100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich leider vieles. Kein gutes Gehalt, nicht viel Urlaub und Leute in Führungspositionen die da leider fehl am Platz sind.
Die Angestellten etwas mehr wertschätzen und nicht die guten gehen lassen. Es werden immer nur Leute eingestellt die keinerlei Ahnung von ihrem Gebiet haben und das für mehr Geld als das Fachpersonal.
Personalabteilung
Nach fünf Jahren musste ich kündigen, weil die Loyalität zum Unternehmen in keiner Weise gewahrt wurde.
Man kriecht nach oben und redet schlecht über Kollegen hinter deren Rücken
Der Arbeitgeber erhält einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt (oft 50% des Gehalts) und wenn die finanzielle Unterstützung durch das Arbeitsamt endet, entlässt er den Arbeitnehmer
Es kommt zum Diebstahl von Geld aus Taschen und Lebensmitteln aus dem Kühlschrank
Nach oben buckeln, nach unten treten
Zentralfactura Leiterin versteht nicht genau, wie die Abrechnungsprozesse funktionieren und wer wofür verantwortlich ist. Gleichzeitig akzeptiert sie keine ehrliche Kritik.
Eine Seite des Gebäudes ist so sonnig, dass man im Sommer wie ein gegrilltes Hähnchen gebraten werden kann. Es gibt einen Kampf um bequeme Stühle. Der Teppich stinkt, weil er nie gewaschen wird
Sie stellen Praktikanten ein, die ich einarbeiten musste.
Vertrauen in die MA, eigenverantwortliches Arbeit, wenn es denn erwünscht ist.
Der oftmals arrogante und emotionslose Umgang mit MA die viele Jahre an der Firma mitgewirkt haben und bei einer gewünschten Anpassung des Gehaltes keinerlei Fortschritt erhoffen dürfen. Man lässt diese MA dann lieber ziehen, was schlecht für die verbliebenen Kollegen, für die Firma und deren Ruf ist.
Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit jahrelanger Erfahrung nicht einfach fallen lassen, nur weil man etwas um das Gehalt verhandeln möchte. Außerdem nicht zu sehr an "das haben wir immer so gemacht" klammern. Wer nicht mit dem Fortschritt geht, wird davon selbst irgendwann überholt. Sei es IT, Mitarbeiterführung oder Arbeitszeit-Lohn-Verhältnis. Die Konkurrenz freut sich über qualifiziertes Personal, das sich schon mit 50€ mehr pro Monat und einem ergonomischen Arbeitsplatz abwerben lässt.
Da hilft nur einschleimen.
Vorgesetzte sind nicht Kritikfähig. Keine Fehlerkultur
Die gesamte Führungsriege gehört ausgetauscht… Gehörst du zu diesem elitären Kreis kannst du tun und lassen was du möchtest und es ist fast alles möglich… gehörst du nicht dazu fürchte sie.
Getreu dem Motto eine Krhe hackt der anderen kein Auge aus, Konstruktivität und Ideenreichtum sind nicht erwünscht. Mitarbeiter die sich kritisch dieser Riege gegenüber äußern werden über kurz oder lang aus der Firma entfernt.
Vorsicht vor diesen Arbeitgeber. Jobs werden an "Best Friends" verteilt. Wer eine andere Meinung vertritt fliegt schnell
ок
Ich wurde eingestellt mit den Worten "Willkommen in der Familie"- davon ist nach all den Jahren nicht mehr viel zu spüren. In den Abteilungen gibt es Geläster untereinander und zwischen den einzelnen Abteilungen wird die Arbeit nur hin und her geschoben weil sich niemand zuständig fühlt
Einen Mitarbeiter, der seit 9 Jahren im Unternehmen arbeitet, an einem Tag feuern? Einem Mitarbeiter mit 5 Jahren Berufserfahrung keine Gehaltserhöhung geben? Bitte schön! Niemand hier bei Innendienst hält dich fest, die stellen Azubis ein, die den Mindestlohn bekommen!
Hier wird weniger der selbst denkende Mitarbeiter gesucht, vielmehr wird hier ein Befehlsempfänger gesucht, der ohne zu fragen die Aufgaben ausführt.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte schlechter nicht sein… Alle wichtigen Informationen bekommt man nur, wenn man selbst aktiv wird und diese nach dem Pull-Prinzip einholt. Verpasst du diesen Moment bist du verloren in der Firma.
Die schlimmste Kommunikation findet von der Führungsebene in die Mitarbeiterebene statt… diese ist vergleichsweise bei fast 0 %
Nach außen heile Welt und hinter dem Rücken wird gelästert. Teilweise wird mit Absicht für Streit gesorgt
so
offenes Ohr
am Image könnte noch ein wenig poliert werden
war ok
Mitarbeitern zuhören und ein Bewusstsein für deren Leistung aufbauen.
Innerhalb meines Teames eher gut. Man fühlt sich als neuer Mitarbeiter nicht wirklich aufgenommen, da jeder in seiner Abteilung bleibt. Es gibt leider klare Gruppen.
Nach Außen zu gut.
Naja 40h halt
Nicht vorhanden.
Gehalt war pünktlich.
Ist mir nichts zu bekannt bzw. es wurde nichts kommuniziert.
In meiner Abteilung sehr gut. Mit anderen Abteilungen hatte ich kaum Berührungspunkte.
Langjährige Mitarbeiter wurden deutlich mehr geschätzt.
Katastrophal. Leider hat man nicht gemerkt, dass man ein großer Konzern geworden ist. Es wird zu klein gedacht.
Das Büro wurde nach unseren Wünschen umgestaltet. Wir hatten nahezu freie Hand bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes. Technik war in einem sehr guten Zustand und es gab nie Probleme.
Leider hat die interne Kommunikation zu lange Wege und ging manchmal verloren. Flurfunk hat gut funktioniert.
Neue Mitarbeiter werden kaum wahrgenommen. Leider fühlt man sich dadurch nicht wohl und es gibt einen das Gefühl nicht angekommen zu sein.
Wurde nach kurzer Zeit gekündigt, aufgrund eines Wechsels in der Führungsebene. Den Geschäftsführern war nicht wirklich bekannt, was meine Aufgaben sind.
Im Marketing ist es immer sehr vielfältig aber mit der Zeit eher eintönig, da es nur eine bestimmte Branche ist. Leider hat man auch seine Zielgruppe kaum erweitert.
Dafür reicht die Zeile hier nicht
Man sollte wissen wann Schluss ist !
So lange man der Geschäftsführung nicht begegnet ,geht's eigentlich
Naja die Arroganz kommt nicht überall gut an !
Sehr durchwachsen
Macht süchtig ! Man kann nicht in allem der Beste sein !!!
Eher schwierig, zuviele Köche verderben den Brei !
In der Geschäftsführung saß noch nie eine Frau!!! Hat wohl Gründe !!!
Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt.
Firmenfeste waren ein Highlight.
Mittlerweile leider viel zu viel.
Viele gute Kollegen sind freiwillig gegangen und haben das Weite gesucht.
Darauf wird leider keinen Wert mehr gelegt. Mit der Axt durch den Wald, ohne Rücksicht auf Verluste.
Gehalt kam immer pünktlich. Bis zu einem gewissen Punkt, hab ich gern im Unternehmen gearbeitet.
Durch den Weggang einiger, vieler guter Mitarbeiter unter anderem aus der Führungsebene, ist sehr viel Unruhe entstanden. Dies war aber meiner Meinung nach, alleiniges Fehlverhalten der Geschäftsführung. Achtung bei Kündigung durch den Arbeitnehmer.
Kommunikation auf allen Ebenen verbessern. Gehälter der aktuellen Marktsituation anpassen. Den fleißigen "stillen" Mitarbeitern mehr Gehör schenken und nicht immer nur denen zuhören, die sich lauthals profilieren. Dies führt zu schlechter Stimmung untereinander! Wieder Strukturen schaffen.
leider sorgen einige Mitarbeiter für schlechte Stimmung, welche nicht unterbunden wird, im Gegenteil...
Manche haben scheinbar keine andere Wahl. Das Image nach außen ist fraglich. Leider nicht immer zum Wohl der Patienten. Es gibt bessere & zuverlässigere Unternehmen in dieser Branche
konnte mich nicht beschweren, allerdings zu wenig Urlaubstage
die Möglichkeit besteht über eine eigene Akademie
Gehalt kam pünktlich, leider muss immer verhandelt werden
geht so, wie überall gibt es schwarze Schafe, die für Unruhe sorgen. Diesen wird allerdings sehr viel Zuspruch entgegen gebracht, was zu Frustation einiger Mitarbeiter führt
i.O
Leider werden immer wieder Entscheidungen im Alleingang getroffen, die nicht nachvollziehbar sind und teils schwerwiegende Konsequenzen für die Angestellten haben
Digitalisierung wird durch eigene Abteilung voran getrieben, leider zu wenig Personal, langes Prozedere
das war mal gut, trifft jetzt aber überhaupt nicht mehr zu
Na ja...
hab den Job gern gemacht
Entlassung aufgrund eines bauchgefühls
Hier reicht es aus wenn ein Kollege einfach Lügen verbreitet schon wird man gekündigt und vom Chef ohne ein Gespräch darüber blockiert
Sozialismus beenden .
Willkommenskultur nicht nur predigen
Der Chef der kein Chef ist und der Sohn der niemals besser sein wird , woher auch
So verdient kununu Geld.