichsübergreifend stehen mir Kollegen mit Rat und Tat bereit. Schwarze Scharfe gibt es natürlich überall.
Ich kann nur gutes über meinen Vorgesetzten und über den Umgang mit seinem Team sagen. Man kann jedes Thema ansprechen und fühlt sich in die Prozesse mit einbezogen.
Mein Arbeitsplatz ist technisch gut ausgestattet und wurde an meine Bedürfnisse und Wünsche angepasst. Die Mann- / Raum-Auslastung sehe ich als sehr gut an. Bei uns im Büro könnte nur ein Fenster mehr sein, was etwas schade ist.
Die Kommunikationsbereitschaft des Managements sollte dringend weiter ausgebaut werden. In den letzten zwei Jahren wurden zwar neue Kommunikationskanäle genutzt, wzB. eine neue Corporate News Seite im Intranet, jedoch sollten einige Themen früher bzw. proaktiv kommuniziert werden.
Die Frauenquote nimmt immer mehr zu. Viele Kolleginnen sind Wiedereinsteigerinnen bzw. haben Kinder.
Das Wirkungsfeld und die übertragenen Aufgaben sind sehr vielfältig und spannend. Die Arbeit geht nie aus und es kommen immer neue Aufgaben hinzu.
So verdient kununu Geld.